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SUMMARY:Öffentliche Probe: Decoder Ensemble @ ligeti zentrum – Future Recognition
DESCRIPTION:Im Rahmen eines einwöchigen Gastaufenthalts erprobt das Decoder Ensemble gemeinsam mit den kanadischen Komponist:innen Myriam Bleau und Philippe Macnab-Seguin ein neuartiges Konzertformat unter Einbezug der Spatial Audio-Expertise des ligeti zentrums.\nIm Rahmen einer öffentlichen Probe kann am Freitag\, den 03. Juni im production lab der Entstehungsprozess mitverfolgt werden. \nFreies Kommen und Gehen ist möglich. \nÜber Future Recognition\nFuture Recognition befasst sich mit den Zukunftsvorstellungen einer jungen Generation und den Auswirkungen von KI auf unsere Welt. Es reflektiert Aspekte wie die Überwältigung der von Natur durch Technologie\, den Kampf um Authentizität oder die Suche nach Identität und Körperlichkeit in einer digitalen Gesellschaft. Neben aller berechtigten Kritik und Skepsis spielen in der künstlerischen Spiegelung aber auch die Chancen hinsichtlich Diversität und der Erweiterung physischer und kognitiver Möglichkeiten eine wichtige Rolle. Die erste Ausgabe von Future Recognition feierte im Mai 2025 in der Elbphilharmonie im Rahmen des Internationalen Musikfest Hamburg Premiere. \n \nEin Projekt des Decoder Ensembles in Kooperation mit Le Vivier\, Ministère de la Culture et des Communications Quebec und dem ligeti zentrum. \nFoto: Claudia Höhne
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SUMMARY:Ausstellung: The Ear Wants to Hear
DESCRIPTION:Hast du schon einmal Musik mit Bananen geschaukelt? Und wie klingt es\, wenn ein riesiges Ohr dir zuhört\, während du mit deinem Gleichgewicht Klänge formst?  \nThe Ear Wants to Hear ist eine interaktive Ausstellung aus dem Projekt Klangskulpturen (Artistic Research Lab)\, die sich künstlerisch-forschend mit dem Phänomen Klang auseinandersetzt. Sie schärft die Wahrnehmung auf spielerische Weise und richtet sich an alle Altersgruppen. \nDie Rauminstallation „Plapalapap“ führt an abstrakten Klang heran\, indem die Stimmen der Besucher:innen mit großen Ohrskulpturen aufgenommen und durch das Bedienen von Sensoren auf dem Boden fragmentiert und verfremdet werden. So wird Selbstwirksamkeit spielerisch erfahrbar. \nDie Rauminstallation „Banana Bowl“ verknüpft Balance mit Klangwahrnehmung. Mehrere Schaukelbananen und ein schalenförmiger Schaukelstuhl erzeugen durch Bewegung Klänge. Im Zusammenspiel entsteht durch die Erkundung der eigenen Motorik ein kollektives Konzert.   \nÖffnungszeiten\n 20.–25. Juni\njeweils 12–18 Uhr\nEintritt frei \nDer Eingang zur Ausstellung befindet sich im Hinterhof des Gebäudes. Bitte klingeln Sie für den Einlass am Tor zwischen den Hausnummern 43 und 45.
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SUMMARY:ligeti zentrum @ Innovation Summit: Innovation braucht die Künste!
DESCRIPTION:Das ligeti zentrum ist zum dritten Mal in Folge beim Hamburg Innovation Summit (HHIS) vertreten – dem größten Innovationsevent der Hansestadt und ihrer Metropolregion. \nAn unserem Infostand in der Gleishalle vermittelt unser interdisziplinäres Team anhand der interaktiven Klangskulpturen (Artistic Research Lab) von Quirin Nebas\, wie Musik\, Klang und digitale Technologien auf neue Weise erlebbar gemacht werden können. \nIn zwei Kurzvorträgen geben wir Einblicke in unsere aktuelle Arbeit: Christian Frank und Peter Wolff aus dem Projekt Webcast (XR Lab) veranschaulichen in ihrem Talk „MultiView“ neue Perspektiven auf Musik\, Theater und digitale Vermittlung und Dr. Greg Beller stellt in „MusiXSpace“ das Projekt Sound Space XR (Inno Lab) vor. \nUnter dem Leitgedanken „Innovation braucht die Künste!“ öffnen wir parallel ganztägig einen immersiven Raum\, in dem Innovation nicht nur gedacht\, sondern direkt erfahrbar wird: Die Sonic Exploration Box. Besucher:innen können in virtuelle Räume abtauchen\, in angeleiteten Improvisationen Musik erschaffen oder erleben\, wie vertraute Klänge in neue akustische Realitäten überführt werden. \nWeitere Informationen zum Hamburg Innovation Summit\, Tickets und dem Gesamtprogramm gibt es hier. \nFotocredit: Hamburg Innovation Summit / Andreas Schwarz Photography.
