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SUMMARY:INTREPID: Mittagskonzert #005 zur ICMC HAMBURG 2026
DESCRIPTION:Das letzte Mittagskonzert der ICMC HAMBURG 2026 bildet eine Brücke zwischen der tiefen Vergangenheit und der radikalen digitalen Zukunft. Es ist eine Suche nach den Rändern des Hörbaren – sei es in der fast unhörbaren Stille eines Saxophons\, in den rauen 1-Bit-Synthesen der Computermusik-Pioniere oder im Klagegesang der Gorgonen auf einem rekonstruierten antiken Instrument.  \n  \nProgramm (Änderungen vorbehalten)  \nYisong Piao: Apparizione del Silenzio  \nMiller Puckette and Kerry Hagan: tibone  \nMarc Ainger: A Hatful of Feathers  \nTiffany Skidmore and Patti Cudd: chime  \nPatti Cudd: Cyanotypes for Vibraphone and Live Electronics  \nKonstantinos Karathanasis: Gorgons‘ Cry\, for Aulos and Live Electronics  \n  \nTickets (regulär 24 € / ermäßigt 15 €) via Pretix. \n  \nICMC HAMBURG 2026\nDie International Computer Music Conference (ICMC) ist die weltweit bedeutendste Plattform für computergestützte Musik. Seit 1975 bringt sie Künstler:innen\, Wissenschaftler:innen und Entwickler:innen aus aller Welt zusammen. Sie widmet sich der Präsentation und Diskussion neuester Entwicklungen in Musiktechnologie\, Künstlicher Intelligenz\, interaktiven Systemen\, immersiven Audioformaten sowie deren gesellschaftlicher Bedeutung. ICMC HAMBURG 2026 widmet sich dem Motto „Innovation\, Translation\, Participation“ und wird von der HfMT Hamburg\, TUHH\, HAW Hamburg und dem UKE und in enger Zusammenarbeit mit dem ligeti zentrum organisiert.  \nDas INTREPID Festival begleitet die ICMC HAMBURG 2026 als öffentlich zugängliches Musikfestival. Es wurde ins Leben gerufen\, um wegweisende künstlerische Projekte einem breiten Publikum in Hamburg-Harburg näherzubringen. 
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SUMMARY:INTREPID: Mittagskonzert #004 zur ICMC HAMBURG 2026
DESCRIPTION:Dieses Mittagskonzert markiert einen herausragenden Moment der Zusammenarbeit zwischen der lokalen Hamburger Musikszene und internationalen Komponist:innen. Besondere Highlights sind zwei Uraufführungen\, die eigens für den renommierten Hamburger Kontrabassisten John Eckhardt geschrieben wurden. Eckhardt\, bekannt für seine Grenzgänge zwischen Neuer Musik und Sound Art\, lotet hier die klanglichen Extreme seines Instruments im Dialog mit dem Computer aus.  \nNeben dem Kontrabass-Schwerpunkt erwartet das Publikum eine Reise von der „Elektroakustischen Romantik“ bis hin zu KI-gesteuerten Geigenimprovisationen.  \n   \nProgramm (Änderungen vorbehalten)  \nRoberto Maria Cipollina: ULYSSES II  \nHenrik von Coler: One Week  \nYao Hsiao: Empress Luo  \nRodrigo Pascale: confim\, assim\, sem fim  \nNatsuki Kambe: The Water lily in the blaze for Double Bass and computer  \nZhixin Xu and Yunze Mu: La Nuit Bleue\, for harpsichord and live electronics  \n  \nTickets (regulär 24 € / ermäßigt 15 €) via Pretix. \n  \nICMC HAMBURG 2026\nDie International Computer Music Conference (ICMC) ist die weltweit bedeutendste Plattform für computergestützte Musik. Seit 1975 bringt sie Künstler:innen\, Wissenschaftler:innen und Entwickler:innen aus aller Welt zusammen. Sie widmet sich der Präsentation und Diskussion neuester Entwicklungen in Musiktechnologie\, Künstlicher Intelligenz\, interaktiven Systemen\, immersiven Audioformaten sowie deren gesellschaftlicher Bedeutung. ICMC HAMBURG 2026 widmet sich dem Motto „Innovation\, Translation\, Participation“ und wird von der HfMT Hamburg\, TUHH\, HAW Hamburg und dem UKE und in enger Zusammenarbeit mit dem ligeti zentrum organisiert.  \nDas INTREPID Festival begleitet die ICMC HAMBURG 2026 als öffentlich zugängliches Musikfestival. Es wurde ins Leben gerufen\, um wegweisende künstlerische Projekte einem breiten Publikum in Hamburg-Harburg näherzubringen. 
