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SUMMARY:[Off-ICMC] Installationen und Performances: Transition | Tension | Potential
DESCRIPTION:Am Übergang zwischen Gleis 3 und 4 im Harburger Fernbahnhof sind in den Vitrinen des Kunstvereins Harburger Bahnhof Materialien und Objekte im Wandel zu sehen. Sie zeigen keine fertigen Formen\, sondern Prozesse und Widersprüche. \nDie Arbeit wird punktuell durch klangliche und performative Beiträge ergänzt. Dabei geht es um Spannung\, Übergänge und um das\, was zwischen Dingen und in Situationen entsteht und wie es unsere Wahrnehmung verändert. \nMarlene Behrmann (Konzept und Umsetzung). Die Arbeit ist inspiriert von transdisziplinären Projekten und künstlerischer und wissenschaftlicher Forschung im Rahmen des Sustainable Theater Lab am ligeti zentrum. \n  \n\nÜber die ICMC & Off-ICMC\n\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. Hier geht es zur Programmübersicht. \n\n\nAuch ausgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
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SUMMARY:[Off-ICMC] Workshop: Löte deinen eigenen Synthesizer. Eine Einführung in Elektronik und Löten
DESCRIPTION:Interessierst Du Dich für elektronische Instrumente? Ist Dir schon einmal genau dann ein Kabel kaputtgegangen\, wenn Du es dringend gebraucht hast? In diesem Workshop lernst Du die Grundlagen des Lötens und probierst das Löten von Kabeln sowie verschiedener elektronischer Bauteile selbst aus. Damit bist du bestens auf zukünftige Löt- und Reparaturprojekte vorbereitet. Und das Beste daran: Am Ende hältst Du einen funktionsfähigen Synthesizer in den Händen\, den Du selbst gebaut hast! \nZwischen den Lötarbeiten lernst du die verschiedenen Teile dieses Synthesizers kennen\, der aus grundlegenden Komponenten besteht\, die du selbst in den anspruchsvollsten Modellen von Moog oder KORG findest. Wenn du mehr über die inneren Abläufe deiner Lieblingsinstrumente erfahren möchtest\, ist dieser Workshop ein absolutes Muss und bietet eine gute Einführung für alle\, die sich für den Bau oder das Verständnis analoger Synthesizer interessieren. \nEin gemeinsames Angebot mit dem WorkINGLab der Technischen Universität Hamburg. \nFür Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren \nDeutsch & Englisch \nUm kostenlose Anmeldung via Pretix wird gebeten. \n  \nÜber Luka Đorđević\nDa mein Interesse an Elektronik schon in jungen Jahren geweckt wurde\, habe ich eine Leidenschaft dafür entwickelt\, mich nicht nur selbst weiterzubilden\, sondern Elektronik auch Menschen jeden Alters näherzubringen. Das führte dazu\, dass ich meine ersten Jobs in diesem Bereich annahm: als Elektroniklehrer für Kinder ab 6 Jahren an der „Little School of Electronics“\, als wissenschaftlicher Mitarbeitender im Petnica-Wissenschaftszentrum\, wo ich Vorträge und Materialien für Seminare für Jugendliche vorbereitete\, sowie als studentischer Mitarbeitender am „WorkING Lab“ der Technischen Universität Hamburg\, wo ich bis heute Lötkurse für Studierende aller Semester durchführe. \nWeblink: https://lukadordevic.com \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\n\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. Hier geht es zur Programmübersicht. \n\n\nAuch ausgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich! \n 
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LOCATION:WorkINGLab Technische Universität Hamburg\, Eißendorfer Straße 40 Gebäude N\, 2. Stock\, Hamburg\, 21073
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SUMMARY:INTREPID: Mittagskonzert #005 zur ICMC HAMBURG 2026
