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SUMMARY:Open Synthesizer Session
DESCRIPTION:Du interessierst dich für elektronische Musikgeräte und Synthesizer\, hast aber selbst keine zuhause? Du bist auf der Suche nach einem Ort\, an dem Du einfach ein paar Stunden ungezwungen Tasten drücken und Knöpfe drehen kannst? Du möchtest Dich mit gleichgesinnten Menschen austauschen? \nDann komm zu unserer Open Synthesizer Session. Es stehen über 15 verschiedene Klangerzeuger bereit\, darunter Tasteninstrumente\, Drumcomputer und Stimmenverzerrer. Dieses Angebot ist kein Workshop. Wir stellen lediglich den Ort und das Equipment zur Verfügung. Wir verstehen die Open Synthesizer Session als einen Raum\, in dem wir für uns selbst und voneinander lernen können. \nEintritt frei.
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LOCATION:ligeti zentrum\, 10. Stock\, Veritaskai 1\, Hamburg\, 21079\, Germany
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SUMMARY:SuedKultur Music-Night  @ ligeti zentrum feat. Kulturpalast Harburg
DESCRIPTION:Ein Abend über den Dächern mit Beats\, Jazz und 3D-Klang\nDas ligeti zentrum im Harburger Binnenhafen öffnet für die SuedKultur Music-Night seine Türen mit einem vielfältigen Musikprogramm. In Kooperation mit dem Kultur Palast Harburg und seinem Projekt Hip Hop Academy präsentieren wir Euch ein buntes Line-Up von Beat-Box\, live Beat-Making über Jazz\, Soul und Psychedelic bis hin zu experimenteller Musik. Ein weiteres Highlight ist nicht nur der Ausblick aus dem 10. Stock über die Dächer Harburgs\, sondern auch unsere 3D-Audioanlage\, die Euch nicht nur passiv am Konzert teilnehmen lässt\, sondern mitten in die Sounds befördert! Die Eintrittsgelder kommen dem Kulturpalast Harburg zugute \nProgramm\n17:00 Open Doors\nab 17:15 Mushroom Music – Pilze retten die WeltMusikalische und interaktive Performance \nRund 80 bis 90 Prozent aller Pflanzen leben in einer Symbiose mit Pilzen. Kooperation ist also für Pilze – wie für Menschen – wesentlich. Das Myzel des Pilzes unter der Erde kommuniziert die Situation auf unserem Planeten: Es meldet Probleme und reagiert sehr schnell auf Veränderungen seiner Umwelt. So entstehen beispielsweise Pilzmyzelien\, die Erdöl und Plastik verdauen können. Die Möglichkeiten sind unerschöpflich und reichen von der Reinigung der Ozeane von Plastik bis hin zu einer klanglichen Erforschung mit elektrischen Impulsen\, Synthesizer und Mischpult. \nMargo Zalité (Performance & Synthesizer)\n17:30 Sonomathematische Impulsarchitekten - Impulse Pattern FormulationFree Noise Improvisation [25 min]\nDer Dialogklang Natur – Physik – Mensch. Das Duo Simon Linke und Rolf Bader implementiert den noch neuen Algorithmus der Impulse Pattern Formulation (IPF) in eigens entwickelter Software\, Hardware und Klanginstallationen. Die IPF entspringt dabei einer Physikalischen Kulturtheorie\, bei der Kultur und Natur\, Gehirn\, Körper und Instrument vereint sind und somit eine ganzheitliche Alternative zu KI-Algorithmen darstellt. Dabei entstehen Klangfarben\, Rhythmen und musikalische Formen\, Mensch-Maschine Interaktionen\, Improvisationen und Kompositionen\, welche auch für die Musiker oft unerwartete Entwicklungen nehmen. Weitere Infos hier \nSimon Linke (E-Zither\, Keyboard\, elektronische Klangerzeugung)\nRolf Bader (Midi-Gitarre\, elektronische\, Klangerzeugung\, Trommel-Aktuator Installation)\n18:00 record-o-mat on stage feat. Hip Hop AcademyInteraktive Performance \nrecord-o-mat on stage feat. Hip Hop Academy präsentiert eine interaktive und überraschende Performance. Der record-o-mat ist ein live-generativer Sampler. Wie eine Loop-Station werden Audioaufnahmen gemacht\, diese werden dann jedoch komplett zufällig wieder abgespielt. Gemeinsam mit der Hip-Hop Academy\, einem Projekt des Kultur Palast Harburg\, versuchen wir den Zufall zu zähmen. Mit Rap und Beatbox werden die Students und Artists der Hip Hop Academy dem record-o-mat Lyrics und Sounds für eine spannende Komposition liefern. Zusätzlich kann das Publikum selbst unter Anleitung von Beatbox Guido die Basics des Beatboxing erlernen und eigene Sounds in die Produktion des record-o-mat