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SUMMARY:[Off-ICMC] Experimentelle Lesung: Harburg. Das Buch – Streifzüge in Stimme\, Foto & Musik
DESCRIPTION:Streifzüge in Stimme\, Foto und Musik \nDie Autorin Bärbel (Bascha) Wegner\, der Fotograf Steven Haberland und die Musikerin Clara Nebel verweben Texte\, Bilder und Klänge zu einer vielschichtigen Erkundung Harburgs. Erzählerische Passagen treffen auf improvisierte Musik\, Fotografien treten in Dialog mit Klängen und Field Recordings. Bekanntes wird verfremdet\, Neues entsteht im Moment und eröffnet – auch durch den Blick aus dem Production Lab im 10. Stock – neue Perspektiven auf den Stadtteil. \nHerzliche Einladung zu einer besonderen\, experimentellen Lesung und künstlerischen Interpretation des im Oktober 2025 erschienenen Buchs „Harburg. Das Buch“\, in dem Bascha u.a. Aspekte des Engagements\, der Kultur und der Architektur aus der Perspektive einer langjährig im Wohnungsgenossenschaftswesen engagierten Schriftstellerin mit dem Blick für das Besondere schildert. \nBärbel Wegner (Konzept\, Text)\, Steven Haberland (Foto) und Clara Nebel (Gitarre & Samples) \nFür Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren \nUm eine kostenlose Anmeldung via Pretix wird gebeten. \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen des 11. Hamburger Architektur Sommers 2026 \n \n  \nDie Menschen hinter dem Projekt\nBärbel Wegner ist als Schriftstellerin und Journalistin tätig. Darüber hinaus berät sie Wohnungsbaugenossenschaften in Fragen der öffentlichen und internen Kommunikation und Projektentwicklung. Neben ihrem leidenschaftlichen Interesse an dem Genossenschaftswesen hegt sie eine große Liebe für Pferde. \nSteven Haberland ist seit den 90ern international als Fotograf tätig. Dabei porträtiert er neben Künstler:innen aller Couleur vor allem Musiker:innen. Neben seiner Tätigkeit als Jäger des einen\, authentischen Moments im Porträt gibt er auch Workshops\, fotografiert für verschiedene Publikationen und stellt seine Arbeiten aus. \nClara Nebel: Mit Piano\, E-Gitarre\, Loop-Station und Stimme erschafft die Musikerin Clara Nebel mit ihren selbstgeschriebenen Stücken multidimensionale\, experimentelle Klangwelten. Als Bühnenfigur CLARKS PLANET entwickelt sie seit 2023 Live-Performances an der Schnittstelle von Konzert\, Theater und Zirkus. \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\n\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. Hier geht es zur Programmübersicht. \n\n\nAuch ausgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich! \n\n 
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SUMMARY:[Off-ICMC] Soundbar: „Sono\, ergo sum.“ – Ich klinge\, also bin ich.
DESCRIPTION:Wie klingt eigentlich Dein Getränk?\nDie Soundbar ist eine performative mobile Bar\, die Geselligkeit\, Drinks und Jam-Sessions verbindet. Sie schafft einen Raum zum Hören\, Experimentieren und Zusammensein – und nimmt Dich mit auf eine facettenreiche Klangreise. \nKomm vorbei\, hol Dir ein Getränk und mach es Dir gemütlich. Lass Dein Glas erklingen und entlocke der Bar bisher ungehörte Klänge. Werde selbst Teil des Geschehens. \nEin Projekt vom Soundbar Kollektiv (Marta Denker\, Vanessa Könemund\, Esther Wilka\, Thorben Schulz\, Leila Alavitabar) \n \nFreies Kommen und Gehen \nOhne Anmeldung \n  \nÜber das Soundbar Kollektiv\nDie Soundbar kann überall dort entstehen\, wo sich Leute tief in die Augen schauen und dabei mit Getränken anstoßen. Ich klinge\, also bin ich. \nDas Soundbar Kollektiv wurde 2023 gegründet und versteht sich als performative\, mobile Bar sowie als multivariables Musik- und Klanginstrument und Raum\, der sich immer wieder neu vor Ort erschafft. Die Soundbar versteht sich als Werkstatt und Experimentierraum\, gibt Raum für Klang-Sensibilisierung\, Inspiration und Begegnung. Es entstehen offene Bühnen zum Jammen\, Communities und Netzwerke\, in denen kreativer Austausch stattfinden kann. Die Soundbar lädt ein\, gemeinsam Klang zu erforschen und immer wieder neue Formen des Miteinanders zu entdecken. \nMarta Denker studierte Musikwissenschaft und Hispanistik (B.A.) in Hamburg und widmete sich anschließend verstärkt der Arbeit an Theatern. Sie ist seit vielen Jahren im musikalischen Bereich tätig und entwickelt Projekte an der Schnittstelle von Komposition\, Sounddesign und szenischer Musik. Sie vertiefte ihre Arbeit als Klangkünstlerin im Masterstudiengang Sound-Vision (M.A.)