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SUMMARY:Hamburger Horizonte: Dating Unsafe Times
DESCRIPTION:Die Veranstaltungsreihe Hamburger Horizonte wurde ins Leben gerufen\, um Wissenschaft und Gesellschaft in einen offenen Dialog zu bringen. Im Jahr 2026 widmen sich zahlreiche Veranstaltungen dem Schwerpunktthema „Zur Sicherheit“. In diesem Jahr wagt das ligeti zentrum drei Blicke auf eine ungewisse Zukunft: lynn t musiol liest über Trauer und queere Praktiken\, Benjamin Sprick & Christian Tschirner sprechen über Kontrolle\, Sabotage und Spontaneität\, Çağlar Yiğitoğulları fragt nach dem Leben in einer neuen Welt und ob wir auf einem Scherbenhaufen neu laufen lernen können. \nLesung\, Gespräch\, Performance\nmotherboy: Lesung von lynn t musiol\nIm Text „motherboy“ verbindet lynn t musiol die ökologische(n) Krise(n) mit Geschichten zu queeren Praktiken bei Angst\, Verlust und Trauer. lynn t musiol erzählt vom schäbig-schönen Garten des Filmemachers Derek Jarman\, von Trost und Sicherheit in einer sterbenden Welt. \nKontrolle\, Sabotage\, Spontaneität: Benjamin Sprick und Christian Tschirner im Gespräch über künftige Sicherheiten.\nDie Sachlage ist angespannt. Die „Systemkrise“ (Philipp Staab) unübersehbar. Zwischen Erschöpfung und Aufregung\, zwischen Rückzug und Aufbruch – wie gehen wir eigentlich mit dieser Unsicherheit um? Und wie können wir uns dem\, was uns Angst macht\, künstlerisch nähern\, statt uns davon lähmen zu lassen?\nPhilosoph und Musiker Benjamin Sprick und Palliativdramaturg Christian Tschirner laden das Publikum ein\, genau diese Fragen gemeinsam zu verhandeln – und dabei auch zu überlegen\, wie man Tech-Autokraten ein Schnippchen schlagen könnte. \nWunderland: Performance von und mit Çağlar Yiğitoğulları\nIn seiner Performance fragt der Performer und Regisseur Çağlar Yiğitoğulları nach dem Leben in einer neuen Welt. Wie bewegen und begegnen wir uns\, wenn die Welt\, wie wir sie kannten\, für immer verschwunden sein wird? Wie gehen wir mit unseren Ängsten um\, mit unseren Unsicherheiten? Was gibt uns Halt\, was gibt uns Sicherheit? Leben wir dann zwangsläufig auf einen riesigen Scherbenhaufen? Oder können wir neu laufen lernen – auf Glas? \nUm Anmeldung via Pretix wird gebeten.\nKein Nacheinlass.\nEintritt frei. \n  \nFoto: Julia Sang Nguyen\n 
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SUMMARY:Code Week | KlangwerkStadt @ ligeti zentrum: Synthesizer Workshop für Kinder
DESCRIPTION:Synthesizer Workshop für Kinder (ab 6 Jahren)\nVielleicht hast Du schon einmal Klavier\, Trommel oder Gitarre gespielt? Aber kennst Du auch elektronische Musikinstrumente? In der KlangwerkStadt gibt es verschiedene Instrumente und Geräte\, die du kennenlernen und ausprobieren kannst. Erzeuge deine eigenen Klänge und musiziere zusammen mit anderen Kindern. Egal\, ob du noch nie ein Instrument gespielt hast oder schon Erfahrung hast – bei uns bist du genau richtig! Der Workshop ist offen für alle Kinder\, die Interesse am Ausprobieren haben. \nDer Workshop ist kostenlos. \nUm Anmeldung via Pretix wird gebeten. \nWorkshopleitung: Carlos Andres Rico
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SUMMARY:Code Week | KlangwerkStadt @ ligeti zentrum: Synthesizer Workshop: Rauschen und Experimentieren
DESCRIPTION:In der KlangwerkStadt lernen die Teilnehmer:innen verschiedene elektronische Musikinstrumente kennen und bekommen einen Einblick in die Grundlagen der elektronischen Musik. Im Zentrum steht dabei ganz klar die Praxis: Diverse elektronische Musikinstrumente und Klangerzeuger stehen bereit\, um mit ungewohnten Klängen zu experimentieren und fernab von gängigen Hörgewohnheiten zu musizieren. Auch eigene Instrumente\, elektronische wie akustische\, können mitgebracht werden. Für die Teilnahme an der KlangwerkStadt sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Der Workshop ist