einfließen lassen. \nhttps://www.kulturpalast-harburg.com/kurse/ \nhttps://www.hiphopacademy-hamburg.de/ \nhttps://www.instagram.com/hiphop_academy_hh/   @hiphop_academy_hh \nhttps://www.instagram.com/kultur.palast.harburg/   @kultur.palast.harburg \nwww.record-o-mat.de (echo.urban GbR) \nJoana Naomi Welteke & Hip Hop Academy \n\n18:45 drumcircle für Hexenkessel und LautsprecherMultimedia Performance [15 min]\nDer Hexenkessel ist eine modifizierte Pauke\, deren Schlagfell zum Interaktiven Touchscreen umgebaut wurde. Mit den so erweiterten Möglichkeiten wird das Instrument zur multifunktionalen Steuerzentrale für die multimediale Performance. \nJacob Sello\nLin Chen\n19:15 RIA & AmirLive Beat-Making [10 min]\nHip Hop ist mehr als Tanz\, Rap oder Beatbox –  es ist die weltweit größte Jugendkultur und eine Lebenseinstellung\, die für Respekt\, Empowerment und Offenheit plädiert. RIA und Amir – Students der Hip Hop Academy – knüpfen genau da an und entführen das Publikum in die Welt der Hip Hop Beats. Mit einer live Beat-Produktion mithilfe des 3D-Soundsystem des ligeti zentrums kann das Publikum die Tiefe und die Details der Hip Hop Sounds ergründen.\n19:30 KAZURSoul & Psychedelic [1h]\nKAZUR verbindet Soul und Psychedelic mit Einflüssen Nord- und Westafrikanischer Musik. Dabei legen sie besonderen Wert auf ‚Feeling‘ und ‚Groove‘. Alles kommt direkt aus dem Herzen und ist nicht geschaffen\, um zu beeindrucken. Durch ihre Liebe zu Sounds aus den 70ern in Verbindung mit der Faszination von westafrikanischen Rhythmen erschaffen KAZUR eine einzigartige\, zeitlose Klangwelt. Ihre Melodien könnten hunderte Jahre alt sein\, wobei manch eines ihrer Instrumentals auch als Grundlage einer Hip-Hop-Produktion dienen könnte. Im Konzert zu finden sind warme Lichter\, ein schöner bunter Teppich und die groovig\, entspannte Einladung zu tanzen. KAZUR ist eine Band für Musikliebhaber:innen\, die gerne ein Album von vorne bis hinten genießen und sich über die Vielfalt an musikalischen Eindrücken freuen. Fans von Bands wie Khruangbin\, Unknown Mortal Orchestra oder Nick Hakim kommen hier auf ihren Geschmack. \nNiklas Stadler (Gitarre)\nMelanie Streitmatter (Bass)\nJoshua Weiß (Drums)\nMariama Ceesay (Voice)\nKirill Kretsu (Klavier)\nKevin Guerra (Percussion)\n21:15 Kieran McAuliffe TrioJazz [50 min]\nEine abwechslungsreiche Mischung aus Jazzstandards\, bekannten Liedern und Eigenkompositionen bietet das Kieran McAuliffe Quartet. Zieht die Tanzschuhe an\, es wird groovig und melodisch! \nKieran McAuliffe (Gitarre\, Gesang)\nTimon Krämer (Kontrabass)\nJacob Wagener (Drums)
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SUMMARY:Vernissage: stuff change / látková přeměna
DESCRIPTION:Das ligeti zentrum lädt ein\, mit dem eigenen Körper und dessen Klängen Teil einer elektroakustischen Komposition zu werden. Diese einzigartige Sounderfahrung wird in der multisensorischen Installation „stuff change / látková přeměna“ lebendig. Gemeinsam können die Teilnehmenden erkunden\, wie sich die Geräusche des Darms harmonisch mit den Klängen der Umgebung verweben. Diese Vernissage ist die Abschlussveranstaltung der Residency von Dr. Lea Luka Sikau und Denisa Půbalová am ligeti zentrum.  \nGerahmt wird die Vernissage von einem künstlerischen Austausch mit Ana Prendes\, Kuratorin des Arts@CERNs\, sowie einer gemeinsamen Präsentation der Ergebnisse durch das transdisziplinäre Team des ligeti zentrums. Dabei erhalten die Besuchenden spannende Einblicke in die Verbindung von Klangkunst\, Medienkunst\, Sensortechnologien und Medizin. \nAblauf\n18:30 Uhr\nAustausch über die Installation mit Kuratorin Anna Prendes\nmit Denisa Pubalova\, Dr. Lea Luka Siaku und Ella Kay \nab 19:30 Uhr\, alle 30 Minuten (19:30\, 20:00\, 20:30\, 21:00 Uhr)\nPräsentation der multisensorischen Installation „stuff change / látková přeměna“ \n20:15 Uhr\nAustausch über den künstlerisch-wissenschaftlichen Prozess\nmit dem Team des ligeti zentrums \n21:00 Uhr\nFeierlicher Austausch und Ausklang bei Getränken und Musik \n  \nDie Veranstaltung findet auf englischer Sprache statt.  \nWeitere Informationen zum „Artist and Scientists in Residency-Programm“ hier.