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SUMMARY:[Off-ICMC] Proben- & Konzertbesuch für Familien
DESCRIPTION:Wie klingt zeitgenössische Musik? Wie entsteht sie im Probenprozess? Und welche Schwierigkeiten gibt es dabei? Beim gemeinsamen Proben- und Konzertbesuch für Familien\, gehen wir diesen Fragen nach. Wir treffen den Hamburger Kontrabassisten John Eckhardt. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit\, den beteiligten Künstler:innen Fragen zu stellen und mehr über ihre Arbeit zu erfahren. Nach einer kurzen Pause besuchen wir das Mittagskonzert der ICMC HAMBURG 2026 und erleben John Eckhardt noch einmal: diesmal auf der Bühne. So lässt sich der Unterschied zwischen Probe und Konzert unmittelbar beobachten.  \nEin Angebot des ligeti zentrums. \n \nFür Familien mit Kindern ab 7 Jahren \nUm eine kostenlose Anmeldung via Pretix wird gebeten. \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\n\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. Hier geht es zur Programmübersicht. \n\n\nAuch ausgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
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SUMMARY:INTREPID: Mittagskonzert #003 zur ICMC HAMBURG 2026
DESCRIPTION:Spirio & Die Seele der Algorithmen  \nDieses Mittagskonzert bietet eine faszinierende Bühne für Steinway Spirio – das weltweit fortschrittlichste Selbstspielsystem für Flügel. In dieser Session wird der Flügel weit über seine traditionelle Rolle hinausgeführt: Er agiert als autonomer Performer\, als Controller und sogar als Schnittstelle für menschliche Hirnströme.  \nProgramm (Änderungen vorbehalten)  \nDemo Steinway Spirio  \nJuan Vassallo: Elevator Pitch  \nYoonjae Choi: Chant  \nHeloise Garry: Mulholland Revisited  \nMasatsune Yoshio: „Empathic Machines“ for One Pianist’s Mind and Disklavier™  \nMikako Mizuno: Voici que la saison décline\, for clarinet and electronics  \n  \nTickets (regulär 24 € / ermäßigt 15 €) via Pretix. \n  \nICMC HAMBURG 2026\nDie International Computer Music Conference (ICMC) ist die weltweit bedeutendste Plattform für computergestützte Musik. Seit 1975 bringt sie Künstler:innen\, Wissenschaftler:innen und Entwickler:innen aus aller Welt zusammen. Sie widmet sich der Präsentation und Diskussion neuester Entwicklungen in Musiktechnologie\, Künstlicher Intelligenz\, interaktiven Systemen\, immersiven Audioformaten sowie deren gesellschaftlicher Bedeutung. ICMC HAMBURG 2026 widmet sich dem Motto „Innovation\, Translation\, Participation“ und wird von der HfMT Hamburg\, TUHH\, HAW Hamburg und dem UKE und in enger Zusammenarbeit mit dem ligeti zentrum organisiert.  \nDas INTREPID Festival begleitet die ICMC HAMBURG 2026 als öffentlich zugängliches Musikfestival. Es wurde ins Leben gerufen\, um wegweisende künstlerische Projekte einem breiten Publikum in Hamburg-Harburg näherzubringen. 
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SUMMARY:INTREPID: Mittagskonzert #002 zur ICMC HAMBURG 2026
DESCRIPTION:Globale Traditionen und KI-Dialoge  \nDas zweite Mittagskonzert der ICMC HAMBURG 2026 führt die Zuhörer:innen auf eine Reise durch verschiedene Kulturen und technologische Ansätze. Im Fokus steht die Transformation: Wie werden traditionelle Instrumente\, Naturklänge oder auch Alltagsgeräusche durch die Linse der Computertechnologie und Künstlichen Intelligenz neu interpretiert?  \nUnterstützt werden die internationalen Komponistinnen und Komponisten teilweise durch das Hamburger Ensemble 404\, das die Brücke zwischen akademischer Komposition und lebendiger Performance schlägt.  \nProgramm (Änderungen vorbehalten)  \nHuixin Xue: Sprinkle——for pipa and live electronics  \nBenjamin Broening: Late Shift   \nWan Heo: Fall and Rise  \nJonathan Wilson: Squeakeasy  \nChristopher Dobrian: I dreamed of Naïma  \nMark Whitlam: Free-Wheelerish (a movement from the suite Things Ain’t What They Used To Be)  \n  \nTickets (regulär 24 € / ermäßigt 15 €) via Pretix. \n  \nICMC HAMBURG 2026\nDie International Computer Music Conference (ICMC) ist die weltweit bedeutendste Plattform für computergestützte Musik. Seit 1975 bringt sie Künstler:innen\, Wissenschaftler:innen und Entwickler:innen aus aller Welt zusammen. Sie widmet sich der Präsentation und Diskussion neuester Entwicklungen in Musiktechnologie\, Künstlicher Intelligenz\, interaktiven Systemen\, immersiven Audioformaten sowie deren gesellschaftlicher Bedeutung. ICMC HAMBURG 2026 widmet sich dem Motto „Innovation\, Translation\, Participation“ und wird von der HfMT Hamburg\, TUHH\, HAW Hamburg und dem UKE und in enger Zusammenarbeit mit dem ligeti zentrum organisiert.  \nDas INTREPID Festival begleitet die ICMC HAMBURG 2026 als öffentlich zugängliches Musikfestival. Es wurde ins Leben gerufen\, um wegweisende künstlerische Projekte einem breiten Publikum in Hamburg-Harburg näherzubringen. 
