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SUMMARY:VR Pop-Up Galerie: Moving Sound Pictures
DESCRIPTION:Vom 28. März bis 2. Mai 2026 wird die Grindelallee 129 in Hamburg zu einem Ort für immersive Kunst: Mit Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie entsteht erstmals ein eigenständiger Ausstellungsraum für ein innovatives Virtual-Reality-Kunstformat. An fünf Tagen in der Woche können Besucher:innen dort vier virtuelle Umgebungen kostenfrei erleben und Kunst auf neue\, interaktive Weise entdecken.								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Wo ist es möglich\, mit den bunten Formen aus den Gemälden von Henri Matisse oder Wassily Kandinsky zu jonglieren? Oder mit Picassos abstrakter Darstellung einer Gitarre und Mandoline zu musizieren?  Farben nicht nur zu sehen\, sondern zu hören – und mit einer einzigen Bewegung ganze Bildwelten in Klang zu verwandeln?   Moving Sound Pictures\, ein Projekt der Multimedia-Künstlerin Konstantina Orlandatou\, macht genau das möglich. Die in klassischer Komposition ausgebildete Künstlerin arbeitet seit mehreren Jahren an der Schnittstelle von Musik\, Raum und digitaler Kunst. Ihr Ansatz: Kunst nicht nur zu zeigen\, sondern sie räumlich erfahrbar zu machen und aktiv zugänglich zu gestalten. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Von der Moderne in den virtuellen RaumDie künstlerische Inspiration für Moving Sound Pictures reicht zurück zu zentralen Vorreiter:innen der Moderne – etwa Piet Mondrian\, Wassily Kandinsky\, El Lissitzky oder Kasimir Malevich. Während viele aktuelle immersive Ausstellungen mit großformatigen Projektionen im physischen Raum arbeiten\, nutzt Moving Sound Pictures Virtual Reality (VR)\, um individuelle Erlebnisräume zu schaffen. „Virtuelle Realität ist ein Medium mit enormem Potential für ganzheitliche\, immersive Erlebnisse“\, erklärt Konstantina Orlandatou. „Durch spielerische Interaktionen mit Kunstwerken eröffnen sich neue Zugänge zu künstlerischen Ausdrucksformen\, historischen Kontexten und technischen Aspekten der Malerei.“ 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kunst zum Anfassen und ErlebenIm virtuellen Raum werden Kunstwerke zu interaktiven Erfahrungswelten. Besucher:innen können etwa das von Salvador Dalí geschaffene Gesicht der Schauspielikone Mae West räumlich erkunden\, Elemente aus einem konstruktivistischen Stillleben von Alexandra Alexandrowna Exter verschieben oder die von Pablo Picasso gemalten Instrumente als virtuelle Klangkörper spielen. Jedes Werk wird so zu einer eigenen Entdeckungsreise – zwischen Kunstvermittlung\, spielerischer Interaktion und digitaler Erfahrung. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Entwicklung am ligeti zentrumMoving Sound Pictures entstand bereits im Rahmen der ersten Förderphase der Bund-Länderinitiative „Innovative Hochschule“. Seit 2023 wird das Projekt am ligeti zentrum im Rahmen der zweiten Förderphase fortgesetzt und weiterentwickelt. In Kooperation mit der Hamburger Kunsthalle\, etwa zu der Ausstellung „ILLUSION“\, konnten Kunstwerke im Original und im virtuellen Raum besichtigt und erforscht werden. In Zusammenarbeit mit der Hamburg Kreativ Gesellschaft erhält das Projekt nun erstmals seinen eigenen temporären Ausstellungsraum in zentraler Lage. „Ich möchte in Hamburg einen Ort schaffen\, an dem Menschen in virtuelle Welten eintauchen und Kunst so nah und immersiv wie möglich erleben können – nicht allein mit Headset vor dem Computer\, sondern an einem Ort\, an dem Menschen zusammenkommen“\, so Orlandatou. Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie eröffnet am 28. März 2026 mit einer Vernissage und endet am 2. Mai 2026 mit einer Finissage. Besucher:innen können die Ausstellung mittwochs bis sonntags kostenfrei erleben. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures
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DESCRIPTION:Vom 28. März bis 2. Mai 2026 wird die Grindelallee 129 in Hamburg zu einem Ort für immersive Kunst: Mit Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie entsteht erstmals ein eigenständiger Ausstellungsraum für ein innovatives Virtual-Reality-Kunstformat. An fünf Tagen in der Woche können Besucher:innen dort vier virtuelle Umgebungen kostenfrei erleben und Kunst auf neue\, interaktive Weise entdecken.								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Wo ist es möglich\, mit den bunten Formen aus den Gemälden von Henri Matisse oder Wassily Kandinsky zu jonglieren? Oder mit Picassos abstrakter Darstellung einer Gitarre und Mandoline zu musizieren?  Farben nicht nur zu sehen\, sondern zu hören – und mit einer einzigen Bewegung ganze Bildwelten in Klang zu verwandeln?   Moving Sound Pictures\, ein Projekt der Multimedia-Künstlerin Konstantina Orlandatou\, macht genau das möglich. Die in klassischer Komposition ausgebildete Künstlerin arbeitet seit mehreren Jahren an der Schnittstelle von Musik\, Raum und digitaler Kunst. Ihr Ansatz: Kunst nicht nur zu zeigen\, sondern sie räumlich erfahrbar zu machen und aktiv zugänglich zu gestalten. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Von der Moderne in den virtuellen RaumDie künstlerische Inspiration für Moving Sound Pictures reicht zurück zu zentralen Vorreiter:innen der Moderne – etwa Piet Mondrian\, Wassily Kandinsky\, El Lissitzky oder Kasimir Malevich. Während viele aktuelle immersive Ausstellungen mit großformatigen Projektionen im physischen Raum arbeiten\, nutzt Moving Sound Pictures Virtual Reality (VR)\, um individuelle Erlebnisräume zu schaffen. „Virtuelle Realität ist ein Medium mit enormem Potential für ganzheitliche\, immersive Erlebnisse“\, erklärt Konstantina Orlandatou. „Durch spielerische Interaktionen mit Kunstwerken eröffnen sich neue Zugänge zu künstlerischen Ausdrucksformen\, historischen Kontexten und technischen Aspekten der Malerei.“ 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kunst zum Anfassen und ErlebenIm virtuellen Raum werden Kunstwerke zu interaktiven Erfahrungswelten. Besucher:innen können etwa das von Salvador Dalí geschaffene Gesicht der Schauspielikone Mae West räumlich erkunden\, Elemente aus einem konstruktivistischen Stillleben von Alexandra Alexandrowna Exter verschieben oder die von Pablo Picasso gemalten Instrumente als virtuelle Klangkörper spielen. Jedes Werk wird so zu einer eigenen Entdeckungsreise – zwischen Kunstvermittlung\, spielerischer Interaktion und digitaler Erfahrung. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Entwicklung am ligeti zentrumMoving Sound Pictures entstand bereits im Rahmen der ersten Förderphase der Bund-Länderinitiative „Innovative Hochschule“. Seit 2023 wird das Projekt am ligeti zentrum im Rahmen der zweiten Förderphase fortgesetzt und weiterentwickelt. In Kooperation mit der Hamburger Kunsthalle\, etwa zu der Ausstellung „ILLUSION“\, konnten Kunstwerke im Original und im virtuellen Raum besichtigt und erforscht werden. In Zusammenarbeit mit der Hamburg Kreativ Gesellschaft erhält das Projekt nun erstmals seinen eigenen temporären Ausstellungsraum in zentraler Lage. „Ich möchte in Hamburg einen Ort schaffen\, an dem Menschen in virtuelle Welten eintauchen und Kunst so nah und immersiv wie möglich erleben können – nicht allein mit Headset vor dem Computer\, sondern an einem Ort\, an dem Menschen zusammenkommen“\, so Orlandatou. Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie eröffnet am 28. März 2026 mit einer Vernissage und endet am 2. Mai 2026 mit einer Finissage. Besucher:innen können die Ausstellung mittwochs bis sonntags kostenfrei erleben. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures
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DESCRIPTION:Vom 28. März bis 2. Mai 2026 wird die Grindelallee 129 in Hamburg zu einem Ort für immersive Kunst: Mit Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie entsteht erstmals ein eigenständiger Ausstellungsraum für ein innovatives Virtual-Reality-Kunstformat. An fünf Tagen in der Woche können Besucher:innen dort vier virtuelle Umgebungen kostenfrei erleben und Kunst auf neue\, interaktive Weise entdecken.								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Wo ist es möglich\, mit den bunten Formen aus den Gemälden von Henri Matisse oder Wassily Kandinsky zu jonglieren? Oder mit Picassos abstrakter Darstellung einer Gitarre und Mandoline zu musizieren?  Farben nicht nur zu sehen\, sondern zu hören – und mit einer einzigen Bewegung ganze Bildwelten in Klang zu verwandeln?   Moving Sound Pictures\, ein Projekt der Multimedia-Künstlerin Konstantina Orlandatou\, macht genau das möglich. Die in klassischer Komposition ausgebildete Künstlerin arbeitet seit mehreren Jahren an der Schnittstelle von Musik\, Raum und digitaler Kunst. Ihr Ansatz: Kunst nicht nur zu zeigen\, sondern sie räumlich erfahrbar zu machen und aktiv zugänglich zu gestalten. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Von der Moderne in den virtuellen RaumDie künstlerische Inspiration für Moving Sound Pictures reicht zurück zu zentralen Vorreiter:innen der Moderne – etwa Piet Mondrian\, Wassily Kandinsky\, El Lissitzky oder Kasimir Malevich. Während viele aktuelle immersive Ausstellungen mit großformatigen Projektionen im physischen Raum arbeiten\, nutzt Moving Sound Pictures Virtual Reality (VR)\, um individuelle Erlebnisräume zu schaffen. „Virtuelle Realität ist ein Medium mit enormem Potential für ganzheitliche\, immersive Erlebnisse“\, erklärt Konstantina Orlandatou. „Durch spielerische Interaktionen mit Kunstwerken eröffnen sich neue Zugänge zu künstlerischen Ausdrucksformen\, historischen Kontexten und technischen Aspekten der Malerei.“ 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kunst zum Anfassen und ErlebenIm virtuellen Raum werden Kunstwerke zu interaktiven Erfahrungswelten. Besucher:innen können etwa das von Salvador Dalí geschaffene Gesicht der Schauspielikone Mae West räumlich erkunden\, Elemente aus einem konstruktivistischen Stillleben von Alexandra Alexandrowna Exter verschieben oder die von Pablo Picasso gemalten Instrumente als virtuelle Klangkörper spielen. Jedes Werk wird so zu einer eigenen Entdeckungsreise – zwischen Kunstvermittlung\, spielerischer Interaktion und digitaler Erfahrung. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Entwicklung am ligeti zentrumMoving Sound Pictures entstand bereits im Rahmen der ersten Förderphase der Bund-Länderinitiative „Innovative Hochschule“. Seit 2023 wird das Projekt am ligeti zentrum im Rahmen der zweiten Förderphase fortgesetzt und weiterentwickelt. In Kooperation mit der Hamburger Kunsthalle\, etwa zu der Ausstellung „ILLUSION“\, konnten Kunstwerke im Original und im virtuellen Raum besichtigt und erforscht werden. In Zusammenarbeit mit der Hamburg Kreativ Gesellschaft erhält das Projekt nun erstmals seinen eigenen temporären Ausstellungsraum in zentraler Lage. „Ich möchte in Hamburg einen Ort schaffen\, an dem Menschen in virtuelle Welten eintauchen und Kunst so nah und immersiv wie möglich erleben können – nicht allein mit Headset vor dem Computer\, sondern an einem Ort\, an dem Menschen zusammenkommen“\, so Orlandatou. Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie eröffnet am 28. März 2026 mit einer Vernissage und endet am 2. Mai 2026 mit einer Finissage. Besucher:innen können die Ausstellung mittwochs bis sonntags kostenfrei erleben. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures
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SUMMARY:KlangwerkStadt @ ligeti zentrum: Synthesizer Workshop Arpeggio Playground - Melodien in Bewegung