\, mit einem Schwerpunkt auf klanglich musikalischen und tontechnischen Prozessen. Sie war an zahlreichen interdisziplinären Produktionen beteiligt\, vertonte den mit dem Semifinalist der Student Academy Awards ausgezeichneten Film Echoes of Juno und produzierte Musikaufnahmen für das Quartett Elbtonal Percussion\, Gabriele Hasler\, sowie das Musiktheaterprojekt HEAT des Kollektivs Affekt & Geste. 2023 gründete sie gemeinsam mit anderen Künstler:innen die Soundbar. \nVanessa Könemund ist eine Hamburger Motion Designerin und Videokünstlerin\, deren Arbeiten eine Brücke zwischen globalen Fragestellungen und raumbezogener audiovisueller Gestaltung schlagen\, sowie interdisziplinär Fachbereiche in einem Projekt vereinen. 2025 hat sie ihr Masterstudium in Kommunikationsdesign an der HAW Hamburg\, Department Design\, abgeschlossen. Neben ihrer freiberuflichen Tätigkeit als Motion Designerin arbeitet sie als Illustratorin für den NDR\, wo sie unterschiedliche Formate mit animierten Zeichnungen und Graphic Novels visuell begleitet. Bereits 2019 entwickelte sie im Rahmen eines Designkollektivs das audiovisuelle Installationskonzept Seidenstraße\, das in Kooperation mit der Körber-Stiftung sowie im resonanzraum realisiert wurde. Seither entstehen neben freien Videoarbeiten auch diverse kollektive Projekte mit audiovisuell-installativem Schwerpunkt. Seit 2023 wirkt sie im Kollektiv Affekt & Geste als Video- und Installationskünstlerin gemeinsam mit Mirella Frenzel mit. In diesem Rahmen ist 2024 das Musiktheater HEAT entstanden. Zum Showreel \nThorben Schulz ist ein Hamburger Videograf und Videokünstler. Er ist Student im Master Sound/Vision an der HAW Hamburg. Seine Leidenschaft liegt auf experimentellen und dokumentarischen\, audiovisuellen Arbeiten an der Schnittstelle von Film\, Kunst und Technologie. In seinen Projekten verbindet er dokumentarische Beobachtungen mit abstrakten Visuals\, oft unter Einsatz von Echtzeit-Tools wie TouchDesigner. Thematisch beschäftigt er sich mit urbanen Räumen\, Nachtkultur und den emotionalen Zuständen von Menschen in Ausnahmesituationen. \nLeila Alavitabar ist eine in Teheran geborene und in Hamburg lebende New Media Designerin und Künstlerin. Sie entwickelt interaktive und immersive audiovisuelle Installationen\, die den menschlichen Körper in einen digital erweiterten physischen Raum integrieren und die Teilnehmenden auf multisensorische Reisen führen. Mit einem starken Fokus auf die Verbindung von Technologie und körperlicher Erfahrung schafft sie Räume\, in denen Musik\, Visuals und Interaktion miteinander verschmelzen. 2024 schloss sie ihr Masterstudium in Zeitabhängigen Medien an der HAW Hamburg ab. Ihre Arbeiten Sound of Shapes (2022) und Invisible Worlds (2021) wurden auf Festivals wie dem Sound/Image Festival in London sowie der Photopia Hamburg präsentiert. Aktuell arbeitet sie an verschiedenen Projekten innerhalb des Soundbar Kollektivs. Zum Portfolio \nEsther Wilka erkundet als Klangkünstlerin die Schnittstellen von Kunst und Technik und sucht in ihren Arbeiten stets nach neuen Formen des auditiven Erlebens. In verschiedenen Medienprojekten bringt sie ihr Gespür für räumlichen und narrativen Klang ein – etwa beim Hörweg Dieburg\, im interaktiven Medienerlebnis Eudaimonia oder im Animationsfilm Gasping for Life\, der 2023 mit dem „Health for All Student Prize“ der WHO ausgezeichnet wurde. Eine weitere Leidenschaft gilt der Realisierung von Musikaufnahmen in unterschiedlichsten Formaten. Dabei entstanden Konzertmitschnitte und Trailer-Produktionen\, unter anderem in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Ensemble Elbtonal Percussion. Seit 2024 ist sie Teil des Soundbar-Kollektivs. Nach ihrem Bachelor in Sound and Music Production an der Hochschule Darmstadt (B.A.) vertieft sie ihre künstlerisch-technische Praxis derzeit im Masterstudiengang Sound-Vision (M.A.) an der HAW Hamburg sowie im Master Digital Media Production (Dipl.