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SUMMARY:[Off-ICMC] Workshop: Code the Beat – Programmieren lernen durch Musik
DESCRIPTION:Mach aus Code Musik! In diesem Workshop wird mit dem Programm Sonic Pi eigene Musik komponiert. Du bist musikbegeistert? Dann findest Du hier eine neue Ausdrucksform und lernst nebenbei programmieren. Du kannst schon ein bisschen programmieren? Dann lernst Du hier Musikmachen von einer anderen Seite kennen. Von Techno bis Klassik\, alles ist erlaubt. Am Ende des Workshops hast Du ein Lied komponiert und etwas Neues über Programmieren gelernt. \nEin Workshopformat des ligeti zentrums \nFür Jugendliche von 10 bis 14 Jahre\nKostenlos\nUm kostenlose Anmeldung via Pretix wird gebeten. \nÜber die ICMC & Off-ICMC\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. \nAuch ausgewählte Konzerte und Vorträge der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich! \n 
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SUMMARY:[ICMC] Installative Einblicke in die International Computer Music Conference\, Tag 1
DESCRIPTION:Computermusik steht im Mittelpunkt der International Computer Music Conference (ICMC)\, die seit über 35 Jahren Interessierte aus aller Welt zusammenbringt. Ausgewählte Installationen von internationalen Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen können am 11. und 12. Mai im Stellwerk besichtigt und ausprobiert werden. \n\nHenry Windish\, Tristan Peng & Henrik von Coler: MËSH\nMËSH ist ein immersives Musik- und Mediensystem\, das interaktive Klangkunst und Live-Performance verbindet. Acht Knotenpunkte im Netzwerk verarbeiten Bewegungsdaten\, die von Kameras erfasst und mithilfe eigens entwickelter Computer-Vision-Software analysiert werden. Diese steuern die Klangerzeugung\, werden im Netzwerk räumlich verteilt und formen so eine sich kontinuierlich wandelnde Klanglandschaft\, die direkt durch die Interaktion des Publikums geprägt wird. \nRafaela Blanch Pires & Adriano Monteiro: DE/RE:GENERATION\nSkulpturen aus biologisch abbaubarem Bioplastik erinnern an brasilianische Zikaden und deren leere Häutungsreste – fragile Exoskelette\, die für Abwesenheit\, Transformation und Fortbestand stehen. Als berührungsempfindliche Schnittstellen verwischen sie die Grenzen zwischen Hören und Fühlen\, organischem Material und technologischen Systemen. \nFür Erwachsene\, Jugendliche und Kinder ab 5 Jahren  \nFreies Kommen und Gehen  \nOhne Anmeldung \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\n\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. \n\n\nAuch ausgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
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SUMMARY:[Off-ICMC] Stelzenperformance: Insect-o-lectic
DESCRIPTION:Eine summende Käferperformance auf Stelzen\nEine Mischung aus Stelzentanz\, Bodypercussion und vollkommen neuer Soundtechnologie\, das ist insect-o-lectic. Die Straßenperformancegruppe Oakleaf Streetshow kommt mit einem interaktiven Walkact in die Innenstadt von Harburg. Auf Stelzen schwirren bizarre\, farbenfrohe Wesen durch die Hölertwiete und die Lüneburger Straße. Sie sehen nicht nur aus wie Käfer\, sondern klingen auch so. Eine Stelzenperformance\, die eigene Sounds und Melodien selbst erschafft und dabei jede Menge Spaß produziert. Zum Staunen\, Lachen und Mitmachen. \nEin Experiment der Stelzen-Show-Gruppe Oakleaf Streetshow in Zusammenarbeit mit den Künstler:innen Joana Welteke und Keo Hundius in dem Große Kostüme\, Stelzen\, Bodypercussion und Soundinstallationen eine gewagte Allianz eingehen. \n  \nFür alle ab 0 Jahren \nohne Anmeldung   \n  \nÜber Oakleaf Streetshow\nOakleaf Streetshow ist eine Performancegruppe aus dem Raum Hamburg. Seit 2010 entwickelt sie fantasievolle Straßenperformances mit außergewöhnlichen Kostümen und energiegeladenen Choreografien – mal auf Stelzen\, mal am Boden\, mal als interaktive Installation. \nAlle Kostüme sowie technische Showelemente werden in der eigenen Werkstatt selbst entwickelt und hergestellt: Von kunstvoll genähten\, aufblasbaren und leuchtenden Figuren über ausgeklügelte LED- und Soundsteuerung bis hin zu geschweißten Aluminium-Konstruktionen und selbstgebauten Stelzen. Oakleaf steht für poetische Bilder\, spielerische Aktionen und Momente zum Staunen und Mitmachen. \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\n\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. \n\n\nAuch ausgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
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SUMMARY:[Off-ICMC] Konzert: Nenad Nicolić – Akkordeon trifft Techno
DESCRIPTION:Nenad Nicolić stammt aus Serbien und war schon immer vom Akkordeonspiel seines Vaters und Großvaters fasziniert. Doch mechanisch war gestern. Nenad verzichtet auf Hintergrundbeats\, sondern spielt von „Tango bis Techno“ jede einzelne Note live. Sei dabei\, wenn er mit seinem elektronischen Akkordeon die Grenzen seines Instruments auslotet. \nDas Konzert findet open air statt und regt definitiv zum Tanzen an. Komm einfach vorbei. \nab 0 Jahren \nohne Anmeldung  \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC \n\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. \n\n\nAuch ausgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
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SUMMARY:[Off ICMC] Workshop: Sounds erzeugen mit Obst und Gemüse
DESCRIPTION:Beim Kompositionsworkshop könnt Ihr Euch frei entfalten. Bereit stehen viele kleine Musikinstrumente und eine Loop-Station. Bringt ein Obst- und Gemüseklavier zum Klingen\, nehmt Sounds auf und spielt sie wieder ab und erkundet\, wie Ihr Eure eigenen Beats bauen könnt. \nFür Erwachsene\, Jugendliche und Kinder ab 6 Jahren\nKostenlos\nUm Anmeldung via Pretix wird gebeten. \nEin Angebot der Klangstrolche des Kultur Palast Harburg. \n  \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. \n\nAuch ausgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
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SUMMARY:[Off-ICMC] Workshop: Musik ganz ohne Berührung – Bau dein eigenes Theremin!
