[Off-ICMC] DAS WERDEN [NICHT] STÖREN.
Materialien und Objekte im Wandel: Halte zwischen Gleis 3 und 4 des Harburger Fernbahnhofs Ausschau nach den Vitrinen des Kunstvereins Harburger Bahnhof.
Materialien und Objekte im Wandel: Halte zwischen Gleis 3 und 4 des Harburger Fernbahnhofs Ausschau nach den Vitrinen des Kunstvereins Harburger Bahnhof.
Moritz Wesp, Eric Haupt und Victor Gelling präsentieren oscheat, ein System für kollaborative Echtzeit-Improvisation, mit dem sich musikalische Parameter gemeinsam steuern und improvisatorisch gestalten lassen.
Frequenz__ meets Off-ICMC: Im Anschluss an das Frequenz-Festival in Kiel präsentiert Anouk Kellner die begehbare Klanginstallation „Air Choir“ in Harburg.
Dieses Mittagskonzert bietet eine faszinierende Bühne für Steinway Spirio – das weltweit fortschrittlichste Selbstspielsystem für Flügel. In dieser Session wird der Flügel weit über seine traditionelle Rolle hinausgeführt: Er agiert als autonomer Performer, als Controller und sogar als Schnittstelle für menschliche Hirnströme.
Dan Wilcox stellt mit Zirkonium3 ein am ZKM entwickeltes, Mac-basiertes System zur Steuerung von Klängen auf 3D-Audio-Anlagen vor und zeigt Einsteiger:innen wie Fortgeschrittenen, wie sich damit eigene räumliche Klanglandschaften gestalten lassen.
Im Rahmen der ICMC HAMBURG 2026 findet eine besondere Panel-Diskussion zu dem Komponisten Clarence Barlow statt. Die Diskussion ist öffentlich zugänglich.
Autophagy III ist das letzte Kapitel des Autophagy-Zyklus, den Tom De Cock und Andrea Mancianti gemeinsam entwickelt haben. Es handelt sich um eine performative Installation, die aus dem Dialog zwischen Tom De Cocks Mikro-Perkussions-Setup und einem multikanaligen, immersiven System angesteuerter Perkussionsinstrumente entsteht, die rund um das Publikum verteilt sind.
„Disturbance“ ist eine audiovisuelle Solo-Performance an der Schnittstelle von Konzert, Videokunst und Theater. Mit Kontrabass und analogen Synthesizern lädt Florentin Ginot live zu einem nächtlichen Streifzug ein. Erinnerung und Gegenwart begegnen geisterhaften Glitches und pulsierenden elektronischen Rhythmen.
Das Club Concert im Speicher am Kaufhauskanal, ein öffentliches Konzert der ICMC HAMBURG 2026, ist eine Erkundungstour durch die Grenzen der kollektiven Improvisation und der kreativen Technologie. Das SPIIC+ Ensemble der HfMT Hamburg präsentiert ein Programm, in dem das Publikum mitbestimmt, Algorithmen historische Werke fortschreiben und künstliche Intelligenz menschliche Bewegungen als „Halluzination“ neu interpretiert.
Wie klingt zeitgenössische Musik? Wie entsteht sie im Probenprozess? Und welche Schwierigkeiten gibt es dabei? Beim gemeinsamen Proben- und Konzertbesuch für Familien, gehen wir diesen Fragen nach. Wir besuchen gemeinsam eine Generalprobe von Ensemble 404 – einem Ensemble mit großer Freude an Technologie und Klangexperimenten.
Dieses Mittagskonzert markiert einen herausragenden Moment der Zusammenarbeit zwischen der lokalen Hamburger Musikszene und internationalen Komponist:innen. Besondere Highlights sind zwei Uraufführungen, die eigens für den renommierten Hamburger Kontrabassisten John Eckhardt geschrieben wurden. Eckhardt, bekannt für seine Grenzgänge zwischen Neuer Musik und Sound Art, lotet hier die klanglichen Extreme seines Instruments im Dialog mit dem Computer aus.
Mit einfachen Hörübungen, einem gemeinsamen Soundwalk und kleinen kreativen Aufgaben schärfen wir unsere Aufmerksamkeit für Geräusche, Orte und Stimmungen. Gehörtes wird in Worte, Zeichnungen und schließlich in Musik übersetzt – ganz ohne Vorkenntnisse. Der Workshop richtet sich ausdrücklich auch an Menschen, die denken: „Ich bin nicht musikalisch“ oder „Ich kenne mich mit Klangkunst nicht aus“. Alles, was es braucht, ist Neugier und Lust am Ausprobieren.