DESCRIPTION:Vom 28. März bis 2. Mai 2026 wird die Grindelallee 129 in Hamburg zu einem Ort für immersive Kunst: Mit Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie entsteht erstmals ein eigenständiger Ausstellungsraum für ein innovatives Virtual-Reality-Kunstformat. An fünf Tagen in der Woche können Besucher:innen dort vier virtuelle Umgebungen kostenfrei erleben und Kunst auf neue\, interaktive Weise entdecken.								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Wo ist es möglich\, mit den bunten Formen aus den Gemälden von Henri Matisse oder Wassily Kandinsky zu jonglieren? Oder mit Picassos abstrakter Darstellung einer Gitarre und Mandoline zu musizieren?  Farben nicht nur zu sehen\, sondern zu hören – und mit einer einzigen Bewegung ganze Bildwelten in Klang zu verwandeln?   Moving Sound Pictures\, ein Projekt der Multimedia-Künstlerin Konstantina Orlandatou\, macht genau das möglich. Die in klassischer Komposition ausgebildete Künstlerin arbeitet seit mehreren Jahren an der Schnittstelle von Musik\, Raum und digitaler Kunst. Ihr Ansatz: Kunst nicht nur zu zeigen\, sondern sie räumlich erfahrbar zu machen und aktiv zugänglich zu gestalten. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Von der Moderne in den virtuellen RaumDie künstlerische Inspiration für Moving Sound Pictures reicht zurück zu zentralen Vorreiter:innen der Moderne – etwa Piet Mondrian\, Wassily Kandinsky\, El Lissitzky oder Kasimir Malevich. Während viele aktuelle immersive Ausstellungen mit großformatigen Projektionen im physischen Raum arbeiten\, nutzt Moving Sound Pictures Virtual Reality (VR)\, um individuelle Erlebnisräume zu schaffen. „Virtuelle Realität ist ein Medium mit enormem Potential für ganzheitliche\, immersive Erlebnisse“\, erklärt Konstantina Orlandatou. „Durch spielerische Interaktionen mit Kunstwerken eröffnen sich neue Zugänge zu künstlerischen Ausdrucksformen\, historischen Kontexten und technischen Aspekten der Malerei.“ 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kunst zum Anfassen und ErlebenIm virtuellen Raum werden Kunstwerke zu interaktiven Erfahrungswelten. Besucher:innen können etwa das von Salvador Dalí geschaffene Gesicht der Schauspielikone Mae West räumlich erkunden\, Elemente aus einem konstruktivistischen Stillleben von Alexandra Alexandrowna Exter verschieben oder die von Pablo Picasso gemalten Instrumente als virtuelle Klangkörper spielen. Jedes Werk wird so zu einer eigenen Entdeckungsreise – zwischen Kunstvermittlung\, spielerischer Interaktion und digitaler Erfahrung. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Entwicklung am ligeti zentrumMoving Sound Pictures entstand bereits im Rahmen der ersten Förderphase der Bund-Länderinitiative „Innovative Hochschule“. Seit 2023 wird das Projekt am ligeti zentrum im Rahmen der zweiten Förderphase fortgesetzt und weiterentwickelt. In Kooperation mit der Hamburger Kunsthalle\, etwa zu der Ausstellung „ILLUSION“\, konnten Kunstwerke im Original und im virtuellen Raum besichtigt und erforscht werden. In Zusammenarbeit mit der Hamburg Kreativ Gesellschaft erhält das Projekt nun erstmals seinen eigenen temporären Ausstellungsraum in zentraler Lage. „Ich möchte in Hamburg einen Ort schaffen\, an dem Menschen in virtuelle Welten eintauchen und Kunst so nah und immersiv wie möglich erleben können – nicht allein mit Headset vor dem Computer\, sondern an einem Ort\, an dem Menschen zusammenkommen“\, so Orlandatou. Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie eröffnet am 28. März 2026 mit einer Vernissage und endet am 2. Mai 2026 mit einer Finissage. Besucher:innen können die Ausstellung mittwochs bis sonntags kostenfrei erleben. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures
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SUMMARY:nextReality Artist Talk: Konstantina Orlandatou | XR & Art
DESCRIPTION:Vom 28. März bis 2. Mai 2026 wird die Grindelallee 129 in Hamburg zu einem Ort für immersive Kunst: Mit Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie entsteht erstmals ein eigenständiger Ausstellungsraum für ein innovatives Virtual-Reality-Kunstformat. An fünf Tagen in der Woche können Besucher:innen dort vier virtuelle Umgebungen kostenfrei erleben und Kunst auf neue\, interaktive Weise entdecken.								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Wo ist es möglich\, mit den bunten Formen aus den Gemälden von Henri Matisse oder Wassily Kandinsky zu jonglieren? Oder mit Picassos abstrakter Darstellung einer Gitarre und Mandoline zu musizieren?  Farben nicht nur zu sehen\, sondern zu hören – und mit einer einzigen Bewegung ganze Bildwelten in Klang zu verwandeln?   Moving Sound Pictures\, ein Projekt der Multimedia-Künstlerin Konstantina Orlandatou\, macht genau das möglich. Die in klassischer Komposition ausgebildete Künstlerin arbeitet seit mehreren Jahren an der Schnittstelle von Musik\, Raum und digitaler Kunst. Ihr Ansatz: Kunst nicht nur zu zeigen\, sondern sie räumlich erfahrbar zu machen und aktiv zugänglich zu gestalten. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Von der Moderne in den virtuellen RaumDie künstlerische Inspiration für Moving Sound Pictures reicht zurück zu zentralen Vorreiter:innen der Moderne – etwa Piet Mondrian\, Wassily Kandinsky\, El Lissitzky oder Kasimir Malevich. Während viele aktuelle immersive Ausstellungen mit großformatigen Projektionen im physischen Raum arbeiten\, nutzt Moving Sound Pictures Virtual Reality (VR)\, um individuelle Erlebnisräume zu schaffen. „Virtuelle Realität ist ein Medium mit enormem Potential für ganzheitliche\, immersive Erlebnisse“\, erklärt Konstantina Orlandatou. „Durch spielerische Interaktionen mit Kunstwerken eröffnen sich neue Zugänge zu künstlerischen Ausdrucksformen\, historischen Kontexten und technischen Aspekten der Malerei.“ 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kunst zum Anfassen und ErlebenIm virtuellen Raum werden Kunstwerke zu interaktiven Erfahrungswelten. Besucher:innen können etwa das von Salvador Dalí geschaffene Gesicht der Schauspielikone Mae West räumlich erkunden\, Elemente aus einem konstruktivistischen Stillleben von Alexandra Alexandrowna Exter verschieben oder die von Pablo Picasso gemalten Instrumente als virtuelle Klangkörper spielen. Jedes Werk wird so zu einer eigenen Entdeckungsreise – zwischen Kunstvermittlung\, spielerischer Interaktion und digitaler Erfahrung. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Entwicklung am ligeti zentrumMoving Sound Pictures entstand bereits im Rahmen der ersten Förderphase der Bund-Länderinitiative „Innovative Hochschule“. Seit 2023 wird das Projekt am ligeti zentrum im Rahmen der zweiten Förderphase fortgesetzt und weiterentwickelt. In Kooperation mit der Hamburger Kunsthalle\, etwa zu der Ausstellung „ILLUSION“\, konnten Kunstwerke im Original und im virtuellen Raum besichtigt und erforscht werden. In Zusammenarbeit mit der Hamburg Kreativ Gesellschaft erhält das Projekt nun erstmals seinen eigenen temporären Ausstellungsraum in zentraler Lage. „Ich möchte in Hamburg einen Ort schaffen\, an dem Menschen in virtuelle Welten eintauchen und Kunst so nah und immersiv wie möglich erleben können – nicht allein mit Headset vor dem Computer\, sondern an einem Ort\, an dem Menschen zusammenkommen“\, so Orlandatou. Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie eröffnet am 28. März 2026 mit einer Vernissage und endet am 2. Mai 2026 mit einer Finissage. Besucher:innen können die Ausstellung mittwochs bis sonntags kostenfrei erleben. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures
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SUMMARY:„A Bach Odyssey“: SPIIC+ Ensemble @ JazzHall
DESCRIPTION:Vom 28. März bis 2. Mai 2026 wird die Grindelallee 129 in Hamburg zu einem Ort für immersive Kunst: Mit Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie entsteht erstmals ein eigenständiger Ausstellungsraum für ein innovatives Virtual-Reality-Kunstformat. An fünf Tagen in der Woche können Besucher:innen dort vier virtuelle Umgebungen kostenfrei erleben und Kunst auf neue\, interaktive Weise entdecken.								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Wo ist es möglich\, mit den bunten Formen aus den Gemälden von Henri Matisse oder Wassily Kandinsky zu jonglieren? Oder mit Picassos abstrakter Darstellung einer Gitarre und Mandoline zu musizieren?  Farben nicht nur zu sehen\, sondern zu hören – und mit einer einzigen Bewegung ganze Bildwelten in Klang zu verwandeln?   Moving Sound Pictures\, ein Projekt der Multimedia-Künstlerin Konstantina Orlandatou\, macht genau das möglich. Die in klassischer Komposition ausgebildete Künstlerin arbeitet seit mehreren Jahren an der Schnittstelle von Musik\, Raum und digitaler Kunst. Ihr Ansatz: Kunst nicht nur zu zeigen\, sondern sie räumlich erfahrbar zu machen und aktiv zugänglich zu gestalten. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Von der Moderne in den virtuellen RaumDie künstlerische Inspiration für Moving Sound Pictures reicht zurück zu zentralen Vorreiter:innen der Moderne – etwa Piet Mondrian\, Wassily Kandinsky\, El Lissitzky oder Kasimir Malevich. Während viele aktuelle immersive Ausstellungen mit großformatigen Projektionen im physischen Raum arbeiten\, nutzt Moving Sound Pictures Virtual Reality (VR)\, um individuelle Erlebnisräume zu schaffen. „Virtuelle Realität ist ein Medium mit enormem Potential für ganzheitliche\, immersive Erlebnisse“\, erklärt Konstantina Orlandatou. „Durch spielerische Interaktionen mit Kunstwerken eröffnen sich neue Zugänge zu künstlerischen Ausdrucksformen\, historischen Kontexten und technischen Aspekten der Malerei.“ 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kunst zum Anfassen und ErlebenIm virtuellen Raum werden Kunstwerke zu interaktiven Erfahrungswelten. Besucher:innen können etwa das von Salvador Dalí geschaffene Gesicht der Schauspielikone Mae West räumlich erkunden\, Elemente aus einem konstruktivistischen Stillleben von Alexandra Alexandrowna Exter verschieben oder die von Pablo Picasso gemalten Instrumente als virtuelle Klangkörper spielen. Jedes Werk wird so zu einer eigenen Entdeckungsreise – zwischen Kunstvermittlung\, spielerischer Interaktion und digitaler Erfahrung. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Entwicklung am ligeti zentrumMoving Sound Pictures entstand bereits im Rahmen der ersten Förderphase der Bund-Länderinitiative „Innovative Hochschule“. Seit 2023 wird das Projekt am ligeti zentrum im Rahmen der zweiten Förderphase fortgesetzt und weiterentwickelt. In Kooperation mit der Hamburger Kunsthalle\, etwa zu der Ausstellung „ILLUSION“\, konnten Kunstwerke im Original und im virtuellen Raum besichtigt und erforscht werden. In Zusammenarbeit mit der Hamburg Kreativ Gesellschaft erhält das Projekt nun erstmals seinen eigenen temporären Ausstellungsraum in zentraler Lage. „Ich möchte in Hamburg einen Ort schaffen\, an dem Menschen in virtuelle Welten eintauchen und Kunst so nah und immersiv wie möglich erleben können – nicht allein mit Headset vor dem Computer\, sondern an einem Ort\, an dem Menschen zusammenkommen“\, so Orlandatou. Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie eröffnet am 28. März 2026 mit einer Vernissage und endet am 2. Mai 2026 mit einer Finissage. Besucher:innen können die Ausstellung mittwochs bis sonntags kostenfrei erleben. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures
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LOCATION:JazzHall der HfMT Hamburg\, Harvestehuder Weg 12\, Hamburg\, 20148\, Germany
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SUMMARY:VR Pop-Up Galerie: Moving Sound Pictures
DESCRIPTION:Vom 28. März bis 2. Mai 2026 wird die Grindelallee 129 in Hamburg zu einem Ort für immersive Kunst: Mit Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie entsteht erstmals ein eigenständiger Ausstellungsraum für ein innovatives Virtual-Reality-Kunstformat. An fünf Tagen in der Woche können Besucher:innen dort vier virtuelle Umgebungen kostenfrei erleben und Kunst auf neue\, interaktive Weise entdecken.								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Wo ist es möglich\, mit den bunten Formen aus den Gemälden von Henri Matisse oder Wassily Kandinsky zu jonglieren? Oder mit Picassos abstrakter Darstellung einer Gitarre und Mandoline zu musizieren?  Farben nicht nur zu sehen\, sondern zu hören – und mit einer einzigen Bewegung ganze Bildwelten in Klang zu verwandeln?   Moving Sound Pictures\, ein Projekt der Multimedia-Künstlerin Konstantina Orlandatou\, macht genau das möglich. Die in klassischer Komposition ausgebildete Künstlerin arbeitet seit mehreren Jahren an der Schnittstelle von Musik\, Raum und digitaler Kunst. Ihr Ansatz: Kunst nicht nur zu zeigen\, sondern sie räumlich erfahrbar zu machen und aktiv zugänglich zu gestalten. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Von der Moderne in den virtuellen RaumDie künstlerische Inspiration für Moving Sound Pictures reicht zurück zu zentralen Vorreiter:innen der Moderne – etwa Piet Mondrian\, Wassily Kandinsky\, El Lissitzky oder Kasimir Malevich. Während viele aktuelle immersive Ausstellungen mit großformatigen Projektionen im physischen Raum arbeiten\, nutzt Moving Sound Pictures Virtual Reality (VR)\, um individuelle Erlebnisräume zu schaffen. „Virtuelle Realität ist ein Medium mit enormem Potential für ganzheitliche\, immersive Erlebnisse“\, erklärt Konstantina Orlandatou. „Durch spielerische Interaktionen mit Kunstwerken eröffnen sich neue Zugänge zu künstlerischen Ausdrucksformen\, historischen Kontexten und technischen Aspekten der Malerei.“ 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kunst zum Anfassen und ErlebenIm virtuellen Raum werden Kunstwerke zu interaktiven Erfahrungswelten. Besucher:innen können etwa das von Salvador Dalí geschaffene Gesicht der Schauspielikone Mae West räumlich erkunden\, Elemente aus einem konstruktivistischen Stillleben von Alexandra Alexandrowna Exter verschieben oder die von Pablo Picasso gemalten Instrumente als virtuelle Klangkörper spielen. Jedes Werk wird so zu einer eigenen Entdeckungsreise – zwischen Kunstvermittlung\, spielerischer Interaktion und digitaler Erfahrung. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Entwicklung am ligeti zentrumMoving Sound Pictures entstand bereits im Rahmen der ersten Förderphase der Bund-Länderinitiative „Innovative Hochschule“. Seit 2023 wird das Projekt am ligeti zentrum im Rahmen der zweiten Förderphase fortgesetzt und weiterentwickelt. In Kooperation mit der Hamburger Kunsthalle\, etwa zu der Ausstellung „ILLUSION“\, konnten Kunstwerke im Original und im virtuellen Raum besichtigt und erforscht werden. In Zusammenarbeit mit der Hamburg Kreativ Gesellschaft erhält das Projekt nun erstmals seinen eigenen temporären Ausstellungsraum in zentraler Lage. „Ich möchte in Hamburg einen Ort schaffen\, an dem Menschen in virtuelle Welten eintauchen und Kunst so nah und immersiv wie möglich erleben können – nicht allein mit Headset vor dem Computer\, sondern an einem Ort\, an dem Menschen zusammenkommen“\, so Orlandatou. Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie eröffnet am 28. März 2026 mit einer Vernissage und endet am 2. Mai 2026 mit einer Finissage. Besucher:innen können die Ausstellung mittwochs bis sonntags kostenfrei erleben. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures
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SUMMARY:Spatial Audio Listening Session (SALS)
DESCRIPTION:Vom 28. März bis 2. Mai 2026 wird die Grindelallee 129 in Hamburg zu einem Ort für immersive Kunst: Mit Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie entsteht erstmals ein eigenständiger Ausstellungsraum für ein innovatives Virtual-Reality-Kunstformat. An fünf Tagen in der Woche können Besucher:innen dort vier virtuelle Umgebungen kostenfrei erleben und Kunst auf neue\, interaktive Weise entdecken.								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Wo ist es möglich\, mit den bunten Formen aus den Gemälden von Henri Matisse oder Wassily Kandinsky zu jonglieren? Oder mit Picassos abstrakter Darstellung einer Gitarre und Mandoline zu musizieren?  Farben nicht nur zu sehen\, sondern zu hören – und mit einer einzigen Bewegung ganze Bildwelten in Klang zu verwandeln?   Moving Sound Pictures\, ein Projekt der Multimedia-Künstlerin Konstantina Orlandatou\, macht genau das möglich. Die in klassischer Komposition ausgebildete Künstlerin arbeitet seit mehreren Jahren an der Schnittstelle von Musik\, Raum und digitaler Kunst. Ihr Ansatz: Kunst nicht nur zu zeigen\, sondern sie räumlich erfahrbar zu machen und aktiv zugänglich zu gestalten. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Von der Moderne in den virtuellen RaumDie künstlerische Inspiration für Moving Sound Pictures reicht zurück zu zentralen Vorreiter:innen der Moderne – etwa Piet Mondrian\, Wassily Kandinsky\, El Lissitzky oder Kasimir Malevich. Während viele aktuelle immersive Ausstellungen mit großformatigen Projektionen im physischen Raum arbeiten\, nutzt Moving Sound Pictures Virtual Reality (VR)\, um individuelle Erlebnisräume zu schaffen. „Virtuelle Realität ist ein Medium mit enormem Potential für ganzheitliche\, immersive Erlebnisse“\, erklärt Konstantina Orlandatou. „Durch spielerische Interaktionen mit Kunstwerken eröffnen sich neue Zugänge zu künstlerischen Ausdrucksformen\, historischen Kontexten und technischen Aspekten der Malerei.“ 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kunst zum Anfassen und ErlebenIm virtuellen Raum werden Kunstwerke zu interaktiven Erfahrungswelten. Besucher:innen können etwa das von Salvador Dalí geschaffene Gesicht der Schauspielikone Mae West räumlich erkunden\, Elemente aus einem konstruktivistischen Stillleben von Alexandra Alexandrowna Exter verschieben oder die von Pablo Picasso gemalten Instrumente als virtuelle Klangkörper spielen. Jedes Werk wird so zu einer eigenen Entdeckungsreise – zwischen Kunstvermittlung\, spielerischer Interaktion und digitaler Erfahrung. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Entwicklung am ligeti zentrumMoving Sound Pictures entstand bereits im Rahmen der ersten Förderphase der Bund-Länderinitiative „Innovative Hochschule“. Seit 2023 wird das Projekt am ligeti zentrum im Rahmen der zweiten Förderphase fortgesetzt und weiterentwickelt. In Kooperation mit der Hamburger Kunsthalle\, etwa zu der Ausstellung „ILLUSION“\, konnten Kunstwerke im Original und im virtuellen Raum besichtigt und erforscht werden. In Zusammenarbeit mit der Hamburg Kreativ Gesellschaft erhält das Projekt nun erstmals seinen eigenen temporären Ausstellungsraum in zentraler Lage. „Ich möchte in Hamburg einen Ort schaffen\, an dem Menschen in virtuelle Welten eintauchen und Kunst so nah und immersiv wie möglich erleben können – nicht allein mit Headset vor dem Computer\, sondern an einem Ort\, an dem Menschen zusammenkommen“\, so Orlandatou. Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie eröffnet am 28. März 2026 mit einer Vernissage und endet am 2. Mai 2026 mit einer Finissage. Besucher:innen können die Ausstellung mittwochs bis sonntags kostenfrei erleben. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures
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SUMMARY:[Off-ICMC] Installationen und Performances: Transition | Tension | Potential
DESCRIPTION:Vom 28. März bis 2. Mai 2026 wird die Grindelallee 129 in Hamburg zu einem Ort für immersive Kunst: Mit Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie entsteht erstmals ein eigenständiger Ausstellungsraum für ein innovatives Virtual-Reality-Kunstformat. An fünf Tagen in der Woche können Besucher:innen dort vier virtuelle Umgebungen kostenfrei erleben und Kunst auf neue\, interaktive Weise entdecken.								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Wo ist es möglich\, mit den bunten Formen aus den Gemälden von Henri Matisse oder Wassily Kandinsky zu jonglieren? Oder mit Picassos abstrakter Darstellung einer Gitarre und Mandoline zu musizieren?  Farben nicht nur zu sehen\, sondern zu hören – und mit einer einzigen Bewegung ganze Bildwelten in Klang zu verwandeln?   Moving Sound Pictures\, ein Projekt der Multimedia-Künstlerin Konstantina Orlandatou\, macht genau das möglich. Die in klassischer Komposition ausgebildete Künstlerin arbeitet seit mehreren Jahren an der Schnittstelle von Musik\, Raum und digitaler Kunst. Ihr Ansatz: Kunst nicht nur zu zeigen\, sondern sie räumlich erfahrbar zu machen und aktiv zugänglich zu gestalten. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Von der Moderne in den virtuellen RaumDie künstlerische Inspiration für Moving Sound Pictures reicht zurück zu zentralen Vorreiter:innen der Moderne – etwa Piet Mondrian\, Wassily Kandinsky\, El Lissitzky oder Kasimir Malevich. Während viele aktuelle immersive Ausstellungen mit großformatigen Projektionen im physischen Raum arbeiten\, nutzt Moving Sound Pictures Virtual Reality (VR)\, um individuelle Erlebnisräume zu schaffen. „Virtuelle Realität ist ein Medium mit enormem Potential für ganzheitliche\, immersive Erlebnisse“\, erklärt Konstantina Orlandatou. „Durch spielerische Interaktionen mit Kunstwerken eröffnen sich neue Zugänge zu künstlerischen Ausdrucksformen\, historischen Kontexten und technischen Aspekten der Malerei.“ 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kunst zum Anfassen und ErlebenIm virtuellen Raum werden Kunstwerke zu interaktiven Erfahrungswelten. Besucher:innen können etwa das von Salvador Dalí geschaffene Gesicht der Schauspielikone Mae West räumlich erkunden\, Elemente aus einem konstruktivistischen Stillleben von Alexandra Alexandrowna Exter verschieben oder die von Pablo Picasso gemalten Instrumente als virtuelle Klangkörper spielen. Jedes Werk wird so zu einer eigenen Entdeckungsreise – zwischen Kunstvermittlung\, spielerischer Interaktion und digitaler Erfahrung. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Entwicklung am ligeti zentrumMoving Sound Pictures entstand bereits im Rahmen der ersten Förderphase der Bund-Länderinitiative „Innovative Hochschule“. Seit 2023 wird das Projekt am ligeti zentrum im Rahmen der zweiten Förderphase fortgesetzt und weiterentwickelt. In Kooperation mit der Hamburger Kunsthalle\, etwa zu der Ausstellung „ILLUSION“\, konnten Kunstwerke im Original und im virtuellen Raum besichtigt und erforscht werden. In Zusammenarbeit mit der Hamburg Kreativ Gesellschaft erhält das Projekt nun erstmals seinen eigenen temporären Ausstellungsraum in zentraler Lage. „Ich möchte in Hamburg einen Ort schaffen\, an dem Menschen in virtuelle Welten eintauchen und Kunst so nah und immersiv wie möglich erleben können – nicht allein mit Headset vor dem Computer\, sondern an einem Ort\, an dem Menschen zusammenkommen“\, so Orlandatou. Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie eröffnet am 28. März 2026 mit einer Vernissage und endet am 2. Mai 2026 mit einer Finissage. Besucher:innen können die Ausstellung mittwochs bis sonntags kostenfrei erleben. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures
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SUMMARY:[Off-ICMC] Eröffnung des Festival-Zentrums
DESCRIPTION:Vom 28. März bis 2. Mai 2026 wird die Grindelallee 129 in Hamburg zu einem Ort für immersive Kunst: Mit Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie entsteht erstmals ein eigenständiger Ausstellungsraum für ein innovatives Virtual-Reality-Kunstformat. An fünf Tagen in der Woche können Besucher:innen dort vier virtuelle Umgebungen kostenfrei erleben und Kunst auf neue\, interaktive Weise entdecken.								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Wo ist es möglich\, mit den bunten Formen aus den Gemälden von Henri Matisse oder Wassily Kandinsky zu jonglieren? Oder mit Picassos abstrakter Darstellung einer Gitarre und Mandoline zu musizieren?  Farben nicht nur zu sehen\, sondern zu hören – und mit einer einzigen Bewegung ganze Bildwelten in Klang zu verwandeln?   Moving Sound Pictures\, ein Projekt der Multimedia-Künstlerin Konstantina Orlandatou\, macht genau das möglich. Die in klassischer Komposition ausgebildete Künstlerin arbeitet seit mehreren Jahren an der Schnittstelle von Musik\, Raum und digitaler Kunst. Ihr Ansatz: Kunst nicht nur zu zeigen\, sondern sie räumlich erfahrbar zu machen und aktiv zugänglich zu gestalten. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Von der Moderne in den virtuellen RaumDie künstlerische Inspiration für Moving Sound Pictures reicht zurück zu zentralen Vorreiter:innen der Moderne – etwa Piet Mondrian\, Wassily Kandinsky\, El Lissitzky oder Kasimir Malevich. Während viele aktuelle immersive Ausstellungen mit großformatigen Projektionen im physischen Raum arbeiten\, nutzt Moving Sound Pictures Virtual Reality (VR)\, um individuelle Erlebnisräume zu schaffen. „Virtuelle Realität ist ein Medium mit enormem Potential für ganzheitliche\, immersive Erlebnisse“\, erklärt Konstantina Orlandatou. „Durch spielerische Interaktionen mit Kunstwerken eröffnen sich neue Zugänge zu künstlerischen Ausdrucksformen\, historischen Kontexten und technischen Aspekten der Malerei.“ 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kunst zum Anfassen und ErlebenIm virtuellen Raum werden Kunstwerke zu interaktiven Erfahrungswelten. Besucher:innen können etwa das von Salvador Dalí geschaffene Gesicht der Schauspielikone Mae West räumlich erkunden\, Elemente aus einem konstruktivistischen Stillleben von Alexandra Alexandrowna Exter verschieben oder die von Pablo Picasso gemalten Instrumente als virtuelle Klangkörper spielen. Jedes Werk wird so zu einer eigenen Entdeckungsreise – zwischen Kunstvermittlung\, spielerischer Interaktion und digitaler Erfahrung. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Entwicklung am ligeti zentrumMoving Sound Pictures entstand bereits im Rahmen der ersten Förderphase der Bund-Länderinitiative „Innovative Hochschule“. Seit 2023 wird das Projekt am ligeti zentrum im Rahmen der zweiten Förderphase fortgesetzt und weiterentwickelt. In Kooperation mit der Hamburger Kunsthalle\, etwa zu der Ausstellung „ILLUSION“\, konnten Kunstwerke im Original und im virtuellen Raum besichtigt und erforscht werden. In Zusammenarbeit mit der Hamburg Kreativ Gesellschaft erhält das Projekt nun erstmals seinen eigenen temporären Ausstellungsraum in zentraler Lage. „Ich möchte in Hamburg einen Ort schaffen\, an dem Menschen in virtuelle Welten eintauchen und Kunst so nah und immersiv wie möglich erleben können – nicht allein mit Headset vor dem Computer\, sondern an einem Ort\, an dem Menschen zusammenkommen“\, so Orlandatou. Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie eröffnet am 28. März 2026 mit einer Vernissage und endet am 2. Mai 2026 mit einer Finissage. Besucher:innen können die Ausstellung mittwochs bis sonntags kostenfrei erleben. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures
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SUMMARY:[Off-ICMC] Workshop: Code the Beat – Programmieren lernen durch Musik
