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SUMMARY:Klangskulpturen @ Ars Electronica Festival 2026
DESCRIPTION:Seit seiner Erstauflage im Jahr 1979 entwickelte sich das Ars Electronica Festival zu einem der weltweit bedeutsamsten Medienkunstfestivals. Das diesjährige Festival findet vom 9. bis 13. September 2026 unter dem Motto „Negotiating Humanity – Future Begins“ in Linz\, Österreich\, statt. Auch das ligeti zentrum ist vertreten. Im Rahmen der Ars Electronica Features-Ausstellung präsentiert Quirin Nebas (Artistic Research Lab) die Sound Bananas im Elisabethinengarten (OK Quarter) – eine interaktive Installation\, die in seinem Projekt Klangskulpturen entstanden ist. \n  \nÜber die Ausstellung \nSound Bananas besteht aus schaukelnden\, bananenförmigen Objekten mit integrierter Elektronik. Indem die Besucher:innen sie bewegen\, sich darauf setzen oder darauf wippen\, erzeugen sie gemeinsam musikalische Klänge. Hören wird so zu einer spielerischen\, kollektiven Erfahrung\, die mehrere Sinnesmodalitäten verbindet. \nDie interaktive Installation wurde am ligeti zentrum in Hamburg entwickelt und verortet sich in aktuellen Diskursen zu Embodied Cognition\, Mensch-Maschine-Interaktion und inklusivem Design. Das Projekt stellt Fragen nach Teilhabe und Zugänglichkeit. Über intuitive\, sensorisch gesteuerte Schnittstellen lädt es ein vielfältiges Publikum zum Mitmachen ein und begreift Klang nicht als feststehendes Ergebnis\, sondern als dynamischen\, gemeinschaftlich hervorgebrachten Prozess\, der durch geteilte körperliche Erfahrung entsteht. \nDas Projekt untersucht Hören als körperliche Praxis\, die den ganzen Körper einbezieht und Gleichgewicht\, Koordination und räumliche Wahrnehmung umfasst. Es erforscht\, wie Klangwahrnehmung im Zusammenspiel von Körper\, Bewegung und Technologie entsteht – und wie solche Formen der Auseinandersetzung unser Verständnis menschlicher Agency in technologisch vermittelten Umgebungen verändern. \n  \nÖffnungszeiten \nMi. 9. Sep. 2026 10:00 – 19:00 Uhr\nDo. 10. Sep. 2026\, 10:00 – 19:00 Uhr\nFr. 11. Sep. 2026\, 10:00 – 19:00 Uhr\nSa. 12. Sep. 2026\, 10:00 – 19:00 Uhr\nSo. 13. Sep. 2026\, 10:00 – 18:00 Uhr \n  \nTickets für das Ars Electronica Festival 2026 gibt es hier
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LOCATION:Ars Electronica | Elisabethinengarten (Residential Park)\, Harrachstraße 15\, Linz\, 4020\, Austria
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SUMMARY:Workshop: Wie klingt… – Soundexperimente mit der App Koala @ #dms26
DESCRIPTION:Digital macht Schule ist Hamburgs Forum für Bildung in der digitalisierten Welt. In diesem Jahr steht #dms26 unter dem Motto „Maker Education“. An einem Nachmittag sind Hamburger Lehrkräfte zum Austauschen\, Ausprobieren\, Lernen und Vernetzen in die Stadtteilschule Niendorf eingeladen. Auch das ligeti zentrum ist dabei und möchte aus dem Vermittlungsrepertoire\, das die letzten Jahre aufgebaut wurde\, wertvolles Wissen an Hamburger Lehrer:innen weitergeben. \nWie klingt… – Soundexperimente mit der App Koala\nKoala ist eine Audio-Sampling-App\, mit der sich Alltagsgeräusche\, Stimmen und Klänge schnell aufnehmen\, bearbeiten und kreativ weiterverarbeiten lassen. So entstehen nach kurzer Zeit eigene Klangcollagen\, Beats oder kleine Soundlandschaften.\nIm Workshop lernen die Teilnehmer:innen die grundlegende Arbeitsweise der App kennen und erkunden gemeinsam kreative Möglichkeiten des digitalen Arbeitens mit Klang. Dabei werden Geräusche aufgenommen\, verfremdet und zu eigenen musikalischen Ideen arrangiert.\nAusgangspunkt ist dabei die Frage „Wie klingt …?“. Das kann ein Ort sein\, ein Alltagsmoment oder eine persönliche Erinnerung – etwa „Wie klingt mein Stadtteil?“\, „Wie klingt Aufwachen?“ oder „Wie klingt Heimat?“. Der Workshop eignet sich für die Arbeit mit Schüler:innen aller Klassenstufen. \nAnmeldung und  alle Informationen hier
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LOCATION:Stadtteilschule Niendorf\, Paul-Sorge-Straße 133\, Hamburg
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SUMMARY:In This City\, I Have Loved – ein audiovisuelles Gedicht
DESCRIPTION:In This City\, I have Loved ist ein audiovisuelles Gedicht für Klaviertrio\, Performer:innen\, KI-Ensemble und Live-Visuals. Die Inspiration dafür stammt aus dem Buch Last Words from Montmartre der taiwanesischen Schriftstellerin Qiu Miaojin\, die bis heute als Ikone der queeren Literatur gilt. Das Werk greift die fragmentarische\, poetische Erzählweise des Buches auf und überträgt sie in die Gegenwart\, indem es die literarische Vorlage in einen Dialog mit dem heutigen Leben queerer Migrant:innen setzt. \nGefördert vom Musikfonds. Eine Kooperation mit dem ligeti zentrum. \nMitwirkende\nKomposition\, Leitung und Lichtinstallation: Dong Zhou\nCo-Komposition und KI-Sounddesign: Oscar Corpo\nVisuals und Performance: elisELIS\nGedichte von Ken Phi Anh\, Qinke Chang\, Calice et al.\nBenMo Trio: Ying Yu\, Yiyang Zhao\, Muzi Lyu\nEnsemble 404 (KI Dataset): Ludwig Dorner (Violine)\, Antonio Lo Curto (Cello)\, Valentina Donato (Klavier) \nEinlass: 19:00 Uhr\nBeginn: 19:30 Uhr \nUnter Anmeldung via Pretix wird gebeten.\nKein Nacheinlass.\nEintritt frei.