DESCRIPTION:Das letzte Mittagskonzert der ICMC HAMBURG 2026 bildet eine Brücke zwischen der tiefen Vergangenheit und der radikalen digitalen Zukunft. Es ist eine Suche nach den Rändern des Hörbaren – sei es in der fast unhörbaren Stille eines Saxophons\, in den rauen 1-Bit-Synthesen der Computermusik-Pioniere oder im Klagegesang der Gorgonen auf einem rekonstruierten antiken Instrument.  \n  \nProgramm (Änderungen vorbehalten)  \nYisong Piao: Apparizione del Silenzio  \nMiller Puckette and Kerry Hagan: tibone  \nMarc Ainger: A Hatful of Feathers  \nTiffany Skidmore and Patti Cudd: chime  \nPatti Cudd: Cyanotypes for Vibraphone and Live Electronics  \nKonstantinos Karathanasis: Gorgons‘ Cry\, for Aulos and Live Electronics  \n  \nTickets (regulär 24 € / ermäßigt 15 €) via Pretix. \n  \nICMC HAMBURG 2026\nDie International Computer Music Conference (ICMC) ist die weltweit bedeutendste Plattform für computergestützte Musik. Seit 1975 bringt sie Künstler:innen\, Wissenschaftler:innen und Entwickler:innen aus aller Welt zusammen. Sie widmet sich der Präsentation und Diskussion neuester Entwicklungen in Musiktechnologie\, Künstlicher Intelligenz\, interaktiven Systemen\, immersiven Audioformaten sowie deren gesellschaftlicher Bedeutung. ICMC HAMBURG 2026 widmet sich dem Motto „Innovation\, Translation\, Participation“ und wird von der HfMT Hamburg\, TUHH\, HAW Hamburg und dem UKE und in enger Zusammenarbeit mit dem ligeti zentrum organisiert.  \nDas INTREPID Festival begleitet die ICMC HAMBURG 2026 als öffentlich zugängliches Musikfestival. Es wurde ins Leben gerufen\, um wegweisende künstlerische Projekte einem breiten Publikum in Hamburg-Harburg näherzubringen. 
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SUMMARY:Fällt aus: Filmscreening: Sisters with Transistors
DESCRIPTION:Aus organisatorischen Gründen bleibt der Planet Harburg und damit auch das Kino bis Mitte Mai geschlossen.\nLeider muss das Filmscreening aus diesem Grund ausfallen.\nZum Abschluss der International Computer Music Conference (ICMC HAMBURG 2026) präsentiert das ligeti zentrum einen Film im Kinoprogramm des Metropolis Kino im Planet Harburg. \nIn Interviews und Anekdoten erzählt die Dokumentation „Sisters with Transistors“ von Lisa Rovner die Geschichte der Pionierinnen der elektronischen Musik – von den 1970er-Jahren bis in die Gegenwart. Der Dokumentarfilm zeigt\, wie visionäre Künstlerinnen die elektronische Musik nachhaltig geprägt und neu definiert haben\, und rückt ihre lange unterrepräsentierte Rolle in den Mittelpunkt. \nEinlass ab 18:30 Uhr\nSprache: OmU\nTickets für 9 € bzw. ermäßigt 6 € unter kinoheld.de \nEine Kooperation mit der Kinemathek Hamburg e.V. \n \nFotocredit: Peggy Weil / Monoduo Films
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SUMMARY:INTREPID: Abendkonzert #005 zur ICMC HAMBURG 2026
DESCRIPTION:Die Königin der Instrumente im digitalen Dialog  \nDas letzte Abendkonzert der ICMC HAMBURG 2026 rückt ein monumentales Instrument in den Fokus\, das eine Brücke zwischen jahrhundertealter Tradition und futuristischer Technologie schlägt: die Orgel der Friedrich-Ebert-Halle. In diesem Konzert verschmelzen die mächtigen Pfeifenklänge mit KI-Agenten\, mobilen Netzwerken und immersiver Live-Elektronik.  \nEs ist eine Einladung\, die Orgel nicht nur als sakrales Instrument\, sondern als lebendigen\, atmenden Teil eines digitalen Ökosystems zu erleben – ergänzt durch herausragende kammermusikalische Werke für Flöte\, Saxophon und Violine.  \n  \nProgramm (Änderungen vorbehalten)  \nNicolas Brochec: Traversée IIIb  \nJian Feng: Spring Code for Konghou and Interactive Audiovisuals   \nYi-Tzu Huang:《Missed Call》  \nSarah Proske: Schattenwald (for organ and fixed media)  \nFranz Danksagmüller: pan:individual\, „come closer\, come home“ \nS. Ali Hosseini:Opus \nPierre Alexandre Tremblay: les lignes de désir  \n  \nEinlass: 18:30 Uhr \nTickets (regulär 24 € / ermäßigt 15 €) via Pretix. \n  \nICMC HAMBURG 2026\nDie International Computer Music Conference (ICMC) ist die weltweit bedeutendste Plattform für computergestützte Musik. Seit 1975 bringt sie Künstler:innen\, Wissenschaftler:innen und Entwickler:innen aus aller Welt zusammen. Sie widmet sich der Präsentation und Diskussion neuester Entwicklungen in Musiktechnologie\, Künstlicher Intelligenz\, interaktiven Systemen\, immersiven Audioformaten sowie deren gesellschaftlicher Bedeutung. ICMC HAMBURG 2026 widmet sich dem Motto „Innovation\, Translation\, Participation“ und wird von der HfMT Hamburg\, TUHH\, HAW Hamburg und dem UKE und in enger Zusammenarbeit mit dem ligeti zentrum organisiert.  \nDas INTREPID Festival begleitet die ICMC HAMBURG 2026 als öffentlich zugängliches Musikfestival. Es wurde ins Leben gerufen\, um wegweisende künstlerische Projekte einem breiten Publikum in Hamburg-Harburg näherzubringen. 
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SUMMARY:[ICMC] Aftershowparty: Live Electronics & DJ-Set
DESCRIPTION:Vom Konferenzraum auf die Tanzfläche! Zum Abschluss der Konferenz steigt die offizielle ICMC-Aftershowparty. Den Anfang machen ausgewählte Live-Electronic-Performances – tanzbare Musik\, die mit Code in Echtzeit entsteht. Danach bitten wir die Gäste auf die Tanzfläche. \nTickets 12 € via Pretix \n  \nProgramm (Änderungen vorbehalten)  \nEric Honour: Rushpusher (for live electronics)  \nFiona Xue Ju and Drew Farrar: Syzygys  \nJoshua Rodenberg and Fumiaki Odajima: Unforeseen Metamorphic  \nYue Zhang: Capture Un-Capturable  \nDennis Scheiba: Cross talk: distributed feedback for mobile devices  \nAnqi Liu and Han Zhang: these particles we immersed  \nAnschließend DJ Set: \nPowerbanksy (Tech House / House) \nWir bringen die musikalische Subkultur Hamburgs zur offiziellen Aftershow-Party des ICMC HAMBURG 2026. Für den treibenden 4/4-Groove sorgt Powerbanksy — mit druckvollem Tech House\, warmen House-Vibes und hypnotischen Basslines. Irgendwo zwischen Underground-Clubenergie und nächtlicher Euphorie entfaltet sich ein Sound voller roher Dynamik und mühelosem Flow: deep\, punchy und kompromisslos tanzbar. \n  \nÜber das Stellwerk im Harburger Bahnhof\nDas Stellwerk wurde ursprünglich als Jazz-Club gegründet. In dem denkmalgeschützten Gewölbe im Harburger Fernbahnhof wird seit 2011 jedes Genre gespielt\, was das Herz begehrt – von Hip Hop\, Soul & Funk\, Ska\, Punk und Poetry Slams. Mit seinem vielfältigen Programm hat sich der ehrenamtlich geführte Club als Kulturzentrum des Hamburger Südens etabliert. \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. Hier geht es zur Programmübersicht. \nAuch ausgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
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LOCATION:Stellwerk Hamburg\, Hannoversche Straße 85\, Hamburg\, Hamburg\, 21079\, Germany
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SUMMARY:The Ear Wants to Hear @ blurred edges
DESCRIPTION:The Ear Wants to Hear ist eine interaktive Ausstellung aus dem Projekt Klangskulpturen (Artistic Research Lab)\, die sich künstlerisch-forschend mit dem Phänomen Klang auseinandersetzt. Sie schärft die Wahrnehmung auf spielerische Weise und richtet sich an alle Altersgruppen. \nDie Rauminstallation „Plapalapap“ führt an abstrakten Klang heran\, indem die Stimmen der Besucher:innen mit großen Ohrskulpturen aufgenommen und durch das Bedienen von Sensoren auf dem Boden fragmentiert und verfremdet werden. So wird Selbstwirksamkeit spielerisch erfahrbar. \nDie Rauminstallation „Banana Bowl“ verknüpft Balance mit Klangwahrnehmung. Mehrere Schaukelbananen und ein schalenförmiger Schaukelstuhl erzeugen durch Bewegung Klänge. Im Zusammenspiel entsteht durch die Erkundung der eigenen Motorik ein kollektives Konzert. \nRendering: Tom Lane\nEintritt frei.