-Ing.) an der FH St. Pölten. Zur Webseite \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\n\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. Hier geht es zur Programmübersicht. \n\n\nAuch ausgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
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SUMMARY:[ICMC] Workshop: Einführung in Zirkonium3: Das Sound Spatialization Environment des ZKM (Karlsruhe)
DESCRIPTION:Dan Wilcox stellt mit Zirkonium3 ein am ZKM entwickeltes\, Mac-basiertes System zur Steuerung von Klängen auf 3D-Audio-Anlagen vor und zeigt Einsteiger:innen wie Fortgeschrittenen\, wie sich damit eigene räumliche Klanglandschaften gestalten lassen. \nFür Jugendliche und Erwachsene mit Vorerfahrung ab 16 Jahren.\nDer Workshop findet auf Englisch statt.\nUm kostenlose Anmeldung via Pretix wird gebeten.\nDetaillierte Informationen zum Workshop auf der Website der ICMC HAMBURG 2026. \nInformationen für Teilnehmer:innen\nDie Teilnehmenden sollten einen Apple-Laptop mit macOS 10.13 oder höher sowie Kopfhörer mitbringen. Die Teilnehmenden sollten über Grundkenntnisse im Bereich Computermusik verfügen und idealerweise eigene Audiobeispiele ihrer Arbeit zum Ausprobieren mitbringen. Kenntnisse in Max MSP oder Pure Data sind hilfreich\, um die Beispiel-Patches für die externe OSC-Steuerung auszuprobieren. \nÜber die ICMC\nDie International Computer Music Conference (ICMC) ist die weltweit bedeutendste Plattform für computergestützte Musik. Seit 1974 bringt sie Künstler:innen\, Wissenschaftler:innen und Entwickler:innen aus aller Welt zusammen. Sie widmet sich der Präsentation und Diskussion neuester Entwicklungen in Musiktechnologie\, Künstlicher Intelligenz\, interaktiven Systemen\, immersiven Audioformaten sowie deren gesellschaftlicher Bedeutung. Die ICMC HAMBURG 2026 widmet sich dem Motto „Innovation\, Translation\, Participation“ und wird von der HfMT Hamburg\, TUHH\, HAW Hamburg und dem UKE organisiert. \nParallel zum umfangreichen Konferenzprogramm findet die Off-ICMC statt – ein kostenfreies Begleitfestival für Menschen allen Alters\, organisiert vom ligeti zentrum. \n 
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SUMMARY:Spatial Audio Listening Session (SALS)
DESCRIPTION:Das ligeti zentrum\, der Verband Deutscher Tonmeister (VDT) und die Student Section Hamburg der Audio Engineering Section (AES) laden zur Spatial Audio Listening Session (SALS) im Production Lab des ligeti zentrums ein. \nBei diesem zweistündigen Format werden mehrkanalige Audioproduktionen verschiedener Formate und Genres präsentiert\, kuratiert und moderiert. Bei einem Kaltgetränk ist es gewünscht\, sich zwischen den Stücken über das Gehörte in der Runde auszutauschen. Im Nachgang des Programms besteht weiterhin die Möglichkeit zum offenen Austausch bei angenehmer Hintergrundmusik. \nDieses Mal beschäftigen wir uns mit szenen- und objektbasierten Audioproduktionen\, um die Anlage im ligeti zentrum voll auszuspielen. Ohne technisch zu tief ins Detail zu gehen: Bei diesem Format lassen sich die einzelnen Elemente der Produktion im Raum frei anordnen\, wodurch sich die feinen Details der Aufnahme hören lassen. \nWir werden über die Formate sprechen und tiefer in die Materie eintauchen können — kein Vorwissen benötigt. \nUm Anmeldung via Pretix wird gebeten.\nEinlass ab 16:45 Uhr.\nEintritt frei.