offen für Einsteiger:innen ab 18 Jahren\, die Interesse am Ausprobieren haben und in die Praxis der elektronischen Musik hineinschnuppern wollen. Auch Fortgeschrittene\, die neue Werkzeuge kennenlernen wollen oder einfach Spaß am gemeinsamen Musizieren haben\, sind herzlich willkommen. \nRauschen und Experimentieren\nIn diesem Workshop wird die kreative Freiheit gefördert\, indem die Teilnehmer:innen lernen\, unkonventionelle Klänge zu erzeugen. \nUm Anmeldung via Pretix wird gebeten. \nDer Workshop ist kostenlos. \nWorkshopleitung: Carlos Andres Rico\nFoto: Svitlana Iziumska
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SUMMARY:SPIIC+ LECTURE CONCERT no.19: IMPROVISATION & ARTISTIC INTELLIGENCE
DESCRIPTION:Joëlle Léandre (FR) & Mark Nauseef (USA) im Gespräch und Konzert mit Vlatko Kučan (DE)\nIm neunzehnten SPIIC+ Lecture Concert begrüßen wir zwei außerordentliche Protagonist:innen der Improvisationskunst – die französische Kontrabassistin Joëlle Léandre und den amerikanischen Percussionisten Mark Nauseef zu einem gemeinsamen Gespräch und Konzert mit dem Gastgeber des Abends\, dem Saxophonisten und Klarinettisten Vlatko Kučan (Artistic Research Lab). Das Thema des Abends wird Improvisation und Künstlerische Intelligenz in Zeiten von KI sein. Was ist der human factor noch wert und welche Erkenntnisse lassen sich aus der Erfahrung künstlerischer Ko-Kreation in andere Bereiche des gesellschaftlichen und sozialen Lebens übertragen? Diesen Fragen nähern sich die drei Musiker:innen gleichsam mit allen Mitteln und Facetten ihrer Kunst an. \nDie Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.\nEintritt frei.\nKein Nacheinlass.\nUm Anmeldung via Pretix wird gebeten. \n  \nJoëlle Léandre ist eine renommierte französische Kontrabassistin\, Sängerin und Komponistin\, bekannt für ihre Pionierarbeit in der freien Improvisation und der zeitgenössischen klassischen Musik. Nach ihrem Studium in Paris erhielt sie ein Stipendium für das Center for Creative and Performing Arts in Buffalo\, New York\, wo sie die Komponisten John Cage und Giacinto Scelsi kennenlernte\, die beide Werke speziell für sie schrieben. Léandre hat umfangreich mit bedeutenden Persönlichkeiten des Jazz und der Avantgarde-Musik zusammengearbeitet\, darunter Derek Bailey\, Anthony Braxton\, Merce Cunningham und Pierre Boulez. Sie ist Gründungsmitglied des feministischen Improvisationstrios Les Diaboliques (mit Irène Schweizer und Maggie Nicols) sowie Mitglied der European Women’s Improvising Group (EWIG). Sie hat zahlreiche Alben auf Labels wie Leo\, FMP und RogueArt veröffentlicht. Sie hatte 2002/04/06 den Darius-Milhaud-Lehrstuhl für Komposition und Improvisation am Mills College in Oakland\, Kalifornien\, inne. Sie ist Preisträgerin der Villa Medici „fuori-i-muri“ (1981)\, des DAAD Berlin (1990) und der Villa Kujoyama in Kyoto (1998). Joëlle Léandre wurde 2023 beim Vision Festival in New York City mit einem Lifetime Achievement Award geehrt\, einer Veranstaltung\, die die ersten fünfzig Jahre ihrer internationalen Karriere würdigte. \nDer Perkussionist Mark Nauseef hat seit über fünfzig Jahren in einer außergewöhnlich breiten Vielfalt musikalischer Kontexte mit vielen führenden Musiker:innen verschiedenster Genres aus aller Welt musiziert und/oder aufgenommen\, unter anderem mit Jack Bruce\, Evan Parker\, Ikue Mori\, L. Shankar\, Hamza El Din\, Lou Harrison\, Bill Laswell\, The Velvet Underground\, Kyai Kunbul (javanisches Gamelan)\, Joachim Kühn\, John Zorn\, den Ladzekpo Brothers (ghanaische Musik und Tanz)\, dem Gamelan Orchestra of Saba (balinesisches Gamelan) und Kudsi Erguner. Nauseef besuchte das California Institute of the Arts (CalArts)\, wo er javanisches Gamelan bei K.R.T. Wasitodiningrat\, balinesisches Gamelan bei I. Nyoman Wenten\, nordindisches Pakhawaj-Trommeln bei Pandit Taranath Rao\, nordindische Musiktheorie bei