DESCRIPTION:Ohne Tasten\, Saiten oder sogar Berührungen – das Theremin ist eines der ältesten elektronischen Musikinstrumente und wird allein durch Handbewegungen in der Luft gespielt. In diesem Workshop hast du die Möglichkeit\, dein eigenes Theremin aus elektronischen Bauteilen zu bauen. Anschließend verleihst du ihm mit einer individuellen Bemalung Deine persönliche Note.\, sodass es nicht nur klanglich\, sondern auch optisch zu Deinem ganz eigenen Instrument wird. \nEin gemeinsames Angebot mit dem WorkINGLab der Technischen Universität Hamburg. \nFür Kinder und Jugendliche von 5 bis 16 Jahre\nKostenlos\nDeutsch & Englisch\nUm kostenlose Anmeldung via Pretix wird gebeten. \n  \nÜber Luka Đorđević\nDa mein Interesse an Elektronik schon in jungen Jahren geweckt wurde\, habe ich eine Leidenschaft dafür entwickelt\, mich nicht nur selbst weiterzubilden\, sondern Elektronik auch Menschen jeden Alters näherzubringen. Das führte dazu\, dass ich meine ersten Jobs in diesem Bereich annahm: als Elektroniklehrer für Kinder ab 6 Jahren an der „Little School of Electronics“\, als wissenschaftlicher Mitarbeitender im Petnica-Wissenschaftszentrum\, wo ich Vorträge und Materialien für Seminare für Jugendliche vorbereitete\, sowie als studentischer Mitarbeitender am „WorkING Lab“ der Technischen Universität Hamburg\, wo ich bis heute Lötkurse für Studierende aller Semester durchführe. \nWeblink: https://lukadordevic.com \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. \nAuch ausgewählte Konzerte und Vorträge der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
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SUMMARY:[ICMC] Installative Einblicke in die International Computer Music Conference\, Tag 2
DESCRIPTION:Computermusik steht im Mittelpunkt der International Computer Music Conference (ICMC)\, die seit über 35 Jahren Interessierte aus aller Welt zusammenbringt. Ausgewählte Installationen von internationalen Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen können am 11. und 12. Mai im Stellwerk besichtigt und ausprobiert werden. \n\nHenry Windish\, Tristan Peng & Henrik von Coler: MËSH\nMËSH ist ein immersives Musik- und Mediensystem\, das interaktive Klangkunst und Live-Performance verbindet. Acht Knotenpunkte im Netzwerk verarbeiten Bewegungsdaten\, die von Kameras erfasst und mithilfe eigens entwickelter Computer-Vision-Software analysiert werden. Diese steuern die Klangerzeugung\, werden im Netzwerk räumlich verteilt und formen so eine sich kontinuierlich wandelnde Klanglandschaft\, die direkt durch die Interaktion des Publikums geprägt wird. \nRafaela Blanch Pires & Adriano Monteiro: DE/RE:GENERATION\nSkulpturen aus biologisch abbaubarem Bioplastik erinnern an brasilianische Zikaden und deren leere Häutungsreste – fragile Exoskelette\, die für Abwesenheit\, Transformation und Fortbestand stehen. Als berührungsempfindliche Schnittstellen verwischen sie die Grenzen zwischen Hören und Fühlen\, organischem Material und technologischen Systemen. \nFür Erwachsene\, Jugendliche und Kinder ab 5 Jahren  \nFreies Kommen und Gehen  \nOhne Anmeldung \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\n\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. \n\n\nAuch ausgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
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SUMMARY:[Off ICMC] Workshop: Sounds erzeugen mit Obst und Gemüse
DESCRIPTION:Beim Kompositionsworkshop könnt Ihr Euch frei entfalten. Bereit stehen viele kleine Musikinstrumente und eine Loop-Station. Bringt ein Obst- und Gemüseklavier zum Klingen\, nehmt Sounds auf und spielt sie wieder ab und erkundet\, wie Ihr Eure eigenen Beats bauen könnt. \nFür Erwachsene\, Jugendliche und Kinder ab 6 Jahren\nKostenlos\nUm Anmeldung via Pretix wird gebeten. \nEin Angebot der Klangstrolche des Kultur Palast Harburg. \n  \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. \nAuch ausgewählte Konzerte und Vorträge der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
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SUMMARY:[ICMC] Workshop: Eine neue Perspektive auf Virtual Reality mit dem Audio-VR-Spiel SONA „Diving in the Dark“
DESCRIPTION:Virtual-Reality-Anwendungen sind für blinde und sehbehinderte Menschen meist nicht zugänglich\, weil sie stark auf Sehen ausgerichtet sind. Gleichzeitig nutzen blinde Menschen Klang gezielt zur Orientierung im Raum. Der Workshop geht der Frage nach\, wie VR ohne visuelle Informationen gestaltet werden kann\, mithilfe von Spatial Audio als zentrales Mittel für Orientierung und Interaktion. Neben Einblicken in die künstlerische und technische Arbeit können die Teilnehmenden das Audio VR-Spiel „SONA – Diving in the Dark“ selbst ausprobieren. \nFür Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren\nDeutsch & Englisch\nUm Anmeldung ab Mitte April via Pretix wird gebeten. \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\n\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. \n\n\nAuch ausgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
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SUMMARY:[Off-ICMC] Strg+Alt+Musik: Der Science-Slam über Musik in unserer digitalen Zeit