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SUMMARY:SPORT1 – eine musikalische Gameshow
DESCRIPTION:Spielt\, hört\, wettet und verändert das Geschehen live!\nSPORT1 verbindet Musik mit einem absurden Gameshowformat. Spiele erzeugen Klang und ihr als Publikum entscheidet mit. Durch das Wetten mit Spielgeld wird die entstehende Musik und der Spielverlauf direkt beeinflusst. \nAuf welches Team setzt ihr?\nSpielt ihr fair oder verteilt ihr fiese Nachteile an die Konkurrenz?\nSchließt ihr euch mit anderen wettfreudigen Strateg:innen zusammen und bündelt euren Einfluss?\nGeht ihr All-in und steigt als Spieler:in selbst in den Ring?\nOder wollt ihr das Spektakel einfach nur betrachten? \nEins ist sicher: Nur wer mitmischt\, kann am Ende als Sieger:in des Abends vom Platz gehen. \nMit: Eric Haupt\, Moritz Wesp\, Victor Gelling & Simon Linke\nWeitere Informationen zu SPORT1 hier. \nEinlass: 19:30 Uhr\nBeginn: 20:00 Uhr \nEintritt frei.\nUm Anmeldung via Pretix wird gebeten.\nKein Nacheinlass.
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SUMMARY:Workshop: SPIIC+ präsentiert: „Atlas of Breaths” ein co-kreativer Workshop mit Choreographin und Künstlerin Anan Atoyama
DESCRIPTION:Atlas of Breaths entfaltet sich als ein lebendiges Labor\, in dem Bewegung\, Musik und Poesie miteinander verwoben sind\, um Wissen in verkörperte Erfahrung zu verwandeln. Der Workshop wird zu einem Raum der gemeinsamen Schöpfung in Echtzeit – ein Ort\, an dem die Bande neu geknüpft werden zwischen denen\, die vor Ort sind\, und jenen\, die\, nah oder fern\, ihre Heimat verlassen mussten. Es geht dabei nicht nur um Willkommenheißen: Es geht um Zuhören und Raumgeben.\nDie Geschichten von Asylsuchenden\, wissenschaftliches Wissen über das Klima und grundlegende Rechtstexte wie die Genfer Konvention werden zu lebendigem Material — nicht erstarrt in Abstraktion\, sondern durch Gesten und Klänge fühlbar\, vorstellbar\, befragbar und neu erfunden.\nAlle Teilnehmenden sind zu einer immersiven Erfahrung eingeladen\, in der Tanz und Musik eine gemeinsame Sprache eröffnen. Grenzen zwischen Zuschauer:innen und Akteur:innen\, zwischen Hier und Anderswo\, zwischen Vergangenheit und Zukunft lösen sich allmählich auf\, sodass ein kollektives Werk im ständigen Wandel entstehen kann.\nDieser geteilte Raum nährt die individuelle Kreativität und zugleich die Kraft des Kollektivs. Er macht das gemeinsame Dasein zu einem politischen und empfindsamen Akt: das Erkennen im Körper des Anderen — einer Erinnerung\, einer Verletzlichkeit\, aber auch einer Handlungsfähigkeit.\nSo wird Atlas of Breaths mehr als nur ein Workshop — es wird zu einem Ort der Begegnung und der Neuerfindung\, an dem neue Wege beschritten werden\, eine sich wandelnde Welt zu bewohnen. \n*** \nAtlas of Breaths ist ein zweitägiger Workshop mit der japanischen Tänzerin und Choreographin Anan Atoyama. Die Teilnehmer:innenzahl ist auf maximal 15 Personen beschränkt. Interessierte können sich via Email über die Teilnahmemöglichkeit erkundigen. \nDer Workshop findet jeweils am 26.11. und 27.11. von 15:00 bis 19:00 Uhr statt. Die Teilnahme an beiden Tagen ist erwünscht. \nEine öffentliche Präsentation des Workshops findet am 27.11. um 19:30 im Rahmen der SPIIC+ Lecture Performance statt. \nANAN ATOYAMA – Choreographin / Tänzerin\nAnan Atoyama wurde in Fukuoka (Japan) geboren und lebt und arbeitet zwischen Japan und Frankreich. Von 1999 bis 2003 lebte sie in New York\, wo sie an der Ailey School\, im Trisha Brown Studio und im Merce Cunningham Studio ausgebildet wurde. Die Anschläge vom 11. September prägten ihr künstlerisches Schaffen und führten sie 2004–2006 nach Tunesien\, wo sie den Aufbau von Tanzkonservatorien in Mahdia und Monastir unterstützte.