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SUMMARY:ligeti zentrum @ Patriotische Gesellschaft: Hamburgs digitale Zukunft gestalten
DESCRIPTION:Wie können digitale Technologien das gesellschaftliche Zusammenleben in Hamburg stärken? Welche Rolle spielen Kultur\, Wissenschaft und kreative Praktiken bei der digitalen Transformation der Stadt?\nDie Digitalisierung in Verwaltung\, Wirtschaft und Gesellschaft bestimmt zunehmend demokratische und wirtschaftliche Handlungsspielräume. Algorithmen\, Dateninfrastrukturen und digitale Prozesse global zu denken\, zugleich aber lokal zu stärken\, erscheint dabei immer wichtiger für die Aufrechterhaltung einer offenen und partizipativen Gesellschaft. Vor diesem Hintergrund widmet sich die Podiumsdiskussion „Hamburgs digitale Zukunft gestalten“ den aktuellen Herausforderungen und Perspektiven der digitalen Entwicklung in Hamburg. \nIm Zentrum der Diskussion stehen Fragen nach dem Stand der Hamburger Digitalkompetenzen\, dem Umgang mit Open Data\, digitaler Teilhabe und Inklusion sowie der Bedeutung von Aus- und Weiterbildung im Bereich KI und Big Data. Auch das neue Hamburger Gesetz zur Digitalisierung der Verwaltung wird dabei als möglicher Meilenstein für transparentere und zugänglichere digitale Strukturen thematisiert. Ziel der Veranstaltung ist es\, bestehende Entwicklungen kritisch einzuordnen und zugleich wünschenswerte Zukunftsszenarien für Hamburgs digitale Infrastruktur und Gesellschaft aufzuzeigen. \nAuf dem Podium diskutieren \n\nAnna Ströbele Romero (Freie Korrespondentin für EU-Digitalpolitik)\nThomas Fuchs (Hamburgischer Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit)\nThomas Michaelis (GIS Koordinator der FHH)\nModeratorin: Birgit Langhammer (NDR)\n\nOrganisiert wird die Veranstaltung von der Themengruppe „Digitale Kommunikation“ der Patriotischen Gesellschaft\, die sich mit den gesellschaftlichen\, kulturellen und politischen Auswirkungen digitaler Transformationsprozesse auseinandersetzt. Mitarbeitende des ligeti zentrums\, insbesondere aus dem Projekt Cyberinstruments\, begleiten die Arbeit der Themengruppe seit Anfang 2025 und unterstützen die inhaltliche Vorbereitung der Veranstaltung. Dabei beschäftigen sie sich unter anderem mit der Frage\, wie digitale Transformationsprozesse auch Kultur- und Live-Musikszenen in der Stadt stärken und fördern können. Die Forschenden erproben dabei\, wie sich Ansätze aus musikalischer Akustik\, computergestützter Klangforschung und Musikpsychologie auf allgemeine soziale und politische Fragestellungen übertragen lassen. Ziel ist es\, komplexe gesellschaftliche Dynamiken mithilfe künstlerisch-wissenschaftlicher Methoden verständlicher und für eine breitere Öffentlichkeit nachvollziehbarer zu machen. \nDie Veranstaltung ist kostenlos.\nUm Anmeldung über die Website der Patriotischen Gesellschaft wird gebeten.
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SUMMARY:CHORLABOR: [AUSGANG UNGEWISS] / das werden (nicht) stören
DESCRIPTION:Im Zeitalter des Anthropozäns ist der Mensch nicht länger nur Teil der Erde – er formt sie. Doch was bedeutet das für uns? Für unser Denken\, Fühlen\, Handeln?\nDas CHORLABOR 2026 unter der Leitung von Marlene Behrmann (Sustainable Theater Lab) begibt sich auf eine vielstimmige Reise\, mitten hinein in die menschengemachte Katastrophe von nebenan\, die uns von jedem Smartphone\, Wetterbericht und Jutebeutel anschreit. Everybody’s darling: Die Klimakrise. \nZwischen ironischer Zuspitzung\, politischer Schärfe und zarter Lyrik stellt der Abend die entscheidenden Fragen:\nWas können wir tun?\nWas wollen wir tun?\nWas müssen wir tun?\nUnd allem voran: Wohin mit den ganzen Bananen? \nAus wissenschaftlichen Texten\, literarischen Fragmenten\, persönlichen Stimmen und chorischen Klanglandschaften entsteht ein eindringliches Bühnenereignis. \nDer Chor wird dabei selbst zum komplexen System – vielstimmig\, widersprüchlich\, kraftvoll.\nEr klagt an\, erzählt\, träumt\, (ver)zweifelt – und sucht nach neuen Wegen. \nVertreten durch 30 Menschen aus der Hamburger Stadtgesellschaft\, ringt auf der Bühne des MalerSaals eine Menschheit um die Gegenwart – und die Möglichkeit einer Zukunft. \nTickets und weitere Infos hier \n 
URL:https://ligeti-zentrum.de/event/chorlabor-ausgang-ungewiss-das-werden-nicht-stoeren-2/