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SUMMARY:KlangwerkStadt @ ligeti zentrum: Synthesizer Workshop für Kinder
DESCRIPTION:Synthesizer Workshop für Kinder (ab 6 Jahren)\nVielleicht hast Du schon einmal Klavier\, Trommel oder Gitarre gespielt? Aber kennst Du auch elektronische Musikinstrumente? In der KlangwerkStadt gibt es verschiedene Instrumente und Geräte\, die du kennenlernen und ausprobieren kannst. Erzeuge deine eigenen Klänge und musiziere zusammen mit anderen Kindern. Egal\, ob du noch nie ein Instrument gespielt hast oder schon Erfahrung hast – bei uns bist du genau richtig! Der Workshop ist offen für alle Kinder\, die Interesse am Ausprobieren haben. \nDer Workshop ist kostenlos. \nUm Anmeldung via Pretix wird gebeten. \nWorkshopleitung: Carlos Andres Rico
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SUMMARY:KlangwerkStadt @ ligeti zentrum: Synthesizer Workshop: Minimal — Raum\, Wiederholung\, Puls
DESCRIPTION:In der KlangwerkStadt lernen die Teilnehmer:innen verschiedene elektronische Musikinstrumente kennen und bekommen einen Einblick in die Grundlagen der elektronischen Musik. Im Zentrum steht dabei ganz klar die Praxis: Diverse elektronische Musikinstrumente und Klangerzeuger stehen bereit\, um mit ungewohnten Klängen zu experimentieren und fernab von gängigen Hörgewohnheiten zu musizieren. Auch eigene Instrumente\, elektronische wie akustische\, können mitgebracht werden. Für die Teilnahme an der KLANGWERKSTADT sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Der Workshop ist offen für Einsteiger:innen ab 18 Jahren\, die Interesse am Ausprobieren haben und in die Praxis der elektronischen Musik hineinschnuppern wollen. Auch Fortgeschrittene\, die neue Werkzeuge kennenlernen wollen oder einfach Spaß am gemeinsamen Musizieren haben\, sind herzlich willkommen. \nMinimal — Raum\, Wiederholung\, Puls\nEin Workshop über die Kraft des Wesentlichen: einfache Patterns\, feine Variationen und viel Raum für Atmosphäre. Lernen\, wie minimalistische Tracks lebendig werden. \nUm Anmeldung via Pretix wird gebeten. \nDer Workshop ist kostenlos. \nWorkshopleitung: Carlos Andres Rico\nFoto: Svitlana Iziumska
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SUMMARY:Musikstadt Hamburg I + II: Zwei multimediale Musiktheater
DESCRIPTION:Wie klingt eine Stadt? Und welche Geschichten schreibt sie in die Menschen ein\, die in ihr leben und sich durch sie hindurch bewegen? Kompositionsstudent:innen der Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT) erkunden Hamburg aus ganz unterschiedlichen Perspektiven und übersetzen ihre Eindrücke in eigenständige Musiktheaterwerke. \nJiwon Seo: „Der optimierte Stadtmensch“ \nIn ihrer multimedialen Mini-Oper „Der optimierte Stadtmensch“ richtet Jiwon Seo den Blick auf den modernen Großstadtmenschen zwischen Effizienz\, Anpassung und der Suche nach einer eigenen Stimme. Musik\, Performance und visuelle Elemente verschmelzen zu einer poetischen Reflexion über das Leben in der Metropole. \nHaonan Guo: „Zwischen Ankunft und Verschwinden“ \nMit „Zwischen Ankunft und Verschwinden“ entwirft Haonan Guo ein Musiktheater über das Wasser. Im Mittelpunkt steht ein Schiff – nicht als bloßer Schauplatz\, sondern als beweglicher Ort des Übergangs. Zwischen Ablegen und Ankommen entsteht für kurze Zeit eine eigene Gemeinschaft. Zugleich wird das Schiff selbst zum Klangkörper: Es vibriert\, dröhnt\, schwankt\, trägt Erinnerungen und verbindet Musik\, Bewegung und Raum zu einer poetischen Reflexion über Begegnung\, Veränderung und Vergänglichkeit. \nBeide Werke entstanden im Rahmen des Projekts Musikstadt Hamburg des ligeti zentrums und zeigen\, wie zeitgenössisches Musiktheater urbane Räume neu hörbar und erfahrbar machen kann. \nDer Eintritt ist frei.\nUm Anmeldung via Pretix wird gebeten.\nFreie Platzwahl. \nFoto: Jiwon Seo
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LOCATION:TONALi Saal\, Kleiner Kielort 3-5\, Hamburg\, 20144
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SUMMARY:Musikstadt Hamburg I + II: Zwei multimediale Musiktheater
DESCRIPTION:Wie klingt eine Stadt? Und welche Geschichten schreibt sie in die Menschen ein\, die in ihr leben und sich durch sie hindurch bewegen? Kompositionsstudent:innen der Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT) erkunden Hamburg aus ganz unterschiedlichen Perspektiven und übersetzen ihre Eindrücke in eigenständige Musiktheaterwerke. \nJiwon Seo: „Der optimierte Stadtmensch“ \nIn ihrer multimedialen Mini-Oper „Der optimierte Stadtmensch“ richtet Jiwon Seo den Blick auf den modernen Großstadtmenschen zwischen Effizienz\, Anpassung und der Suche nach einer eigenen Stimme. Musik\, Performance und visuelle Elemente verschmelzen zu einer poetischen Reflexion über das Leben in der Metropole. \nHaonan Guo: „Zwischen Ankunft und Verschwinden“ \nMit „Zwischen Ankunft und Verschwinden“ entwirft Haonan Guo ein Musiktheater über das Wasser. Im Mittelpunkt steht ein Schiff – nicht als bloßer Schauplatz\, sondern als beweglicher Ort des Übergangs. Zwischen Ablegen und Ankommen entsteht für kurze Zeit eine eigene Gemeinschaft. Zugleich wird das Schiff selbst zum Klangkörper: Es vibriert\, dröhnt\, schwankt\, trägt Erinnerungen und verbindet Musik\, Bewegung und Raum zu einer poetischen Reflexion über Begegnung\, Veränderung und Vergänglichkeit. \nBeide Werke entstanden im Rahmen des Projekts Musikstadt Hamburg des ligeti zentrums und zeigen\, wie zeitgenössisches Musiktheater urbane Räume neu hörbar und erfahrbar machen kann. \nDer Eintritt ist frei.\nUm Anmeldung via Pretix wird gebeten.\nFreie Platzwahl. \nFoto: Jiwon Seo
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LOCATION:TONALi Saal\, Kleiner Kielort 3-5\, Hamburg\, 20144
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SUMMARY:Musikstadt Hamburg III - Musiktheater-Tour entlang der FrauenFreiluftGalerie im Hamburger Hafen\, Tour 1