DESCRIPTION:Vorhang auf für neue Klänge\, Wissenschaft und Forschung! Bei unserem Science-Slam werden komplexe Themen in verständlichen\, kurzweiligen und unterhaltsamen Vorträgen präsentiert. Zehn Minuten haben die Vortragenden Zeit und müssen unter Einsatz von PowerPoint-Präsentation und (Live-)Musik versuchen\, möglichst viele Punkte abzusahnen. Das Publikum entscheidet\, wer gewinnt. \nFür Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren\nDeutsch & Englisch\nUm eine kostenlose Anmeldung via Pretix wird gebeten. \n  \nSimultan-Übersetzung\nDie Veranstaltung findet hauptsächlich auf Deutsch statt. Zwei der Beiträge werden auf Englisch sein und werden mithilfe von Bluetooth-Kopfhörern simultan-übersetzt. Daher könnt Ihr bei der Ticketbuchung auswählen\, welche Sprachen ihr versteht und ob ihr einen Kopfhörer benötigt oder nicht. \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. \nAuch ausgewählte Konzerte und Vorträge der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
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SUMMARY:[Off-ICMC] Interaktive Installation: Anouk Kellner - Airchoir inter/reactive
DESCRIPTION:Die begehbare Klanginstallation Airchoir besteht aus acht aufblasbaren Körpern\, die wie lebende Lungen ein- und ausatmen. Sie machen ihre Stimmen durch die Orgelpfeifen hörbar\, mit denen sie verbunden sind. Wie ein Chor fügen sich diese zu einem vielschichtigen Klangfeld zusammen\, das sich mit der Bewegung der Besucher:innen ständig verändert. \nFür Erwachsene\, Jugendliche und Kinder ab 5 Jahren Freies Kommen und Gehen Ohne Anmeldung \n  \nAnouk Kellner\nAnouk Kellner schafft Klanginstallationen\, Kompositionen\, Feldaufnahmen und Klangdokumentationen. Dabei arbeitet sie experimentell mit Texturen. Mit dem Fokus auf Themen wie Klangökonomie und Nostalgie nimmt sie die Hörer:innen mit in die von ihr geschaffenen Soundscapes\, in denen der Sinn für Zeit verloren geht. Ihre jüngsten Arbeiten drehen sich oft um die Pfeifenorgel. Dieses Interesse zeigt sich auch im The Airchoir-Projekt. \n  \nFrequenz__ @ Off-ICMC\nDie Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen dem ligeti zentrum und dem Frequenz Festival in Kiel.\nSeit 2018 bringt Frequenz__ experimentelle Musik und audiovisuelle Kunst unter die Menschen. Im Anschluss an das Frequenz-Festival in Kiel präsentieren sie drei spannende Produktionen in Harburg. \n  \n \n  \ngefördert durch: \n        \n  \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\n\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. \n\n\nAuch ausgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
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SUMMARY:[Off-ICMC] Installation & Performance: Andrea Mancianti & Tom De Cock – Autophagy III
DESCRIPTION:Autophagy III ist das letzte Kapitel des Autophagy-Zyklus\, den Tom De Cock und Andrea Mancianti gemeinsam entwickelt haben. Es handelt sich um eine performative Installation\, die aus dem Dialog zwischen Tom De Cocks Mikro-Perkussions-Setup und einem multikanaligen\, immersiven System angesteuerter Perkussionsinstrumente entsteht\, die rund um das Publikum verteilt sind. Das Mikro-Perkussions-Setup umfasst eine Reihe kleiner\, verstärkter und elektronisch bearbeiteter Instrumente wie Crotales\, tibetische Klangschalen\, Rahmentrommeln\, Becken sowie quadratische Platten aus Materialien wie Holz\, Stein und Metall. \nDer Zyklus setzt die gemeinsame Forschung zu selbstregulierenden akustischen Systemen\, elektroakustischem Instrumentenbau und instabilen DIY-Instrumenten fort. Die Uraufführung fand 2024 im Concertgebouw Brugge statt und reflektiert die fortlaufende künstlerische Forschung beider Beteiligten. \nDas Publikum wird in ein sich ständig veränderndes Klangfeld eingebettet\, das durch die Interaktion mit sechzehn hängenden\, angesteuerten Perkussionsinstrumenten entsteht. Jedes Instrument verhält sich wie ein Element in einem künstlichen Ökosystem: Es verfügt über individuelle Verhaltensweisen\, kann Mechanismen der Selbstregulation einsetzen und ist gleichzeitig in der Lage\, das Ensemble mit einfachen Analyseverfahren wahrzunehmen. Die Installation wird durch ein interaktives Lichtsystem ergänzt\, das gemeinsam mit Roberto Fusco entwickelt wurde. \n  \nFür Erwachsene\, Jugendliche und Kinder ab 10 Jahren\nFreies Kommen und Gehen\nOhne Anmeldung  \n  \nÜber die Künstler:innen\nAndrea Mancianti ist Komponist\, Klangkünstler und Forscher. Seine Praxis umfasst neben kollaborativen Prozessen vor allem ortsspezifische Installationen in ungewöhnlichen akustischen Räumen und das Experimentieren mit erweiterten Instrumenten und DIY-Elektronik. Dabei schöpft er aus seinem gemischten Hintergrund aus klassischer und elektroakustischer Komposition und E-Gitarre.  \nTom De Cock (*1982) erhielt seinen Master-Abschluss in Percussion am Königlichen Konservatorium Brüssel (2005) sowie einen Master-Abschluss in zeitgenössischer Musik an der HFMDK Frankfurt am Main (2007). Im Jahr 2009 schloss er sein Konzertexamen an der HFM Detmold mit „summa cum laude“ ab und promovierte („Doctor of Arts“) an der VUB und dem Koninklijk Conservatorium Brussel (2015). Er wurde 2007 mit dem Horlait Dapsens Preis ausgezeichnet. \nNeben seiner Position als Schlagzeug-Solist beim Brussels Philharmonic Orchestra arbeitet Tom als freiberuflicher Musiker in Europa\, spielte unter anderem mit dem Ensemble Modern\, MusikFabrik\, Radio Kamer Philharmonie und ist festes Mitglied von Ictus\, Nadar Ensemble\, Triatu und Ensemble XII. \n  \nFrequenz__ @ Off-ICMC\nDie Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen dem ligeti zentrum und dem Frequenz Festival in Kiel.\nSeit 2018 bringt Frequenz__ experimentelle Musik und audiovisuelle Kunst unter die Menschen. Im Anschluss an das Frequenz Festival in Kiel präsentieren sie drei spannende Produktionen in Harburg. \n  \n \n  \ngefördert durch: \n        \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\n\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. \n\n\nAuch ausgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