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DESCRIPTION:Im Zeitalter des Anthropozäns ist der Mensch nicht länger nur Teil der Erde – er formt sie. Doch was bedeutet das für uns? Für unser Denken\, Fühlen\, Handeln?\nDas CHORLABOR 2026 unter der Leitung von Marlene Behrmann (Sustainable Theater Lab) begibt sich auf eine vielstimmige Reise\, mitten hinein in die menschengemachte Katastrophe von nebenan\, die uns von jedem Smartphone\, Wetterbericht und Jutebeutel anschreit. Everybody’s darling: die Klimakrise. \nZwischen ironischer Zuspitzung\, politischer Schärfe und zarter Lyrik stellt der Abend die entscheidenden Fragen:\nWas können wir tun?\nWas wollen wir tun?\nWas müssen wir tun?\nUnd allem voran: Wohin mit den ganzen Bananen? \nAus wissenschaftlichen Texten\, literarischen Fragmenten\, persönlichen Stimmen und chorischen Klanglandschaften entsteht ein eindringliches Bühnenereignis. \nDer Chor wird dabei selbst zum komplexen System – vielstimmig\, widersprüchlich\, kraftvoll.\nEr klagt an\, erzählt\, träumt\, (ver)zweifelt – und sucht nach neuen Wegen. \nVertreten durch 30 Menschen aus der Hamburger Stadtgesellschaft\, ringt auf der Bühne des MalerSaals eine Menschheit um die Gegenwart – und die Möglichkeit einer Zukunft. \nTickets und weitere Infos hier \n 
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SUMMARY:ligeti zentrum @ Harburger Binnenhafenfest\, Tag 2
DESCRIPTION:Das ligeti zentrum ist zum Dritten Mal in Folge auf dem Harburger Binnenhafenfest am Kanalplatz mit einem Informationsstand vertreten. Das Fest selbst bietet an beiden Tagen ein umfangreiches maritimes Programm mit Hafenrundfahrten\, Live-Musik\, Straßentheater\, Mitmachaktionen\, Kinderangeboten und gastronomischen Ständen rund um den Lotsekanal. \nDas Team ligeti zentrums des und gibt Einblick in laufende Projekte sowie interaktive Formate\, darunter The Ear Wants to Hear: Eine interaktive Ausstellung aus dem Projekt Klangskulpturen (Artistic Research Lab)\, die sich künstlerisch-forschend mit dem Phänomen Klang auseinandersetzt.
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SUMMARY:ligeti zentrum @ Harburger Binnenhafenfest\, Tag 1
DESCRIPTION:Das ligeti zentrum ist zum dritten Mal in Folge auf dem Harburger Binnenhafenfest am Kanalplatz mit einem Informationsstand vertreten. Das Fest selbst bietet an beiden Tagen ein umfangreiches maritimes Programm mit Hafenrundfahrten\, Live-Musik\, Straßentheater\, Mitmachaktionen\, Kinderangeboten und gastronomischen Ständen rund um den Lotsekanal. \nDas Team des ligeti zentrums gibt Einblick in laufende Projekte sowie interaktive Formate\, darunter The Ear Wants to Hear: Eine interaktive Ausstellung aus dem Projekt Klangskulpturen (Artistic Research Lab)\, die sich künstlerisch-forschend mit dem Phänomen Klang auseinandersetzt.
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SUMMARY:ligeti zentrum @ blurred edges: Ensemble 404 x Water Studies - Digitale Rituale und fließende Welten
DESCRIPTION:Vom 29.05.2026 bis zum 28.06.2026 vereint das Festival für aktuelle Musik Hamburg blurred edges analoge sowie elektronische Sounds in Fieldrecordings\, Kompositionen\, Improvisationen\, Performances\, Klanginstallationen\, Lectures und Ausstellungen. Zum dritten Jahr in Folge trägt das ligeti zentrum zum Programm bei und präsentiert einen Doppel-Konzertabend an der Schnittstelle von Technologie\, Improvisation und menschlicher Zerbrechlichkeit. \nDas Ensemble 404\, unter der Leitung des Komponisten und Forschers Oscar Corpo\, stellt sein Debütalbum vor. Die Musik ist eine Reise durch Grenzzustände: Von der kosmischen Meditation in Séirios über die traumähnlichen Halluzinationen einer künstlichen Intelligenz in der Hypnagogia System Suite bis hin zu Shamanic Protocol – einem digitalen Heilungsritual einer „beschädigten“ virtuellen Entität. Zwischen KI-gestützter Interaktion und instrumentaler Präzision sucht das Ensemble 404 nach der menschlichen Essenz im digitalen Rauschen. Hier wird der Fehler zum Werkzeug der Katharsis. \nIm zweiten Teil des Abends versetzen die Soundkünstler Kieran McAuliffe und Quirin Nebas aus dem ligeti zentrum die Zuhörenden in verschiedene Aggregatzustände des Wassers\, entführen in dumpfe Unterwasserwelten\, gewundene Höhlensysteme oder klirrendes Eis. Realisiert werden diese live-Klanglandschaften mit Gitarren\, Schlagzeug und der Spatial-Audio-Anlage des hauseignenen Production Lab. \nSéirios\nfür Ensemble und Elektronik\n20′ \nSéirios ist eine klangliche Meditation über den Kosmos – seine Weite\, Schönheit und Gewalt – als Spiegel der menschlichen inneren Erfahrung. Im elektronische Part werden sich wandelnde Umgebungen erzeugt\, durch die sich die Instrumentalist:innen in Echtzeit bewegen. In klar voneinander abgegrenzte Abschnitte gegliedert\, ist das Stück eine Reise\, auf der Improvisation auf Form trifft. Aus einem stillen Nichts entstehen subtile Geräuschtexturen\, die sich zu einer Intensität aufbauen\, bevor sie in fragmentierte Echos zusammenbrechen. Plötzliche Unterbrechungen\, pointillistische Gesten und mechanische Rhythmen weichen schwebenden Texturen und langsamen Glissandi. Jeder Abschnitt führt eine neue Energie ein: Fehlfunktion\, Stille\, Spannung oder Wiedererstarken. Das Ensemble rekonstruiert den Klang nach jedem Zusammenbruch allmählich neu und gipfelt schließlich in einem dichten Höhepunkt\, bevor es in die Stille zurücksinkt. Die Musik evoziert