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SUMMARY:Was möchte dein Darm dir sagen? Künstlerischer Austausch über sensorische Forschung
DESCRIPTION:Schon als Fötus hören wir Darmgeräusche. Sie können uns so viel mitteilen und doch hören wir nicht hin\, stigmatisieren sie sogar. In diesem künstlerischen Austausch wollen wir die Klänge gemeinsam hörbar machen und uns dafür sensibilisieren\, welche Geräusche im Alltag oft verstummt bleiben. Gemeinsam kreieren wir ein Klangbad aus Darmgeräuschen\, das auf unsere inneren Organe einwirkt und sie zu einer organ-übergreifenden Kommunikation jenseits der Semantik anregt. So erforschen wir auch das production lab als den Darm – oder das so genannte ‚zweite Gehirn‘ – des ligeti zentrums.  \nDieser künstlerische Austausch teilt sich in drei Teile: Zuerst geben wir einen Einblick in unseren Forschungsprozess an der Schnittstelle von Medizin und elektroakustischer Forschung. Mit unseren Erkenntnissen aus der Zusammenarbeit von Kunst und Wissenschaft wollen wir Impulse für die transdisziplinäre Zusammenarbeit von Kreativschaffenden geben. \nIm zweiten Schritt sind die Teilnehmer*innen eingeladen\, die Installation vor Ort zu erkunden und mit Hilfe spezieller Hydrophon-Aufnahmetechniken ihre eigenen Darmgeräusche in die Installation einzubringen. Zum Abschluss werden alle Teilnehmenden ihre Erfahrungen im kollektiven Austausch/Klangbad ihrer Darmgeräusche reflektieren. Mit diesem spielerischen/intuitiven Austausch wollen wir Körpergeräusche und -ausdruck entstigmatisieren. \nUm Anmeldung wird gebeten. \nDie Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.  
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SUMMARY:Open Lecture Series 1: Healing Soundscapes mit Andrew Rossetti
DESCRIPTION:Wie klingt es an Orten\, wo es um Krankheit und Gesundwerden geht? Was brauchen die Räume im Krankenhaus\, in der Arztpraxis an akustischer und atmosphärischer Gestaltung? Wie können überhaupt Klänge das Wohlbefinden fördern? Mit diesen Fragen laden wir dazu ein\, die Welt der Healing Soundscapes zu erkunden.  \nHealing Soundscapes sind gesundheitsförderliche Klangumgebungen\, die unter dem Einfluss künstlerisch und raumbezogen gestalteter Musical Soundscape Interventions (MSI) entstehen. Das Healing Soundscapes Projekt entwickelt und erforscht raumbezogene Klanginterventionen für sensible Krankenhausbereiche. Ziel ist es\, die klangliche Umgebung (die „Soundscape“) so zu gestalten\, dass sich das Wohlbefinden von Patient.innen und Mitarbeitenden in den Räumen verbessert. \nMit den Open Lecture Series laden wir internationale Fachkolleg:innen ein\, um die Themen unserer verschiedenen Laboratorien aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten und mit dem Publikum zu diskutieren. Unsere Vorträge dienen nicht nur dem Wissensaustausch auf einer fachlichen Ebene\, sondern auch dazu\, spannende Erkenntnisse in die Welt zu tragen. \nAndrew Rossetti – Environmental Music Therapy (EMT): Modulierung von Klanglandschaften in der Krankenhausumgebung\nEnvironmental Music Therapy (EMT) ist eine von Musiktherapeuten entwickelte Live-Musik-Intervention\, die darauf abzielt\, die Wahrnehmung von potenziell stressigen Umgebungen durch den Aufbau dynamischer Klanglandschaften zu verändern\, um für mehr Komfort und Sicherheit zu sorgen. Es hat sich gezeigt\, dass EMT Angstzustände und Ängste reduziert und die Wahrnehmung der Wartezeit beeinflusst\, wodurch sich letztlich die Gesamtperspektive und die Reaktion auf die Krankenhausumgebung verändert. Allgemein betrachtet kann EMT eine affektive therapeutische Modalität zur Prophylaxe von medizinisch bedingten Traumata und posttraumatischem Stress sein. In diesem Vortrag werden die grundlegenden Theorien\, die Geschichte und die Praxis der EMT in Kontexten untersucht\, in denen potenziell schädliche oder toxische unerwünschte Geräusche ein Thema sind\, und in Bereichen wie Wartezimmern und