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SUMMARY:[Off-ICMC] Konzert: Florentin Ginot – Disturbance
DESCRIPTION:„Disturbance“ ist eine audiovisuelle Solo-Performance an der Schnittstelle von Konzert\, Videokunst und Theater. Mit Kontrabass und analogen Synthesizern lädt Florentin Ginot live zu einem nächtlichen Streifzug ein. Erinnerung und Gegenwart begegnen geisterhaften Glitches und pulsierenden elektronischen Rhythmen. \nFlorentin Ginot stellt Kontrabass und analoge Synthesizer einander gegenüber\, öffnet sein klangliches Instrumentarium und lässt einen Raum entstehen\, der vom allegorischen Universum der deutschen Filmemacherin Janet Sinica geprägt ist. \nDisturbance – das ist auch der Wunsch\, die gedanklichen Wanderungen einer Kamera zu teilen\, die unsere menschliche Einsamkeit befragt. In einer Nacht entstehen mehrere stumme Figuren: eigentümliche\, alt wirkende Gestalten\, die aufeinandertreffen und durch die Stimme des Performers zum Leben kommen. \nDie visuellen und klanglichen Eindrücke führen zurück zu einer vibrierenden\, beinahe heilsamen Erfahrung. Parasiten\, Glitches und Bugs bilden eine seltsame und zugleich vertraute Sprache – einen Raum\, in dem die Akzeptanz des Fehlers zu einem Weg wird\, den es gemeinsam zu erkunden gilt\, eine Einladung\, sich auf das eigene Umherirren einzulassen. \nIn einem Schimmer von Erinnerungen treffen geisterhafte musikalische Fragmente auf das kinetische Klappern der Elektronik. \nFür Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren\nUm eine kostenlose Anmeldung via Pretix wird gebeten \n  \nÜber Florentin Ginot\nFlorentin Ginot nahm mit 8 Jahren das erste Mal Cellounterricht\, mit 9 Jahren entdeckte er sein Interesse für den Kontrabass. Dabei ist für ihn das körperliche Verhältnis des Musikers zu seinem Instrument von großer Bedeutung\, was sich darin ausdrückt\, dass der Kontrabass auf Grund seiner Größe\, der tiefen Frequenzen und dem Widerstand der Saiten eine intensive Energie des Musikers voraussetzt\, um eine Resonanz zu erzeugen: „Die Arbeit mit dem Kontrabass ist ein nicht endender Forschungsprozess\, der sich mit den Resonanzen und den natürlichen Klängen des Instruments auseinandersetzt. Um Kontrabass zu spielen\, bedarf es einer Beziehung zu dem Instrument. Eine Beziehung zwischen meinem Körper\, dem Kontrabass und meinen Händen.“ ist ein viel gepriesener Multi-Instrumentalist und Komponist. Als bemerkenswerter Solist und einer der führenden Interpreten zeitgenössischer Musik widmet er sich stetig der Erweiterung von den Grenzen von Genres und Medien in seiner Kunst. Ginot schafft kollaborativ hybride Projekte zwischen zeitgenössischer Musik\, elektronischer Musik und weltweiten Traditionen. \nFrequenz__ @ Off-ICMC\nDie Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen dem ligeti zentrum und dem Frequenz Festival in Kiel. Seit 2018 bringt Frequenz__ experimentelle Musik und audiovisuelle Kunst unter die Menschen. Im Anschluss an das Frequenz Festival in Kiel präsentieren sie drei spannende Produktionen in Harburg. \n\n\n\n \n  \ngefördert durch:\n\n\n\n\n\n\n\n \n  \n  \n  \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\n\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. \n\n\nAuch ausgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
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SUMMARY:[Off-ICMC] Proben- & Konzertbesuch für Familien
DESCRIPTION:Wie klingt zeitgenössische Musik? Wie entsteht sie im Probenprozess? Und welche Schwierigkeiten gibt es dabei? Beim gemeinsamen Proben- und Konzertbesuch für Familien\, gehen wir diesen Fragen nach. Wir besuchen gemeinsam eine Generalprobe von Ensemble 404 – einem Ensemble mit großer Freude an Technologie und Klangexperimenten. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit\, den beteiligten Künstler:innen Fragen zu stellen und mehr über ihre Arbeit zu erfahren. Nach einer kurzen Pause besuchen wir das Mittagskonzert der ICMC HAMBURG 2026 und erleben Ensemble 404 noch einmal: diesmal auf der Bühne. So lässt sich der Unterschied zwischen Probe und Konzert unmittelbar beobachten.  \nEin Angebot des ligeti zentrums. \n \nFür Familien mit Kindern ab 7 Jahren \nUm eine kostenlose Anmeldung via Pretix wird gebeten. \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\n\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. \n\n\nAuch ausgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
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SUMMARY:[ICMC] Klangspaziergang: Robert Cole Rizzi – Die Kunst des Zuhörens
