Stellwerk Hamburg
Hannoversche Straße 85, Hamburg, Hamburg, Germany
Computermusik steht im Mittelpunkt der International Computer Music Conference (ICMC), die seit über 35 Jahren Interessierte aus aller Welt zusammenbringt. Ausgewählte Installationen von internationalen Künstler:innen, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen können am 11. und 12. Mai im Stellwerk besichtigt und ausprobiert werden.
Technische Universität Hamburg Audimax 1
Am Schwarzenberg-Campus 5, Hamburg, 21071, Germany
Robert Henke bezeichnet sich selbst als „Artistic Toolmaker“. Im Rahmen der Internationalen Computer Music Conference (ICMC HAMBURG 2026) hält er einen englischsprachigen Vortrag mit dem Titel „My Life as a Toolmaking Artist: A Personal Reflection on the Challenges and Rewards of Building My Own Instruments“. Die Keynote ist öffentlich und kann kostenfrei besucht werden.
Eine Mischung aus Stelzentanz, Bodypercussion und vollkommen neuer Soundtechnologie, das ist insect-o-lectic. Die Straßenperformancegruppe Oakleaf Streetshow kommt mit einem interaktiven Walkact in die Innenstadt von Harburg. Auf Stelzen schwirren bizarre, farbenfrohe Wesen durch die Hölertwiete und die Lüneburger Straße. Sie sehen nicht nur aus wie Käfer, sondern klingen auch so. Eine Stelzenperformance, die eigene Sounds und Melodien selbst erschafft und dabei jede Menge Spaß produziert. Zum Staunen, Lachen und Mitmachen.
Nenad Nicolić stammt aus Serbien und war schon immer vom Akkordeonspiel seines Vaters und Großvaters fasziniert. Doch mechanisch war gestern. Nenad verzichtet auf Hintergrundbeats, sondern spielt von „Tango bis Techno“ jede einzelne Note live. Sei dabei, wenn er mit seinem elektronischen Akkordeon die Grenzen seines Instruments auslotet.
Dieses Abendkonzert markiert eine besondere Zusammenarbeit zwischen der internationalen ICMC-Gemeinschaft und der Hamburger Musikszene. Im Mittelpunkt steht das Ensemble 404 der Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT). Für diesen Anlass wird in der Friedrich-Ebert-Halle eigens eine Video Wall installiert, um die Synergie von
WorkINGLab Technische Universität Hamburg
Eißendorfer Straße 40 Gebäude N, 2. Stock, Hamburg
Ohne Tasten, Saiten oder sogar Berührungen – das Theremin ist eines der ältesten elektronischen Musikinstrumente und wird allein durch Handbewegungen in der Luft gespielt. In diesem Workshop hast du die Möglichkeit, dein eigenes Theremin aus elektronischen Bauteilen zu bauen.
Technische Universität Hamburg
Am Schwarzenberg-Campus 3, E2, Hamburg
Dai Weiyi vermittelt Künstler:innen, Komponist:innen und Klanginteressierten, wie physische Objekte als Interface genutzt und unter anderem mit der Software TouchDesigner verbunden werden können, um gemeinsam interaktive Soundscapes und partizipative räumliche Kompositionen zu entwickeln.
Beim Kompositionsworkshop könnt Ihr Euch frei entfalten. Bereit stehen viele kleine Musikinstrumente und eine Loop-Station. Bringt ein Obst- und Gemüseklavier zum Klingen, nehmt Sounds auf und spielt sie wieder ab und erkundet, wie Ihr Eure eigenen Beats bauen könnt.
Stellwerk Hamburg
Hannoversche Straße 85, Hamburg, Hamburg, Germany
Computermusik steht im Mittelpunkt der International Computer Music Conference (ICMC), die seit über 35 Jahren Interessierte aus aller Welt zusammenbringt. Ausgewählte Installationen von internationalen Künstler:innen, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen können am 11. und 12. Mai im Stellwerk besichtigt und ausprobiert werden.
Technische Universität Hamburg Audimax 2
Denickestraße 22, Hamburg
Das zweite Mittagskonzert der ICMC HAMBURG 2026 führt die Zuhörer:innen auf eine Reise durch verschiedene Kulturen und technologische Ansätze. Im Fokus steht die Transformation: Wie werden traditionelle Instrumente, Naturklänge oder auch Alltagsgeräusche durch die Linse der Computertechnologie und Künstlichen Intelligenz neu interpretiert?
Beim Kompositionsworkshop könnt Ihr Euch frei entfalten. Bereit stehen viele kleine Musikinstrumente und eine Loop-Station. Bringt ein Obst- und Gemüseklavier zum Klingen, nehmt Sounds auf und spielt sie wieder ab und erkundet, wie Ihr Eure eigenen Beats bauen könnt.
Virtual-Reality-Anwendungen sind für blinde und sehbehinderte Menschen meist nicht zugänglich, weil sie stark auf Sehen ausgerichtet sind. Gleichzeitig nutzen blinde Menschen Klang gezielt zur Orientierung im Raum. Der Workshop geht der Frage nach, wie VR ohne visuelle Informationen gestaltet werden kann, mithilfe von Spatial Audio als zentrales Mittel für Orientierung und Interaktion. Neben Einblicken in die künstlerische und technische Arbeit können die Teilnehmenden das Audio VR-Spiel „SONA – Diving in the Dark“ selbst ausprobieren.