die Spannung zwischen Erforschung und Zerfall\, Licht und Schatten. Durch dieses Wechselspiel lädt Séirios die Zuhörenden in einen Raum ein\, in dem sich Zeit ausdehnt\, zusammenbricht und neu formiert und so das fragile Gleichgewicht der Existenz widerspiegelt. \nHypnagogia System Suite\nfür Ensemble und Elektronik\n10’ \nHypnagogie ist der Bewusstseinszustand im Übergang zwischen Wachsein und Schlaf. Während dieser Phase können Halluzinationen und andere Sinneserfahrungen auftreten\, darunter auditive Phänomene\, die von kaum wahrnehmbaren Klängen bis hin zu lauten Geräuschen reichen – etwa Klopfen\, Krachen\, Schläge\, das Knistern zerknüllter Tüten\, weißes Rauschen oder das Klingeln einer Türglocke. Diese Klänge sind häufig fragmentiert und unscharf\, gelegentlich mit sprachähnlichen Elementen und seltener\,Musik.\nDas Stück reflektiert die Fragen: „Was würde ein künstliches Bewusstsein hören\, wenn es diese Schwelle überschreitet? Wie könnte sich eine traumähnliche Aktivität – bestehend aus der Wiederverarbeitung von Fehlern\, Fragmenten und Interferenzen – in einem solchen System manifestieren?“\n„Träumen ist die Software\, die die Wahrnehmung der Realität verarbeitet.“ \nShamanic Protocol\nfür Ensemble und Elektronik\n10’ \nShamanic Protocol untersucht die Idee des Rituals als adaptiven rechnerischen Prozess. Die elektronische Komponente wird von einem virtuellen Entitätensystem erzeugt\, dessen Gedächtnis aus einem beschädigten Archiv besteht\, das Klangspuren schamanischer Praktiken\, Musiktherapie\, klangbasierter Heilmethoden und Materialien aus der musikalischen Epigenetik miteinander verbindet. Jedes Mal\, wenn auf das System zugegriffen wird\, wird das Archiv neu verarbeitet und erzeugt ein Ritual\, das einer festgelegten zeremoniellen Struktur folgt\, zugleich jedoch ein klangliches Ergebnis hervorbringt\, das niemals mit sich selbst identisch ist. Dieses wird sowohl durch interne Datenkorruption als auch durch die Anwesenheit verbundener Nutzer:innen beeinflusst. Das System funktioniert als dynamischer Prozess\, der zwischen algorithmischer Autonomie\, Systemfehlfunktion und reaktivem Verhalten oszilliert. Es bleibt unklar\, ob diese Variabilität einen Versuch der Selbstreparatur\, einen Verfall des Systems oder seines Archivs widerspiegelt oder schlicht die Betriebsweise der Entität darstellt. Die menschlichen Ausführenden interagieren mit dem elektronischen Prozess durch eine offene\, interpretative Partitur und treten mit dem System in Beziehung\, indem sie Dichte\, Geste und Intensität des Klangs in enger Verbindung zur sich entwickelnden elektronischen Umgebung gestalten. \nEnsemble 404\nDas Ensemble 404 umfasst aktuelle Studierende\, Absolvent:innen und Konzertexamenskandidat:innen der HfMT Hamburg und des Hamburger Konservatoriums. Der Name Ensemble 404 bezieht sich auf den Internetfehler „404 Not Found“ und symbolisiert eine künstlerische Identität\, die feste Definitionen und Konventionen bewusst vermeidet. Das Ensemble erforscht neue Klänge\, Technologien und Aufführungsparadigmen\, darunter Improvisation\, erweiterte Spieltechniken\, Live-Elektronik\, interaktive Partituren und interdisziplinäre Zusammenarbeit.\nEin zentrales Merkmal des Ensembles ist seine Verbindung mit der Doktorandenforschung seines künstlerischen Leiters Oscar Corpo (Doktorand an der HfMT Hamburg)\, die die Entwicklung eines KI-Performers untersucht\, der dafür konzipiert ist\, live gemeinsam mit dem Ensemble zu improvisieren. Ensemble 404 fungiert somit sowohl als künstlerischer Klangkörper als auch als Forschungsumgebung an der Schnittstelle von Aufführung\, Komposition und künstlerischer Forschung. \nGiusy Panzanaro – Flöte\nSabrina Uccello – Klarinette\nValentina Donato – Klavier\nVitalia Agrba – Schlagzeug/Perkussion\nWakako Matsubara – Violine wákako\nAntonio Lo Curto – Violoncello \nBild: René Nebas \nEintritt frei.\nUm Anmeldung via Pretix wird gebeten.\nKein Nacheinlass. \n 
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DESCRIPTION:The Ear Wants to Hear ist eine interaktive Ausstellung aus dem Projekt Klangskulpturen (Artistic Research Lab)\, die sich künstlerisch-forschend mit dem Phänomen Klang auseinandersetzt. Sie schärft die Wahrnehmung auf spielerische Weise und richtet sich an alle Altersgruppen. \nDie Rauminstallation „Plapalapap“ führt an abstrakten Klang heran\, indem die Stimmen der Besucher:innen mit großen Ohrskulpturen aufgenommen und durch das Bedienen von Sensoren auf dem Boden fragmentiert und verfremdet werden. So wird Selbstwirksamkeit spielerisch erfahrbar. \nDie Rauminstallation „Banana Bowl“ verknüpft Balance mit Klangwahrnehmung. Mehrere Schaukelbananen und ein schalenförmiger Schaukelstuhl erzeugen durch Bewegung Klänge. Im Zusammenspiel entsteht durch die Erkundung der eigenen Motorik ein kollektives Konzert. \nRendering: Tom Lane\nEintritt frei.