\n2007 kehrte sie nach Japan zurück und zeigte ihr erstes Solostück Daichi beim Dance Hakushu Festival von Min Tanaka. Ab 2009 arbeitete sie in Frankreich mit der Compagnie AToU und entwickelte internationale Projekte in Nicaragua\, Italien und Polen.\n2012 entstand Love\, Madness and Mysticism zu Musik von John Zorn\, gefolgt von einer Improvisationsreihe mit Keiji Haino – Beginn einer fünfjährigen Residenz in Vaulx-en-Velin. Dort schuf sie interdisziplinäre Werke wie WelCOME\, SHiNMu\, Mille Oasis und Love Me Softly / Kill Me Tender. Parallel dazu leitete sie groß angelegte kollektive Projekte mit über 300 Teilnehmenden\, darunter Défilé (Lyon Dance Biennale 2016) und TransForme (2013–2017).\n2017 entstand erneut eine Zusammenarbeit mit Keiji Haino (Hidden Body). Mit Limpid Sun (2019) begann sie eine Reihe an der Schnittstelle von Kunst und Wissenschaft in Kooperation mit dem Biologen Pierre-Henri Gouyon (Muséum national d’Histoire naturelle)\, gefolgt von Dynamic Origin (2020–2021\, Universität Oxford).\nSeit 2022 erforscht sie das Thema Migration. Daraus entstand Island without Sea – inspiriert von Flüchtlingszeugnissen\, Recherchen auf Lesbos und der Genfer Konvention –\, das 2024 beim Festival Contre-Sens mit 400 Teilnehmenden uraufgeführt wurde.
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SUMMARY:Geselliger Ausklang | 10. Stock | Production Lab
DESCRIPTION:Nach einem ereignisreichen Tagesprogramm möchten wir den Tag der offenen Tür im ligeti zentrum mit euch gemütlich ausklingen lassen. Im Production Lab gibt es kühle Getränke und Raum für gute Gespräche.
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SUMMARY:Filmvorführung: transformation | 10. Stock | Production Lab
DESCRIPTION:Das Film-Projekt „transformation“\, bei dem das fünfköpfige SPIIC+ Ensemble im Mittelpunkt steht\, ist eine explorative Annäherung an das Thema Transformation mit den Mitteln der künstlerischen Forschung. Dabei geht es auch um die dringlichen Fragen unserer Zeit – wie kollektive Kreativität\, soziale Kompetenz und Verantwortung\, kulturelle und ökologische Ressourcen\, Nachhaltigkeit und die Vision von einer „besseren Zukunft“ auf dem Planeten Erde. Die Filmarbeit ist entstanden in einer Kooperation von SPIIC+ Ensemble\, ligeti zentrum\, TU Hamburg\, Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT) und Multimedia Kontor Hamburg (MMKH) im Rahmen von WATTwanderungen in Hamburg\, einem Projekt der Hamburg Open Online University (HOOU) an der TU Hamburg. \nAnsprechperson: Vlatko Kučan
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DESCRIPTION:Das Haptic Lab präsentiert einen motorbetriebenen Lichtrahmen\, der für verschiedene Bühnenformate entwickelt wurde. Hier kannst Du ihn selbst steuern. \nAnsprechperson: Mohammad Sadeghi (Haptic Lab)
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SUMMARY:3D-Audio Listening Room | 10. Stock | Production Lab
DESCRIPTION:Das Production Lab im ligeti zentrum ist mit zahlreichen Bässen und Lautsprechern ausgestattet\, die es uns erlauben\, Klang nicht nur frontal\, sondern von allen Seiten zu erleben. Dich erwartet ein immersives Raum-Klang-Erlebnis. Neben einer von uns kuratierten Playlist ist es auch möglich\, eigene Sounds und Stücke mitzubringen. \nWir blicken zurück auf 2 Jahre ligeti zentrum und spielen folgende fixed media Stücke: \n13:00 - 13:45 Uhr: Frederik Mathias Josefson - Above a Sea of FogAbove a Sea of Fog entstand während Frederik Mathias Josefsons Residenzaufenthalt am ligeti zentrum. \nFormat: Ambisonics 5th order \nWeitere Informationen zur Residency und Frederik Mathias Josefson hier.