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SUMMARY:INTREPID: Mittagskonzert #001 zur ICMC HAMBURG 2026
DESCRIPTION:Komponist:innen und Solist:innen aus aller Welt   \nNach dem Eröffnungskonzert der ICMC HAMBURG 2026 am 10. Mai in der Elbphilharmonie beginnt mit diesem Konzert das reguläre Musikprogramm. Das erste Mittagskonzert bietet einen Einblick in die aktuelle internationale Computermusik-Szene. Das Besondere ist die persönliche Präsenz der Kunstschaffenden: Die Komponistinnen und Komponisten stehen entweder selbst auf der Bühne oder haben die Musikerinnen und Musiker\, für die sie ihre Stücke geschrieben haben\, mit nach Hamburg gebracht.  \nEs ist ein Programm der kurzen Wege zwischen Idee und Klang. Die Werke zeigen\, wie unterschiedlich die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Technik heute aussehen kann – von der klassischen Solo-Klarinette bis hin zu interaktiven Formaten.  \n  \nProgramm (Änderungen vorbehalten)  \nSever Tipei: Tyche  \nClaudia Robles Angel: AIKYAM  \nMichael Edwards: HOTPO  \nRodrigo Cadiz: Tessellae  \nSunhuimei Xia: The Center of the Universe  \n  \nTickets (regulär 24 € / ermäßigt 15 €) via Pretix. \n  \nICMC HAMBURG 2026\nDie International Computer Music Conference (ICMC) ist die weltweit bedeutendste Plattform für computergestützte Musik. Seit 1975 bringt sie Künstler:innen\, Wissenschaftler:innen und Entwickler:innen aus aller Welt zusammen. Sie widmet sich der Präsentation und Diskussion neuester Entwicklungen in Musiktechnologie\, Künstlicher Intelligenz\, interaktiven Systemen\, immersiven Audioformaten sowie deren gesellschaftlicher Bedeutung. ICMC HAMBURG 2026 widmet sich dem Motto „Innovation\, Translation\, Participation“ und wird von der HfMT Hamburg\, TUHH\, HAW Hamburg und dem UKE und in enger Zusammenarbeit mit dem ligeti zentrum organisiert.  \nDas INTREPID Festival begleitet die ICMC HAMBURG 2026 als öffentlich zugängliches Musikfestival. Es wurde ins Leben gerufen\, um wegweisende künstlerische Projekte einem breiten Publikum in Hamburg-Harburg näherzubringen. 
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SUMMARY:ligeti zentrum @ Future Lecture: Die geheime Architektur der Musik. Fraktale\, Selbstähnlichkeit und die Muster hinter Klang und Wahrnehmung
DESCRIPTION:In der Veranstaltungsreihe Future Lectures der Technischen Universität Hamburg präsentieren Forschende aus verschiedenen Fachgebieten ihre zukunftsweisenden Forschungsthemen und -ideen. Abgerundet werden die Veranstaltungen durch ein anschließendes Get-together\, das die persönliche Vernetzung fördert. Im Hinblick auf die anstehende International Computer Music Conference (ICMC) sind Prof. Georg Hajdu (Projektleitung ligeti zentrum) und Dr. Simon Linke (InnoLab) zu Gast im Audimax 2 und geben einen Einblick in die Themenbereiche Fraktale\, Selbstorganisation und Selbstähnlichkeit in der Musik: \nDie geheime Architektur der Musik\nFraktale\, Selbstorganisation & Selbstähnlichkeit – und warum alles tief in der Musik steckt\nDie Länge einer Küstenlinie hängt von dem Lineal ab\, mit dem man sie misst. Ein Ast verzweigt sich wie ein Baum. Und ein Musikstück von György Ligeti entfaltet sein Material auf jeder Zeitskala nach demselben Prinzip. Zufall? Nein – Struktur. \nStrukturen\, die sich auf jeder Betrachtungsebene wiederholen\, sind kein Sonderfall der Mathematik – sie sind ein Grundprinzip der Natur. Küstenlinien\, Gefäßsysteme\, neuronale Netze: Überall dort\, wo komplexe Systeme über viele Skalen hinweg funktionieren müssen\, taucht Selbstorganisation als Ähnlichkeitsprinzip auf. Der Vortrag geht der Frage nach\, ob Musik dasselbe tut – und wenn ja\, warum das mehr als eine Analogie ist. \nGyörgy Ligeti dachte: Ja! Er erkannte in