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Klangskulpturen

The Ear Wants to Hear Installation

Wie klingt eine Bananenschaukel? Was passiert, wenn Bewegung, Balance oder die eigene Stimme Klang formen? Das Projekt Klangskulpturen untersucht neue Formen des Hörens und der Klanggestaltung. Interaktive Skulpturen und Installationen laden dazu ein, Klang nicht nur zu hören, sondern aktiv zu erforschen: durch Bewegung, Körperbalance, Stimme oder gemeinsames Experimentieren. So entstehen spielerische Erfahrungsräume, in denen Besucherinnen und Besucher selbst zu Gestalterinnen und Gestaltern von Klang werden

Über das Projekt

Klangskulpturen ist ein künstlerisch-experimentelles Forschungsprojekt zur Entwicklung interaktiver Klanginstallationen. Designer Quirin Nebas entwirft und untersucht skulpturale Objekte, die Klang durch körperliche Interaktion erfahrbar machen. Die Arbeiten verbinden physische Materialien mit digitaler Sensorik und Klangverarbeitung und eröffnen neue Zugänge zu Hören, Musik und Klanggestaltung.  

Die Installationen übersetzen Bewegungen, Balance oder Stimme in Klangprozesse. Besucher:innen können beispielsweise Tonleitern durch Schwingen verändern, ihre eigene Stimme klanglich transformieren oder gemeinsam musikalische Strukturen entstehen lassen. Klang wird so zu einer räumlichen, körperlichen und sozialen Erfahrung. 

Plapalapap-Prototyp
Plapalapap-Prototyp-2

Künstlerische und theoretische
Ansätze

Klangskulpturen ist ein künstlerisch-experimentelles Forschungsprojekt zur Entwicklung interaktiver Klanginstallationen. Designer Quirin Nebas entwirft und untersucht skulpturale Objekte, die Klang durch körperliche Interaktion erfahrbar machen. Die Arbeiten verbinden physische Materialien mit digitaler Sensorik und Klangverarbeitung und eröffnen neue Zugänge zu Hören, Musik und Klanggestaltung.  

Die Installationen übersetzen Bewegungen, Balance oder Stimme in Klangprozesse. Besucher:innen können beispielsweise Tonleitern durch Schwingen verändern, ihre eigene Stimme klanglich transformieren oder gemeinsam musikalische Strukturen entstehen lassen. Klang wird so zu einer räumlichen, körperlichen und sozialen Erfahrung. 

Gestalterische, technische und
künstlerische Perspektiven vereint

Das Projekt verbindet Gestaltung, Medienkunst, Klangforschung und digitale Technologien. Die Entwicklung der Klangskulpturen erfolgt im interdisziplinären Austausch mit Forschenden und Künstler:innen aus verschiedenen Bereichen des ligeti zentrums sowie mit externen Partner:innen.  

Gestalterische, technische und künstlerische Perspektiven greifen dabei ineinander: Materialität, Sensorik, Klangprogrammierung und räumliche Inszenierung werden gemeinsam entwickelt und kontinuierlich weiter erprobt. 

Klangwahrnehmung durch unmittelbare
Erfahrung

Ein zentrales Ziel des Projekts ist es, komplexe Themen wie Klangwahrnehmung, musikalische Strukturen oder digitale Klangverarbeitung über unmittelbare Erfahrung zugänglich zu machen. Die interaktiven Skulpturen ermöglichen einen offenen und niedrigschwelligen Zugang zu Klang – unabhängig von musikalischen Vorkenntnissen. 

Besucher:innen können experimentieren, Klänge durch Bewegung verändern, ihre Stimme verfremden oder gemeinsam musikalische Prozesse entstehen lassen. Auf diese Weise wird künstlerische Forschung in erfahrbare Situationen übersetzt und einem breiten Publikum zugänglich gemacht.

Plapalapap-Prototyp-2

Team

Quirin Nebas

Quirin Nebas forscht zwischen den Feldern Musik, Sound Design und freier Kunst. Er schöpft dabei aus seinen Ausbildungen in Musik, Design, zeitbezogenen Medien und bildender Kunst. Für das ligeti zentrum entwickelt er eine interaktive Ausstellung, die das Phänomen Klang auf interessante und spielerische Weise erfahrbar macht. Außerdem komponiert und produziert er Musik unter dem Alias qqqqqqqqqqqqqqqqqqqqqqq und betätigt sich in den Bereichen Design und bildender Kunst.  

Mehr über Quirin Nebas auf Instagram, Spotifyund Bandcamp.   

Ausstellung: The Ear
Wants to Hear

Die im Projekt entwickelten Klangskulpturen werden in der Ausstellung The Ear Wants to Hear öffentlich erlebbar. Besucher:innen sind eingeladen, die interaktiven Installationen zu erkunden und Klang durch Bewegung, Balance, Stimme und gemeinsames Experimentieren selbst zu gestalten.  

Sound Swing

Sound Swing

Die Rauminstallation Plapalapap führt an abstrakten Klang heran, indem die Stimmen der Besucher:innen mit großen Ohrskulpturen aufgenommen und durch das Bedienen von Sensoren auf dem Boden zerstückelt und verfremdet werden. So wird Selbstwirksamkeit spielerisch erfahrbar. Die Installation ist kollaborativ ausgelegt – mehrere Personen können gleichzeitig an verschiedenen Orten im Raum den Klang unterschiedlich beeinflussen. So entsteht ein gemeinsames Gestalten und ein kreativer Austausch. 

Plapalapap

Plapalapap

Die Rauminstallation Plapalapap führt an abstrakten Klang heran, indem die Stimmen der Besucher:innen mit großen Ohrskulpturen aufgenommen und durch das Bedienen von Sensoren auf dem Boden zerstückelt und verfremdet werden. So wird Selbstwirksamkeit spielerisch erfahrbar. Die Installation ist kollaborativ ausgelegt – mehrere Personen können gleichzeitig an verschiedenen Orten im Raum den Klang unterschiedlich beeinflussen. So entsteht ein gemeinsames Gestalten und ein kreativer Austausch. 

Banana Bowl

Banana Bowl

Die Rauminstallation Banana Bowl 
verknüpft Balance mit Klangwahrnehmung. Mehrere Schaukelbananen und ein Schaukelstuhl in Form einer Schale erzeugen Klänge, wenn sie bewegt werden. Hier entsteht ein kollektives Konzert durch Erkundung der eigenen Motorik. 

Die Ausstellung wird als Reihe von Pop-up-Präsentationen gezeigt. Eine Übersicht der Termine und Orte wird unter „Aktuelles“ ergänzt. 

Dokumentation

31.Juli – 2. August 2025

Rundgang Finkenau @ HAW Hamburg

Ausstellung der Installation Plapalapap als Prototyp-Test und Feedbackgenerierung im öffentlichen Raum

Juni 2025

Sommerfest @ HfMT Hamburg

Ausstellung der Installation Plapalapap als Prototyp-Test und Feedbackgenerierung im öffentlichen Raum

13.–15. Juni 2025

Das Harburger Binnenhafenfest

Ausstellung der Installation Plapalapap als Prototyp-Test und Feedbackgenerierung im öffentlichen Raum

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