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SUMMARY:[ICMC] Aftershowparty: Live Electronics & DJ-Set
DESCRIPTION:Vom Konferenzraum auf die Tanzfläche! Zum Abschluss der Konferenz steigt die offizielle ICMC-Aftershowparty. Den Anfang machen ausgewählte Live-Electronic-Performances – tanzbare Musik\, die mit Code in Echtzeit entsteht. Danach bitten wir die Gäste auf die Tanzfläche. \nTickets 12 € via Pretix \n  \nProgramm (Änderungen vorbehalten)  \nEric Honour: Rushpusher (for live electronics)  \nFiona Xue Ju and Drew Farrar: Syzygys  \nJoshua Rodenberg and Fumiaki Odajima: Unforeseen Metamorphic  \nYue Zhang: Capture Un-Capturable  \nDennis Scheiba: Cross talk: distributed feedback for mobile devices  \nAnqi Liu and Han Zhang: these particles we immersed  \nAnschließend DJ Set: \nPowerbanksy (Tech House / House) \nWir bringen die musikalische Subkultur Hamburgs zur offiziellen Aftershow-Party des ICMC HAMBURG 2026. Für den treibenden 4/4-Groove sorgt Powerbanksy — mit druckvollem Tech House\, warmen House-Vibes und hypnotischen Basslines. Irgendwo zwischen Underground-Clubenergie und nächtlicher Euphorie entfaltet sich ein Sound voller roher Dynamik und mühelosem Flow: deep\, punchy und kompromisslos tanzbar. \n  \nÜber das Stellwerk im Harburger Bahnhof\nDas Stellwerk wurde ursprünglich als Jazz-Club gegründet. In dem denkmalgeschützten Gewölbe im Harburger Fernbahnhof wird seit 2011 jedes Genre gespielt\, was das Herz begehrt – von Hip Hop\, Soul & Funk\, Ska\, Punk und Poetry Slams. Mit seinem vielfältigen Programm hat sich der ehrenamtlich geführte Club als Kulturzentrum des Hamburger Südens etabliert. \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. Hier geht es zur Programmübersicht. \nAuch ausgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
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SUMMARY:INTREPID: Abendkonzert #005 zur ICMC HAMBURG 2026
DESCRIPTION:Die Königin der Instrumente im digitalen Dialog  \nDas letzte Abendkonzert der ICMC HAMBURG 2026 rückt ein monumentales Instrument in den Fokus\, das eine Brücke zwischen jahrhundertealter Tradition und futuristischer Technologie schlägt: die Orgel der Friedrich-Ebert-Halle. In diesem Konzert verschmelzen die mächtigen Pfeifenklänge mit KI-Agenten\, mobilen Netzwerken und immersiver Live-Elektronik.  \nEs ist eine Einladung\, die Orgel nicht nur als sakrales Instrument\, sondern als lebendigen\, atmenden Teil eines digitalen Ökosystems zu erleben – ergänzt durch herausragende kammermusikalische Werke für Flöte\, Saxophon und Violine.  \n  \nProgramm (Änderungen vorbehalten)  \nNicolas Brochec: Traversée IIIb  \nJian Feng: Spring Code for Konghou and Interactive Audiovisuals   \nYi-Tzu Huang:《Missed Call》  \nSarah Proske: Schattenwald (for organ and fixed media)  \nFranz Danksagmüller: pan:individual\, „come closer\, come home“ \nS. Ali Hosseini:Opus \nPierre Alexandre Tremblay: les lignes de désir  \n  \nEinlass: 18:30 Uhr \nTickets (regulär 24 € / ermäßigt 15 €) via Pretix. \n  \nICMC HAMBURG 2026\nDie International Computer Music Conference (ICMC) ist die weltweit bedeutendste Plattform für computergestützte Musik. Seit 1975 bringt sie Künstler:innen\, Wissenschaftler:innen und Entwickler:innen aus aller Welt zusammen. Sie widmet sich der Präsentation und Diskussion neuester Entwicklungen in Musiktechnologie\, Künstlicher Intelligenz\, interaktiven Systemen\, immersiven Audioformaten sowie deren gesellschaftlicher Bedeutung. ICMC HAMBURG 2026 widmet sich dem Motto „Innovation\, Translation\, Participation“ und wird von der HfMT Hamburg\, TUHH\, HAW Hamburg und dem UKE und in enger Zusammenarbeit mit dem ligeti zentrum organisiert.  \nDas INTREPID Festival begleitet die ICMC HAMBURG 2026 als öffentlich zugängliches Musikfestival. Es wurde ins Leben gerufen\, um wegweisende künstlerische Projekte einem breiten Publikum in Hamburg-Harburg näherzubringen. 