DESCRIPTION:Wenn Hauswände zu erzählen beginnen und der Hafen zur Bühne wird. \nZwischen Wind\, Wellen und verblassenden Wandgemälden erwartet Euch eine Musiktheater-Performance im öffentlichen Raum. Entlang der FrauenFreiluftGalerie an der Großen Elbstraße werden die Geschichten von Frauen erlebbar\, die den Hamburger Hafen mit ihrer Arbeit\, ihrem Schweiß und Kampfgeist\, ihrer Leidenschaft und ihrer Verbundenheit zum Wasser geprägt haben. \nGemeinsam mit der Kapitänin Awa (Rita Rolo Morais)\, der lokalverbundenen Reiseleiterin Nora (Nadja Gebril) und Musiker:innen der Hochschule für Musik und Theater Hamburg wird der Stadtraum künstlerisch bespielt und zur begehbaren Inszenierung. Hauswände\, Innenhöfe und Kopfsteinpflaster werden zur Bühne für eine Performance zwischen Poesie und Wirklichkeit – ein Ort\, an dem Vergangenheit und Gegenwart aufeinandertreffen. Folgt gemeinsam mit Figuren und Ensemble den Spuren einer faszinierenden Hafenwelt\, deren Geschichten vielerorts zu verblassen scheinen – und erlebt ihre Kraft und Schönheit neu.\nDie Wandbilder\, die einst Farbe in den Alltag brachten\, werden durch Musik\, Text und Performance wieder zum Leuchten gebracht. Wir laden Euch ein\, den Hafen neu wahrzunehmen – als lebendigen Erinnerungsraum voller Geschichten\, Bilder und Begegnungen. \nDie Musiktheater-Tour entstand im Rahmen des Projekts Musikstadt Hamburg des ligeti zentrums und zeigt\, wie zeitgenössisches Musiktheater urbane Räume neu hörbar und erfahrbar machen kann. \nDer Eintritt ist frei.\nFindet auch bei Regen statt!\nUm Anmeldung via Pretix wird gebeten. \n  \nvon Tina Geroldinger (Konzept\, Komposition)\nmit Mona Schäfer (Text\, Dramaturgie)\nund Sophia Hinrichsen (Regie)
URL:https://ligeti-zentrum.de/event/musikstadt-hamburg-iii-musiktheater-tour-entlang-der-frauenfreiluftgalerie-im-hamburger-hafen-tour-1/
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SUMMARY:Musikstadt Hamburg III - Musiktheater-Tour entlang der FrauenFreiluftGalerie im Hamburger Hafen\, Tour 2
DESCRIPTION:Wenn Hauswände zu erzählen beginnen und der Hafen zur Bühne wird. \nZwischen Wind\, Wellen und verblassenden Wandgemälden erwartet Euch eine Musiktheater-Performance im öffentlichen Raum. Entlang der FrauenFreiluftGalerie an der Großen Elbstraße werden die Geschichten von Frauen erlebbar\, die den Hamburger Hafen mit ihrer Arbeit\, ihrem Schweiß und Kampfgeist\, ihrer Leidenschaft und ihrer Verbundenheit zum Wasser geprägt haben. \nGemeinsam mit der Kapitänin Awa (Rita Rolo Morais)\, der lokalverbundenen Reiseleiterin Nora (Nadja Gebril) und Musiker:innen der Hochschule für Musik und Theater Hamburg wird der Stadtraum künstlerisch bespielt und zur begehbaren Inszenierung. Hauswände\, Innenhöfe und Kopfsteinpflaster werden zur Bühne für eine Performance zwischen Poesie und Wirklichkeit – ein Ort\, an dem Vergangenheit und Gegenwart aufeinandertreffen. Folgt gemeinsam mit Figuren und Ensemble den Spuren einer faszinierenden Hafenwelt\, deren Geschichten vielerorts zu verblassen scheinen – und erlebt ihre Kraft und Schönheit neu.\nDie Wandbilder\, die einst Farbe in den Alltag brachten\, werden durch Musik\, Text und Performance wieder zum Leuchten gebracht. Wir laden Euch ein\, den Hafen neu wahrzunehmen – als lebendigen Erinnerungsraum voller Geschichten\, Bilder und Begegnungen. \nDie Musiktheater-Tour entstand im Rahmen des Projekts Musikstadt Hamburg des ligeti zentrums und zeigt\, wie zeitgenössisches Musiktheater urbane Räume neu hörbar und erfahrbar machen kann. \nDer Eintritt ist frei.\nFindet auch bei Regen statt!\nUm Anmeldung via Pretix wird gebeten. \n  \nvon Tina Geroldinger (Konzept\, Komposition)\nmit Mona Schäfer (Text\, Dramaturgie)\nund Sophia Hinrichsen (Regie)
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SUMMARY:Musikstadt Hamburg III - Musiktheater-Tour entlang der FrauenFreiluftGalerie im Hamburger Hafen\, Tour 3
DESCRIPTION:Wenn Hauswände zu erzählen beginnen und der Hafen zur Bühne wird. \nZwischen Wind\, Wellen und verblassenden Wandgemälden erwartet Euch eine Musiktheater-Performance im öffentlichen Raum. Entlang der FrauenFreiluftGalerie an der Großen Elbstraße werden die Geschichten von Frauen erlebbar\, die den Hamburger Hafen mit ihrer Arbeit\, ihrem Schweiß und Kampfgeist\, ihrer Leidenschaft und ihrer Verbundenheit zum Wasser geprägt haben. \nGemeinsam mit der Kapitänin Awa (Rita Rolo Morais)\, der lokalverbundenen Reiseleiterin Nora (Nadja Gebril) und Musiker:innen der Hochschule für Musik und Theater Hamburg wird der Stadtraum künstlerisch bespielt und zur begehbaren Inszenierung. Hauswände\, Innenhöfe und Kopfsteinpflaster werden zur Bühne für eine Performance zwischen Poesie und Wirklichkeit – ein Ort\, an dem Vergangenheit und Gegenwart aufeinandertreffen. Folgt gemeinsam mit Figuren und Ensemble den Spuren einer faszinierenden Hafenwelt\, deren Geschichten vielerorts zu verblassen scheinen – und erlebt ihre Kraft und Schönheit neu.\nDie Wandbilder\, die einst Farbe in den Alltag brachten\, werden durch Musik\, Text und Performance wieder zum Leuchten gebracht. Wir laden Euch ein\, den Hafen neu wahrzunehmen – als lebendigen Erinnerungsraum voller Geschichten\, Bilder und Begegnungen. \nDie Musiktheater-Tour entstand im Rahmen des Projekts Musikstadt Hamburg des ligeti zentrums und zeigt\, wie zeitgenössisches Musiktheater urbane Räume neu hörbar und erfahrbar machen kann. \nDer Eintritt ist frei.\nFindet auch bei Regen statt!\nUm Anmeldung via Pretix wird gebeten. \n  \nvon Tina Geroldinger (Konzept\, Komposition)\nmit Mona Schäfer (Text\, Dramaturgie)\nund Sophia Hinrichsen (Regie)
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SUMMARY:SuedKultur-MusicNight 2026 @ ligeti zentrum: Klang à la Carte!