DESCRIPTION:Vom 28. März bis 2. Mai 2026 wird die Grindelallee 129 in Hamburg zu einem Ort für immersive Kunst: Mit Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie entsteht erstmals ein eigenständiger Ausstellungsraum für ein innovatives Virtual-Reality-Kunstformat. An fünf Tagen in der Woche können Besucher:innen dort vier virtuelle Umgebungen kostenfrei erleben und Kunst auf neue\, interaktive Weise entdecken.								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Wo ist es möglich\, mit den bunten Formen aus den Gemälden von Henri Matisse oder Wassily Kandinsky zu jonglieren? Oder mit Picassos abstrakter Darstellung einer Gitarre und Mandoline zu musizieren?  Farben nicht nur zu sehen\, sondern zu hören – und mit einer einzigen Bewegung ganze Bildwelten in Klang zu verwandeln?   Moving Sound Pictures\, ein Projekt der Multimedia-Künstlerin Konstantina Orlandatou\, macht genau das möglich. Die in klassischer Komposition ausgebildete Künstlerin arbeitet seit mehreren Jahren an der Schnittstelle von Musik\, Raum und digitaler Kunst. Ihr Ansatz: Kunst nicht nur zu zeigen\, sondern sie räumlich erfahrbar zu machen und aktiv zugänglich zu gestalten. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Von der Moderne in den virtuellen RaumDie künstlerische Inspiration für Moving Sound Pictures reicht zurück zu zentralen Vorreiter:innen der Moderne – etwa Piet Mondrian\, Wassily Kandinsky\, El Lissitzky oder Kasimir Malevich. Während viele aktuelle immersive Ausstellungen mit großformatigen Projektionen im physischen Raum arbeiten\, nutzt Moving Sound Pictures Virtual Reality (VR)\, um individuelle Erlebnisräume zu schaffen. „Virtuelle Realität ist ein Medium mit enormem Potential für ganzheitliche\, immersive Erlebnisse“\, erklärt Konstantina Orlandatou. „Durch spielerische Interaktionen mit Kunstwerken eröffnen sich neue Zugänge zu künstlerischen Ausdrucksformen\, historischen Kontexten und technischen Aspekten der Malerei.“ 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kunst zum Anfassen und ErlebenIm virtuellen Raum werden Kunstwerke zu interaktiven Erfahrungswelten. Besucher:innen können etwa das von Salvador Dalí geschaffene Gesicht der Schauspielikone Mae West räumlich erkunden\, Elemente aus einem konstruktivistischen Stillleben von Alexandra Alexandrowna Exter verschieben oder die von Pablo Picasso gemalten Instrumente als virtuelle Klangkörper spielen. Jedes Werk wird so zu einer eigenen Entdeckungsreise – zwischen Kunstvermittlung\, spielerischer Interaktion und digitaler Erfahrung. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Entwicklung am ligeti zentrumMoving Sound Pictures entstand bereits im Rahmen der ersten Förderphase der Bund-Länderinitiative „Innovative Hochschule“. Seit 2023 wird das Projekt am ligeti zentrum im Rahmen der zweiten Förderphase fortgesetzt und weiterentwickelt. In Kooperation mit der Hamburger Kunsthalle\, etwa zu der Ausstellung „ILLUSION“\, konnten Kunstwerke im Original und im virtuellen Raum besichtigt und erforscht werden. In Zusammenarbeit mit der Hamburg Kreativ Gesellschaft erhält das Projekt nun erstmals seinen eigenen temporären Ausstellungsraum in zentraler Lage. „Ich möchte in Hamburg einen Ort schaffen\, an dem Menschen in virtuelle Welten eintauchen und Kunst so nah und immersiv wie möglich erleben können – nicht allein mit Headset vor dem Computer\, sondern an einem Ort\, an dem Menschen zusammenkommen“\, so Orlandatou. Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie eröffnet am 28. März 2026 mit einer Vernissage und endet am 2. Mai 2026 mit einer Finissage. Besucher:innen können die Ausstellung mittwochs bis sonntags kostenfrei erleben. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures
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SUMMARY:[ICMC] Installative Einblicke in die International Computer Music Conference\, Tag 1
DESCRIPTION:Vom 28. März bis 2. Mai 2026 wird die Grindelallee 129 in Hamburg zu einem Ort für immersive Kunst: Mit Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie entsteht erstmals ein eigenständiger Ausstellungsraum für ein innovatives Virtual-Reality-Kunstformat. An fünf Tagen in der Woche können Besucher:innen dort vier virtuelle Umgebungen kostenfrei erleben und Kunst auf neue\, interaktive Weise entdecken.								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Wo ist es möglich\, mit den bunten Formen aus den Gemälden von Henri Matisse oder Wassily Kandinsky zu jonglieren? Oder mit Picassos abstrakter Darstellung einer Gitarre und Mandoline zu musizieren?  Farben nicht nur zu sehen\, sondern zu hören – und mit einer einzigen Bewegung ganze Bildwelten in Klang zu verwandeln?   Moving Sound Pictures\, ein Projekt der Multimedia-Künstlerin Konstantina Orlandatou\, macht genau das möglich. Die in klassischer Komposition ausgebildete Künstlerin arbeitet seit mehreren Jahren an der Schnittstelle von Musik\, Raum und digitaler Kunst. Ihr Ansatz: Kunst nicht nur zu zeigen\, sondern sie räumlich erfahrbar zu machen und aktiv zugänglich zu gestalten. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Von der Moderne in den virtuellen RaumDie künstlerische Inspiration für Moving Sound Pictures reicht zurück zu zentralen Vorreiter:innen der Moderne – etwa Piet Mondrian\, Wassily Kandinsky\, El Lissitzky oder Kasimir Malevich. Während viele aktuelle immersive Ausstellungen mit großformatigen Projektionen im physischen Raum arbeiten\, nutzt Moving Sound Pictures Virtual Reality (VR)\, um individuelle Erlebnisräume zu schaffen. „Virtuelle Realität ist ein Medium mit enormem Potential für ganzheitliche\, immersive Erlebnisse“\, erklärt Konstantina Orlandatou. „Durch spielerische Interaktionen mit Kunstwerken eröffnen sich neue Zugänge zu künstlerischen Ausdrucksformen\, historischen Kontexten und technischen Aspekten der Malerei.“ 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kunst zum Anfassen und ErlebenIm virtuellen Raum werden Kunstwerke zu interaktiven Erfahrungswelten. Besucher:innen können etwa das von Salvador Dalí geschaffene Gesicht der Schauspielikone Mae West räumlich erkunden\, Elemente aus einem konstruktivistischen Stillleben von Alexandra Alexandrowna Exter verschieben oder die von Pablo Picasso gemalten Instrumente als virtuelle Klangkörper spielen. Jedes Werk wird so zu einer eigenen Entdeckungsreise – zwischen Kunstvermittlung\, spielerischer Interaktion und digitaler Erfahrung. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Entwicklung am ligeti zentrumMoving Sound Pictures entstand bereits im Rahmen der ersten Förderphase der Bund-Länderinitiative „Innovative Hochschule“. Seit 2023 wird das Projekt am ligeti zentrum im Rahmen der zweiten Förderphase fortgesetzt und weiterentwickelt. In Kooperation mit der Hamburger Kunsthalle\, etwa zu der Ausstellung „ILLUSION“\, konnten Kunstwerke im Original und im virtuellen Raum besichtigt und erforscht werden. In Zusammenarbeit mit der Hamburg Kreativ Gesellschaft erhält das Projekt nun erstmals seinen eigenen temporären Ausstellungsraum in zentraler Lage. „Ich möchte in Hamburg einen Ort schaffen\, an dem Menschen in virtuelle Welten eintauchen und Kunst so nah und immersiv wie möglich erleben können – nicht allein mit Headset vor dem Computer\, sondern an einem Ort\, an dem Menschen zusammenkommen“\, so Orlandatou. Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie eröffnet am 28. März 2026 mit einer Vernissage und endet am 2. Mai 2026 mit einer Finissage. Besucher:innen können die Ausstellung mittwochs bis sonntags kostenfrei erleben. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures
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DESCRIPTION:Vom 28. März bis 2. Mai 2026 wird die Grindelallee 129 in Hamburg zu einem Ort für immersive Kunst: Mit Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie entsteht erstmals ein eigenständiger Ausstellungsraum für ein innovatives Virtual-Reality-Kunstformat. An fünf Tagen in der Woche können Besucher:innen dort vier virtuelle Umgebungen kostenfrei erleben und Kunst auf neue\, interaktive Weise entdecken.								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Wo ist es möglich\, mit den bunten Formen aus den Gemälden von Henri Matisse oder Wassily Kandinsky zu jonglieren? Oder mit Picassos abstrakter Darstellung einer Gitarre und Mandoline zu musizieren?  Farben nicht nur zu sehen\, sondern zu hören – und mit einer einzigen Bewegung ganze Bildwelten in Klang zu verwandeln?   Moving Sound Pictures\, ein Projekt der Multimedia-Künstlerin Konstantina Orlandatou\, macht genau das möglich. Die in klassischer Komposition ausgebildete Künstlerin arbeitet seit mehreren Jahren an der Schnittstelle von Musik\, Raum und digitaler Kunst. Ihr Ansatz: Kunst nicht nur zu zeigen\, sondern sie räumlich erfahrbar zu machen und aktiv zugänglich zu gestalten. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Von der Moderne in den virtuellen RaumDie künstlerische Inspiration für Moving Sound Pictures reicht zurück zu zentralen Vorreiter:innen der Moderne – etwa Piet Mondrian\, Wassily Kandinsky\, El Lissitzky oder Kasimir Malevich. Während viele aktuelle immersive Ausstellungen mit großformatigen Projektionen im physischen Raum arbeiten\, nutzt Moving Sound Pictures Virtual Reality (VR)\, um individuelle Erlebnisräume zu schaffen. „Virtuelle Realität ist ein Medium mit enormem Potential für ganzheitliche\, immersive Erlebnisse“\, erklärt Konstantina Orlandatou. „Durch spielerische Interaktionen mit Kunstwerken eröffnen sich neue Zugänge zu künstlerischen Ausdrucksformen\, historischen Kontexten und technischen Aspekten der Malerei.“ 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kunst zum Anfassen und ErlebenIm virtuellen Raum werden Kunstwerke zu interaktiven Erfahrungswelten. Besucher:innen können etwa das von Salvador Dalí geschaffene Gesicht der Schauspielikone Mae West räumlich erkunden\, Elemente aus einem konstruktivistischen Stillleben von Alexandra Alexandrowna Exter verschieben oder die von Pablo Picasso gemalten Instrumente als virtuelle Klangkörper spielen. Jedes Werk wird so zu einer eigenen Entdeckungsreise – zwischen Kunstvermittlung\, spielerischer Interaktion und digitaler Erfahrung. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Entwicklung am ligeti zentrumMoving Sound Pictures entstand bereits im Rahmen der ersten Förderphase der Bund-Länderinitiative „Innovative Hochschule“. Seit 2023 wird das Projekt am ligeti zentrum im Rahmen der zweiten Förderphase fortgesetzt und weiterentwickelt. In Kooperation mit der Hamburger Kunsthalle\, etwa zu der Ausstellung „ILLUSION“\, konnten Kunstwerke im Original und im virtuellen Raum besichtigt und erforscht werden. In Zusammenarbeit mit der Hamburg Kreativ Gesellschaft erhält das Projekt nun erstmals seinen eigenen temporären Ausstellungsraum in zentraler Lage. „Ich möchte in Hamburg einen Ort schaffen\, an dem Menschen in virtuelle Welten eintauchen und Kunst so nah und immersiv wie möglich erleben können – nicht allein mit Headset vor dem Computer\, sondern an einem Ort\, an dem Menschen zusammenkommen“\, so Orlandatou. Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie eröffnet am 28. März 2026 mit einer Vernissage und endet am 2. Mai 2026 mit einer Finissage. Besucher:innen können die Ausstellung mittwochs bis sonntags kostenfrei erleben. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures
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SUMMARY:[Off-ICMC] Konzert: Nenad Nicolić – Akkordeon trifft Techno
DESCRIPTION:Vom 28. März bis 2. Mai 2026 wird die Grindelallee 129 in Hamburg zu einem Ort für immersive Kunst: Mit Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie entsteht erstmals ein eigenständiger Ausstellungsraum für ein innovatives Virtual-Reality-Kunstformat. An fünf Tagen in der Woche können Besucher:innen dort vier virtuelle Umgebungen kostenfrei erleben und Kunst auf neue\, interaktive Weise entdecken.								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Wo ist es möglich\, mit den bunten Formen aus den Gemälden von Henri Matisse oder Wassily Kandinsky zu jonglieren? Oder mit Picassos abstrakter Darstellung einer Gitarre und Mandoline zu musizieren?  Farben nicht nur zu sehen\, sondern zu hören – und mit einer einzigen Bewegung ganze Bildwelten in Klang zu verwandeln?   Moving Sound Pictures\, ein Projekt der Multimedia-Künstlerin Konstantina Orlandatou\, macht genau das möglich. Die in klassischer Komposition ausgebildete Künstlerin arbeitet seit mehreren Jahren an der Schnittstelle von Musik\, Raum und digitaler Kunst. Ihr Ansatz: Kunst nicht nur zu zeigen\, sondern sie räumlich erfahrbar zu machen und aktiv zugänglich zu gestalten. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Von der Moderne in den virtuellen RaumDie künstlerische Inspiration für Moving Sound Pictures reicht zurück zu zentralen Vorreiter:innen der Moderne – etwa Piet Mondrian\, Wassily Kandinsky\, El Lissitzky oder Kasimir Malevich. Während viele aktuelle immersive Ausstellungen mit großformatigen Projektionen im physischen Raum arbeiten\, nutzt Moving Sound Pictures Virtual Reality (VR)\, um individuelle Erlebnisräume zu schaffen. „Virtuelle Realität ist ein Medium mit enormem Potential für ganzheitliche\, immersive Erlebnisse“\, erklärt Konstantina Orlandatou. „Durch spielerische Interaktionen mit Kunstwerken eröffnen sich neue Zugänge zu künstlerischen Ausdrucksformen\, historischen Kontexten und technischen Aspekten der Malerei.“ 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kunst zum Anfassen und ErlebenIm virtuellen Raum werden Kunstwerke zu interaktiven Erfahrungswelten. Besucher:innen können etwa das von Salvador Dalí geschaffene Gesicht der Schauspielikone Mae West räumlich erkunden\, Elemente aus einem konstruktivistischen Stillleben von Alexandra Alexandrowna Exter verschieben oder die von Pablo Picasso gemalten Instrumente als virtuelle Klangkörper spielen. Jedes Werk wird so zu einer eigenen Entdeckungsreise – zwischen Kunstvermittlung\, spielerischer Interaktion und digitaler Erfahrung. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Entwicklung am ligeti zentrumMoving Sound Pictures entstand bereits im Rahmen der ersten Förderphase der Bund-Länderinitiative „Innovative Hochschule“. Seit 2023 wird das Projekt am ligeti zentrum im Rahmen der zweiten Förderphase fortgesetzt und weiterentwickelt. In Kooperation mit der Hamburger Kunsthalle\, etwa zu der Ausstellung „ILLUSION“\, konnten Kunstwerke im Original und im virtuellen Raum besichtigt und erforscht werden. In Zusammenarbeit mit der Hamburg Kreativ Gesellschaft erhält das Projekt nun erstmals seinen eigenen temporären Ausstellungsraum in zentraler Lage. „Ich möchte in Hamburg einen Ort schaffen\, an dem Menschen in virtuelle Welten eintauchen und Kunst so nah und immersiv wie möglich erleben können – nicht allein mit Headset vor dem Computer\, sondern an einem Ort\, an dem Menschen zusammenkommen“\, so Orlandatou. Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie eröffnet am 28. März 2026 mit einer Vernissage und endet am 2. Mai 2026 mit einer Finissage. Besucher:innen können die Ausstellung mittwochs bis sonntags kostenfrei erleben. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures