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SUMMARY:Fällt aus: Filmscreening: Sisters with Transistors
DESCRIPTION:Aus organisatorischen Gründen bleibt der Planet Harburg und damit auch das Kino bis Mitte Mai geschlossen.\nLeider muss das Filmscreening aus diesem Grund ausfallen.\nZum Abschluss der International Computer Music Conference (ICMC HAMBURG 2026) präsentiert das ligeti zentrum einen Film im Kinoprogramm des Metropolis Kino im Planet Harburg. \nIn Interviews und Anekdoten erzählt die Dokumentation „Sisters with Transistors“ von Lisa Rovner die Geschichte der Pionierinnen der elektronischen Musik – von den 1970er-Jahren bis in die Gegenwart. Der Dokumentarfilm zeigt\, wie visionäre Künstlerinnen die elektronische Musik nachhaltig geprägt und neu definiert haben\, und rückt ihre lange unterrepräsentierte Rolle in den Mittelpunkt. \nEinlass ab 18:30 Uhr\nSprache: OmU\nTickets für 9 € bzw. ermäßigt 6 € unter kinoheld.de \nEine Kooperation mit der Kinemathek Hamburg e.V. \n \nFotocredit: Peggy Weil / Monoduo Films
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SUMMARY:INTREPID: Mittagskonzert #005 zur ICMC HAMBURG 2026
DESCRIPTION:Das letzte Mittagskonzert der ICMC HAMBURG 2026 bildet eine Brücke zwischen der tiefen Vergangenheit und der radikalen digitalen Zukunft. Es ist eine Suche nach den Rändern des Hörbaren – sei es in der fast unhörbaren Stille eines Saxophons\, in den rauen 1-Bit-Synthesen der Computermusik-Pioniere oder im Klagegesang der Gorgonen auf einem rekonstruierten antiken Instrument.  \n  \nProgramm (Änderungen vorbehalten)  \nYisong Piao: Apparizione del Silenzio  \nMiller Puckette and Kerry Hagan: tibone  \nMarc Ainger: A Hatful of Feathers  \nTiffany Skidmore and Patti Cudd: chime  \nPatti Cudd: Cyanotypes for Vibraphone and Live Electronics  \nKonstantinos Karathanasis: Gorgons‘ Cry\, for Aulos and Live Electronics  \n  \nTickets (regulär 24 € / ermäßigt 15 €) via Pretix. \n  \nICMC HAMBURG 2026\nDie International Computer Music Conference (ICMC) ist die weltweit bedeutendste Plattform für computergestützte Musik. Seit 1975 bringt sie Künstler:innen\, Wissenschaftler:innen und Entwickler:innen aus aller Welt zusammen. Sie widmet sich der Präsentation und Diskussion neuester Entwicklungen in Musiktechnologie\, Künstlicher Intelligenz\, interaktiven Systemen\, immersiven Audioformaten sowie deren gesellschaftlicher Bedeutung. ICMC HAMBURG 2026 widmet sich dem Motto „Innovation\, Translation\, Participation“ und wird von der HfMT Hamburg\, TUHH\, HAW Hamburg und dem UKE und in enger Zusammenarbeit mit dem ligeti zentrum organisiert.  \nDas INTREPID Festival begleitet die ICMC HAMBURG 2026 als öffentlich zugängliches Musikfestival. Es wurde ins Leben gerufen\, um wegweisende künstlerische Projekte einem breiten Publikum in Hamburg-Harburg näherzubringen. 
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SUMMARY:[Off-ICMC] Workshop: Löte deinen eigenen Synthesizer. Eine Einführung in Elektronik und Löten
DESCRIPTION:Interessierst Du Dich für elektronische Instrumente? Ist Dir schon einmal genau dann ein Kabel kaputtgegangen\, wenn Du es dringend gebraucht hast? In diesem Workshop lernst Du die Grundlagen des Lötens und probierst das Löten von Kabeln sowie verschiedener elektronischer Bauteile selbst aus. Damit bist du bestens auf zukünftige Löt- und Reparaturprojekte vorbereitet. Und das Beste daran: Am Ende hältst Du einen funktionsfähigen Synthesizer in den Händen\, den Du selbst gebaut hast! \nZwischen den Lötarbeiten lernst du die verschiedenen Teile dieses Synthesizers kennen\, der aus grundlegenden Komponenten besteht\, die du selbst in den anspruchsvollsten Modellen von Moog oder KORG findest. Wenn du mehr über die inneren Abläufe deiner Lieblingsinstrumente erfahren möchtest\, ist dieser Workshop ein absolutes Muss und bietet eine gute Einführung für alle\, die sich für den Bau oder das Verständnis analoger Synthesizer interessieren. \nEin gemeinsames Angebot mit dem WorkINGLab der Technischen Universität Hamburg. \nFür Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren \nDeutsch & Englisch \nUm kostenlose Anmeldung via Pretix wird gebeten. \n  \nÜber Luka Đorđević\nDa mein Interesse an Elektronik schon in jungen Jahren geweckt wurde\, habe ich eine Leidenschaft dafür entwickelt\, mich nicht nur selbst weiterzubilden\, sondern Elektronik auch Menschen jeden Alters näherzubringen. Das führte dazu\, dass ich meine ersten Jobs in diesem Bereich annahm: als Elektroniklehrer für Kinder ab 6 Jahren an der „Little School of Electronics“\, als wissenschaftlicher Mitarbeitender im Petnica-Wissenschaftszentrum\, wo ich Vorträge und Materialien für Seminare für Jugendliche vorbereitete\, sowie als studentischer Mitarbeitender am „WorkING Lab“ der Technischen Universität Hamburg\, wo ich bis heute Lötkurse für Studierende aller Semester durchführe. \nWeblink: https://lukadordevic.com \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\n\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. Hier geht es zur Programmübersicht. \n\n\nAuch ausgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich! \n 