DESCRIPTION:Zur SuedKultur-MusicNight 2026 lädt das ligeti zentrum Künstler:innen mit unterschiedlichen Handschriften und Einflüssen zu einem musikalischen Dinner. Jeder Act bringt seine eigenen Zutaten mit: von mathematisch beeinflussten Klanglandschaften über vertonte chinesische Gedichte bis hin zu Instrumenten\, die sich gegenseitig steuern. \nDas Menü deckt alle Geschmacksrichtungen ab: freie Improvisation und Avantgarde-Pop\, Jazz und Irish Folk sowie elektronische Klangforschung – und als gemeinsamer Gang mitten im Programm eine spontane Jam Session. Gemeinsam entsteht ein facettenreiches Buffet\, das Grenzen zwischen Genres spielerisch überschreitet und zeigt\, wie inspirierend musikalische Vielfalt sein kann. \nAb 17:00 Uhr\nInteraktive Installationen & Ausstellung von Dai Jianhua Hereinspaziert in den womöglich höchstgelegenen Konzertraum Harburgs! In gewohnter Manier erwarten euch zahlreiche Überraschungen sowie ein abwechslungsreiches musikalisches Programm mit vertrauten und ungewohnten Klängen.\nErgänzt wird der Abend durch Einblicke in die Kunst von Dai Jianhua aus China\, der sich auf Ölmalerei spezialisiert hat und in Shanghai lebt. Seine Werke wurden international ausgestellt\, unter anderem in Paris und im Rahmen der Louvre Independent Artists Exhibition. Zudem sind mehrere Monografien zu seinem künstlerischen Schaffen erschienen\, und seine Arbeiten wurden in bedeutenden Publikationen zur zeitgenössischen chinesischen Kunst dokumentiert. \n17:15 – 17:45 Uhr\nSonomathematische Impulsarchitekten – Impulse Pattern Formulation\nFree Noise Improvisation\nAls Opener der MusicNight im ligeti zentrum mittlerweile nicht mehr wegzudenken: Simon Linke und Rolf Bader musizieren mit einer mathematischen Gleichung. Die sogenannte Impulse Pattern Formulation (IPF) ist ein physikalischer Modellierungsalgorithmus zur Erzeugung von Klängen\, Rhythmen und großräumigen Formen und kann die Rolle eines virtuellen Mitmusikers einnehmen\, der auf jeden Impuls ganz eigenwillig reagiert. Aus dem Zusammenspiel von Musikern und Algorithmus entstehen spontane Klanglandschaften voller Überraschungen: unbekannte Tiere\, außerirdische und unterirdische Wesen oder außergewöhnliche Bewusstseinszustände. Wohin die Reise diesmal geht\, steht noch in den Sternen. \nSimon Linke (Zither\, Keyboard\, elektronische Klangerzeugung)\nRolf Bader (Midi-Gitarre\, elektronische\, Klangerzeugung) \n18:00 – 18:20 Uhr\nGuan Yanyi\nGesang und Instrumentalmusik In ihrem Liederzyklus vertont die Gastkünstlerin Guan Yanyi aus China Texte aus alten chinesischen Gedichten. Traditionelle Melodien treffen dabei auf Gitarre\, Mundharmonika und Synthesizer – eine Instrumentierung\, die vertraute Klänge mit moderner Ästhetik verbindet. Guan Yanyi verbindet in ihrem Schaffen buddhistische und zenbuddhistische Musiktraditionen mit zeitgenössischer Multimedia-Kunst und hat bereits für Museumsausstellungen und Projekte zum kulturellen Erbe komponiert. Mit diesem Liederzyklus bringt sie ihre Erfahrung in der musikalischen Auseinandersetzung mit chinesischer Kultur und Spiritualität erneut zum Klingen. \nGuan Yanyi (Gesang\, Gitarre\, Mundharmonika\, Synthesizer)\n\n18:35 – 19:05 Uhr\nLiang Yiyuan\nZeitgenössische Improvisation mit modifizierten Instrumenten Der Gastkünstler Liang Yiyuan hat traditionelle chinesische Musikinstrumente im Gepäck – Yangqin und Suona. Jedoch nicht in ihrer ursprünglichen Form\, sondern modifiziert. Durch die Kombination mit Gitarre und weiteren selbstgebauten Klangobjekten entfaltet sich eine völlig neue\, experimentelle Klangsprache. Liang Yiyuan bewegt sich in seinem Schaffen zwischen Bildender Kunst und musikalischer Innovation und vereint Ambient-\, elektronische und improvisierte Musik zu eigenständigen Klangwelten. Aus seinen multimedialen Kooperationen für zeitgenössische Kunst\, Tanz und Film bringt er die Erfahrung mit\, eindrucksvolle akustische Räume zu schaffen\, die das Publikum unmittelbar einbeziehen. \nLiang Yiyuan (modifizierte Yangqin\, Suona\, Gitarre\, Klangobjekte)\n\n19:30 – 20:00 Uhr\nPotluck\nJam Session Potluck ist der englische Begriff für ein gemeinsames Abendessen\, für das jeder Gast eine Speise beisteuert. Bei unserem Potluck kommt kein Essen auf den Tisch; dafür aber verschiedene musikalische Stile\, Einflüsse\, Instrumente und Gerätschaften. \n20:10 – 20:40 Uhr\noscheat\nConceptual Improvisation Was passiert\, wenn Musiker:innen nicht nur ihr eigenes Instrument spielen\, sondern auch die ihrer Mitspieler:innen steuern können? Genau das ermöglicht oscheat\, ein eigens entwickeltes Interface auf Basis von OSC (Open Sound Control)\, einem Protokoll zur Echtzeit-Kommunikation zwischen Musikinstrumenten und digitalen Geräten. oscheat erweitert die Ensemblekommunikation über die konventionelle musikalische Interaktion hinaus: Musiker:innen können damit direkt in die Instrumente der anderen eingreifen und so neue Formen des Zusammenspiels und der musikalischen Rollenverteilung schaffen. Das System gliedert sich in drei Bereiche – Synthesizer für Melodik und Harmonik\, Sequencer für Rhythmik sowie Sampler für Sprache. \nMoritz Wesp (Virtuelle Posaune\, Keytar)\nEric Haupt (Midi Gitarre)\nVictor Gelling (Modular Synthesizer)\nSimon Linke (Zither) \n21:00 – 21:45 Uhr\nCLARKS PLANET\nAvantgarde Pop Durch eine Avantgarde-Pop-Landschaft