Gemeinschaftsräumen von Krankenhäusern\, in denen dies nicht der Fall ist. Es werden zwei veröffentlichte Studien zu diesem Thema besprochen. Es werden Leitlinien für die Anwendung vorgestellt und zahlreiche Erfahrungen zur Veranschaulichung der Konzepte gegeben. \nAndrew Rossetti PhD\, MT-BC\, LCAT\, ist Kliniker\, Ausbilder\, Forscher\, gefragter internationaler Referent und Direktor des Louis Armstrong Center for Music & Medicine’s multi-site Music Therapy Program in Oncology am Mount Sinai Beth Israel Medical Center. Seine klinische Praxis in medizinischer Musikpsychotherapie ist in der Onkologie angesiedelt und umfasst die Unterstützung bei chirurgischen Eingriffen\, das Symptommanagement in Infusionsstationen und die Begleitung von Patienten bei Operationen. \nSeine Arbeit umfasst auch die Intensivmedizin in sensiblen Bereichen wie Neugeborenen-Intensivstationen und onkologische Warteräume\, wo er sich auf Umweltmusiktherapie spezialisiert hat. Zu seinen aktuellen Forschungsarbeiten gehören von der National Endowment for the Arts und dem National Institute of Health finanzierte Projekte. Als Berater hat er an der Entwicklung und Umsetzung von Musiktherapieprogrammen in einer Reihe von Krankenhäusern in Europa mitgewirkt. Dr. Rossetti ist ein internationaler Dozent und wird häufig als Hauptredner zu Konferenzen und an Universitäten in den USA\, Asien\, Südamerika\, Europa\, Afrika und Kanada eingeladen. Er ist Sekretär des Exekutivausschusses der International Association for Music & Medicine und Vorsitzender ihres Ethikausschusses. Dr. Rossetti ist Mitglied des Lehrkörpers der Montclair State University und der Universität von Barcelona. Über seine Arbeit wurde in der NY Times\, in NPR’s Science Friday und in den nationalen Fernsehsendern NBC und CBS berichtet. \n 
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SUMMARY:Digits and Sounds: Konzert
DESCRIPTION:Das Konzert umfasst vier Stücke aus verschiedenen Epochen – zwei davon instrumental\, die beiden anderen elektronisch. Mit Çoǧluotobüsişletmesi aus dem Jahr 1979\, einem Stück\, das Barlows Ruhm als führender Computerkomponist begründete und als eines der schwierigsten für Klavier geschriebenen Stücke gilt\, sowie 3C2=[ħ] Chronometry aus dem Jahr 2017 repräsentiert das Konzert 38 Jahre Barlows kreativen Lebens\, in denen er u.a. wichtige Beiträge zu algorithmischer und multimedialer Komposition\, Konzeptualismus und Spektralismus leistete. Seine Stück Pinball Play\, in dem ein musikalischer Ball von den Noten der Bohlen-Pierce-Skala abprallt\, oder Approximating Pi\, das auf musikalischer Ebene hält\, was der Titel verspricht\, zeichnen sich einerseits durch einen strengen Sinn für Kontrolle und andererseits durch Verspieltheit\, Humor und einen Hang zu Zweideutigkeit und Illusion aus. Die Dinge sind nicht das\, was sie zu sein scheinen\, oder sie sind mehrere Dinge auf einmal. \nClarence Barlow (2007): Approximating PiAusgangspunkt ist die konvergierende Reihe pi = 4(1 – 1/3 + 1/5 – 1/7 + 1/9 …). Jede Konvergenz erhält ein Zeitfenster von 5040 Abtastwerten (das Doppelte des kleinsten gemeinsamen Vielfachen der Zahlen 1-10)\, in dem zehn Rechteck-Teiltöne mit den Frequenzen 8¾n Hz und der Amplitude 2^d gebildet werden\, wobei sich ‚8¾‘ aus den 5040 Abtastwerten ergibt\, ’n‘ die Teilzahl und ‚d‘ die n-te Stelle in der Dezimaldarstellung der Konvergenz ist; z. B. für ‚3.141592654‘ sind die Amplituden der zehn Teiltöne 213\, 211\, 214\, 211\, 215\, 219 usw.