Mandelbrots Fraktalgeometrie\, Penroses Quasikristallen und islamischen Mosaiken dasselbe Prinzip\, das er intuitiv in seiner eigenen Musik anwandte – Strukturen\, die sich auf jeder Zeitskala wiederholen und transformieren. Anhand von Hörbeispielen aus Ligeti\, Stockhausen und Chowning wird hörbar\, was das konkret bedeutet. \nDass Selbstähnlichkeit kein Einzelfall ist\, zeigt ein Blick in die Musiktheorie: Von der Quinte als rekursiver Grundeinheit bis zu Schenkers Schichtungsreduktionen lässt sich Musik als hierarchisches Fraktalsystem beschreiben. Die Gestaltpsychologie erklärt\, warum das Gehirn genau diese Strukturen bevorzugt verarbeitet. Am Ende steht eine These\, die offen bleibt: Wenn neuronale Architekturen selbst fraktal organisiert sind\, ist die Wirkung von Musik vielleicht keine kulturelle Konvention – sondern strukturelle Resonanz. Und ob Bewusstsein selbst ein fraktales Phänomen ist\, diskutieren wir danach gerne bei einem Kaltgetränk. \nEintritt frei.\nUm Anmeldung wird gebeten. \n  \nDie Referenten\nProf. Georg Hajdu\, geboren 1960 in Göttingen\, ist Komponist\, Multimedia-Künstler und Professor für Multimedia-Komposition an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Seine Karriere verbindet von Anfang an wissenschaftliches und künstlerisches Denken: Er studierte Molekularbiologie und Komposition in Köln\, promovierte 1994 in Computermusik an der UC Berkeley.\nSein kompositorisches Werk umfasst Instrumental-\, Vokal- und Elektronikmusik und lotet konsequent die Grenzen zwischen akustischen und elektronischen Klangwelten aus. International bekannt wurde er mit Quintet.net\, einer 2002 uraufgeführten Echtzeit-Plattform für vernetzte Musikperformance – ein Pionierwerk im Bereich kollaborativer Musikpraxis.\nAn der HfMT gründete er 2004 Deutschlands ersten Masterstudiengang für Multimedia-Komposition. Er entwickelte einflussreiche Software-Tools wie MaxScore und DJster und war an mehreren EU-Projekten zur Musik- und Technologieforschung beteiligt.\nAls Gründungsdirektor des ligeti zentrums in Hamburg fördert er interdisziplinäre Forschung an der Schnittstelle von zeitgenössischer Musik\, Wissenschaft und Technologie. Seine Werke wurden auf allen Kontinenten aufgeführt; seine Publikationen prägen den Diskurs über Musik und Technologie bis heute. \nDr. Simon Linke ist Dozent für Systematische Musikwissenschaft an der Universität Hamburg und wissenschaftlicher Mitarbeiter im InnoLab des ligeti zentrums. Nach einem Masterstudium in Systematischer Musikwissenschaft an der Universität Hamburg promovierte er 2022 gemeinsam an der Universität Hamburg und der HAW Hamburg mit einer empirischen Arbeit zur Impulse Pattern Formulation (IPF) – einem nichtlinearen Modell zur Beschreibung dynamischer Prozesse in Musikinstrumenten und führt diese Arbeit im Projekt Cyberinstruments am ligeti zentrum fort.\nSeine Forschungsschwerpunkte umfassen musikalische Akustik\, nichtlineare Dynamik in der Musik\, Synchronisation von Musikinstrumenten und Musikern\, Körperschall sowie Sonifikation und selbstorganisierende Karten mit KI-Bezug. Jüngst wurde er gemeinsam mit Dr. Tim Ziemer für das Projekt SOMson ausgezeichnet: ein interaktives System\, das mehrdimensionale Daten durch Klang hörbar macht und damit über rein visuelle Darstellungen hinausgeht. Das Projekt erhielt 2025 den Data Sonification Award der Northeastern University in Boston. Linke ist zudem im Team des ligeti zentrums an der HfMT Hamburg tätig\, wo er im Bereich Künstlerische Informatik mitwirkt. Seine Publikationen erscheinen u. a. im Journal of the Acoustical Society of America und im Journal on Multimodal User Interfaces. \nCredit: Simon Linke \n  \n 
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