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SUMMARY:[Off-ICMC] Experimentelle Lesung: Harburg. Das Buch – Streifzüge in Stimme\, Foto & Musik
DESCRIPTION:Streifzüge in Stimme\, Foto und Musik \nDie Autorin Bärbel (Bascha) Wegner\, der Fotograf Steven Haberland und die Musikerin Clara Nebel verweben Texte\, Bilder und Klänge zu einer vielschichtigen Erkundung Harburgs. Erzählerische Passagen treffen auf improvisierte Musik\, Fotografien treten in Dialog mit Klängen und Field Recordings. Bekanntes wird verfremdet\, Neues entsteht im Moment und eröffnet – auch durch den Blick aus dem Production Lab im 10. Stock – neue Perspektiven auf den Stadtteil. \nHerzliche Einladung zu einer besonderen\, experimentellen Lesung und künstlerischen Interpretation des im Oktober 2025 erschienenen Buchs „Harburg. Das Buch“\, in dem Bascha u.a. Aspekte des Engagements\, der Kultur und der Architektur aus der Perspektive einer langjährig im Wohnungsgenossenschaftswesen engagierten Schriftstellerin mit dem Blick für das Besondere schildert. \nBärbel Wegner (Konzept\, Text)\, Steven Haberland (Foto) und Clara Nebel (Gitarre & Samples) \nFür Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren \nUm eine kostenlose Anmeldung via Pretix wird gebeten. \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen des 11. Hamburger Architektur Sommers 2026 \n \n  \nDie Menschen hinter dem Projekt\nBärbel Wegner ist als Schriftstellerin und Journalistin tätig. Darüber hinaus berät sie Wohnungsbaugenossenschaften in Fragen der öffentlichen und internen Kommunikation und Projektentwicklung. Neben ihrem leidenschaftlichen Interesse an dem Genossenschaftswesen hegt sie eine große Liebe für Pferde. \nSteven Haberland ist seit den 90ern international als Fotograf tätig. Dabei porträtiert er neben Künstler:innen aller Couleur vor allem Musiker:innen. Neben seiner Tätigkeit als Jäger des einen\, authentischen Moments im Porträt gibt er auch Workshops\, fotografiert für verschiedene Publikationen und stellt seine Arbeiten aus. \nClara Nebel: Mit Piano\, E-Gitarre\, Loop-Station und Stimme erschafft die Musikerin Clara Nebel mit ihren selbstgeschriebenen Stücken multidimensionale\, experimentelle Klangwelten. Als Bühnenfigur CLARKS PLANET entwickelt sie seit 2023 Live-Performances an der Schnittstelle von Konzert\, Theater und Zirkus. \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\n\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. Hier geht es zur Programmübersicht. \n\n\nAuch ausgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich! \n\n 
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LOCATION:ligeti zentrum\, 10. Stock\, production lab
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SUMMARY:[Off-ICMC] Soundbar: „Sono\, ergo sum.“ – Ich klinge\, also bin ich.
DESCRIPTION:Wie klingt eigentlich Dein Getränk?\nDie Soundbar ist eine performative mobile Bar\, die Geselligkeit\, Drinks und Jam-Sessions verbindet. Sie schafft einen Raum zum Hören\, Experimentieren und Zusammensein – und nimmt Dich mit auf eine facettenreiche Klangreise. \nKomm vorbei\, hol Dir ein Getränk und mach es Dir gemütlich. Lass Dein Glas erklingen und entlocke der Bar bisher ungehörte Klänge. Werde selbst Teil des Geschehens. \nEin Projekt vom Soundbar Kollektiv (Marta Denker\, Vanessa Könemund\, Esther Wilka\, Thorben Schulz\, Leila Alavitabar) \n \nFreies Kommen und Gehen \nOhne Anmeldung \n  \nÜber das Soundbar Kollektiv\nDie Soundbar kann überall dort entstehen\, wo sich Leute tief in die Augen schauen und dabei mit Getränken anstoßen. Ich klinge\, also bin ich. \nDas Soundbar Kollektiv wurde 2023 gegründet und versteht sich als performative\, mobile Bar sowie als multivariables Musik- und Klanginstrument und Raum\, der sich immer wieder neu vor Ort erschafft. Die Soundbar versteht sich als Werkstatt und Experimentierraum\, gibt Raum für Klang-Sensibilisierung\, Inspiration und Begegnung. Es entstehen offene Bühnen zum Jammen\, Communities und Netzwerke\, in denen kreativer Austausch stattfinden kann. Die Soundbar lädt ein\, gemeinsam Klang zu erforschen und immer wieder neue Formen des Miteinanders zu entdecken. \nMarta Denker studierte Musikwissenschaft und Hispanistik (B.A.) in Hamburg und widmete sich anschließend verstärkt der Arbeit an Theatern. Sie ist seit vielen Jahren im musikalischen Bereich tätig und entwickelt Projekte an der Schnittstelle von Komposition\, Sounddesign und szenischer Musik. Sie vertiefte ihre Arbeit als Klangkünstlerin im Masterstudiengang Sound-Vision (M.A.)