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SUMMARY:[Off ICMC] Workshop: Sounds erzeugen mit Obst und Gemüse
DESCRIPTION:Vom 28. März bis 2. Mai 2026 wird die Grindelallee 129 in Hamburg zu einem Ort für immersive Kunst: Mit Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie entsteht erstmals ein eigenständiger Ausstellungsraum für ein innovatives Virtual-Reality-Kunstformat. An fünf Tagen in der Woche können Besucher:innen dort vier virtuelle Umgebungen kostenfrei erleben und Kunst auf neue\, interaktive Weise entdecken.								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Wo ist es möglich\, mit den bunten Formen aus den Gemälden von Henri Matisse oder Wassily Kandinsky zu jonglieren? Oder mit Picassos abstrakter Darstellung einer Gitarre und Mandoline zu musizieren?  Farben nicht nur zu sehen\, sondern zu hören – und mit einer einzigen Bewegung ganze Bildwelten in Klang zu verwandeln?   Moving Sound Pictures\, ein Projekt der Multimedia-Künstlerin Konstantina Orlandatou\, macht genau das möglich. Die in klassischer Komposition ausgebildete Künstlerin arbeitet seit mehreren Jahren an der Schnittstelle von Musik\, Raum und digitaler Kunst. Ihr Ansatz: Kunst nicht nur zu zeigen\, sondern sie räumlich erfahrbar zu machen und aktiv zugänglich zu gestalten. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Von der Moderne in den virtuellen RaumDie künstlerische Inspiration für Moving Sound Pictures reicht zurück zu zentralen Vorreiter:innen der Moderne – etwa Piet Mondrian\, Wassily Kandinsky\, El Lissitzky oder Kasimir Malevich. Während viele aktuelle immersive Ausstellungen mit großformatigen Projektionen im physischen Raum arbeiten\, nutzt Moving Sound Pictures Virtual Reality (VR)\, um individuelle Erlebnisräume zu schaffen. „Virtuelle Realität ist ein Medium mit enormem Potential für ganzheitliche\, immersive Erlebnisse“\, erklärt Konstantina Orlandatou. „Durch spielerische Interaktionen mit Kunstwerken eröffnen sich neue Zugänge zu künstlerischen Ausdrucksformen\, historischen Kontexten und technischen Aspekten der Malerei.“ 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kunst zum Anfassen und ErlebenIm virtuellen Raum werden Kunstwerke zu interaktiven Erfahrungswelten. Besucher:innen können etwa das von Salvador Dalí geschaffene Gesicht der Schauspielikone Mae West räumlich erkunden\, Elemente aus einem konstruktivistischen Stillleben von Alexandra Alexandrowna Exter verschieben oder die von Pablo Picasso gemalten Instrumente als virtuelle Klangkörper spielen. Jedes Werk wird so zu einer eigenen Entdeckungsreise – zwischen Kunstvermittlung\, spielerischer Interaktion und digitaler Erfahrung. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Entwicklung am ligeti zentrumMoving Sound Pictures entstand bereits im Rahmen der ersten Förderphase der Bund-Länderinitiative „Innovative Hochschule“. Seit 2023 wird das Projekt am ligeti zentrum im Rahmen der zweiten Förderphase fortgesetzt und weiterentwickelt. In Kooperation mit der Hamburger Kunsthalle\, etwa zu der Ausstellung „ILLUSION“\, konnten Kunstwerke im Original und im virtuellen Raum besichtigt und erforscht werden. In Zusammenarbeit mit der Hamburg Kreativ Gesellschaft erhält das Projekt nun erstmals seinen eigenen temporären Ausstellungsraum in zentraler Lage. „Ich möchte in Hamburg einen Ort schaffen\, an dem Menschen in virtuelle Welten eintauchen und Kunst so nah und immersiv wie möglich erleben können – nicht allein mit Headset vor dem Computer\, sondern an einem Ort\, an dem Menschen zusammenkommen“\, so Orlandatou. Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie eröffnet am 28. März 2026 mit einer Vernissage und endet am 2. Mai 2026 mit einer Finissage. Besucher:innen können die Ausstellung mittwochs bis sonntags kostenfrei erleben. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures
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SUMMARY:[Off-ICMC] Workshop: Musik ganz ohne Berührung – Bau dein eigenes Theremin!
DESCRIPTION:Vom 28. März bis 2. Mai 2026 wird die Grindelallee 129 in Hamburg zu einem Ort für immersive Kunst: Mit Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie entsteht erstmals ein eigenständiger Ausstellungsraum für ein innovatives Virtual-Reality-Kunstformat. An fünf Tagen in der Woche können Besucher:innen dort vier virtuelle Umgebungen kostenfrei erleben und Kunst auf neue\, interaktive Weise entdecken.								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Wo ist es möglich\, mit den bunten Formen aus den Gemälden von Henri Matisse oder Wassily Kandinsky zu jonglieren? Oder mit Picassos abstrakter Darstellung einer Gitarre und Mandoline zu musizieren?  Farben nicht nur zu sehen\, sondern zu hören – und mit einer einzigen Bewegung ganze Bildwelten in Klang zu verwandeln?   Moving Sound Pictures\, ein Projekt der Multimedia-Künstlerin Konstantina Orlandatou\, macht genau das möglich. Die in klassischer Komposition ausgebildete Künstlerin arbeitet seit mehreren Jahren an der Schnittstelle von Musik\, Raum und digitaler Kunst. Ihr Ansatz: Kunst nicht nur zu zeigen\, sondern sie räumlich erfahrbar zu machen und aktiv zugänglich zu gestalten. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Von der Moderne in den virtuellen RaumDie künstlerische Inspiration für Moving Sound Pictures reicht zurück zu zentralen Vorreiter:innen der Moderne – etwa Piet Mondrian\, Wassily Kandinsky\, El Lissitzky oder Kasimir Malevich. Während viele aktuelle immersive Ausstellungen mit großformatigen Projektionen im physischen Raum arbeiten\, nutzt Moving Sound Pictures Virtual Reality (VR)\, um individuelle Erlebnisräume zu schaffen. „Virtuelle Realität ist ein Medium mit enormem Potential für ganzheitliche\, immersive Erlebnisse“\, erklärt Konstantina Orlandatou. „Durch spielerische Interaktionen mit Kunstwerken eröffnen sich neue Zugänge zu künstlerischen Ausdrucksformen\, historischen Kontexten und technischen Aspekten der Malerei.“ 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kunst zum Anfassen und ErlebenIm virtuellen Raum werden Kunstwerke zu interaktiven Erfahrungswelten. Besucher:innen können etwa das von Salvador Dalí geschaffene Gesicht der Schauspielikone Mae West räumlich erkunden\, Elemente aus einem konstruktivistischen Stillleben von Alexandra Alexandrowna Exter verschieben oder die von Pablo Picasso gemalten Instrumente als virtuelle Klangkörper spielen. Jedes Werk wird so zu einer eigenen Entdeckungsreise – zwischen Kunstvermittlung\, spielerischer Interaktion und digitaler Erfahrung. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Entwicklung am ligeti zentrumMoving Sound Pictures entstand bereits im Rahmen der ersten Förderphase der Bund-Länderinitiative „Innovative Hochschule“. Seit 2023 wird das Projekt am ligeti zentrum im Rahmen der zweiten Förderphase fortgesetzt und weiterentwickelt. In Kooperation mit der Hamburger Kunsthalle\, etwa zu der Ausstellung „ILLUSION“\, konnten Kunstwerke im Original und im virtuellen Raum besichtigt und erforscht werden. In Zusammenarbeit mit der Hamburg Kreativ Gesellschaft erhält das Projekt nun erstmals seinen eigenen temporären Ausstellungsraum in zentraler Lage. „Ich möchte in Hamburg einen Ort schaffen\, an dem Menschen in virtuelle Welten eintauchen und Kunst so nah und immersiv wie möglich erleben können – nicht allein mit Headset vor dem Computer\, sondern an einem Ort\, an dem Menschen zusammenkommen“\, so Orlandatou. Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie eröffnet am 28. März 2026 mit einer Vernissage und endet am 2. Mai 2026 mit einer Finissage. Besucher:innen können die Ausstellung mittwochs bis sonntags kostenfrei erleben. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures
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SUMMARY:[ICMC] Installative Einblicke in die International Computer Music Conference\, Tag 2
DESCRIPTION:Vom 28. März bis 2. Mai 2026 wird die Grindelallee 129 in Hamburg zu einem Ort für immersive Kunst: Mit Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie entsteht erstmals ein eigenständiger Ausstellungsraum für ein innovatives Virtual-Reality-Kunstformat. An fünf Tagen in der Woche können Besucher:innen dort vier virtuelle Umgebungen kostenfrei erleben und Kunst auf neue\, interaktive Weise entdecken.								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Wo ist es möglich\, mit den bunten Formen aus den Gemälden von Henri Matisse oder Wassily Kandinsky zu jonglieren? Oder mit Picassos abstrakter Darstellung einer Gitarre und Mandoline zu musizieren?  Farben nicht nur zu sehen\, sondern zu hören – und mit einer einzigen Bewegung ganze Bildwelten in Klang zu verwandeln?   Moving Sound Pictures\, ein Projekt der Multimedia-Künstlerin Konstantina Orlandatou\, macht genau das möglich. Die in klassischer Komposition ausgebildete Künstlerin arbeitet seit mehreren Jahren an der Schnittstelle von Musik\, Raum und digitaler Kunst. Ihr Ansatz: Kunst nicht nur zu zeigen\, sondern sie räumlich erfahrbar zu machen und aktiv zugänglich zu gestalten. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Von der Moderne in den virtuellen RaumDie künstlerische Inspiration für Moving Sound Pictures reicht zurück zu zentralen Vorreiter:innen der Moderne – etwa Piet Mondrian\, Wassily Kandinsky\, El Lissitzky oder Kasimir Malevich. Während viele aktuelle immersive Ausstellungen mit großformatigen Projektionen im physischen Raum arbeiten\, nutzt Moving Sound Pictures Virtual Reality (VR)\, um individuelle Erlebnisräume zu schaffen. „Virtuelle Realität ist ein Medium mit enormem Potential für ganzheitliche\, immersive Erlebnisse“\, erklärt Konstantina Orlandatou. „Durch spielerische Interaktionen mit Kunstwerken eröffnen sich neue Zugänge zu künstlerischen Ausdrucksformen\, historischen Kontexten und technischen Aspekten der Malerei.“ 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kunst zum Anfassen und ErlebenIm virtuellen Raum werden Kunstwerke zu interaktiven Erfahrungswelten. Besucher:innen können etwa das von Salvador Dalí geschaffene Gesicht der Schauspielikone Mae West räumlich erkunden\, Elemente aus einem konstruktivistischen Stillleben von Alexandra Alexandrowna Exter verschieben oder die von Pablo Picasso gemalten Instrumente als virtuelle Klangkörper spielen. Jedes Werk wird so zu einer eigenen Entdeckungsreise – zwischen Kunstvermittlung\, spielerischer Interaktion und digitaler Erfahrung. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Entwicklung am ligeti zentrumMoving Sound Pictures entstand bereits im Rahmen der ersten Förderphase der Bund-Länderinitiative „Innovative Hochschule“. Seit 2023 wird das Projekt am ligeti zentrum im Rahmen der zweiten Förderphase fortgesetzt und weiterentwickelt. In Kooperation mit der Hamburger Kunsthalle\, etwa zu der Ausstellung „ILLUSION“\, konnten Kunstwerke im Original und im virtuellen Raum besichtigt und erforscht werden. In Zusammenarbeit mit der Hamburg Kreativ Gesellschaft erhält das Projekt nun erstmals seinen eigenen temporären Ausstellungsraum in zentraler Lage. „Ich möchte in Hamburg einen Ort schaffen\, an dem Menschen in virtuelle Welten eintauchen und Kunst so nah und immersiv wie möglich erleben können – nicht allein mit Headset vor dem Computer\, sondern an einem Ort\, an dem Menschen zusammenkommen“\, so Orlandatou. Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie eröffnet am 28. März 2026 mit einer Vernissage und endet am 2. Mai 2026 mit einer Finissage. Besucher:innen können die Ausstellung mittwochs bis sonntags kostenfrei erleben. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures
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SUMMARY:[ICMC] Workshop: Eine neue Perspektive auf Virtual Reality mit dem Audio-VR-Spiel SONA „Diving in the Dark“
DESCRIPTION:Vom 28. März bis 2. Mai 2026 wird die Grindelallee 129 in Hamburg zu einem Ort für immersive Kunst: Mit Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie entsteht erstmals ein eigenständiger Ausstellungsraum für ein innovatives Virtual-Reality-Kunstformat. An fünf Tagen in der Woche können Besucher:innen dort vier virtuelle Umgebungen kostenfrei erleben und Kunst auf neue\, interaktive Weise entdecken.								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Wo ist es möglich\, mit den bunten Formen aus den Gemälden von Henri Matisse oder Wassily Kandinsky zu jonglieren? Oder mit Picassos abstrakter Darstellung einer Gitarre und Mandoline zu musizieren?  Farben nicht nur zu sehen\, sondern zu hören – und mit einer einzigen Bewegung ganze Bildwelten in Klang zu verwandeln?   Moving Sound Pictures\, ein Projekt der Multimedia-Künstlerin Konstantina Orlandatou\, macht genau das möglich. Die in klassischer Komposition ausgebildete Künstlerin arbeitet seit mehreren Jahren an der Schnittstelle von Musik\, Raum und digitaler Kunst. Ihr Ansatz: Kunst nicht nur zu zeigen\, sondern sie räumlich erfahrbar zu machen und aktiv zugänglich zu gestalten. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Von der Moderne in den virtuellen RaumDie künstlerische Inspiration für Moving Sound Pictures reicht zurück zu zentralen Vorreiter:innen der Moderne – etwa Piet Mondrian\, Wassily Kandinsky\, El Lissitzky oder Kasimir Malevich. Während viele aktuelle immersive Ausstellungen mit großformatigen Projektionen im physischen Raum arbeiten\, nutzt Moving Sound Pictures Virtual Reality (VR)\, um individuelle Erlebnisräume zu schaffen. „Virtuelle Realität ist ein Medium mit enormem Potential für ganzheitliche\, immersive Erlebnisse“\, erklärt Konstantina Orlandatou. „Durch spielerische Interaktionen mit Kunstwerken eröffnen sich neue Zugänge zu künstlerischen Ausdrucksformen\, historischen Kontexten und technischen Aspekten der Malerei.“ 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kunst zum Anfassen und ErlebenIm virtuellen Raum werden Kunstwerke zu interaktiven Erfahrungswelten. Besucher:innen können etwa das von Salvador Dalí geschaffene Gesicht der Schauspielikone Mae West räumlich erkunden\, Elemente aus einem konstruktivistischen Stillleben von Alexandra Alexandrowna Exter verschieben oder die von Pablo Picasso gemalten Instrumente als virtuelle Klangkörper spielen. Jedes Werk wird so zu einer eigenen Entdeckungsreise – zwischen Kunstvermittlung\, spielerischer Interaktion und digitaler Erfahrung. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Entwicklung am ligeti zentrumMoving Sound Pictures entstand bereits im Rahmen der ersten Förderphase der Bund-Länderinitiative „Innovative Hochschule“. Seit 2023 wird das Projekt am ligeti zentrum im Rahmen der zweiten Förderphase fortgesetzt und weiterentwickelt. In Kooperation mit der Hamburger Kunsthalle\, etwa zu der Ausstellung „ILLUSION“\, konnten Kunstwerke im Original und im virtuellen Raum besichtigt und erforscht werden. In Zusammenarbeit mit der Hamburg Kreativ Gesellschaft erhält das Projekt nun erstmals seinen eigenen temporären Ausstellungsraum in zentraler Lage. „Ich möchte in Hamburg einen Ort schaffen\, an dem Menschen in virtuelle Welten eintauchen und Kunst so nah und immersiv wie möglich erleben können – nicht allein mit Headset vor dem Computer\, sondern an einem Ort\, an dem Menschen zusammenkommen“\, so Orlandatou. Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie eröffnet am 28. März 2026 mit einer Vernissage und endet am 2. Mai 2026 mit einer Finissage. Besucher:innen können die Ausstellung mittwochs bis sonntags kostenfrei erleben. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures
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SUMMARY:[Off-ICMC] Strg+Alt+Musik: Der Science-Slam über Musik in unserer digitalen Zeit
DESCRIPTION:Vom 28. März bis 2. Mai 2026 wird die Grindelallee 129 in Hamburg zu einem Ort für immersive Kunst: Mit Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie entsteht erstmals ein eigenständiger Ausstellungsraum für ein innovatives Virtual-Reality-Kunstformat. An fünf Tagen in der Woche können Besucher:innen dort vier virtuelle Umgebungen kostenfrei erleben und Kunst auf neue\, interaktive Weise entdecken.								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Wo ist es möglich\, mit den bunten Formen aus den Gemälden von Henri Matisse oder Wassily Kandinsky zu jonglieren? Oder mit Picassos abstrakter Darstellung einer Gitarre und Mandoline zu musizieren?  Farben nicht nur zu sehen\, sondern zu hören – und mit einer einzigen Bewegung ganze Bildwelten in Klang zu verwandeln?   Moving Sound Pictures\, ein Projekt der Multimedia-Künstlerin Konstantina Orlandatou\, macht genau das möglich. Die in klassischer Komposition ausgebildete Künstlerin arbeitet seit mehreren Jahren an der Schnittstelle von Musik\, Raum und digitaler Kunst. Ihr Ansatz: Kunst nicht nur zu zeigen\, sondern sie räumlich erfahrbar zu machen und aktiv zugänglich zu gestalten. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Von der Moderne in den virtuellen RaumDie künstlerische Inspiration für Moving Sound Pictures reicht zurück zu zentralen Vorreiter:innen der Moderne – etwa Piet Mondrian\, Wassily Kandinsky\, El Lissitzky oder Kasimir Malevich. Während viele aktuelle immersive Ausstellungen mit großformatigen Projektionen im physischen Raum arbeiten\, nutzt Moving Sound Pictures Virtual Reality (VR)\, um individuelle Erlebnisräume zu schaffen. „Virtuelle Realität ist ein Medium mit enormem Potential für ganzheitliche\, immersive Erlebnisse“\, erklärt Konstantina Orlandatou. „Durch spielerische Interaktionen mit Kunstwerken eröffnen sich neue Zugänge zu künstlerischen Ausdrucksformen\, historischen Kontexten und technischen Aspekten der Malerei.“ 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kunst zum Anfassen und ErlebenIm virtuellen Raum werden Kunstwerke zu interaktiven Erfahrungswelten. Besucher:innen können etwa das von Salvador Dalí geschaffene Gesicht der Schauspielikone Mae West räumlich erkunden\, Elemente aus einem konstruktivistischen Stillleben von Alexandra Alexandrowna Exter verschieben oder die von Pablo Picasso gemalten Instrumente als virtuelle Klangkörper spielen. Jedes Werk wird so zu einer eigenen Entdeckungsreise – zwischen Kunstvermittlung\, spielerischer Interaktion und digitaler Erfahrung. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Entwicklung am ligeti zentrumMoving Sound Pictures entstand bereits im Rahmen der ersten Förderphase der Bund-Länderinitiative „Innovative Hochschule“. Seit 2023 wird das Projekt am ligeti zentrum im Rahmen der zweiten Förderphase fortgesetzt und weiterentwickelt. In Kooperation mit der Hamburger Kunsthalle\, etwa zu der Ausstellung „ILLUSION“\, konnten Kunstwerke im Original und im virtuellen Raum besichtigt und erforscht werden. In Zusammenarbeit mit der Hamburg Kreativ Gesellschaft erhält das Projekt nun erstmals seinen eigenen temporären Ausstellungsraum in zentraler Lage. „Ich möchte in Hamburg einen Ort schaffen\, an dem Menschen in virtuelle Welten eintauchen und Kunst so nah und immersiv wie möglich erleben können – nicht allein mit Headset vor dem Computer\, sondern an einem Ort\, an dem Menschen zusammenkommen“\, so Orlandatou. Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie eröffnet am 28. März 2026 mit einer Vernissage und endet am 2. Mai 2026 mit einer Finissage. Besucher:innen können die Ausstellung mittwochs bis sonntags kostenfrei erleben. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures
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SUMMARY:[Off-ICMC] Interaktive Installation: Anouk Kellner - Airchoir inter/reactive
DESCRIPTION:Vom 28. März bis 2. Mai 2026 wird die Grindelallee 129 in Hamburg zu einem Ort für immersive Kunst: Mit Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie entsteht erstmals ein eigenständiger Ausstellungsraum für ein innovatives Virtual-Reality-Kunstformat. An fünf Tagen in der Woche können Besucher:innen dort vier virtuelle Umgebungen kostenfrei erleben und Kunst auf neue\, interaktive Weise entdecken.								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Wo ist es möglich\, mit den bunten Formen aus den Gemälden von Henri Matisse oder Wassily Kandinsky zu jonglieren? Oder mit Picassos abstrakter Darstellung einer Gitarre und Mandoline zu musizieren?  Farben nicht nur zu sehen\, sondern zu hören – und mit einer einzigen Bewegung ganze Bildwelten in Klang zu verwandeln?   Moving Sound Pictures\, ein Projekt der Multimedia-Künstlerin Konstantina Orlandatou\, macht genau das möglich. Die in klassischer Komposition ausgebildete Künstlerin arbeitet seit mehreren Jahren an der Schnittstelle von Musik\, Raum und digitaler Kunst. Ihr Ansatz: Kunst nicht nur zu zeigen\, sondern sie räumlich erfahrbar zu machen und aktiv zugänglich zu gestalten. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Von der Moderne in den virtuellen RaumDie künstlerische Inspiration für Moving Sound Pictures reicht zurück zu zentralen Vorreiter:innen der Moderne – etwa Piet Mondrian\, Wassily Kandinsky\, El Lissitzky oder Kasimir Malevich. Während viele aktuelle immersive Ausstellungen mit großformatigen Projektionen im physischen Raum arbeiten\, nutzt Moving Sound Pictures Virtual Reality (VR)\, um individuelle Erlebnisräume zu schaffen. „Virtuelle Realität ist ein Medium mit enormem Potential für ganzheitliche\, immersive Erlebnisse“\, erklärt Konstantina Orlandatou. „Durch spielerische Interaktionen mit Kunstwerken eröffnen sich neue Zugänge zu künstlerischen Ausdrucksformen\, historischen Kontexten und technischen Aspekten der Malerei.“ 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kunst zum Anfassen und ErlebenIm virtuellen Raum werden Kunstwerke zu interaktiven Erfahrungswelten. Besucher:innen können etwa das von Salvador Dalí geschaffene Gesicht der Schauspielikone Mae West räumlich erkunden\, Elemente aus einem konstruktivistischen Stillleben von Alexandra Alexandrowna Exter verschieben oder die von Pablo Picasso gemalten Instrumente als virtuelle Klangkörper spielen. Jedes Werk wird so zu einer eigenen Entdeckungsreise – zwischen Kunstvermittlung\, spielerischer Interaktion und digitaler Erfahrung. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Entwicklung am ligeti zentrumMoving Sound Pictures entstand bereits im Rahmen der ersten Förderphase der Bund-Länderinitiative „Innovative Hochschule“. Seit 2023 wird das Projekt am ligeti zentrum im Rahmen der zweiten Förderphase fortgesetzt und weiterentwickelt. In Kooperation mit der Hamburger Kunsthalle\, etwa zu der Ausstellung „ILLUSION“\, konnten Kunstwerke im Original und im virtuellen Raum besichtigt und erforscht werden. In Zusammenarbeit mit der Hamburg Kreativ Gesellschaft erhält das Projekt nun erstmals seinen eigenen temporären Ausstellungsraum in zentraler Lage. „Ich möchte in Hamburg einen Ort schaffen\, an dem Menschen in virtuelle Welten eintauchen und Kunst so nah und immersiv wie möglich erleben können – nicht allein mit Headset vor dem Computer\, sondern an einem Ort\, an dem Menschen zusammenkommen“\, so Orlandatou. Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie eröffnet am 28. März 2026 mit einer Vernissage und endet am 2. Mai 2026 mit einer Finissage. Besucher:innen können die Ausstellung mittwochs bis sonntags kostenfrei erleben. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures
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SUMMARY:[Off-ICMC] Installation & Performance: Andrea Mancianti & Tom De Cock – Autophagy III