fliegt CLARKS PLANET im blinkenden E-Gitarren-Raumschiff. Mit dem ganzen Körper singend und getragen von untergründigen Drums erlebt CLARKS sinnliche Momente auf Verkehrsinseln\, dirigiert ein Waldohreulen-Orchester\, bricht sich das Herz an der Gesellschaft und lacht mächtige Männer aus. Patriarchale Krusten brechen auf\, darunter: Verletzlichkeit\, Verbindung – etwas Weiches. Komm und flieg mit! \nCLARKS PLANET (div. Instrumente\, Vocals\, Performance)\nKieran McAuliffe (Spatial Audio Effekte)\nKollektiv Visuell (Visuals) \n22:00 – 22:50 Uhr\nKieran McAuliffe & Friends\nJazz & Irish Folk  Kierans neues Programm vereint die sehnsuchtsvollen Melodien der irischen Folkmusik mit der spielerischen Experimentierlust des Jazz und schöpft aus der Sehnsucht nach Heimat\, die beide Musiktraditionen verbindet. Er wird begleitet von alten und neuen Ensemblemitgliedern und so manchem Teammitglied aus dem ligeti zentrum. \nEintritt: 7\,50 €\nMit dem Eintrittsgeld können alle anderen teilnehmenden Locations an der SuedKultur-MusicNight 2026 besucht werden.
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SUMMARY:Hamburger Horizonte: Dating Unsafe Times
DESCRIPTION:Die Veranstaltungsreihe Hamburger Horizonte wurde ins Leben gerufen\, um Wissenschaft und Gesellschaft in einen offenen Dialog zu bringen. Im Jahr 2026 widmen sich zahlreiche Veranstaltungen dem Schwerpunktthema „Zur Sicherheit“. In diesem Jahr wagt das ligeti zentrum drei Blicke auf eine ungewisse Zukunft: lynn t musiol liest über Trauer und queere Praktiken\, Benjamin Sprick & Christian Tschirner sprechen über Kontrolle\, Sabotage und Spontaneität\, Çağlar Yiğitoğulları fragt nach dem Leben in einer neuen Welt und ob wir auf einem Scherbenhaufen neu laufen lernen können. \nLesung\, Gespräch\, Performance\nmotherboy: Lesung von lynn t musiol\nIm Text „motherboy“ verbindet lynn t musiol die ökologische(n) Krise(n) mit Geschichten zu queeren Praktiken bei Angst\, Verlust und Trauer. lynn t musiol erzählt vom schäbig-schönen Garten des Filmemachers Derek Jarman\, von Trost und Sicherheit in einer sterbenden Welt. \nKontrolle\, Sabotage\, Spontaneität: Benjamin Sprick und Christian Tschirner im Gespräch über künftige Sicherheiten.\nDie Sachlage ist angespannt. Die „Systemkrise“ (Philipp Staab) unübersehbar. Zwischen Erschöpfung und Aufregung\, zwischen Rückzug und Aufbruch – wie gehen wir eigentlich mit dieser Unsicherheit um? Und wie können wir uns dem\, was uns Angst macht\, künstlerisch nähern\, statt uns davon lähmen zu lassen?\nPhilosoph und Musiker Benjamin Sprick und Palliativdramaturg Christian Tschirner laden das Publikum ein\, genau diese Fragen gemeinsam zu verhandeln – und dabei auch zu überlegen\, wie man Tech-Autokraten ein Schnippchen schlagen könnte. \nWunderland: Performance von und mit Çağlar Yiğitoğulları\nIn seiner Performance fragt der Performer und Regisseur Çağlar Yiğitoğulları nach dem Leben in einer neuen Welt. Wie bewegen und begegnen wir uns\, wenn die Welt\, wie wir sie kannten\, für immer verschwunden sein wird? Wie gehen wir mit unseren Ängsten um\, mit unseren Unsicherheiten? Was gibt uns Halt\, was gibt uns Sicherheit? Leben wir dann zwangsläufig auf einen riesigen Scherbenhaufen? Oder können wir neu laufen lernen – auf Glas? \nUm Anmeldung via Pretix wird gebeten.\nKein Nacheinlass.\nEintritt frei. \n  \nFoto: Julia Sang Nguyen\n 
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SUMMARY:Code Week | KlangwerkStadt @ ligeti zentrum: Synthesizer Workshop für Kinder
DESCRIPTION:Synthesizer Workshop für Kinder (ab 6 Jahren)\nVielleicht hast Du schon einmal Klavier\, Trommel oder Gitarre gespielt? Aber kennst Du auch elektronische Musikinstrumente? In der KlangwerkStadt gibt es verschiedene Instrumente und Geräte\, die du kennenlernen und ausprobieren kannst. Erzeuge deine eigenen Klänge und musiziere zusammen mit anderen Kindern. Egal\, ob du noch nie ein Instrument gespielt hast oder schon Erfahrung hast – bei uns bist du genau richtig! Der Workshop ist offen für alle Kinder\, die Interesse am Ausprobieren haben. \nDer Workshop ist kostenlos. \nUm Anmeldung via Pretix wird gebeten. \nWorkshopleitung: Carlos Andres Rico
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SUMMARY:Code Week | KlangwerkStadt @ ligeti zentrum: Synthesizer Workshop: Rauschen und Experimentieren
DESCRIPTION:In der KlangwerkStadt lernen die Teilnehmer:innen verschiedene elektronische Musikinstrumente kennen und bekommen einen Einblick in die Grundlagen der elektronischen Musik. Im Zentrum steht dabei ganz klar die Praxis: Diverse elektronische Musikinstrumente und Klangerzeuger stehen bereit\, um mit ungewohnten Klängen zu experimentieren und fernab von gängigen Hörgewohnheiten zu musizieren. Auch eigene Instrumente\, elektronische wie akustische\, können mitgebracht werden. Für die Teilnahme an der KlangwerkStadt sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Der Workshop ist offen für Einsteiger:innen ab 18 Jahren\, die Interesse am Ausprobieren haben und in die Praxis der elektronischen Musik hineinschnuppern wollen. Auch Fortgeschrittene\, die neue Werkzeuge kennenlernen wollen oder einfach Spaß am gemeinsamen Musizieren haben\, sind herzlich willkommen. \nRauschen und Experimentieren\nIn diesem Workshop wird die kreative Freiheit gefördert\, indem die Teilnehmer:innen lernen\, unkonventionelle Klänge zu erzeugen. \nUm Anmeldung via Pretix wird gebeten. \nDer Workshop ist kostenlos. \nWorkshopleitung: Carlos Andres Rico\nFoto: Svitlana Iziumska