DESCRIPTION:Unser Gehör ist immer aktiv\, doch vieles filtern wir unbewusst aus und überhören die reiche Klanglandschaft\, die uns umgibt. Dieser Workshop lädt dazu ein\, neu zuzuhören und den kreativen Reichtum alltäglicher Klänge zu entdecken. \nMit einfachen Hörübungen\, einem gemeinsamen Soundwalk und kleinen kreativen Aufgaben schärfen wir unsere Aufmerksamkeit für Geräusche\, Orte und Stimmungen. Gehörtes wird in Worte\, Zeichnungen und schließlich in Musik übersetzt – ganz ohne Vorkenntnisse. Der Workshop richtet sich ausdrücklich auch an Menschen\, die denken: „Ich bin nicht musikalisch“ oder „Ich kenne mich mit Klangkunst nicht aus“. Alles\, was es braucht\, ist Neugier und Lust am Ausprobieren. \nFür Erwachsene\, Jugendliche und Familien mit Kindern ab 10 Jahren \nEnglisch & Deutsch \nUm eine kostenlose Anmeldung via Pretix ab Mitte April wird gebeten. \n  \nÜber Robert Cole Rizzi\nRobert Cole Rizzi arbeitet an der Schnittstelle von Klang\, Raum und Co-Kreation. Durch ortsspezifische Arbeiten erforscht der dänische Professor für Electronic Music And Sound Art\, wie Klang unsere Erfahrung mit vertrauten und neuen Räumen verändern und bereichern kann. Kooperativ mit Künstler*innen oder Workshop-Teilnehmenden arbeitet er im Dialog mit Architektur\, Geschichte und Atmosphäre eines Ortes und kombiniert dabei elektronische Musikkomposition mit Field Recordings und Live-Performance. Seine Arbeit entsteht im Spannungsfeld zwischen dem Geplanten und dem Improvisierten. \nhttps://www.rizzi.dk/om-rcr \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\n\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. \n\n\nAuch ausgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
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SUMMARY:[Off-ICMC] Radioballett: Körperfunkkollektiv – Fragment
DESCRIPTION:Das Radioballett ist eine interaktive Performance\, bei der die Teilnehmer:innen mit Funkkopfhörern in eine andere Welt eintauchen und gemeinsam den Raum kreativ gestalten. Durch das Befolgen von Handlungsanweisungen entsteht eine Performance\, die überrascht und herausfordert. So werden neue Zugänge zu Themen eröffnet und facettenreiche Perspektiven geschaffen. \nDas Stück „Fragment“ erforscht die Trennlinien zwischen privatem und öffentlichem Leben anhand menschlicher Erfahrungen in der realen und virtuellen Welt. Die Teilnehmenden sind eingeladen\, die Gratwanderung zwischen digitaler und „Offline“-Existenz zu erkunden und sich mit der Verschmelzung von sozialem Miteinander und Netzwerken auseinanderzusetzen. Es stellt Fragen wie: Was ist öffentlich\, was privat? Wie wirken sich Handlungen im digitalen Raum auf unsere physischen Lebenswelten aus? Und wie wandeln sich Informationen auf Bildschirmen in körperliche Wahrnehmungen? \nFür Erwachsene\, Jugendliche und Kinder ab 8 Jahren \nDeutsch & Englisch \nUm eine kostenlose Anmeldung via Pretix wird gebeten. \n  \nÜber das Körperfunkkollektiv\nDas Körperfunkkollektiv ist ein Zusammenschluss freier Künstlerinnen\, die mit partizipativen\, auditiven Vermittlungsformaten zum Nachdenken anregen möchten. Mit ihren performativen Interventionen waren sie erstmals 2014 auf dem lunatic Festival zu erleben und sind seither auf zahlreichen weiteren Festivals\, Bildungsveranstaltungen und Konferenzen vertreten. In ihren Arbeiten tauchen die Teilnehmerinnen in Geschichten ein\, die mal unterhaltsam\, mal gesellschaftskritisch oder provokant sind. \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\n\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. \n\n\nAuch ausgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
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SUMMARY:[ICMC] Kreative Film- & Medien-Highlights aus der ICMC
DESCRIPTION:Im Kinosaal im ehemaligen Karstadt-Kaufhaus präsentieren wir eine Auswahl aktueller Fixed-Media-Arbeiten von internationalen Teilnehmenden der International Computer Music Conference 2026. Es erwarten Dich unterschiedliche kreative Film- und Medienbeiträge. \nThe Man in the Mangroves Counts to Sleep\nEines der Highlights ist der animierte Kurzfilm „The Man in the Mangroves Counts to Sleep”\, der auf dem gleichnamigen Gedicht der Dichterin Donna Decker aus Florida basiert. Ausgangspunkt ist eine reale Begegnung mit einem obdachlosen Mathematiker\, der in Key West\, USA\, in einem Mangrovensumpf lebt. Ausgehend von Decker’s Gedicht entwickelte der Komponist James A. „Andy“ Moorer eine neuartige musikalische Form. Mithilfe digitaler Sprachsynthese verwandelte er die Stimme des Erzählers in eine vielschichtige Klangkomposition – vollständig ohne traditionelle Instrumente. So entstand eine „Opern-Novelle“: ein Werk\, das literarische Erzählung und musikalische Dramaturgie in einer synthetisch erzeugten Klangwelt verbindet. \n  \nEine Kooperation mit der Kinemathek Hamburg e.V. \n \n  \nFreies Kommen und Gehen \nDeutsch & Englisch\nEintritt frei\nOhne Anmeldung \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\n\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. \n\n\nAuch ausgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
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LOCATION:Planet Harburg\, Herbert-und-Greta-Wehner-Platz\, Hamburg\, 21073
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SUMMARY:[Off-ICMC] Soundbar: „Sono\, ergo sum.“ – Ich klinge\, also bin ich.