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SUMMARY:ligeti zentrum @ blurred edges: Ensemble 404 x Water Studies - Digitale Rituale und fließende Welten
DESCRIPTION:Vom 29.05.2026 bis zum 28.06.2026 vereint das Festival für aktuelle Musik Hamburg blurred edges analoge sowie elektronische Sounds in Fieldrecordings\, Kompositionen\, Improvisationen\, Performances\, Klanginstallationen\, Lectures und Ausstellungen. Zum dritten Jahr in Folge trägt das ligeti zentrum zum Programm bei und präsentiert einen Doppel-Konzertabend an der Schnittstelle von Technologie\, Improvisation und menschlicher Zerbrechlichkeit. \nDas Ensemble 404\, unter der Leitung des Komponisten und Forschers Oscar Corpo\, stellt sein Debütalbum vor. Die Musik ist eine Reise durch Grenzzustände: Von der kosmischen Meditation in Séirios über die traumähnlichen Halluzinationen einer künstlichen Intelligenz in der Hypnagogia System Suite bis hin zu Shamanic Protocol – einem digitalen Heilungsritual einer „beschädigten“ virtuellen Entität. Zwischen KI-gestützter Interaktion und instrumentaler Präzision sucht das Ensemble 404 nach der menschlichen Essenz im digitalen Rauschen. Hier wird der Fehler zum Werkzeug der Katharsis. \nIm zweiten Teil des Abends versetzen die Soundkünstler Kieran McAuliffe und Quirin Nebas aus dem ligeti zentrum die Zuhörenden in verschiedene Aggregatzustände des Wassers\, entführen in dumpfe Unterwasserwelten\, gewundene Höhlensysteme oder klirrendes Eis. Realisiert werden diese live-Klanglandschaften mit Gitarren\, Schlagzeug und der Spatial-Audio-Anlage des hauseignenen Production Lab. \nBild: René Nebas \nEintritt frei.\nUm Anmeldung via Pretix wird gebeten.\nKein Nacheinlass. \n 
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SUMMARY:ligeti zentrum @ Harburger Binnenhafenfest\, Tag 1
DESCRIPTION:Das ligeti zentrum ist zum dritten Mal in Folge auf dem Harburger Binnenhafenfest am Kanalplatz mit einem Informationsstand vertreten. Das Fest selbst bietet an beiden Tagen ein umfangreiches maritimes Programm mit Hafenrundfahrten\, Live-Musik\, Straßentheater\, Mitmachaktionen\, Kinderangeboten und gastronomischen Ständen rund um den Lotsekanal. \nDas Team des ligeti zentrums gibt Einblick in laufende Projekte sowie interaktive Formate\, darunter The Ear Wants to Hear: Eine interaktive Ausstellung aus dem Projekt Klangskulpturen (Artistic Research Lab)\, die sich künstlerisch-forschend mit dem Phänomen Klang auseinandersetzt.