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SUMMARY:KlangwerkStadt @ ligeti zentrum: Synthesizer Workshop für Kinder
DESCRIPTION:Synthesizer Workshop für Kinder (ab 6 Jahren)\nVielleicht hast Du schon einmal Klavier\, Trommel oder Gitarre gespielt? Aber kennst Du auch elektronische Musikinstrumente? In der KlangwerkStadt gibt es verschiedene Instrumente und Geräte\, die du kennenlernen und ausprobieren kannst. Erzeuge deine eigenen Klänge und musiziere zusammen mit anderen Kindern. Egal\, ob du noch nie ein Instrument gespielt hast oder schon Erfahrung hast – bei uns bist du genau richtig! Der Workshop ist offen für alle Kinder\, die Interesse am Ausprobieren haben. \nDer Workshop ist kostenlos. \nUm Anmeldung via Pretix wird gebeten. \nWorkshopleitung: Carlos Andres Rico
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SUMMARY:KlangwerkStadt @ ligeti zentrum: Synthesizer Workshop: Global! - Elektronische Musik auf der Welt
DESCRIPTION:In der KlangwerkStadt lernen die Teilnehmer:innen verschiedene elektronische Musikinstrumente kennen und bekommen einen Einblick in die Grundlagen der elektronischen Musik. Im Zentrum steht dabei ganz klar die Praxis: Diverse elektronische Musikinstrumente und Klangerzeuger stehen bereit\, um mit ungewohnten Klängen zu experimentieren und fernab von gängigen Hörgewohnheiten zu musizieren. Auch eigene Instrumente\, elektronische wie akustische\, können mitgebracht werden. Für die Teilnahme an der KlangwerkStadt sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Der Workshop ist offen für Einsteiger:innen ab 18 Jahren\, die Interesse am Ausprobieren haben und in die Praxis der elektronischen Musik hineinschnuppern wollen. Auch Fortgeschrittene\, die neue Werkzeuge kennenlernen wollen oder einfach Spaß am gemeinsamen Musizieren haben\, sind herzlich willkommen. \nGlobal! — Elektronische Musik auf der Welt\nVerschiedene musikalische Traditionen bedienen sich der elektronischen Musik. In diesem Workshop werden wir einige davon erkunden. \nUm Anmeldung via Pretix wird gebeten. \nDer Workshop ist kostenlos. \nWorkshopleitung: Carlos Andres Rico\nFoto: Svitlana Iziumska
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SUMMARY:MINT-Woche | Wasserstoff in Hamburg – Die Energiewende erleben\, verstehen und mitgestalten
DESCRIPTION:Ein Kohlekraftwerk wird zurückgebaut\, und am selben Standort entsteht ein moderner Green Hydrogen Hub. Hamburg gestaltet aktiv die Energiewende und setzt auf Wasserstoff als wichtigen Energieträger der Zukunft. Doch was bedeutet diese Entwicklung für Hamburg und Deutschland? Welche Auswirkungen hat sie auf die Gesellschaft? Welche neuen Berufsfelder entstehen? Und vor allem: Wie können wir junge Menschen für dieses Zukunftsthema begeistern und sie auf die Arbeitswelt von morgen vorbereiten?\nMit unserer Veranstaltung bieten wir Schüler:innen der 11. Klasse die Möglichkeit\, sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit dem Thema Wasserstoff auseinanderzusetzen. Dabei geht es nicht nur um die technischen Grundlagen – etwa darum\, was Wasserstoff ist und wie er hergestellt wird. Die Teilnehmenden beschäftigen sich auch mit der Frage\, wie die Energiewende kommuniziert werden kann und wie sich gesellschaftliche Transformationen künstlerisch ausdrücken lassen. \nIn drei interaktiven Workshops erkunden die Schüler:innen das Thema „Wasserstoff in Hamburg“ aus verschiedenen\nBlickwinkeln: \nWasserstoff – Von der Strategie zur Umsetzung: Von der deutschen Wasserstoffstrategie zum Hamburg Green Hydrogen Hub (HGHH). In diesem Workshop erarbeiten die Schüler:innen eine Karaoke-Posterpräsentation zur nationalen Wasserstoffstrategie und deren Umsetzung in Hamburg\, der Wasserstofferzeugung\, dem Transport und der Speicherung. (Angeboten vom NachwuchsCampus an der TU Hamburg). \nKlang und Wandel – Moorburg zwischen Kohle und Wasserstoff: Wie lässt sich die Energiewende künstlerisch-musikalisch begreifen? In diesem Workshop erkunden die Schüler:innen improvisierend mit verschiedenen Instrumenten die Verwandlung Moorburgs vom Kohle- zum Wasserstoffort. Dafür nutzen sie den originalen Raumhall der ehemaligen Kohlekraftlager in Moorburg\, der kurz vor dem Abriss der Gebäude in einem tontechnischen Verfahren aufgenommen und als elektronisches Effektgerät gesichert wurde. Instrumentenkenntnisse sind nicht erforderlich. (Angeboten vom Musikpädagogen und -wissenschaftler Michel Blümel vom ligeti zentrum\, in Zusammenarbeit zwischen der HfMT Hamburg und der TU Hamburg). \nJournalismus und Wissenschaftskommunikation: Wie erklären wir komplexe Themen verständlich? In diesem Workshop lernen die Schüler:innen\, wie Wissenschaft und Forschung etwa über Interviews\, Artikel oder Beiträge in die Öffentlichkeit kommt. Außerdem interviewen sie für eigene Artikel die Wasserstoffexpertinnen vor Ort. (Angeboten von der Wissenschaftsjournalistin Meena Stavesand mit Mitwirkung von Wasserstoff-Expert:innen des HCAT+ e. V.