\, danach skaliert mit dem Sägezahn-Spektralfaktor 2pi/n\, wobei „n“ weiterhin die Teilzahl ist. Durch die Konvergenzen stabilisieren sich die Ziffern von links nach rechts auf einen Wert\, der sich Pi annähert\, wobei sich die resultierende Klangfarbe im Laufe von 4 x 1019 x 5040 = 20\,16 x 10^12 Samples oder ~14½ Jahren von der Turbulenz zur Konstanz bewegt. Die Installation kann in der Tonhöhe verschoben (durch Sample-Dropping) und/oder zeitlich gekürzt werden. Hier werden die sechs Tonkanäle von 8¾ Hz auf die 9-\, 28-\, 50-\, 72-\, 96- und 123-fachen Frequenzen transponiert; die Dauer ist eine Anzahl von Stunden\, in denen sich die Ziffern auf der linken Seite der Skala allmählich stabilisieren. \nClarence Barlow (2010): Pinball PlayVon Clarence Barlow: 1978 entwickelte Clarence Barlow eine Methode zur quantitativen Bestimmung der Harmonizität eines Tonintervalls anhand des Verhältnisses seiner Frequenzen. Nach diesem System ist zum Beispiel die 2:3 reine Quinte 0\,273 harmonisch\, die 4:5 große Terz 0\,119 usw. Mit dieser Methode kann eine Skala\, die in Cents von einer bestimmten Tonika angegeben ist\, in Verhältnisse zu dieser Tonika umgerechnet werden. Die Harmonizität der intraskalaren Intervalle kann dann mehrdimensional skaliert werden\, wie in der nachstehenden quadratischen Karte: Je harmonischer die Beziehung zwischen zwei gegebenen Tonhöhen ist\, desto näher liegen sie in der Karte beieinander. Dieses Diagramm zeigt die mehrdimensionale Skalierung der rationalisierten Bohlen-Pierce-Skala („BP“)\, die zwei benachbarte perfekte Zwölftel umfasst. Als Hauptbestandteil des kompositorischen Prozesses werden vier gerade Linien wiederholt in das Quadrat projiziert\, jede von einer anderen Seite. Trifft eine Linie auf einen der Töne der Tonleiter\, so erklingt der Ton und die Linie wird in der Regel zu einem räumlich nahe gelegenen Ton abgelenkt\, der ebenfalls erklingt. Dieser Vorgang wiederholt sich so lange\, bis ein Pfad erneut durchlaufen wird oder die Linie aus dem Diagramm austritt. Diese sich ständig verändernden Flugbahnen\, die denen eines Flipperspiels nicht unähnlich sind\, erzeugen Melodien\, die auf vier Klarinetten verteilt werden\, eine für jede Seite des Diagramms. Die vier Klarinetten spielen immer wieder eine neue Melodie\, die jeweils bei Vielfachen von 4„\, 3“\, 30 „ und 2u“ beginnt. Die Melodien haben anfangs eine Länge von etwa einer halben Sekunde\, werden aber nach und nach länger. Das Diagramm zeigt auch die letzten vier Melodien des Stücks. Das Wort „Play“ im Titel\, ein Wortspiel\, bezieht sich auf das offensichtliche „Spiel“ und die „Dramaturgie“ und indirekt auf meine melodische „Beute“ oder „Fang“\, die auf Niederländisch „prooi“ heißt (die BP-Skala wurde von Kees van Prooijen miterfunden).\nClarence Barlow (2017): 13C2=♄13C2=[♄] (Aussprache: „2 aus 13 Chronometrie“) ist das fünfte einer 2016-2017 entstandenen Reihe zwölfkanaliger elektronischer Stücke\, die alle den unten grafisch ersichtlichen\, aus einer festen Permutation von 78 zweier Kombinationen aus 13 Tonspuren bestehenden Blendeplan gemeinsam haben. Die Tabelle links zeigt 78 gleich lange Zeitperioden\, die jeweils zwei am Maximalpegel simultan erklingende Tonspuren kombinieren\, wobei „0“ eine nicht existente und „1“ bis „12“ zwölf real existente Tonspuren bezeichnen. Jede Zeitperiode hat mit der darauf folgenden eine spezifische\, durch eine Klammer angezeigte Tonspur gemeinsam. 13C2=[♄] ist ein perkussives Stück\, in dem zwölf „Instrumente“ in zwölf Tonspuren ein Perpetuum Mobile spielen\, und zwar in insgesamt 48 Metren\, die jeweils ein bis zwölf Pulse enthalten\, neun pro Sekunde. Jede Spur beginnt in einem Metrum mit einer Anzahl von Pulsen die der Spurnummer gleicht. Jedes Metrum (außer jenem mit nur einem Puls) entspricht einer einmaligen Permutation von Gruppen von zwei und/oder drei Pulsen\, z.B. in den drei 7-Puls-Metren 2+2+3\, 2+3+2 and 3+2+2. Die Metren mit einer Länge von 12 Pulsen sind zwölf an der Zahl. Bei 6’13⅓” fangen die Metren an – Spur für Spur – in der Länge zu wachsen\, und zwar bis 7’20”\, wo alle zwölf Spuren gleich lange\, doch unterschiedliche\, synchronisierte 12-Puls-Metren enthalten. Die „Instrumente“ um die es sich hier handelt\, sind synthetische klangfarbliche Interpolierungen zwischen Sinus- (bei Spur 1) und Sägezahnschwingungen (Spur 12). Dazu – inspiriert von der Arbeit von J. M. Grey et al. (1978) – werden die Spektren durch ein hinzugefügtes steigendes formantartiges Gebilde („spectral centroid“) von Spur zu Spur klangfarblich heller unter Zuspitzung der Anschlagszeit. Die Grundtonhöhen dieser Spektren – von 110 bis 208 Hz (A bis gis) chromatisch steigend – entsprechen der von mir errechneten metrischen Priorität der Pulse.