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SUMMARY:ligeti zentrum @ Harburger Binnenhafenfest\, Tag 2
DESCRIPTION:Das ligeti zentrum ist zum Dritten Mal in Folge auf dem Harburger Binnenhafenfest am Kanalplatz mit einem Informationsstand vertreten. Das Fest selbst bietet an beiden Tagen ein umfangreiches maritimes Programm mit Hafenrundfahrten\, Live-Musik\, Straßentheater\, Mitmachaktionen\, Kinderangeboten und gastronomischen Ständen rund um den Lotsekanal. \nDas Team ligeti zentrums des und gibt Einblick in laufende Projekte sowie interaktive Formate\, darunter The Ear Wants to Hear: Eine interaktive Ausstellung aus dem Projekt Klangskulpturen (Artistic Research Lab)\, die sich künstlerisch-forschend mit dem Phänomen Klang auseinandersetzt.
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SUMMARY:ligeti zentrum @ Innovation Summit: Innovation braucht die Künste!
DESCRIPTION:Das ligeti zentrum ist zum dritten Mal in Folge beim Hamburg Innovation Summit (HHIS) vertreten – dem größten Innovationsevent der Hansestadt und ihrer Metropolregion. \nAn unserem Infostand in der Gleishalle vermittelt unser interdisziplinäres Team anhand der interaktiven Klangskulpturen (Artistic Research Lab) von Quirin Nebas\, wie Musik\, Klang und digitale Technologien auf neue Weise erlebbar gemacht werden können. \nIn zwei Kurzvorträgen geben wir Einblicke in unsere aktuelle Arbeit: Christian Frank und Peter Wolff aus dem Projekt Webcast (XR Lab) veranschaulichen in ihrem Talk „MultiView“ neue Perspektiven auf Musik\, Theater und digitale Vermittlung und Dr. Greg Beller stellt in „MusiXSpace“ das Projekt Sound Space XR (Inno Lab) vor. \nUnter dem Leitgedanken „Innovation braucht die Künste!“ öffnen wir parallel ganztägig einen immersiven Raum\, in dem Innovation nicht nur gedacht\, sondern direkt erfahrbar wird: Die Sonic Exploration Box. Besucher:innen können in virtuelle Räume abtauchen\, in angeleiteten Improvisationen Musik erschaffen oder erleben\, wie vertraute Klänge in neue akustische Realitäten überführt werden. \nWeitere Informationen zum Hamburg Innovation Summit\, Tickets und dem Gesamtprogramm gibt es hier. \nFotocredit: Hamburg Innovation Summit / Andreas Schwarz Photography.
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SUMMARY:Ausstellung: The Ear Wants to Hear
DESCRIPTION:Hast du schon einmal Musik mit Bananen geschaukelt? Und wie klingt es\, wenn ein riesiges Ohr dir zuhört\, während du mit deinem Gleichgewicht Klänge formst?  \nThe Ear Wants to Hear ist eine interaktive Ausstellung aus dem Projekt Klangskulpturen (Artistic Research Lab)\, die sich künstlerisch-forschend mit dem Phänomen Klang auseinandersetzt. Sie schärft die Wahrnehmung auf spielerische Weise und richtet sich an alle Altersgruppen. \nDie Rauminstallation „Plapalapap“ führt an abstrakten Klang heran\, indem die Stimmen der Besucher:innen mit großen Ohrskulpturen aufgenommen und durch das Bedienen von Sensoren auf dem Boden fragmentiert und verfremdet werden. So wird Selbstwirksamkeit spielerisch erfahrbar. \nDie Rauminstallation „Banana Bowl“ verknüpft Balance mit Klangwahrnehmung. Mehrere Schaukelbananen und ein schalenförmiger Schaukelstuhl erzeugen durch Bewegung Klänge. Im Zusammenspiel entsteht durch die Erkundung der eigenen Motorik ein kollektives Konzert.   \nÖffnungszeiten\n 20.–25. Juni\njeweils 11–18 Uhr\nEintritt frei \nDer Eingang zur Ausstellung befindet sich im Hinterhof des Gebäudes. Bitte klingeln Sie für den Einlass am Tor zwischen den Hausnummern 43 und 45.
URL:https://ligeti-zentrum.de/event/ausstellung-the-ear-wants-to-hear/
LOCATION:Seilerstraße 43\, Seilerstraße 43\, Hamburg\, Hamburg\, 20359
CATEGORIES:Ausstellung,The Ear Wants to Hear
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