DESCRIPTION:Wie klingt eigentlich Dein Getränk?\nDie Soundbar ist eine performative mobile Bar\, die Geselligkeit\, Drinks und Jam-Sessions verbindet. Sie schafft einen Raum zum Hören\, Experimentieren und Zusammensein – und nimmt Dich mit auf eine facettenreiche Klangreise. \nKomm vorbei\, hol Dir ein Getränk und mach es Dir gemütlich. Lass Dein Glas erklingen und entlocke der Bar bisher ungehörte Klänge. Werde selbst Teil des Geschehens. \nEin Projekt vom Soundbar Kollektiv (Marta Denker\, Vanessa Könemund\, Esther Wilka\, Thorben Schulz\, Leila Alavitabar) \n \nFreies Kommen und Gehen \nOhne Anmeldung \n  \nÜber das Soundbar Kollektiv\nDie Soundbar kann überall dort entstehen\, wo sich Leute tief in die Augen schauen und dabei mit Getränken anstoßen. Ich klinge\, also bin ich. \nDas Soundbar Kollektiv wurde 2023 gegründet und versteht sich als performative\, mobile Bar sowie als multivariables Musik- und Klanginstrument und Raum\, der sich immer wieder neu vor Ort erschafft. Die Soundbar versteht sich als Werkstatt und Experimentierraum\, gibt Raum für Klang-Sensibilisierung\, Inspiration und Begegnung. Es entstehen offene Bühnen zum Jammen\, Communities und Netzwerke\, in denen kreativer Austausch stattfinden kann. Die Soundbar lädt ein\, gemeinsam Klang zu erforschen und immer wieder neue Formen des Miteinanders zu entdecken. \nMarta Denker studierte Musikwissenschaft und Hispanistik (B.A.) in Hamburg und widmete sich anschließend verstärkt der Arbeit an Theatern. Sie ist seit vielen Jahren im musikalischen Bereich tätig und entwickelt Projekte an der Schnittstelle von Komposition\, Sounddesign und szenischer Musik. Sie vertiefte ihre Arbeit als Klangkünstlerin im Masterstudiengang Sound-Vision (M.A.)\, mit einem Schwerpunkt auf klanglich musikalischen und tontechnischen Prozessen. Sie war an zahlreichen interdisziplinären Produktionen beteiligt\, vertonte den mit dem Semifinalist der Student Academy Awards ausgezeichneten Film Echoes of Juno und produzierte Musikaufnahmen für das Quartett Elbtonal Percussion\, Gabriele Hasler\, sowie das Musiktheaterprojekt HEAT des Kollektivs Affekt & Geste. 2023 gründete sie gemeinsam mit anderen Künstler:innen die Soundbar. \nVanessa Könemund ist eine Hamburger Motion Designerin und Videokünstlerin\, deren Arbeiten eine Brücke zwischen globalen Fragestellungen und raumbezogener audiovisueller Gestaltung schlagen\, sowie interdisziplinär Fachbereiche in einem Projekt vereinen. 2025 hat sie ihr Masterstudium in Kommunikationsdesign an der HAW Hamburg\, Department Design\, abgeschlossen. Neben ihrer freiberuflichen Tätigkeit als Motion Designerin arbeitet sie als Illustratorin für den NDR\, wo sie unterschiedliche Formate mit animierten Zeichnungen und Graphic Novels visuell begleitet. Bereits 2019 entwickelte sie im Rahmen eines Designkollektivs das audiovisuelle Installationskonzept Seidenstraße\, das in Kooperation mit der Körber-Stiftung sowie im resonanzraum realisiert wurde. Seither entstehen neben freien Videoarbeiten auch diverse kollektive Projekte mit audiovisuell-installativem Schwerpunkt. Seit 2023 wirkt sie im Kollektiv Affekt & Geste als Video- und Installationskünstlerin gemeinsam mit Mirella Frenzel mit. In diesem Rahmen ist 2024 das Musiktheater HEAT entstanden. Zum Showreel \nThorben Schulz ist ein Hamburger Videograf und Videokünstler. Er ist Student im Master Sound/Vision an der HAW Hamburg. Seine Leidenschaft liegt auf experimentellen und dokumentarischen\, audiovisuellen Arbeiten an der Schnittstelle von Film\, Kunst und Technologie. In seinen Projekten verbindet er dokumentarische Beobachtungen mit abstrakten Visuals\, oft unter Einsatz von Echtzeit-Tools wie TouchDesigner. Thematisch beschäftigt er sich mit urbanen Räumen\, Nachtkultur und den emotionalen Zuständen von Menschen in Ausnahmesituationen. \nLeila Alavitabar ist eine in Teheran geborene und in Hamburg lebende New Media Designerin und Künstlerin. Sie entwickelt interaktive und immersive audiovisuelle Installationen\, die den menschlichen Körper in einen digital erweiterten physischen Raum integrieren und die Teilnehmenden auf multisensorische Reisen führen. Mit einem starken Fokus auf die Verbindung von Technologie und körperlicher Erfahrung schafft sie Räume\, in denen Musik\, Visuals und Interaktion miteinander verschmelzen. 2024 schloss sie ihr Masterstudium in Zeitabhängigen Medien an der HAW Hamburg ab. Ihre Arbeiten Sound of Shapes (2022) und Invisible Worlds (2021) wurden auf Festivals wie dem Sound/Image Festival in London sowie der Photopia Hamburg präsentiert. Aktuell arbeitet sie an verschiedenen Projekten innerhalb des Soundbar Kollektivs. Zum Portfolio \nEsther Wilka erkundet als Klangkünstlerin die Schnittstellen von Kunst und Technik und sucht in ihren Arbeiten stets nach neuen Formen des auditiven Erlebens. In verschiedenen Medienprojekten bringt sie ihr Gespür für räumlichen und narrativen Klang ein – etwa beim Hörweg Dieburg\, im interaktiven Medienerlebnis Eudaimonia oder im Animationsfilm Gasping for Life\, der 2023 mit dem „Health for All Student Prize“ der WHO ausgezeichnet wurde. Eine weitere Leidenschaft gilt der Realisierung von Musikaufnahmen in unterschiedlichsten Formaten. Dabei entstanden Konzertmitschnitte und Trailer-Produktionen\, unter anderem in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Ensemble Elbtonal Percussion. Seit 2024 ist sie Teil des Soundbar-Kollektivs. Nach ihrem Bachelor in Sound and Music Production an der Hochschule Darmstadt (B.A.) vertieft sie ihre künstlerisch-technische Praxis derzeit im Masterstudiengang Sound-Vision (M.A.) an der HAW Hamburg sowie im Master Digital Media Production (Dipl.-Ing.) an der FH St. Pölten. Zur Webseite \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\n\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. \n\n\nAuch ausgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
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SUMMARY:[Off-ICMC] Experimentelle Lesung: Harburg. Das Buch – Streifzüge in Stimme\, Foto & Musik