Pandit Amiya Dasgupta\, ghanaisches Trommeln und Tanzen bei Kobla und Alfred Ladzekpo\, Dzidzorgbe Lawluvi und C.K. Ganyo sowie Perkussionstechniken der westlichen Musik des 20. Jahrhunderts und Handtrommeln bei John Bergamo studierte. Zudem studierte Mark Rahmentrommeltechniken des Nahen Ostens\, Indiens und des Kaukasus bei Glen Velez. Nauseef war außerdem als Produzent tätig. Neben seinen eigenen Aufnahmen produzierte er zahlreiche Platten verschiedenster Musikrichtungen\, darunter moderne experimentelle Formen ebenso wie traditionelle Formen. \nVlatko Kučan ist Musiker\, Improvisator\, Komponist\, Musiktherapeut\, Produzent\, Kurator\, Forscher und Leiter des SPIIC+-Projekts. Er erforscht die Möglichkeiten künstlerischen Ausdrucks und sozialer Interaktion durch die Kunst der Improvisation im transdisziplinären Feld der kritischen Improvisationsstudien. Seine künstlerischen Produktionen stellen traditionelle Grenzen zwischen Komposition\, Improvisation und Performance infrage und verbinden Genres wie zeitgenössische Musik\, Jazz\, improvisierte Musik\, Tanz\, Theater und Literatur. Er arbeitete mit führenden Protagonisten des zeitgenössischen Jazz (u. a. Carla Bley\, Lester Bowie\, Anthony Braxton\, Marion Brown\, Bill Elgart\, Dieter Glawischnig\, Howard Johnson\, Jay Oliver\, Barre Phillips\, Tomasz Stańko\, Steve Swallow\, Kenny Wollesen) und der improvisierten Musik (u. a. Derek Bailey\, Malcolm Goldstein\, Barry Guy\, Aleksander Kolkowski\, Jim Menesses\, Rajesh Mehta\, Lauren Newton\, Maggie Nichols\, Mia Zabelka) zusammen und stand mit ihnen auf der Bühne. Zu seinen Theaterkooperationen zählen die Regisseure Karin Beier\, Michael Bogdanov\, Herbert Fritsch\, Brian Michaels\, Robert Wilson sowie die Musiker Tom Waits\, Lester Bowie und Giora Feidman. Er schuf zahlreiche Werke\, die Literatur\, Philosophie und Musik miteinander verbinden\, und arbeitet gelegentlich auch als Regisseur für Hörbücher. \nNeben seiner Tätigkeit am ligeti zentrum unterrichtet er außerdem Improvisation an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT) in den Studiengängen Jazz BA/MA\, im MA-Studiengang Multimedia-Komposition sowie im internationalen MA-Programm Contemporary Performance and Composition (CoPeCo). \nFoto: Leonie Sens \n 
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SUMMARY:KlangwerkStadt @ ligeti zentrum: Synthesizer Workshop für Kinder
DESCRIPTION:Synthesizer Workshop für Kinder (ab 6 Jahren)\nVielleicht hast Du schon einmal Klavier\, Trommel oder Gitarre gespielt? Aber kennst Du auch elektronische Musikinstrumente? In der KlangwerkStadt gibt es verschiedene Instrumente und Geräte\, die du kennenlernen und ausprobieren kannst. Erzeuge deine eigenen Klänge und musiziere zusammen mit anderen Kindern. Egal\, ob du noch nie ein Instrument gespielt hast oder schon Erfahrung hast – bei uns bist du genau richtig! Der Workshop ist offen für alle Kinder\, die Interesse am Ausprobieren haben. \nDer Workshop ist kostenlos. \nUm Anmeldung via Pretix wird gebeten. \nWorkshopleitung: Carlos Andres Rico
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SUMMARY:KlangwerkStadt @ ligeti zentrum: Synthesizer Workshop: Global! - Elektronische Musik auf der Welt
DESCRIPTION:In der KlangwerkStadt lernen die Teilnehmer:innen verschiedene elektronische Musikinstrumente kennen und bekommen einen Einblick in die Grundlagen der elektronischen Musik. Im Zentrum steht dabei ganz klar die Praxis: Diverse elektronische Musikinstrumente und Klangerzeuger stehen bereit\, um mit ungewohnten Klängen zu experimentieren und fernab von gängigen Hörgewohnheiten zu musizieren. Auch eigene Instrumente\, elektronische wie akustische\, können mitgebracht werden. Für die Teilnahme an der KlangwerkStadt sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Der Workshop ist offen für Einsteiger:innen ab 18 Jahren\, die Interesse am Ausprobieren haben und in die Praxis der elektronischen Musik hineinschnuppern wollen. Auch Fortgeschrittene\, die neue Werkzeuge kennenlernen wollen oder einfach Spaß am gemeinsamen Musizieren haben\, sind herzlich willkommen. \nGlobal! — Elektronische Musik auf der Welt\nVerschiedene musikalische Traditionen bedienen sich der elektronischen Musik. In diesem Workshop werden wir einige davon erkunden. \nUm Anmeldung via Pretix wird gebeten. \nDer Workshop ist kostenlos. \nWorkshopleitung: Carlos Andres Rico\nFoto: Svitlana Iziumska