\nClarence Barlow (1979): ÇoǧluotobüsişletmesiÇoǧluotobüsişletmesi ist ein dreißigminütiges Klavierstück\, dessen Komposition durch umfangreiche Forschungen (unter anderem) auf dem Gebiet der Tonalität und der Metrik ermöglicht wurde. Dies ist ein Bericht über diese Forschungen. In verschiedenen Teilen der Welt und seit der Antike hat man das Gefühl\, dass bestimmte Intervalle – Oktave und Quinte zum Beispiel – einen höheren Grad an Harmonie besitzen als andere (z. B. der Tritonus). Außerdem scheint bei den harmonischeren Intervallen einer der beiden (als Grundton bezeichnet) ein größeres Gewicht zu haben als der andere – die Rolle des Grundtons wird z. B. bei der Oktave\, der Quinte und der großen Terz der tieferen Note zugeschrieben\, aber bei der perfekten Quarte und der kleinen Sexte ist die Polarisierung umgekehrt. Seit mehreren Jahrhunderten tauchen verschiedene\, leicht abweichende Listen auf\, die die vermutete relative Harmonie der zwölf chromatischen Intervalle darstellen\, in jüngster Zeit auch unter Bezugnahme auf ihre Polarität; was jedoch fehlt\, ist eine explizite\, konsistente Methode\, die überzeugende Ergebnisse liefert und auf alle Arten von Intervallen anwendbar ist\, einschließlich solcher mit Vierteltonstimmung (und dieses Stück sollte einige enthalten). Mit Hilfe einer speziell entwickelten Formel\, die einen Komplexitäts- oder Unverdaulichkeitsindex für natürliche Zahlen liefert (z. B. zeigen die Werte für die Zahlen eins bis neun eine zunehmende Unverdaulichkeit in der Reihenfolge 1-2-4-3-8-6-9-5-7 an)\, war es möglich\, einen Tonalitätskoeffizienten für jedes gewünschte Intervall zu ermitteln\, wenn man seine Stimmung als Verhältnis ganzer Zahlen betrachtet (z. B. wurde festgestellt\, dass die Quinten\, Quarten und großen Terzen Tonalitäten von +0\,273\, -0\,214 bzw. +0\,119 aufweisen\, wobei die Plus- und Minuszeichen die Position des Grundtons im Intervall angeben: Plus = untere Note\, minus = obere Note). Die temperierten Intervalle – die Zwölfton- und die Mikrointervalle – wurden rationalisiert\, indem in ihrer unmittelbaren Umgebung nach der Stimmung mit dem höchsten Tonalitätswert gesucht wurde (ein Test mit den zwölf temperierten Intervallen in einer Oktave ergab Stimmungen\, die praktisch identisch mit der reinen Stimmung waren). Es war nun möglich\, tonale Felder unterschiedlicher Stärke zu erstellen\, indem in einem bestimmten Modus mit einem bestimmten Grundton der Grad der Erwünschtheit oder Präferenz\, der jeder Tonhöhe zugeschrieben wird\, auf der Grundlage ihrer Tonalität\, gemessen am Grundton\, bestimmt wird. Ähnlich verhält es sich im Bereich der Metrik\, wo man seit langem der Ansicht ist\, dass bestimmte Impulse in einem bestimmten Metrum – beispielsweise der erste und dritte in einem Viertakt – stärker und für die Charakterisierung des Metrums notwendiger sind als die anderen. Mit Hilfe einer Formel\, die einen Unentbehrlichkeitsindex für jeden Puls in einem beliebigen Metrum ergibt (z. B. wurden in einem 6/8-Takt die Werte für die Achtelnoten mit 5-0-2-4-1-3 ermittelt\, im Vergleich zu 5-0-3-1-4-2 für 3/4)\, war es möglich\, metrische Felder unterschiedlicher Stärke einzurichten\, indem in einem gegebenen Takt der Grad der Erwünschtheit eines Angriffs auf jeden der Impulse über den Unverzichtbarkeitswert bestimmt werden konnte. Es wurde festgestellt\, dass die Erwünschtheit von Tonhöhen mit der der Impulse\, die sie tragen sollten\, zusammenhängt. Der kombinierte Erwünschtheitswert wurde durch ein System von Priorität und Wahrscheinlichkeit\, das mit zufälliger Auswahl verknüpft war\, in die