\n13:45 - 14:00: Quirin Nebas - Drum SoloDie Aufnahme entstand während der SuedKultur Music-Night am 11.10.2026 im production lab des ligeti zentrums. \nFormat: Object based live recording\n14:00 - 14:30: Moisés Horta Valenzuela - At the Edge of ChaosDie Aufnahme entstand während der Veranstaltung „Interweaving Borderlands“\, die das Ende des Residenzaufenthalts von Moisés Horta Valenzuela am ligeti zentrum markierte. \nFormat: 8-Channel. \nWeitere Informationen zur Residency und Moisés Horta Valenzuela hier. surround\n14:30 - 15:00: Sonomathematische Impulsarchitekten - Impulse Pattern FormulationDie Aufnahme entstand während der SuedKultur Music-Night am 11.10.2026 im production lab des ligeti zentrums. \nFormat: Object based live recording\n15:00 - 16:00: Bring your own trackDeinen Lieblingstrack oder eigens produzierte Musik endlich in Spatial Audio auf einer großen Anlage hören? Hier ist Deine Gelegenheit! Mitgebracht werden können sowohl einzelne Sounds als auch fertige mehrkanalige Stücke. Außerdem stellen wir ein Mikrofon und einen Controller bereit\, mit denen Besucher:innen beispielsweise live mit ihrer Stimme oder anderen Signalen die Möglichkeiten von 3D-Audio im Production Lab ausprobieren können. Optimalerweise werden die Sounds als .wav-Dateien (max. acht Einzelspuren) oder einem vergleichbaren Format auf einem USB-Stick mitgebracht. Alternativ können auch einzelne Sounds über Klinkenkabel abgespielt werden. \n  \nAnsprechperson: Tade Lorenzen (Production Lab)
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SUMMARY:Podiumsgespräch: Innovativ. Interdiszipinär. International. Warum braucht Wissenschaft die Künste? | 10. Stock | Production Lab
DESCRIPTION:Wie begegnen sich Künste und Wissenschaft – und was können sie voneinander lernen? Zum Auftakt eines bunten Tagesprogramms im ligeti zentrum sprechen Gäste aus Musik\, Theater\, Forschung und Politik über die Chancen interdisziplinärer Zusammenarbeit. Dich erwarten spannende Impulse\, Ideen\, Perspektiven und Programmempfehlungen. Das Panel stellt außerdem Highlights vor\, die du beim Tag der offenen Tür im ligeti zentrum erleben kannst.  \n  \nAuf dem Podium\nChristian Carstensen\, Bezirksamtsleiter Harburg\nChristian Carstensen absolvierte eine Ausbildung zum Bankkaufmann sowie ein Studium der Volkswirtschaftslehre an der Hochschule für Wirtschaft und Politik Hamburg. Seit 1998 arbeitete er in verschiedenen Positionen in der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen\, zuletzt als Leiter der Präsidialabteilung. Seit August 2025 leitet Christian Carstensen das Bezirksamt Harburg.  \n  \nProf. Dr. Georg Hajdu\, Direktor ligeti zentrum\nProf. Dr. Georg Hajdu ist Komponist\, Multimedia-Künstler\, Pädagoge und Forscher. Er studierte zunächst Molekularbiologie und Komposition in Köln\, was sein lebenslanges Interesse an der Verbindung von wissenschaftlichen und künstlerischen Disziplinen widerspiegelt. Später vertiefte er seine Kenntnisse in Computermusik am Center for New Music and Audio Technologies (CNMAT) und promovierte 1994 an der University of California in Berkeley. Sein kompositorisches Schaffen umfasst Instrumental-\, Vokal- und Elektronikwerke\, außerdem entwickelt er Software-Tools für die zeitgenössische Musikpraxis. Mit diesen Tools engagiert er sich für die Erweiterung der Möglichkeiten des Musikschaffens und der Musikaufführung durch Technologie. Georg Hajdu ist seit 2002 Professor für Multimediale Komposition an der HfMT Hamburg und Direktor des 2023 eröffneten ligeti zentrums.  \n  \nProf. Dr. Sabine Maasen\, Professorin für Wissenschafts- und Innovationsforschung an der Uni Hamburg\nProf. Dr. Sabine Maasen studierte von 1979 bis 1987 Soziologie\, Psychologie und Linguistik an der Universität Bielefeld\, wo sie auch promovierte und sich habilitierte. Zu ihren beruflichen Stationen gehören das Zentrum für Interdisziplinäre Forschung in Bielefeld (ab 1988)\, das Max-Planck-Institut für Psychologie in München (ab 1994). 