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SUMMARY:MINT-Woche | Wasserstoff in Hamburg – Die Energiewende erleben\, verstehen und mitgestalten
DESCRIPTION:Ein Kohlekraftwerk wird zurückgebaut\, und am selben Standort entsteht ein moderner Green Hydrogen Hub. Hamburg gestaltet aktiv die Energiewende und setzt auf Wasserstoff als wichtigen Energieträger der Zukunft. Doch was bedeutet diese Entwicklung für Hamburg und Deutschland? Welche Auswirkungen hat sie auf die Gesellschaft? Welche neuen Berufsfelder entstehen? Und vor allem: Wie können wir junge Menschen für dieses Zukunftsthema begeistern und sie auf die Arbeitswelt von morgen vorbereiten?\nMit unserer Veranstaltung bieten wir Schüler:innen der 11. Klasse die Möglichkeit\, sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit dem Thema Wasserstoff auseinanderzusetzen. Dabei geht es nicht nur um die technischen Grundlagen – etwa darum\, was Wasserstoff ist und wie er hergestellt wird. Die Teilnehmenden beschäftigen sich auch mit der Frage\, wie die Energiewende kommuniziert werden kann und wie sich gesellschaftliche Transformationen künstlerisch ausdrücken lassen. \nIn drei interaktiven Workshops erkunden die Schüler:innen das Thema „Wasserstoff in Hamburg“ aus verschiedenen\nBlickwinkeln: \nWasserstoff – Von der Strategie zur Umsetzung: Von der deutschen Wasserstoffstrategie zum Hamburg Green Hydrogen Hub (HGHH). In diesem Workshop erarbeiten die Schüler:innen eine Karaoke-Posterpräsentation zur nationalen Wasserstoffstrategie und deren Umsetzung in Hamburg\, der Wasserstofferzeugung\, dem Transport und der Speicherung. (Angeboten vom NachwuchsCampus an der TU Hamburg). \nKlang und Wandel – Moorburg zwischen Kohle und Wasserstoff: Wie lässt sich die Energiewende künstlerisch-musikalisch begreifen? In diesem Workshop erkunden die Schüler:innen improvisierend mit verschiedenen Instrumenten die Verwandlung Moorburgs vom Kohle- zum Wasserstoffort. Dafür nutzen sie den originalen Raumhall der ehemaligen Kohlekraftlager in Moorburg\, der kurz vor dem Abriss der Gebäude in einem tontechnischen Verfahren aufgenommen und als elektronisches Effektgerät gesichert wurde. Instrumentenkenntnisse sind nicht erforderlich. (Angeboten vom Musikpädagogen und -wissenschaftler Michel Blümel vom ligeti zentrum\, in Zusammenarbeit zwischen der HfMT Hamburg und der TU Hamburg). \nJournalismus und Wissenschaftskommunikation: Wie erklären wir komplexe Themen verständlich? In diesem Workshop lernen die Schüler:innen\, wie Wissenschaft und Forschung etwa über Interviews\, Artikel oder Beiträge in die Öffentlichkeit kommt. Außerdem interviewen sie für eigene Artikel die Wasserstoffexpertinnen vor Ort. (Angeboten von der Wissenschaftsjournalistin Meena Stavesand mit Mitwirkung von Wasserstoff-Expert:innen des HCAT+ e. V.- Netzwerks). \nBereits vor der Veranstaltung wählen die Schüler:innen einen der drei Workshops aus. Während der Veranstaltung setzen sie sich intensiv mit dem jeweiligen Schwerpunkt auseinander. Zum Abschluss kommen alle Gruppen zu einem Gallery Walk zusammen\, präsentieren ihre Ergebnisse und tauschen sich im Plenum aus. Die Ergebnisse werden anschließend im Rahmen einer Wanderausstellung durch die Kooperationspartner präsentiert. \nInteresse an der Teilnahme?