Mein Name ist David Holzinger und gehe in die 10. Klasse. Für mein Schulpraktikum hatte ich die Möglichkeit, drei Wochen im ligeti zentrum zu verbringen. Es war eine besondere Erfahrung für mich, einen Einblick in einen Ort zu bekommen, an dem Musik, Technik, Forschung und Kreativität zusammenkommen, da ich von so einer Kombination aus Themen noch nie einen richtigen Eindruck bekommen habe.
Am Anfang wusste ich selbst noch nicht genau, was mich dort erwarten würde, da ich das ligeti zentrum nur durch einen Synthesizer-Workshop kannte und dadurch noch nicht genau wusste, wie ein normaler Arbeitstag dort aussah. Neben den vielen Bereichen, die ich kennen lernen durfte, ist mir schnell klar geworden, dass das Wort „flexibel“ eine große Rolle in Bezug auf den Arbeitstag hatte. Es gab nämlich nicht nur flexible Arbeitszeiten, sondern auch flexible Arbeitsplätze, die den Leuten zustanden, die nur eine bestimmte Zeit lang im ligeti zentrum vor Ort waren.
Während meines Praktikums durfte ich nicht einfach nur zuschauen, sondern wurde in verschiedene Aufgaben einbezogen. Ich konnte eigene Sachen ausprobieren, Messungen durchführen und hab die Chance bekommen, zum ersten Mal in meinem Leben zu löten. Dabei habe ich auch gemerkt, dass hinter den Dingen, die man am Ende bei einer Veranstaltung oder einem Projekt sieht, mehr Planung und Arbeit steckt, als man vielleicht denkt.
Ganz zum Ende hin habe ich erfahren, dass ich der erste Praktikant am ligeti zentrum war, was mich sehr überrascht hat, da das ganz und gar nicht so wirkte. Es gab nämlich immer wieder neue Dinge zu entdecken und unterschiedliche Menschen, mit denen ich zu tun hatte. Dadurch waren die Tage abwechslungsreich und ich habe jeden Tag etwas Neues kennengelernt.
Ich bin froh, dass ich mein Praktikum dort machen durfte und natürlich ist es auch ein ziemlich gutes Gefühl, sagen zu können: Ich war der erste Praktikant im ligeti zentrum.
Das gesamte ligeti zentrum sagt Danke – für deine Zeit bei uns, deine Neugierde und deine Ideen!