2001 trat sie die Professur für Wissenschaftsforschung/Wissenschaftssoziologie an der Universität Basel an und wechselte 2013 als Direktorin des Munich Center for Technology (MCTS) an die TU München. Seit Ende 2020 hat sie eine Exzellenzprofessur für Wissenschafts- und Innovationsforschung an der Universität Hamburg inne und ist dort mit der Etablierung der Third Mission betraut. Darüber hinaus ist sie vielfältig beratend tätig\, so etwa von 2017-2023 im Wissenschaftsrat.  \n  \nProf. Dr. Jan Philipp Sprick\, Präsident der Hochschule für Musik und Theater Hamburg\nProf. Dr. Jan Philipp Sprick studierte Musiktheorie\, Musikwissenschaft\, Viola und Geschichte in Hamburg\, Berlin und Harvard. 2010 wurde er an der Humboldt-Universität zu Berlin promoviert und lehrte von 2006 bis 2018 Musiktheorie an der Hochschule für Musik und Theater Rostock\, ab 2013 als Professor für Musiktheorie. Er war Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Musiktheorie (GMTH) und Mitherausgeber der Zeitschrift der Gesellschaft (ZGMTH). Zum Sommersemester 2018 wurde Jan Philipp Sprick auf eine Professur für Musiktheorie an die HfMT Hamburg berufen. Ab Sommersemester 2020 war er Vizepräsident für Studium und Lehre und ist seit 2022 Präsident der Hochschule.  \n  \nMargo Zālīte\, Theaterregisseurin und Klangkünstlerin / Sustainable Theater Lab ligeti zentrum\n \nMargo Zālīte arbeitet als Kuratorin und Opernregisseurin national und international mit einem Schwerpunkt auf sozialer und ökologischer Gerechtigkeit. Sie studierte Visuelle Anthropologie an der Freien Universität Berlin\, Opernregie im Masterstudiengang an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin und ist Alumna der Akademie Musiktheater heute. Ihre Erfahrungen in multidisziplinären Projekten und Festivals in Lettland\, Polen und Deutschland legten den Grundstein für ihre eigene Bühneninterpretation.   \nDerzeit unterrichtet Margo Zālīte Musiktheaterregie an der HfMT Hamburg und forscht am ligeti zentrum im Sustainable Theater Lab an der Schnittstelle von KI und sozialer Gerechtigkeit\, um die Zukunft der künstlerischen Ausbildung innovativ zu gestalten.  \n  \nDas Gespräch wird moderiert von Ulrike Henningsen.\nUlrike Henningsen\, Freie Journalistin\nIn ihrer Kindheit eröffneten Ulrike Hennigsen Schallplatten und Kassetten mit Geschichten und Musik eine Fantasiewelt. Als Jugendliche verfolgte sie politische und gesellschaftliche Ereignisse zuerst im Radio\, denn es war in ihrer Familie das zentrale Informationsmedium. Nach dem Abitur studierte sie Musik an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und arbeitete viele Jahre lang als freie Musikerin und Musikpädagogin. Vor mehr als zwanzig Jahren baute sie sich eine zweite Berufslaufbahn als Journalistin auf. Heute arbeitet Ulrike Henningsen für verschiedene öffentlich-rechtliche Sender\, geht in unterschiedlichen Formaten der Frage nach\, wie Musik in der Gesellschaft wirkt\, präsentiert Konzertsendungen und stellt neue Alben vor. Darüber hinaus gibt sie seit einigen Jahren Workshops als Medienpädagogin in unterschiedlichen Schulformen. 
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LOCATION:ligeti zentrum\, 10. Stock\, production lab
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SUMMARY:Zweites Frühstück | 10. Stock | Production Lab
DESCRIPTION:Wir laden ein zu Kaffee\, Tee\, O-Saft und Franzbrötchen. Es erwarten Dich viele neue Impulse und ein spannendes Programm\, das wir nicht mit leerem Magen begehen wollen!
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