\nMöchten Sie Ihren Schüler:innen ein kreatives und interdisziplinäres Lernerlebnis rund um die Themen Energiewende und Wasserstoff ermöglichen? Interessierte Lehrkräfte können sich bis zum 30. September 2026 für die Teilnahme anmelden. Da nur zwei Klassen teilnehmen können\, sichten wir die Anmeldungen nach Ablauf der Frist und wählen die teilnehmenden Klassen aus. Dabei möchten wir insbesondere Schulen aus unterschiedlichen Stadtteilen und mit unterschiedlichen Voraussetzungen erreichen. \nAnmeldung hier \nDie Veranstaltung ist kostenlos. Für Verpflegung ist gesorgt. \nDiese Veranstaltung ist eine Kooperation von Hamburg Open Online University (HOOU)\, Technische Universität Hamburg (TU Hamburg)\, dem NachwuchsCampus-Projekt von KinderForscher an der TU Hamburg\, dem Projekt WATTwanderungen in Hamburg\, dem Schülerforschungszentrum Hamburg\, HCAT+ e. V.\, dem ligeti zentrum und der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. \nFoto: Claudia Höhne
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SUMMARY:ligeti zentrum @ PLAY Festival: The Ear Wants to Hear
DESCRIPTION:Das PLAY – Creative Gaming Festival findet vom 18.–21. November in Hamburg statt und vereint die Bereiche Medienkunst\, Diskurs und Bildung mit der Kultur digitaler Spiele. Auch das ligeti zentrum ist in diesem Jahr mit einem Workshop vertreten. \n  \nThe Ear Wants To Hear\nThe Ear Wants to Hear ist eine interaktive Ausstellung aus dem Projekt Klangskulpturen (Artistic Research Lab)\, die sich künstlerisch-forschend mit dem Phänomen Klang auseinandersetzt. Sie schärft die Wahrnehmung auf spielerische Weise – ganz gleich\, wie alt ihr seid. \nDie Installation „Plapalapap“ führt euch an abstrakten Klang heran: Eure Stimme wird von großen Ohrskulpturen aufgenommen und verändert sich\, sobald ihr mit den Sensoren auf dem Boden spielt – fragmentiert\, verfremdet\, neu zusammengesetzt. So erlebt ihr ganz unmittelbar\, wie viel Wirkung in euren eigenen Bewegungen steckt.\nDie Installation „Sound Bananas“ verbindet Balance mit Klangwahrnehmung. Indem ihr die Schaukelbananen in Bewegung bringt\, spielt ihr Tonleitern – und aus dem Erkunden eurer eigenen Motorik entsteht im Zusammenspiel mit anderen ein kollektives Konzert.\nDie Installation „Balance Board“ lässt euch eure eigene Mitte finden. Klänge begleiten euch dabei\, eure aufrechte Haltung im Stehen zu halten. So wird euer Körpergleichgewicht selbst zum Instrument. \nAnmeldung und weitere Informationen über die Website des PLAY Festivals.
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SUMMARY:MINT-Woche | Workshop für Lehrkräfte: Musik programmieren mit Sonic Pi
DESCRIPTION:Sonic Pi bringt Musik und Programmieren zusammen und eröffnet neue Perspektiven für den Unterricht. Informatiklehrkräfte lernen eine Programmierumgebung kennen\, in der grundlegende Konzepte nicht abstrakt bleiben\, sondern unmittelbar klingend erfahrbar werden. Musiklehrkräfte wiederum bekommen einen ungewohnten Zugang zum Komponieren und dem Gestalten von Musik\, der sowohl für Einsteiger:innen als auch für erfahrene Musiker:innen interessant ist.  \nIn diesem Workshop im Rahmen der MINT.Woche arbeiten wir uns Schritt für Schritt durch die wichtigsten Funktionen von Sonic Pi und schreiben Code\, der Melodien\, Klänge und Rhythmen erzeugt. Programmieren wird als musikalisches Werkzeug erfahrbar und grundlegende Informatikkonzepte können konkret erlebt werden\, statt nur sie nur theoretisch zu besprechen.  \nVorkenntnisse braucht es keine. Die Fortbildung vermittelt Grundlagen und versteht sich bewusst als Ausgangspunkt für die Entwicklung individueller Unterrichtsideen und Einsatzmöglichkeiten in unterschiedlichen Schulformen und Fächern.  \nUm Anmeldung via Pretix wird gebeten.\nUm eine Fortbildungsbescheinigung vom LI zu erhalten melden Sie sich bitte über das TIS Portal an.\nAlternativ bekommen Sie eine Fortbildungsbescheinigung von uns ausgestellt.