Realität umgesetzt. Ein weiteres Gebiet\, das untersucht wurde\, war das der Konsonanz (im Unterschied zur Harmonie!): Dies hat mit der physischen Rauheit zu tun\, die bestimmte Intervalle im Hörmechanismus erzeugen. Basierend auf der Arbeit von Akustikern und Hörphysiologen wie Plomp und Levelt\, Zwicker und Feldtkeller\, Fletcher und Munson wurde ein Maß für die Konsonanz entwickelt\, das für jedes Intervall unter Berücksichtigung der Klangfarbe des gespielten Instruments funktioniert. Es wurde beispielsweise festgestellt\, dass in der tiefsten Oktave des Klaviers eine reine Quarte rauer und dissonanter klingt als ein Tritonus\, obwohl erstere einen größeren harmonischen Gehalt aufweist. Die hier beschriebenen Methoden zur Behandlung von Konsonanz\, Tonalität und Metrum sind so allgemein gehalten\, dass sie in völlig unterschiedlichen Kontexten wiederverwendet werden können. Ein Wort zum Stück und dessen Genese: „Çoǧluotobüsişletmesi“ wurde für ein umgestimmtes Klavier komponiert\, wobei dieselben vier Noten in jeder Oktave um genau einen Viertelton tiefer liegen. Auf der Ebene der Tonhöhe (oder „mikrozeitlichen Ebene“) handelt es sich um ein modales Stück\, das vollständig aus zwölf siebentönigen Modalzyklen ableitet\, bei denen jeweils zwei aufeinanderfolgende Tonstufen immer einen Halb- bis Ganzton voneinander entfernt sind (es gibt nur drei solcher Modalzyklen ohne mikrotonale Umstimmung\, einer davon umfasst den klassischen kirchlichen Zyklus von sieben Modi). Muster regelmäßiger Schläge\, die gruppiert und geteilt werden (zwei „Ordnungen“ der metrischen Organisation)\, bilden sechs verschiedene Metren in jeder der vierzehn Tempi\, die die Grundlage für den rhythmischen („makrotemporalen“) Aspekt des Stücks bilden. Das wichtigste allgemeine Konzept\, das dieser Komposition zugrunde liegt\, ist das Arrangement der Textur\, die in diesem Zusammenhang als Ergebnis der Übereinstimmung zwischen verschiedenen parallelen musikalischen Strömen (in denen sich niemals zwei Ereignisse – Noten oder Akkorde – zeitlich überlappen) unterschiedlicher und variierender Konsistenz definiert wird. Konformität bedeutet hier den Grad oder die materielle Ähnlichkeit (von Tonarten und/oder Metrum) zwischen den Strömen\, Konsistenz die Interaktion von acht Parametern: harmonische und metrische Kohäsion (bis hin zu Atonalität und Ametrik)\, melodische und (bis hin zu Pointillismus und Synkopierung)\, akkordische und taktile Dichte (die Anzahl der Tonhöhen pro Akkord\, der Akkorde pro Zeiteinheit) sowie Dynamik (Lautstärke) und Artikulation (Verbundenheit). Der Pianist \nDaan Vandewalle ist ein international gefeierter Interpret von Klaviermusik des 20. und 21. Jahrhunderts. Sein Repertoire umfasst Hunderte von Stücken\, darunter Gesamtausgaben der meisten bekannten Komponisten des 20. Jahrhunderts wie Ives\, Messiaen und Schönberg sowie zahlreiche Uraufführungen\, die aus der intensiven Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Komponisten hervorgegangen sind. Er ist an den unterschiedlichsten Orten aufgetreten\, von kleinen Clubs in der Underground- und experimentellen Musikszene bis hin zu etablierten Veranstaltungsorten wie dem Prager Frühlingsfestival\, dem Lincoln Centre und der Carnegie Hall in New York\, dem Auditorio Nacional Madrid\, dem Mozarteum Salzburg\, dem Théâtre des Châtelet in Paris\, dem Konzerthaus Berlin und vielen anderen. Er hat Dutzende neuer Stücke uraufgeführt\, z. B. von Frederic Rzewski\, Clarence Barlow\, Maria De Alvear\, Fred Frith und Gordon Mumma. Er ist einer der wenigen Pianisten weltweit\, die das gesamte Opus Clavicembalisticum von Sorabji spielen. Neben seiner Tätigkeit als Solist bildet er ein Klavierduo mit dem legendären australischen Pianisten Geoffrey Douglas Madge und tritt im Duo mit dem Cellisten Arne Deforce und der Sängerin Salome Kammer auf. Seit 2001 unterrichtet er Klavier am Konservatorium von Gent\, University of Ghent College.