- Netzwerks). \nBereits vor der Veranstaltung wählen die Schüler:innen einen der drei Workshops aus. Während der Veranstaltung setzen sie sich intensiv mit dem jeweiligen Schwerpunkt auseinander. Zum Abschluss kommen alle Gruppen zu einem Gallery Walk zusammen\, präsentieren ihre Ergebnisse und tauschen sich im Plenum aus. Die Ergebnisse werden anschließend im Rahmen einer Wanderausstellung durch die Kooperationspartner präsentiert. \nInteresse an der Teilnahme?\nMöchten Sie Ihren Schüler:innen ein kreatives und interdisziplinäres Lernerlebnis rund um die Themen Energiewende und Wasserstoff ermöglichen? Interessierte Lehrkräfte können sich bis zum 30. September 2026 für die Teilnahme anmelden. Da nur zwei Klassen teilnehmen können\, sichten wir die Anmeldungen nach Ablauf der Frist und wählen die teilnehmenden Klassen aus. Dabei möchten wir insbesondere Schulen aus unterschiedlichen Stadtteilen und mit unterschiedlichen Voraussetzungen erreichen. \nAnmeldung hier \nDie Veranstaltung ist kostenlos. Für Verpflegung ist gesorgt. \nDiese Veranstaltung ist eine Kooperation von Hamburg Open Online University (HOOU)\, Technische Universität Hamburg (TU Hamburg)\, dem NachwuchsCampus-Projekt von KinderForscher an der TU Hamburg\, dem Projekt WATTwanderungen in Hamburg\, dem Schülerforschungszentrum Hamburg\, HCAT+ e. V.\, dem ligeti zentrum und der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. \nFoto: Claudia Höhne
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LOCATION:Schülerforschungszentrum\, Grindelallee 117\, Hamburg\, 20146
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SUMMARY:MINT-Woche | Workshop für Lehrkräfte: Musik programmieren mit Sonic Pi
DESCRIPTION:Sonic Pi bringt Musik und Programmieren zusammen und eröffnet neue Perspektiven für den Unterricht. Informatiklehrkräfte lernen eine Programmierumgebung kennen\, in der grundlegende Konzepte nicht abstrakt bleiben\, sondern unmittelbar klingend erfahrbar werden. Musiklehrkräfte wiederum bekommen einen ungewohnten Zugang zum Komponieren und dem Gestalten von Musik\, der sowohl für Einsteiger:innen als auch für erfahrene Musiker:innen interessant ist.  \nIn diesem Workshop im Rahmen der MINT.Woche arbeiten wir uns Schritt für Schritt durch die wichtigsten Funktionen von Sonic Pi und schreiben Code\, der Melodien\, Klänge und Rhythmen erzeugt. Programmieren wird als musikalisches Werkzeug erfahrbar und grundlegende Informatikkonzepte können konkret erlebt werden\, statt nur sie nur theoretisch zu besprechen.  \nVorkenntnisse braucht es keine. Die Fortbildung vermittelt Grundlagen und versteht sich bewusst als Ausgangspunkt für die Entwicklung individueller Unterrichtsideen und Einsatzmöglichkeiten in unterschiedlichen Schulformen und Fächern.  \nUm Anmeldung via Pretix wird gebeten.
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SUMMARY:Science and Sounds: Where Music Meets Medicine\, Tag 1: Fachsymposium
DESCRIPTION:Vom 27. bis 28. November 2026 findet die dritte Science and Sounds Conference in Hamburg statt. Unter dem Titel „Musik-basierte Interventionen bei chronischen Erkrankungen“ widmet sich die diesjährige Tagung innovativen Ansätzen aus Musikmedizin und Musiktherapie zur Bewältigung körperlicher und psychosozialer Belastungen bei chronischen Erkrankungen. \nDie Konferenz wird vom Centrum für Musikmedizin und Musiktherapie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) in Kooperation mit dem Institut für Musiktherapie der Hochschule für Musik und Theater Hamburg ausgerichtet. Chair der diesjährigen Veranstaltung ist Prof. Dr. Martin Scherer\, Direktor des Instituts und der Poliklinik für Allgemeinmedizin am Zentrum für Psychosoziale Medizin\, UKE. \nDie zweitägige Konferenz bringt am ersten Tag im Rahmen eines Fachsymposiums Expert:innen aus Forschung und Praxis zusammen. \nAuch das ligeti zentrum ist am ersten Konferenztag inhaltlich an mehreren Programmpunkten beteiligt. Als interdisziplinäres Zentrum an der Schnittstelle von Wissenschaft\, Medizin\, Musik und Technologie bringt es seine Perspektiven auf musikbasierte Interventionen in die Konferenz ein. So spricht Sebastian Debus\, Projektleiter des ligeti zentrums am UKE\, zur Evidenz von Musikinterventionen in der kardiovaskulären Medizin. Mit Sarah Böhmer und ihrem Beitrag zur Musiktherapie in der Kinderkardiologie sowie Pia Preißler\, die eine Healing Soundscape für die Gefäßchirurgie und deren Implementierung als Klanginstallation im Operationssaal vorstellt\, werden zudem weitere Themenfelder aufgegriffen\, die an die Forschungs- und Transferaktivitäten des ligeti zentrums anschließen. \nHier finden Sie detaillierte Informationen zu Programm. \n 
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SUMMARY:Science and Sounds: Where Music Meets Medicine\, Tag 2: Offenes Forum