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SUMMARY:ligeti zentrum @ PLAY Festival: Workshop: Code\, Play\, Music
DESCRIPTION:Das PLAY – Creative Gaming Festival findet vom 18.–21. November in Hamburg statt und vereint die Bereiche Medienkunst\, Diskurs und Bildung mit der Kultur digitaler Spiele. Auch das ligeti zentrum ist in diesem Jahr mit einem Workshop vertreten. \n  \nCode\, Play\, Music \nIn diesem Workshop zeigen Dir Dr. Simon Linke (Artistic Research Lab) und Michel Blümel (Agentur für Vermittlung und gesellschaftliche Teilhabe)\, wie Du das Programm Sonic Pi zum Komponieren eigener Musik nutzen kannst. Dafür werden keine Vorkenntnisse benötigt.\nDu bist musikbegeistert? Dann findest Du hier eine neue Ausdrucksform und lernst nebenbei Programmieren. Du kannst schon ein bisschen Programmieren? Dann lernst Du hier Musikmachen von einer anderen Seite kennen. Von Techno bis Klassik ist alles erlaubt. Am Ende des Workshops hast Du ein Lied komponiert und etwas Neues über Programmieren gelernt. \nAnmeldung und weitere Informationen über die Website des PLAY Festivals.
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SUMMARY:Science and Sounds: Where Music Meets Medicine\, Tag 1: Fachsymposium
DESCRIPTION:Vom 27. bis 28. November 2026 findet die dritte Science and Sounds Conference in Hamburg statt. Unter dem Titel „Musik-basierte Interventionen bei chronischen Erkrankungen“ widmet sich die diesjährige Tagung innovativen Ansätzen aus Musikmedizin und Musiktherapie zur Bewältigung körperlicher und psychosozialer Belastungen bei chronischen Erkrankungen. \nDie Konferenz wird vom Centrum für Musikmedizin und Musiktherapie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) in Kooperation mit dem Institut für Musiktherapie der Hochschule für Musik und Theater Hamburg ausgerichtet. Chair der diesjährigen Veranstaltung ist Prof. Dr. Martin Scherer\, Direktor des Instituts und der Poliklinik für Allgemeinmedizin am Zentrum für Psychosoziale Medizin\, UKE. \nDie zweitägige Konferenz bringt am ersten Tag im Rahmen eines Fachsymposiums Expert:innen aus Forschung und Praxis zusammen. \nAuch das ligeti zentrum ist am ersten Konferenztag inhaltlich an mehreren Programmpunkten beteiligt. Als interdisziplinäres Zentrum an der Schnittstelle von Wissenschaft\, Medizin\, Musik und Technologie bringt es seine Perspektiven auf musikbasierte Interventionen in die Konferenz ein. So spricht Sebastian Debus\, Projektleiter des ligeti zentrums am UKE\, zur Evidenz von Musikinterventionen in der kardiovaskulären Medizin. Mit Sarah Böhmer und ihrem Beitrag zur Musiktherapie in der Kinderkardiologie sowie Pia Preißler\, die eine Healing Soundscape für die Gefäßchirurgie und deren Implementierung als Klanginstallation im Operationssaal vorstellt\, werden zudem weitere Themenfelder aufgegriffen\, die an die Forschungs- und Transferaktivitäten des ligeti zentrums anschließen. \nHier finden Sie detaillierte Informationen zu Programm. \n 
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LOCATION:Universitätsklinikum Eppendorf\, Martinistraße 52\, Gebäude W29\, Hamburg\, 20246\, Germany
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SUMMARY:Science and Sounds: Where Music Meets Medicine\, Tag 2: Offenes Forum