DESCRIPTION:Streifzüge in Stimme\, Foto und Musik \nDie Autorin Bärbel (Bascha) Wegner\, der Fotograf Steven Haberland und die Musikerin Clara Nebel verweben Texte\, Bilder und Klänge zu einer vielschichtigen Erkundung Harburgs. Erzählerische Passagen treffen auf improvisierte Musik\, Fotografien treten in Dialog mit Klängen und Field Recordings. Bekanntes wird verfremdet\, Neues entsteht im Moment und eröffnet – auch durch den Blick aus dem Production Lab im 10. Stock – neue Perspektiven auf den Stadtteil. \nHerzliche Einladung zu einer besonderen\, experimentellen Lesung und künstlerischen Interpretation des im Oktober 2025 erschienenen Buchs „Harburg. Das Buch“\, in dem Bascha u.a. Aspekte des Engagements\, der Kultur und der Architektur aus der Perspektive einer langjährig im Wohnungsgenossenschaftswesen engagierten Schriftstellerin mit dem Blick für das Besondere schildert. \nBärbel Wegner (Konzept\, Text)\, Steven Haberland (Foto) und Clara Nebel (Gitarre & Samples) \nFür Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren \nUm eine kostenlose Anmeldung via Pretix wird gebeten. \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen des 11. Hamburger Architektur Sommers 2026 \n \n  \nDie Menschen hinter dem Projekt\nBärbel Wegner ist als Schriftstellerin und Journalistin tätig. Darüber hinaus berät sie Wohnungsbaugenossenschaften in Fragen der öffentlichen und internen Kommunikation und Projektentwicklung. Neben ihrem leidenschaftlichen Interesse an dem Genossenschaftswesen hegt sie eine große Liebe für Pferde. \nSteven Haberland ist seit den 90ern international als Fotograf tätig. Dabei porträtiert er neben Künstler:innen aller Couleur vor allem Musiker:innen. Neben seiner Tätigkeit als Jäger des einen\, authentischen Moments im Porträt gibt er auch Workshops\, fotografiert für verschiedene Publikationen und stellt seine Arbeiten aus. \nClara Nebel: Mit Piano\, E-Gitarre\, Loop-Station und Stimme erschafft die Musikerin Clara Nebel mit ihren selbstgeschriebenen Stücken multidimensionale\, experimentelle Klangwelten. Als Bühnenfigur CLARKS PLANET entwickelt sie seit 2023 Live-Performances an der Schnittstelle von Konzert\, Theater und Zirkus. \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\n\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. \n\n\nAuch ausgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich! \n\n 
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SUMMARY:[Off-ICMC] Workshop: Löte deinen eigenen Synthesizer. Eine Einführung in Elektronik und Löten
DESCRIPTION:Interessierst Du Dich für elektronische Instrumente? Ist Dir schon einmal genau dann ein Kabel kaputtgegangen\, wenn Du es dringend gebraucht hast? In diesem Workshop lernst Du die Grundlagen des Lötens und probierst das Löten von Kabeln sowie verschiedener elektronischer Bauteile selbst aus. Damit bist du bestens auf zukünftige Löt- und Reparaturprojekte vorbereitet. Und das Beste daran: Am Ende hältst Du einen funktionsfähigen Synthesizer in den Händen\, den Du selbst gebaut hast! \nZwischen den Lötarbeiten lernst du die verschiedenen Teile dieses Synthesizers kennen\, der aus grundlegenden Komponenten besteht\, die du selbst in den anspruchsvollsten Modellen von Moog oder KORG findest. Wenn du mehr über die inneren Abläufe deiner Lieblingsinstrumente erfahren möchtest\, ist dieser Workshop ein absolutes Muss und bietet eine gute Einführung für alle\, die sich für den Bau oder das Verständnis analoger Synthesizer interessieren. \nEin gemeinsames Angebot mit dem WorkINGLab der Technischen Universität Hamburg. \nFür Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren \nDeutsch & Englisch \nUm kostenlose Anmeldung via Pretix wird gebeten. \n \nÜber Luka Đorđević\nDa mein Interesse an Elektronik schon in jungen Jahren geweckt wurde\, habe ich eine Leidenschaft dafür entwickelt\, mich nicht nur selbst weiterzubilden\, sondern Elektronik auch Menschen jeden Alters näherzubringen. Das führte dazu\, dass ich meine ersten Jobs in diesem Bereich annahm: als Elektroniklehrer für Kinder ab 6 Jahren an der „Little School of Electronics“\, als wissenschaftlicher Mitarbeitender im Petnica-Wissenschaftszentrum\, wo ich Vorträge und Materialien für Seminare für Jugendliche vorbereitete\, sowie als studentischer Mitarbeitender am „WorkING Lab“ der Technischen Universität Hamburg\, wo ich bis heute Lötkurse für Studierende aller Semester durchführe. \nWeblink: https://lukadordevic.com \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\n\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. \n\n\nAuch ausgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich! \n 
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SUMMARY:[ICMC] Aftershowparty: Live Electronics & DJ-Sets
DESCRIPTION:Vom Konferenzraum auf die Tanzfläche! Zum Abschluss der Konferenz steigt die offizielle ICMC-Aftershowparty. Den Anfang machen ausgewählte Live-Electronic-Performances – tanzbare Musik\, die mit Code in Echtzeit entsteht. Danach übernehmen DJs und bitten die Gäste auf die Tanzfläche. \nTickets 12 €. Informationen zum VVK folgen in Kürze.  \n  \nÜber das Stellwerk im Harburger Bahnhof\nDas Stellwerk wurde ursprünglich als Jazz-Club gegründet. In dem denkmalgeschützten Gewölbe im Harburger Fernbahnhof wird seit 2011 jedes Genre gespielt\, was das Herz begehrt – von Hip Hop\, Soul & Funk\, Ska\, Punk und Poetry Slams. Mit seinem vielfältigen Programm hat sich der ehrenamtlich geführte Club als Kulturzentrum des Hamburger Südens etabliert. \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. \nAuch ausgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
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SUMMARY:The Ear Wants to Hear @ blurred edges
DESCRIPTION:The Ear Wants to Hear ist eine interaktive Ausstellung aus dem Projekt Klangskulpturen (Artistic Research Lab)\, die sich künstlerisch-forschend mit dem Phänomen Klang auseinandersetzt. Sie schärft die Wahrnehmung auf spielerische Weise und richtet sich an alle Altersgruppen. \nDie Rauminstallation „Plapalapap“ führt an abstrakten Klang heran\, indem die Stimmen der Besucher:innen mit großen Ohrskulpturen aufgenommen und durch das Bedienen von Sensoren auf dem Boden fragmentiert und verfremdet werden. So wird Selbstwirksamkeit spielerisch erfahrbar. \nDie Rauminstallation „Banana Bowl“ verknüpft Balance mit Klangwahrnehmung. Mehrere Schaukelbananen und ein schalenförmiger Schaukelstuhl erzeugen durch Bewegung Klänge. Im Zusammenspiel entsteht durch die Erkundung der eigenen Motorik ein kollektives Konzert. \nRendering: Tom Lane\nEintritt frei.