DESCRIPTION:Vom 27. bis 28. November 2026 findet die dritte Science and Sounds Conference in Hamburg statt. Unter dem Titel „Musik-basierte Interventionen bei chronischen Erkrankungen“ widmet sich die diesjährige Tagung innovativen Ansätzen aus Musikmedizin und Musiktherapie zur Bewältigung körperlicher und psychosozialer Belastungen bei chronischen Erkrankungen. \nDie Konferenz wird vom Centrum für Musikmedizin und Musiktherapie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) in Kooperation mit dem Institut für Musiktherapie der Hochschule für Musik und Theater Hamburg ausgerichtet. Chair der diesjährigen Veranstaltung ist Prof. Dr. Martin Scherer\, Direktor des Instituts und der Poliklinik für Allgemeinmedizin am Zentrum für Psychosoziale Medizin\, UKE. \nDer zweite Tag an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg richtet sich insbesondere an die interessierte Öffentlichkeit und wird thematisch mit Einblicken in die transdisziplinäre Forschungstätigkeit des ligeti zentrums und des Centrums für Musikmedizin und Musiktherapie am UKE geöffnet. In Vorträgen und einem Fallforum wird es darum gehen\, wie theoretische Ergebnisse aus der Forschung wirksam in die Praxis umgesetzt werden. \nEinen besonderen Schwerpunkt setzt das ligeti zentrum mit dem Vortrag „Modelle für die interdisziplinäre Zusammenarbeit in Gesundheit und Technologie“ um 10:50 Uhr. Das Team des ligeti zentrums stellt darin Ansätze vor\, wie Expertise aus unterschiedlichen Disziplinen zusammengebracht werden kann\, um neue Impulse für Forschung und Anwendung im Gesundheitsbereich zu entwickeln. Ergänzend lädt der Hörraum Healing Soundscapes mit Goran Lazarevic und Pia Preißler dazu ein\, Klang als gestalteten Erfahrungsraum unmittelbar zu erleben. \nDas Nachmittagsprogramm bietet darüber hinaus weitere praxisnahe Einblicke: Im Workshop Spielend gesund bleiben – Prävention und Gesunderhaltung für Musizierende aus physiotherapeutischer Sicht mit Julia Keyser geht es um die körperliche Gesundheit von Musiker:innen. \nAm Nachmittag geben drei Infostände Einblicke in unterschiedliche Bereiche der Verbindung von Musik und Gesundheit: Die Musiker:innensprechstunde am UKE (Lilly Kühn) informiert über die medizinische Versorgung von Musiker:innen\, die Musiktherapeutische Instituts- und Lehrambulanz des UKE über ihre Arbeit in Forschung\, Lehre und Praxis. Das ligeti zentrum lädt mit Infostand und interaktivem Showcase dazu ein\, seine transdisziplinäre Arbeit an der Schnittstelle von Musik\, Wissenschaft\, Medizin und Technologie kennenzulernen und ins Gespräch zu kommen. Der Showcase highlighted zwei Projekte: einen Finger-Tracker\, der bewegungseingeschränkte Menschen durch haptisches Feedback Zugänge zur Musiktherapie ermöglicht\, und innovative Ganganalyse- und Biofeedback-Systeme\, die dabei helfen\, relevante Bewegungsmuster für die Rückengesundheit zu identifizieren\, die Wirkung von Physiotherapieübungen zu bewerten und gesündere Bewegungsgewohnheiten zu fördern\, um Verletzungen bei Musiker:innen vorzubeugen.   \nAbgerundet wird der Konferenztag durch ein facettenreiches musikalisches Rahmenprogramm. \nHier finden Sie detaillierte Informationen zu Programm.
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LOCATION:Hochschule für Musik und Theater Campus Außenalster\, Harvestehuder Weg 12\, Hamburg\, 20148
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SUMMARY:Save the Date: Tag der offenen Tür im ligeti zentrum
DESCRIPTION:Im Dezember lädt das ligeti zentrum zum zweiten Mal zum Tag der offenen Tür. Besucher:innen erwartet ein Einblick hinter die Kulissen des interdisziplinären Zentrums an der Schnittstelle zwischen den Künsten\, Wissenschaft\, Gesundheit und der Technologie. Den Termin am besten schon jetzt im Kalender markieren – das vollständige Programm folgt.
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SUMMARY:KlangwerkStadt @ ligeti zentrum: Synthesizer Workshop für Kinder
DESCRIPTION:Synthesizer Workshop für Kinder (ab 6 Jahren)\nVielleicht hast Du schon einmal Klavier\, Trommel oder Gitarre gespielt? Aber kennst Du auch elektronische Musikinstrumente? In der KlangwerkStadt gibt es verschiedene Instrumente und Geräte\, die du kennenlernen und ausprobieren kannst. Erzeuge deine eigenen Klänge und musiziere zusammen mit anderen Kindern. Egal\, ob du noch nie ein Instrument gespielt hast oder schon Erfahrung hast – bei uns bist du genau richtig! Der Workshop ist offen für alle Kinder\, die Interesse am Ausprobieren haben. \nDer Workshop ist kostenlos. \nUm Anmeldung via Pretix wird gebeten. \nWorkshopleitung: Carlos Andres Rico
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SUMMARY:KlangwerkStadt @ ligeti zentrum: Synthesizer Workshop: Elektronische Landschaften
DESCRIPTION:In der KlangwerkStadt lernen die Teilnehmer:innen verschiedene elektronische Musikinstrumente kennen und bekommen einen Einblick in die Grundlagen der elektronischen Musik. Im Zentrum steht dabei ganz klar die Praxis: Diverse elektronische Musikinstrumente und Klangerzeuger stehen bereit\, um mit ungewohnten Klängen zu experimentieren und fernab von gängigen Hörgewohnheiten zu musizieren. Auch eigene Instrumente\, elektronische wie akustische\, können mitgebracht werden. Für die Teilnahme an der KlangwerkStadt sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Der Workshop ist offen für Einsteiger:innen ab 18 Jahren\, die Interesse am Ausprobieren haben und in die Praxis der elektronischen Musik hineinschnuppern wollen. Auch Fortgeschrittene\, die neue Werkzeuge kennenlernen wollen oder einfach Spaß am gemeinsamen Musizieren haben\, sind herzlich willkommen. \nElektronische Landschaften\nEine klangliche Entdeckungsreise durch elektronische Landschaften: von pulsierenden Klangwäldern über endlose Drone-Wüsten bis hin zu schimmernden\, granulierten Ozeanen. \nUm Anmeldung via Pretix wird gebeten. \nDer Workshop ist kostenlos. \nWorkshopleitung: Carlos Andres Rico\nFoto: Svitlana Iziumska
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