DESCRIPTION:Vom 27. bis 28. November 2026 findet die dritte Science and Sounds Conference in Hamburg statt. Unter dem Titel „Musik-basierte Interventionen bei chronischen Erkrankungen“ widmet sich die diesjährige Tagung innovativen Ansätzen aus Musikmedizin und Musiktherapie zur Bewältigung körperlicher und psychosozialer Belastungen bei chronischen Erkrankungen. \nDie Konferenz wird vom Centrum für Musikmedizin und Musiktherapie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) in Kooperation mit dem Institut für Musiktherapie der Hochschule für Musik und Theater Hamburg ausgerichtet. Chair der diesjährigen Veranstaltung ist Prof. Dr. Martin Scherer\, Direktor des Instituts und der Poliklinik für Allgemeinmedizin am Zentrum für Psychosoziale Medizin\, UKE. \nDer zweite Tag an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg richtet sich insbesondere an die interessierte Öffentlichkeit und wird thematisch mit Einblicken in die transdisziplinäre Forschungstätigkeit des ligeti zentrums und des Centrums für Musikmedizin und Musiktherapie am UKE geöffnet. In Vorträgen und einem Fallforum wird es darum gehen\, wie theoretische Ergebnisse aus der Forschung wirksam in die Praxis umgesetzt werden. \nEinen besonderen Schwerpunkt setzt das ligeti zentrum mit dem Vortrag „Modelle für die interdisziplinäre Zusammenarbeit in Gesundheit und Technologie“ um 10:50 Uhr. Das Team des ligeti zentrums stellt darin Ansätze vor\, wie Expertise aus unterschiedlichen Disziplinen zusammengebracht werden kann\, um neue Impulse für Forschung und Anwendung im Gesundheitsbereich zu entwickeln. Ergänzend lädt der Hörraum Healing Soundscapes mit Goran Lazarevic und Pia Preißler dazu ein\, Klang als gestalteten Erfahrungsraum unmittelbar zu erleben. \nDas Nachmittagsprogramm bietet darüber hinaus weitere praxisnahe Einblicke: Im Workshop Spielend gesund bleiben – Prävention und Gesunderhaltung für Musizierende aus physiotherapeutischer Sicht mit Julia Keyser geht es um die körperliche Gesundheit von Musiker:innen. \nAm Nachmittag geben drei Infostände Einblicke in unterschiedliche Bereiche der Verbindung von Musik und Gesundheit: Die Musiker:innensprechstunde am UKE (Lilly Kühn) informiert über die medizinische Versorgung von Musiker:innen\, die Musiktherapeutische Instituts- und Lehrambulanz des UKE über ihre Arbeit in Forschung\, Lehre und Praxis. Das ligeti zentrum lädt mit Infostand und interaktivem Showcase dazu ein\, seine transdisziplinäre Arbeit an der Schnittstelle von Musik\, Wissenschaft\, Medizin und Technologie kennenzulernen und ins Gespräch zu kommen. Der Showcase highlighted zwei Projekte: einen Finger-Tracker\, der bewegungseingeschränkte Menschen durch haptisches Feedback Zugänge zur Musiktherapie ermöglicht\, und innovative Ganganalyse- und Biofeedback-Systeme\, die dabei helfen\, relevante Bewegungsmuster für die Rückengesundheit zu identifizieren\, die Wirkung von Physiotherapieübungen zu bewerten und gesündere Bewegungsgewohnheiten zu fördern\, um Verletzungen bei Musiker:innen vorzubeugen.   \nAbgerundet wird der Konferenztag durch ein facettenreiches musikalisches Rahmenprogramm. \nHier finden Sie detaillierte Informationen zu Programm.