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SUMMARY:ligeti zentrum @ blurred edges: Ensemble 404 x Water Studies - Digitale Rituale und fließende Welten
DESCRIPTION:Vom 29.05.2026 bis zum 28.06.2026 vereint das Festival für aktuelle Musik Hamburg blurred edges analoge sowie elektronische Sounds in Fieldrecordings\, Kompositionen\, Improvisationen\, Performances\, Klanginstallationen\, Lectures und Ausstellungen. Zum dritten Jahr in Folge trägt das ligeti zentrum zum Programm bei und präsentiert  einen Doppel-Konzertabend an der Schnittstelle von Technologie\, Improvisation und menschlicher Zerbrechlichkeit. \nDas Ensemble 404\, unter der Leitung des Komponisten und Forschers Oscar Corpo\, stellt sein Debütalbum vor. Die Musik ist eine Reise durch Grenzzustände: Von der kosmischen Meditation in Séirios über die traumähnlichen Halluzinationen einer künstlichen Intelligenz in der Hypnagogia System Suite bis hin zu Shamanic Protocol – einem digitalen Heilungsritual einer „beschädigten“ virtuellen Entität. Zwischen KI-gestützter Interaktion und instrumentaler Präzision sucht das Ensemble 404 nach der menschlichen Essenz im digitalen Rauschen. Hier wird der Fehler zum Werkzeug der Katharsis. \nIm zweiten Teil des Abends versetzen die Soundkünstler Kieran McAuliffe und Quirin Nebas aus dem ligeti zentrum die Zuhörenden in verschiedene Aggregatzustände des Wassers\, entführen in dumpfe Unterwasserwelten\, gewundene Höhlensysteme oder klirrendes Eis. Realisiert werden diese live-Klanglandschaften mit Gitarren\, Schlagzeug und der Spatial-Audio-Anlage des hauseignenen Production Lab. \nBild: René Nebas \nEintritt frei.\nUm Anmeldung via Pretix wird gebeten.\nKein Nacheinlass. \n 
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SUMMARY:ligeti zentrum @ Harburger Binnenhafenfest\, Tag 1
DESCRIPTION:Das ligeti zentrum ist zum Dritten Mal in Folge auf dem Harburger Binnenhafenfest am Kanalplatz mit einem Informationsstand vertreten. Das Fest selbst bietet an beiden Tagen ein umfangreiches maritimes Programm mit Hafenrundfahrten\, Live-Musik\, Straßentheater\, Mitmachaktionen\, Kinderangeboten und gastronomischen Ständen rund um den Lotsekanal. \nDas Team ligeti zentrums des und gibt Einblick in laufende Projekte sowie interaktive Formate\, darunter The Ear Wants to Hear: Eine interaktive Ausstellung aus dem Projekt Klangskulpturen (Artistic Research Lab)\, die sich künstlerisch-forschend mit dem Phänomen Klang auseinandersetzt.
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SUMMARY:ligeti zentrum @ Harburger Binnenhafenfest\, Tag 2
DESCRIPTION:Das ligeti zentrum ist zum Dritten Mal in Folge auf dem Harburger Binnenhafenfest am Kanalplatz mit einem Informationsstand vertreten. Das Fest selbst bietet an beiden Tagen ein umfangreiches maritimes Programm mit Hafenrundfahrten\, Live-Musik\, Straßentheater\, Mitmachaktionen\, Kinderangeboten und gastronomischen Ständen rund um den Lotsekanal. \nDas Team ligeti zentrums des und gibt Einblick in laufende Projekte sowie interaktive Formate\, darunter The Ear Wants to Hear: Eine interaktive Ausstellung aus dem Projekt Klangskulpturen (Artistic Research Lab)\, die sich künstlerisch-forschend mit dem Phänomen Klang auseinandersetzt.
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SUMMARY:Ausstellung: The Ear Wants to Hear
DESCRIPTION:  \nHast du schon einmal Musik mit Bananen geschaukelt? Und wie klingt es\, wenn ein riesiges Ohr dir zuhört\, während du mit deinem Gleichgewicht Klänge formst?  \nThe Ear Wants to Hear ist eine interaktive Ausstellung aus dem Projekt Klangskulpturen (Artistic Research Lab)\, die sich künstlerisch-forschend mit dem Phänomen Klang auseinandersetzt. Sie schärft die Wahrnehmung auf spielerische Weise und richtet sich an alle Altersgruppen. \nDie Rauminstallation „Plapalapap“ führt an abstrakten Klang heran\, indem die Stimmen der Besucher:innen mit großen Ohrskulpturen aufgenommen und durch das Bedienen von Sensoren auf dem Boden fragmentiert und verfremdet werden. So wird Selbstwirksamkeit spielerisch erfahrbar. \nDie Rauminstallation „Banana Bowl“ verknüpft Balance mit Klangwahrnehmung. Mehrere Schaukelbananen und ein schalenförmiger Schaukelstuhl erzeugen durch Bewegung Klänge. Im Zusammenspiel entsteht durch die Erkundung der eigenen Motorik ein kollektives Konzert.   \nÖffnungszeiten\n 21.–25. Juni\njeweils 11–18 Uhr\nEintritt frei
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