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DESCRIPTION:Der schwedische Komponist Fredrik Mathias Josefson war von Februar bis April 2024 als Artist in Residence im ligeti zentrum zu Gast. Dabei entstanden ist die Raumklangkomposition „Above a Sea of Fog“\, die er zusammen mit anderen elektroakustischen Kompositionen in diesem Konzert präsentiert. Im Zentrum seiner Musik stehen räumliche Klanglandschaften\, die digitale und analoge Elemente vereinen. Das Konzert findet im Rahmen von „blurred edges – Festival für aktuelle Musik“ des Verbands für aktuelle Musik Hamburg (VamH) statt.
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DESCRIPTION:Das ligeti zentrum präsentiert mit Fredrik Mathias Josefson den allerersten Künstler\, der an unserem neu eingerichteten „Artists and Scientists in Residence“-Programm teilnimmt. Die Uraufführung der Spatial-Audio-Komposition „Above a Sea of Fog” ist das Ergebnis seines zweimonatigen Aufenthalts. Die elektroakustische Komposition befasst sich mit dem Wesen der Räumlichkeit als Eckpfeiler des klanglichen Ausdrucks und verwendet drei verschiedene Methoden um eine Klanglandschaft zu weben: Aufnahme\, Konstruktion und den Begriff des „negativen Raums“. \nZusätzlich zum Hörerlebnis wird Josefson Einblicke in seine kreativen Prozesse\, Überlegungen zum räumlichen Klang\, zu den Methoden sowie zu seiner Arbeit im ligeti zentrum geben. Er wird über seine auditive Reise reflektieren und über die Inspirationen\, Herausforderungen und Erfahrungen sprechen\, die seinen künstlerischen Werdegang im Allgemeinen sowie „Above a Sea of Fog“ im Besonderen geprägt haben. \nDiese Veranstaltung markiert nicht nur die Eröffnung unseres „Artists and Scientists in Residence“-Programms\, sondern präsentiert auch unser brandneues 3D-Audiosystem\, das im production lab von Jonathan Hammoor\, Jacob Sello und dem Team des ligeti zentrums zusammengestellt und eingebaut wurde. \nFredrik Mathias Josefson\nFredrik Mathias Josefson hat einen Master-Abschluss in elektroakustischer Komposition von der Königlichen Musikhochschule in Stockholm\, einen Master of Fine Arts von der Königlichen Kunsthochschule in Stockholm und einen Master of Science vom Königlichen Institut für Musik in Stockholm. Er ist Mitglied von Föreningen svenska tonsättare (FST)\, Mitglied von Konstnärernas Riksorganisation (KRO)\, Mitglied von Fylkingen und aktiv bei Elektronmusikstudion (EMS). Seit mehreren Jahren ist Josefson in der internationalen experimentellen und elektroakustischen Musikszene aktiv\, hat über dreißig Alben veröffentlicht und über hundert Konzerte gegeben.“
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SUMMARY:Vortrag im Rahmen der Study Weeks: Priya Basil über Kolonialismus
DESCRIPTION:„Wie geht es Dir?“ In Simbabwe lautet eine typische Antwort: „Mir geht es gut\, wenn es dir gut geht“. Wie sehr hängt das individuelle Wohlbefinden von anderen ab? Was bedeutet ‚psychische Gesundheit‘\, wer entscheidet darüber? Wie hat der Kolonialismus Ideen und Praktiken von Gesundheit beeinflusst? Priya Basil ist mit diesen Fragen um die Welt gereist und hat in Kenia\, wo sie aufgewachsen ist\, einige unerwartete Antworten gefunden.  \nPriya Basil wurde als Tochter indischer Eltern in London geboren und verbrachte ihre ersten Lebensjahre auf verschiedenen Kontinenten. Nach ihrer Kindheit in Kenia und dem Studium in Großbritannien ließ sie sich 2002 in Berlin nieder und besitzt seit 2018 die deutsche und britische Staatsbürgerschaft. Priya Basils Werk als Autorin umfasst Romane\, Essays und erzählende Sachliteratur. Ihre Essays\, die in Publikationen wie „The Guardian“ und „Die Zeit“ veröffentlicht wurden\, haben Nominierungen für renommierte Literaturpreise erhalten.  \nAls herausragend gilt unter ihren Veröffentlichungen „Be My Guest: Reflections on Food\, Community\, and the Meaning of Generosity“\, das als eines der besten Bücher des Jahres 2019 von The Observer ausgezeichnet wurde. Im Jahr 2021 veröffentlichte sie „IIn Us and Now: Becoming Feminist“ auf Deutsch.  \nNeben ihrem literarischen Schaffen hat Priya Basil 2010 Authors for Peace mitbegründet\, eine Plattform für Schriftsteller:innen und Künstler:innen\, die sich im politischen Diskurs engagieren. Sie kuratiert außerdem Veranstaltungen für Institutionen wie das Internationale Literaturfestival Berlin und das Goethe-Institut.  \nDer Vortrag von Priya Basil ist öffentlich. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
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