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LOCATION:Hochschule für Musik und Theater Campus Außenalster\, Harvestehuder Weg 12\, Hamburg\, 20148
CATEGORIES:Infostand,Konferenz,Offenes Angebot,Vortrag,Workshop
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SUMMARY:Tag der offenen Tür im ligeti zentrum
DESCRIPTION:Was passiert\, wenn künstlerische\, wissenschaftliche\, technologische und gesundheitliche Perspektiven zusammen gedacht werden? Das zeigt das ligeti zentrum am 5. Dezember 2026 beim zweiten Tag der offenen Tür. Von 11 bis 18 Uhr sind die Türen zu Labs auf zwei Etagen geöffnet. Hier gibt es Prototypen und Demos zum Testen\, Musikdarbietungen zum Lauschen und viele interaktive Formate zum Mitreden und Mitmachen. Ein Highlight: ein großflächiger Exhibition Floor\, auf dem die interaktiven Ausstellungen „The Ear Wants to Hear“ und „Moving Sound Pictures“ zu sehen sind. \nDen Abschluss des Tages feiern wir mit einem besonderen Format. Beim Science-Slam „strg+alt+ligeti“ geben vier Mitglieder des ligeti zentrums ihre Forschung zum Besten. Das Ziel: das Publikum begeistern\, inspirieren und mitreißen – und das in nur zehn Minuten und auf humoristische Art. Wem das am besten gelingt? Darüber entscheiden der Applaus und die Publikumsjury! \nDetaillierte Programmdetails folgen. \n  \nKomm uns am 5. Dezember 2026 im ligeti zentrum besuchen!\nTag der offenen Tür: 11–18 Uhr\nScience Slam: 19–21 Uhr \nEine Veranstaltung für die ganze Familie\nEintritt frei
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CATEGORIES:Offenes Angebot
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SUMMARY:strg+alt+ligeti: Vier Projekte im Wettbewerb – der Science-Slam im ligeti zentrum
DESCRIPTION:Nach einem erfolgreichen Auftakt bei der Off-ICMC geht das Format des Science-Slams am 5. Dezember 2026 in die zweite Runde! Unter dem Motto „strg+alt+ligeti“ geben vier Mitglieder des Zentrums ihre Forschung zum Besten. Das Ziel: das Publikum begeistern\, inspirieren und mitreißen – und das in nur zehn Minuten und auf humoristische Art. Wem das am besten gelingt? Darüber entscheiden der Applaus und die Publikumsjury! \nDer Science-Slam im hauseigenen Production Lab rundet den zweiten Tag der offenen Tür im ligeti zentrum ab. \n  \nModeration: Kira Herff \nInfos über das Programm und die Präsentierenden folgen in Kürze. \n  \nFür Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren\nKein Vorwissen benötigt\nEintritt frei
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LOCATION:ligeti zentrum\, 10. Stock\, production lab
CATEGORIES:Offenes Angebot,Performance
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SUMMARY:KlangwerkStadt @ ligeti zentrum: Synthesizer Workshop für Kinder
DESCRIPTION:Synthesizer Workshop für Kinder (ab 6 Jahren)\nVielleicht hast Du schon einmal Klavier\, Trommel oder Gitarre gespielt? Aber kennst Du auch elektronische Musikinstrumente? In der KlangwerkStadt gibt es verschiedene Instrumente und Geräte\, die du kennenlernen und ausprobieren kannst. Erzeuge deine eigenen Klänge und musiziere zusammen mit anderen Kindern. Egal\, ob du noch nie ein Instrument gespielt hast oder schon Erfahrung hast – bei uns bist du genau richtig! Der Workshop ist offen für alle Kinder\, die Interesse am Ausprobieren haben. \nDer Workshop ist kostenlos. \nUm Anmeldung via Pretix wird gebeten. \nWorkshopleitung: Carlos Andres Rico
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SUMMARY:KlangwerkStadt @ ligeti zentrum: Synthesizer Workshop: Elektronische Landschaften
DESCRIPTION:In der KlangwerkStadt lernen die Teilnehmer:innen verschiedene elektronische Musikinstrumente kennen und bekommen einen Einblick in die Grundlagen der elektronischen Musik. Im Zentrum steht dabei ganz klar die Praxis: Diverse elektronische Musikinstrumente und Klangerzeuger stehen bereit\, um mit ungewohnten Klängen zu experimentieren und fernab von gängigen Hörgewohnheiten zu musizieren. Auch eigene Instrumente\, elektronische wie akustische\, können mitgebracht werden. Für die Teilnahme an der KlangwerkStadt sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Der Workshop ist offen für Einsteiger:innen ab 18 Jahren\, die Interesse am Ausprobieren haben und in die Praxis der elektronischen Musik hineinschnuppern wollen. Auch Fortgeschrittene\, die neue Werkzeuge kennenlernen wollen oder einfach Spaß am gemeinsamen Musizieren haben\, sind herzlich willkommen. \nElektronische Landschaften\nEine klangliche Entdeckungsreise durch elektronische Landschaften: von pulsierenden Klangwäldern über endlose Drone-Wüsten bis hin zu schimmernden\, granulierten Ozeanen. \nUm Anmeldung via Pretix wird gebeten. \nDer Workshop ist kostenlos. \nWorkshopleitung: Carlos Andres Rico\nFoto: Svitlana Iziumska
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