DESCRIPTION:Vom 28. März bis 2. Mai 2026 wird die Grindelallee 129 in Hamburg zu einem Ort für immersive Kunst: Mit Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie entsteht erstmals ein eigenständiger Ausstellungsraum für ein innovatives Virtual-Reality-Kunstformat. An fünf Tagen in der Woche können Besucher:innen dort vier virtuelle Umgebungen kostenfrei erleben und Kunst auf neue\, interaktive Weise entdecken.								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Wo ist es möglich\, mit den bunten Formen aus den Gemälden von Henri Matisse oder Wassily Kandinsky zu jonglieren? Oder mit Picassos abstrakter Darstellung einer Gitarre und Mandoline zu musizieren?  Farben nicht nur zu sehen\, sondern zu hören – und mit einer einzigen Bewegung ganze Bildwelten in Klang zu verwandeln?   Moving Sound Pictures\, ein Projekt der Multimedia-Künstlerin Konstantina Orlandatou\, macht genau das möglich. Die in klassischer Komposition ausgebildete Künstlerin arbeitet seit mehreren Jahren an der Schnittstelle von Musik\, Raum und digitaler Kunst. Ihr Ansatz: Kunst nicht nur zu zeigen\, sondern sie räumlich erfahrbar zu machen und aktiv zugänglich zu gestalten. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Von der Moderne in den virtuellen RaumDie künstlerische Inspiration für Moving Sound Pictures reicht zurück zu zentralen Vorreiter:innen der Moderne – etwa Piet Mondrian\, Wassily Kandinsky\, El Lissitzky oder Kasimir Malevich. Während viele aktuelle immersive Ausstellungen mit großformatigen Projektionen im physischen Raum arbeiten\, nutzt Moving Sound Pictures Virtual Reality (VR)\, um individuelle Erlebnisräume zu schaffen. „Virtuelle Realität ist ein Medium mit enormem Potential für ganzheitliche\, immersive Erlebnisse“\, erklärt Konstantina Orlandatou. „Durch spielerische Interaktionen mit Kunstwerken eröffnen sich neue Zugänge zu künstlerischen Ausdrucksformen\, historischen Kontexten und technischen Aspekten der Malerei.“ 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kunst zum Anfassen und ErlebenIm virtuellen Raum werden Kunstwerke zu interaktiven Erfahrungswelten. Besucher:innen können etwa das von Salvador Dalí geschaffene Gesicht der Schauspielikone Mae West räumlich erkunden\, Elemente aus einem konstruktivistischen Stillleben von Alexandra Alexandrowna Exter verschieben oder die von Pablo Picasso gemalten Instrumente als virtuelle Klangkörper spielen. Jedes Werk wird so zu einer eigenen Entdeckungsreise – zwischen Kunstvermittlung\, spielerischer Interaktion und digitaler Erfahrung. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Entwicklung am ligeti zentrumMoving Sound Pictures entstand bereits im Rahmen der ersten Förderphase der Bund-Länderinitiative „Innovative Hochschule“. Seit 2023 wird das Projekt am ligeti zentrum im Rahmen der zweiten Förderphase fortgesetzt und weiterentwickelt. In Kooperation mit der Hamburger Kunsthalle\, etwa zu der Ausstellung „ILLUSION“\, konnten Kunstwerke im Original und im virtuellen Raum besichtigt und erforscht werden. In Zusammenarbeit mit der Hamburg Kreativ Gesellschaft erhält das Projekt nun erstmals seinen eigenen temporären Ausstellungsraum in zentraler Lage. „Ich möchte in Hamburg einen Ort schaffen\, an dem Menschen in virtuelle Welten eintauchen und Kunst so nah und immersiv wie möglich erleben können – nicht allein mit Headset vor dem Computer\, sondern an einem Ort\, an dem Menschen zusammenkommen“\, so Orlandatou. Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie eröffnet am 28. März 2026 mit einer Vernissage und endet am 2. Mai 2026 mit einer Finissage. Besucher:innen können die Ausstellung mittwochs bis sonntags kostenfrei erleben. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures
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SUMMARY:[Off-ICMC] Konzert: Florentin Ginot – Disturbance
DESCRIPTION:Vom 28. März bis 2. Mai 2026 wird die Grindelallee 129 in Hamburg zu einem Ort für immersive Kunst: Mit Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie entsteht erstmals ein eigenständiger Ausstellungsraum für ein innovatives Virtual-Reality-Kunstformat. An fünf Tagen in der Woche können Besucher:innen dort vier virtuelle Umgebungen kostenfrei erleben und Kunst auf neue\, interaktive Weise entdecken.								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Wo ist es möglich\, mit den bunten Formen aus den Gemälden von Henri Matisse oder Wassily Kandinsky zu jonglieren? Oder mit Picassos abstrakter Darstellung einer Gitarre und Mandoline zu musizieren?  Farben nicht nur zu sehen\, sondern zu hören – und mit einer einzigen Bewegung ganze Bildwelten in Klang zu verwandeln?   Moving Sound Pictures\, ein Projekt der Multimedia-Künstlerin Konstantina Orlandatou\, macht genau das möglich. Die in klassischer Komposition ausgebildete Künstlerin arbeitet seit mehreren Jahren an der Schnittstelle von Musik\, Raum und digitaler Kunst. Ihr Ansatz: Kunst nicht nur zu zeigen\, sondern sie räumlich erfahrbar zu machen und aktiv zugänglich zu gestalten. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Von der Moderne in den virtuellen RaumDie künstlerische Inspiration für Moving Sound Pictures reicht zurück zu zentralen Vorreiter:innen der Moderne – etwa Piet Mondrian\, Wassily Kandinsky\, El Lissitzky oder Kasimir Malevich. Während viele aktuelle immersive Ausstellungen mit großformatigen Projektionen im physischen Raum arbeiten\, nutzt Moving Sound Pictures Virtual Reality (VR)\, um individuelle Erlebnisräume zu schaffen. „Virtuelle Realität ist ein Medium mit enormem Potential für ganzheitliche\, immersive Erlebnisse“\, erklärt Konstantina Orlandatou. „Durch spielerische Interaktionen mit Kunstwerken eröffnen sich neue Zugänge zu künstlerischen Ausdrucksformen\, historischen Kontexten und technischen Aspekten der Malerei.“ 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kunst zum Anfassen und ErlebenIm virtuellen Raum werden Kunstwerke zu interaktiven Erfahrungswelten. Besucher:innen können etwa das von Salvador Dalí geschaffene Gesicht der Schauspielikone Mae West räumlich erkunden\, Elemente aus einem konstruktivistischen Stillleben von Alexandra Alexandrowna Exter verschieben oder die von Pablo Picasso gemalten Instrumente als virtuelle Klangkörper spielen. Jedes Werk wird so zu einer eigenen Entdeckungsreise – zwischen Kunstvermittlung\, spielerischer Interaktion und digitaler Erfahrung. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Entwicklung am ligeti zentrumMoving Sound Pictures entstand bereits im Rahmen der ersten Förderphase der Bund-Länderinitiative „Innovative Hochschule“. Seit 2023 wird das Projekt am ligeti zentrum im Rahmen der zweiten Förderphase fortgesetzt und weiterentwickelt. In Kooperation mit der Hamburger Kunsthalle\, etwa zu der Ausstellung „ILLUSION“\, konnten Kunstwerke im Original und im virtuellen Raum besichtigt und erforscht werden. In Zusammenarbeit mit der Hamburg Kreativ Gesellschaft erhält das Projekt nun erstmals seinen eigenen temporären Ausstellungsraum in zentraler Lage. „Ich möchte in Hamburg einen Ort schaffen\, an dem Menschen in virtuelle Welten eintauchen und Kunst so nah und immersiv wie möglich erleben können – nicht allein mit Headset vor dem Computer\, sondern an einem Ort\, an dem Menschen zusammenkommen“\, so Orlandatou. Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie eröffnet am 28. März 2026 mit einer Vernissage und endet am 2. Mai 2026 mit einer Finissage. Besucher:innen können die Ausstellung mittwochs bis sonntags kostenfrei erleben. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures
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SUMMARY:[Off-ICMC] Proben- & Konzertbesuch für Familien
DESCRIPTION:Vom 28. März bis 2. Mai 2026 wird die Grindelallee 129 in Hamburg zu einem Ort für immersive Kunst: Mit Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie entsteht erstmals ein eigenständiger Ausstellungsraum für ein innovatives Virtual-Reality-Kunstformat. An fünf Tagen in der Woche können Besucher:innen dort vier virtuelle Umgebungen kostenfrei erleben und Kunst auf neue\, interaktive Weise entdecken.								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Wo ist es möglich\, mit den bunten Formen aus den Gemälden von Henri Matisse oder Wassily Kandinsky zu jonglieren? Oder mit Picassos abstrakter Darstellung einer Gitarre und Mandoline zu musizieren?  Farben nicht nur zu sehen\, sondern zu hören – und mit einer einzigen Bewegung ganze Bildwelten in Klang zu verwandeln?   Moving Sound Pictures\, ein Projekt der Multimedia-Künstlerin Konstantina Orlandatou\, macht genau das möglich. Die in klassischer Komposition ausgebildete Künstlerin arbeitet seit mehreren Jahren an der Schnittstelle von Musik\, Raum und digitaler Kunst. Ihr Ansatz: Kunst nicht nur zu zeigen\, sondern sie räumlich erfahrbar zu machen und aktiv zugänglich zu gestalten. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Von der Moderne in den virtuellen RaumDie künstlerische Inspiration für Moving Sound Pictures reicht zurück zu zentralen Vorreiter:innen der Moderne – etwa Piet Mondrian\, Wassily Kandinsky\, El Lissitzky oder Kasimir Malevich. Während viele aktuelle immersive Ausstellungen mit großformatigen Projektionen im physischen Raum arbeiten\, nutzt Moving Sound Pictures Virtual Reality (VR)\, um individuelle Erlebnisräume zu schaffen. „Virtuelle Realität ist ein Medium mit enormem Potential für ganzheitliche\, immersive Erlebnisse“\, erklärt Konstantina Orlandatou. „Durch spielerische Interaktionen mit Kunstwerken eröffnen sich neue Zugänge zu künstlerischen Ausdrucksformen\, historischen Kontexten und technischen Aspekten der Malerei.“ 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kunst zum Anfassen und ErlebenIm virtuellen Raum werden Kunstwerke zu interaktiven Erfahrungswelten. Besucher:innen können etwa das von Salvador Dalí geschaffene Gesicht der Schauspielikone Mae West räumlich erkunden\, Elemente aus einem konstruktivistischen Stillleben von Alexandra Alexandrowna Exter verschieben oder die von Pablo Picasso gemalten Instrumente als virtuelle Klangkörper spielen. Jedes Werk wird so zu einer eigenen Entdeckungsreise – zwischen Kunstvermittlung\, spielerischer Interaktion und digitaler Erfahrung. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Entwicklung am ligeti zentrumMoving Sound Pictures entstand bereits im Rahmen der ersten Förderphase der Bund-Länderinitiative „Innovative Hochschule“. Seit 2023 wird das Projekt am ligeti zentrum im Rahmen der zweiten Förderphase fortgesetzt und weiterentwickelt. In Kooperation mit der Hamburger Kunsthalle\, etwa zu der Ausstellung „ILLUSION“\, konnten Kunstwerke im Original und im virtuellen Raum besichtigt und erforscht werden. In Zusammenarbeit mit der Hamburg Kreativ Gesellschaft erhält das Projekt nun erstmals seinen eigenen temporären Ausstellungsraum in zentraler Lage. „Ich möchte in Hamburg einen Ort schaffen\, an dem Menschen in virtuelle Welten eintauchen und Kunst so nah und immersiv wie möglich erleben können – nicht allein mit Headset vor dem Computer\, sondern an einem Ort\, an dem Menschen zusammenkommen“\, so Orlandatou. Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie eröffnet am 28. März 2026 mit einer Vernissage und endet am 2. Mai 2026 mit einer Finissage. Besucher:innen können die Ausstellung mittwochs bis sonntags kostenfrei erleben. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures
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SUMMARY:[ICMC] Klangspaziergang: Robert Cole Rizzi – Die Kunst des Zuhörens
DESCRIPTION:Vom 28. März bis 2. Mai 2026 wird die Grindelallee 129 in Hamburg zu einem Ort für immersive Kunst: Mit Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie entsteht erstmals ein eigenständiger Ausstellungsraum für ein innovatives Virtual-Reality-Kunstformat. An fünf Tagen in der Woche können Besucher:innen dort vier virtuelle Umgebungen kostenfrei erleben und Kunst auf neue\, interaktive Weise entdecken.								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Wo ist es möglich\, mit den bunten Formen aus den Gemälden von Henri Matisse oder Wassily Kandinsky zu jonglieren? Oder mit Picassos abstrakter Darstellung einer Gitarre und Mandoline zu musizieren?  Farben nicht nur zu sehen\, sondern zu hören – und mit einer einzigen Bewegung ganze Bildwelten in Klang zu verwandeln?   Moving Sound Pictures\, ein Projekt der Multimedia-Künstlerin Konstantina Orlandatou\, macht genau das möglich. Die in klassischer Komposition ausgebildete Künstlerin arbeitet seit mehreren Jahren an der Schnittstelle von Musik\, Raum und digitaler Kunst. Ihr Ansatz: Kunst nicht nur zu zeigen\, sondern sie räumlich erfahrbar zu machen und aktiv zugänglich zu gestalten. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Von der Moderne in den virtuellen RaumDie künstlerische Inspiration für Moving Sound Pictures reicht zurück zu zentralen Vorreiter:innen der Moderne – etwa Piet Mondrian\, Wassily Kandinsky\, El Lissitzky oder Kasimir Malevich. Während viele aktuelle immersive Ausstellungen mit großformatigen Projektionen im physischen Raum arbeiten\, nutzt Moving Sound Pictures Virtual Reality (VR)\, um individuelle Erlebnisräume zu schaffen. „Virtuelle Realität ist ein Medium mit enormem Potential für ganzheitliche\, immersive Erlebnisse“\, erklärt Konstantina Orlandatou. „Durch spielerische Interaktionen mit Kunstwerken eröffnen sich neue Zugänge zu künstlerischen Ausdrucksformen\, historischen Kontexten und technischen Aspekten der Malerei.“ 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kunst zum Anfassen und ErlebenIm virtuellen Raum werden Kunstwerke zu interaktiven Erfahrungswelten. Besucher:innen können etwa das von Salvador Dalí geschaffene Gesicht der Schauspielikone Mae West räumlich erkunden\, Elemente aus einem konstruktivistischen Stillleben von Alexandra Alexandrowna Exter verschieben oder die von Pablo Picasso gemalten Instrumente als virtuelle Klangkörper spielen. Jedes Werk wird so zu einer eigenen Entdeckungsreise – zwischen Kunstvermittlung\, spielerischer Interaktion und digitaler Erfahrung. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Entwicklung am ligeti zentrumMoving Sound Pictures entstand bereits im Rahmen der ersten Förderphase der Bund-Länderinitiative „Innovative Hochschule“. Seit 2023 wird das Projekt am ligeti zentrum im Rahmen der zweiten Förderphase fortgesetzt und weiterentwickelt. In Kooperation mit der Hamburger Kunsthalle\, etwa zu der Ausstellung „ILLUSION“\, konnten Kunstwerke im Original und im virtuellen Raum besichtigt und erforscht werden. In Zusammenarbeit mit der Hamburg Kreativ Gesellschaft erhält das Projekt nun erstmals seinen eigenen temporären Ausstellungsraum in zentraler Lage. „Ich möchte in Hamburg einen Ort schaffen\, an dem Menschen in virtuelle Welten eintauchen und Kunst so nah und immersiv wie möglich erleben können – nicht allein mit Headset vor dem Computer\, sondern an einem Ort\, an dem Menschen zusammenkommen“\, so Orlandatou. Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie eröffnet am 28. März 2026 mit einer Vernissage und endet am 2. Mai 2026 mit einer Finissage. Besucher:innen können die Ausstellung mittwochs bis sonntags kostenfrei erleben. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures
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SUMMARY:[Off-ICMC] Radioballett: Körperfunkkollektiv – Fragment
DESCRIPTION:Vom 28. März bis 2. Mai 2026 wird die Grindelallee 129 in Hamburg zu einem Ort für immersive Kunst: Mit Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie entsteht erstmals ein eigenständiger Ausstellungsraum für ein innovatives Virtual-Reality-Kunstformat. An fünf Tagen in der Woche können Besucher:innen dort vier virtuelle Umgebungen kostenfrei erleben und Kunst auf neue\, interaktive Weise entdecken.								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Wo ist es möglich\, mit den bunten Formen aus den Gemälden von Henri Matisse oder Wassily Kandinsky zu jonglieren? Oder mit Picassos abstrakter Darstellung einer Gitarre und Mandoline zu musizieren?  Farben nicht nur zu sehen\, sondern zu hören – und mit einer einzigen Bewegung ganze Bildwelten in Klang zu verwandeln?   Moving Sound Pictures\, ein Projekt der Multimedia-Künstlerin Konstantina Orlandatou\, macht genau das möglich. Die in klassischer Komposition ausgebildete Künstlerin arbeitet seit mehreren Jahren an der Schnittstelle von Musik\, Raum und digitaler Kunst. Ihr Ansatz: Kunst nicht nur zu zeigen\, sondern sie räumlich erfahrbar zu machen und aktiv zugänglich zu gestalten. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Von der Moderne in den virtuellen RaumDie künstlerische Inspiration für Moving Sound Pictures reicht zurück zu zentralen Vorreiter:innen der Moderne – etwa Piet Mondrian\, Wassily Kandinsky\, El Lissitzky oder Kasimir Malevich. Während viele aktuelle immersive Ausstellungen mit großformatigen Projektionen im physischen Raum arbeiten\, nutzt Moving Sound Pictures Virtual Reality (VR)\, um individuelle Erlebnisräume zu schaffen. „Virtuelle Realität ist ein Medium mit enormem Potential für ganzheitliche\, immersive Erlebnisse“\, erklärt Konstantina Orlandatou. „Durch spielerische Interaktionen mit Kunstwerken eröffnen sich neue Zugänge zu künstlerischen Ausdrucksformen\, historischen Kontexten und technischen Aspekten der Malerei.“ 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kunst zum Anfassen und ErlebenIm virtuellen Raum werden Kunstwerke zu interaktiven Erfahrungswelten. Besucher:innen können etwa das von Salvador Dalí geschaffene Gesicht der Schauspielikone Mae West räumlich erkunden\, Elemente aus einem konstruktivistischen Stillleben von Alexandra Alexandrowna Exter verschieben oder die von Pablo Picasso gemalten Instrumente als virtuelle Klangkörper spielen. Jedes Werk wird so zu einer eigenen Entdeckungsreise – zwischen Kunstvermittlung\, spielerischer Interaktion und digitaler Erfahrung. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Entwicklung am ligeti zentrumMoving Sound Pictures entstand bereits im Rahmen der ersten Förderphase der Bund-Länderinitiative „Innovative Hochschule“. Seit 2023 wird das Projekt am ligeti zentrum im Rahmen der zweiten Förderphase fortgesetzt und weiterentwickelt. In Kooperation mit der Hamburger Kunsthalle\, etwa zu der Ausstellung „ILLUSION“\, konnten Kunstwerke im Original und im virtuellen Raum besichtigt und erforscht werden. In Zusammenarbeit mit der Hamburg Kreativ Gesellschaft erhält das Projekt nun erstmals seinen eigenen temporären Ausstellungsraum in zentraler Lage. „Ich möchte in Hamburg einen Ort schaffen\, an dem Menschen in virtuelle Welten eintauchen und Kunst so nah und immersiv wie möglich erleben können – nicht allein mit Headset vor dem Computer\, sondern an einem Ort\, an dem Menschen zusammenkommen“\, so Orlandatou. Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie eröffnet am 28. März 2026 mit einer Vernissage und endet am 2. Mai 2026 mit einer Finissage. Besucher:innen können die Ausstellung mittwochs bis sonntags kostenfrei erleben. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures
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SUMMARY:[ICMC] Kreative Film- & Medien-Highlights aus der ICMC
DESCRIPTION:Vom 28. März bis 2. Mai 2026 wird die Grindelallee 129 in Hamburg zu einem Ort für immersive Kunst: Mit Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie entsteht erstmals ein eigenständiger Ausstellungsraum für ein innovatives Virtual-Reality-Kunstformat. An fünf Tagen in der Woche können Besucher:innen dort vier virtuelle Umgebungen kostenfrei erleben und Kunst auf neue\, interaktive Weise entdecken.								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Wo ist es möglich\, mit den bunten Formen aus den Gemälden von Henri Matisse oder Wassily Kandinsky zu jonglieren? Oder mit Picassos abstrakter Darstellung einer Gitarre und Mandoline zu musizieren?  Farben nicht nur zu sehen\, sondern zu hören – und mit einer einzigen Bewegung ganze Bildwelten in Klang zu verwandeln?   Moving Sound Pictures\, ein Projekt der Multimedia-Künstlerin Konstantina Orlandatou\, macht genau das möglich. Die in klassischer Komposition ausgebildete Künstlerin arbeitet seit mehreren Jahren an der Schnittstelle von Musik\, Raum und digitaler Kunst. Ihr Ansatz: Kunst nicht nur zu zeigen\, sondern sie räumlich erfahrbar zu machen und aktiv zugänglich zu gestalten. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Von der Moderne in den virtuellen RaumDie künstlerische Inspiration für Moving Sound Pictures reicht zurück zu zentralen Vorreiter:innen der Moderne – etwa Piet Mondrian\, Wassily Kandinsky\, El Lissitzky oder Kasimir Malevich. Während viele aktuelle immersive Ausstellungen mit großformatigen Projektionen im physischen Raum arbeiten\, nutzt Moving Sound Pictures Virtual Reality (VR)\, um individuelle Erlebnisräume zu schaffen. „Virtuelle Realität ist ein Medium mit enormem Potential für ganzheitliche\, immersive Erlebnisse“\, erklärt Konstantina Orlandatou. „Durch spielerische Interaktionen mit Kunstwerken eröffnen sich neue Zugänge zu künstlerischen Ausdrucksformen\, historischen Kontexten und technischen Aspekten der Malerei.“ 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kunst zum Anfassen und ErlebenIm virtuellen Raum werden Kunstwerke zu interaktiven Erfahrungswelten. Besucher:innen können etwa das von Salvador Dalí geschaffene Gesicht der Schauspielikone Mae West räumlich erkunden\, Elemente aus einem konstruktivistischen Stillleben von Alexandra Alexandrowna Exter verschieben oder die von Pablo Picasso gemalten Instrumente als virtuelle Klangkörper spielen. Jedes Werk wird so zu einer eigenen Entdeckungsreise – zwischen Kunstvermittlung\, spielerischer Interaktion und digitaler Erfahrung. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Entwicklung am ligeti zentrumMoving Sound Pictures entstand bereits im Rahmen der ersten Förderphase der Bund-Länderinitiative „Innovative Hochschule“. Seit 2023 wird das Projekt am ligeti zentrum im Rahmen der zweiten Förderphase fortgesetzt und weiterentwickelt. In Kooperation mit der Hamburger Kunsthalle\, etwa zu der Ausstellung „ILLUSION“\, konnten Kunstwerke im Original und im virtuellen Raum besichtigt und erforscht werden. In Zusammenarbeit mit der Hamburg Kreativ Gesellschaft erhält das Projekt nun erstmals seinen eigenen temporären Ausstellungsraum in zentraler Lage. „Ich möchte in Hamburg einen Ort schaffen\, an dem Menschen in virtuelle Welten eintauchen und Kunst so nah und immersiv wie möglich erleben können – nicht allein mit Headset vor dem Computer\, sondern an einem Ort\, an dem Menschen zusammenkommen“\, so Orlandatou. Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie eröffnet am 28. März 2026 mit einer Vernissage und endet am 2. Mai 2026 mit einer Finissage. Besucher:innen können die Ausstellung mittwochs bis sonntags kostenfrei erleben. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures
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SUMMARY:[Off-ICMC] Soundbar: „Sono\, ergo sum.“ – Ich klinge\, also bin ich.
DESCRIPTION:Vom 28. März bis 2. Mai 2026 wird die Grindelallee 129 in Hamburg zu einem Ort für immersive Kunst: Mit Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie entsteht erstmals ein eigenständiger Ausstellungsraum für ein innovatives Virtual-Reality-Kunstformat. An fünf Tagen in der Woche können Besucher:innen dort vier virtuelle Umgebungen kostenfrei erleben und Kunst auf neue\, interaktive Weise entdecken.								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Wo ist es möglich\, mit den bunten Formen aus den Gemälden von Henri Matisse oder Wassily Kandinsky zu jonglieren? Oder mit Picassos abstrakter Darstellung einer Gitarre und Mandoline zu musizieren?  Farben nicht nur zu sehen\, sondern zu hören – und mit einer einzigen Bewegung ganze Bildwelten in Klang zu verwandeln?   Moving Sound Pictures\, ein Projekt der Multimedia-Künstlerin Konstantina Orlandatou\, macht genau das möglich. Die in klassischer Komposition ausgebildete Künstlerin arbeitet seit mehreren Jahren an der Schnittstelle von Musik\, Raum und digitaler Kunst. Ihr Ansatz: Kunst nicht nur zu zeigen\, sondern sie räumlich erfahrbar zu machen und aktiv zugänglich zu gestalten. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Von der Moderne in den virtuellen RaumDie künstlerische Inspiration für Moving Sound Pictures reicht zurück zu zentralen Vorreiter:innen der Moderne – etwa Piet Mondrian\, Wassily Kandinsky\, El Lissitzky oder Kasimir Malevich. Während viele aktuelle immersive Ausstellungen mit großformatigen Projektionen im physischen Raum arbeiten\, nutzt Moving Sound Pictures Virtual Reality (VR)\, um individuelle Erlebnisräume zu schaffen. „Virtuelle Realität ist ein Medium mit enormem Potential für ganzheitliche\, immersive Erlebnisse“\, erklärt Konstantina Orlandatou. „Durch spielerische Interaktionen mit Kunstwerken eröffnen sich neue Zugänge zu künstlerischen Ausdrucksformen\, historischen Kontexten und technischen Aspekten der Malerei.“ 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kunst zum Anfassen und ErlebenIm virtuellen Raum werden Kunstwerke zu interaktiven Erfahrungswelten. Besucher:innen können etwa das von Salvador Dalí geschaffene Gesicht der Schauspielikone Mae West räumlich erkunden\, Elemente aus einem konstruktivistischen Stillleben von Alexandra Alexandrowna Exter verschieben oder die von Pablo Picasso gemalten Instrumente als virtuelle Klangkörper spielen. Jedes Werk wird so zu einer eigenen Entdeckungsreise – zwischen Kunstvermittlung\, spielerischer Interaktion und digitaler Erfahrung. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Entwicklung am ligeti zentrumMoving Sound Pictures entstand bereits im Rahmen der ersten Förderphase der Bund-Länderinitiative „Innovative Hochschule“. Seit 2023 wird das Projekt am ligeti zentrum im Rahmen der zweiten Förderphase fortgesetzt und weiterentwickelt. In Kooperation mit der Hamburger Kunsthalle\, etwa zu der Ausstellung „ILLUSION“\, konnten Kunstwerke im Original und im virtuellen Raum besichtigt und erforscht werden. In Zusammenarbeit mit der Hamburg Kreativ Gesellschaft erhält das Projekt nun erstmals seinen eigenen temporären Ausstellungsraum in zentraler Lage. „Ich möchte in Hamburg einen Ort schaffen\, an dem Menschen in virtuelle Welten eintauchen und Kunst so nah und immersiv wie möglich erleben können – nicht allein mit Headset vor dem Computer\, sondern an einem Ort\, an dem Menschen zusammenkommen“\, so Orlandatou. Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie eröffnet am 28. März 2026 mit einer Vernissage und endet am 2. Mai 2026 mit einer Finissage. Besucher:innen können die Ausstellung mittwochs bis sonntags kostenfrei erleben. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n				\n				\n									Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures
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