\, mit einem Schwerpunkt auf klanglich musikalischen und tontechnischen Prozessen. Sie war an zahlreichen interdisziplinären Produktionen beteiligt\, vertonte den mit dem Semifinalist der Student Academy Awards ausgezeichneten Film Echoes of Juno und produzierte Musikaufnahmen für das Quartett Elbtonal Percussion\, Gabriele Hasler\, sowie das Musiktheaterprojekt HEAT des Kollektivs Affekt & Geste. 2023 gründete sie gemeinsam mit anderen Künstler:innen die Soundbar. \nVanessa Könemund ist eine Hamburger Motion Designerin und Videokünstlerin\, deren Arbeiten eine Brücke zwischen globalen Fragestellungen und raumbezogener audiovisueller Gestaltung schlagen\, sowie interdisziplinär Fachbereiche in einem Projekt vereinen. 2025 hat sie ihr Masterstudium in Kommunikationsdesign an der HAW Hamburg\, Department Design\, abgeschlossen. Neben ihrer freiberuflichen Tätigkeit als Motion Designerin arbeitet sie als Illustratorin für den NDR\, wo sie unterschiedliche Formate mit animierten Zeichnungen und Graphic Novels visuell begleitet. Bereits 2019 entwickelte sie im Rahmen eines Designkollektivs das audiovisuelle Installationskonzept Seidenstraße\, das in Kooperation mit der Körber-Stiftung sowie im resonanzraum realisiert wurde. Seither entstehen neben freien Videoarbeiten auch diverse kollektive Projekte mit audiovisuell-installativem Schwerpunkt. Seit 2023 wirkt sie im Kollektiv Affekt & Geste als Video- und Installationskünstlerin gemeinsam mit Mirella Frenzel mit. In diesem Rahmen ist 2024 das Musiktheater HEAT entstanden. Zum Showreel \nThorben Schulz ist ein Hamburger Videograf und Videokünstler. Er ist Student im Master Sound/Vision an der HAW Hamburg. Seine Leidenschaft liegt auf experimentellen und dokumentarischen\, audiovisuellen Arbeiten an der Schnittstelle von Film\, Kunst und Technologie. In seinen Projekten verbindet er dokumentarische Beobachtungen mit abstrakten Visuals\, oft unter Einsatz von Echtzeit-Tools wie TouchDesigner. Thematisch beschäftigt er sich mit urbanen Räumen\, Nachtkultur und den emotionalen Zuständen von Menschen in Ausnahmesituationen. \nLeila Alavitabar ist eine in Teheran geborene und in Hamburg lebende New Media Designerin und Künstlerin. Sie entwickelt interaktive und immersive audiovisuelle Installationen\, die den menschlichen Körper in einen digital erweiterten physischen Raum integrieren und die Teilnehmenden auf multisensorische Reisen führen. Mit einem starken Fokus auf die Verbindung von Technologie und körperlicher Erfahrung schafft sie Räume\, in denen Musik\, Visuals und Interaktion miteinander verschmelzen. 2024 schloss sie ihr Masterstudium in Zeitabhängigen Medien an der HAW Hamburg ab. Ihre Arbeiten Sound of Shapes (2022) und Invisible Worlds (2021) wurden auf Festivals wie dem Sound/Image Festival in London sowie der Photopia Hamburg präsentiert. Aktuell arbeitet sie an verschiedenen Projekten innerhalb des Soundbar Kollektivs. Zum Portfolio \nEsther Wilka erkundet als Klangkünstlerin die Schnittstellen von Kunst und Technik und sucht in ihren Arbeiten stets nach neuen Formen des auditiven Erlebens. In verschiedenen Medienprojekten bringt sie ihr Gespür für räumlichen und narrativen Klang ein – etwa beim Hörweg Dieburg\, im interaktiven Medienerlebnis Eudaimonia oder im Animationsfilm Gasping for Life\, der 2023 mit dem „Health for All Student Prize“ der WHO ausgezeichnet wurde. Eine weitere Leidenschaft gilt der Realisierung von Musikaufnahmen in unterschiedlichsten Formaten. Dabei entstanden Konzertmitschnitte und Trailer-Produktionen\, unter anderem in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Ensemble Elbtonal Percussion. Seit 2024 ist sie Teil des Soundbar-Kollektivs. Nach ihrem Bachelor in Sound and Music Production an der Hochschule Darmstadt (B.A.) vertieft sie ihre künstlerisch-technische Praxis derzeit im Masterstudiengang Sound-Vision (M.A.) an der HAW Hamburg sowie im Master Digital Media Production (Dipl.-Ing.) an der FH St. Pölten. Zur Webseite \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\n\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. Hier geht es zur Programmübersicht. \n\n\nAuch ausgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
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SUMMARY:Fällt aus: [ICMC] Kreative Film- & Medien-Highlights aus der ICMC
DESCRIPTION:Aus organisatorischen Gründen bleibt der Planet Harburg und damit auch das Kino bis zum 15.5. geschlossen.\nLeider muss das Filmscreening aus diesem Grund ausfallen.\nIm Kinosaal im ehemaligen Karstadt-Kaufhaus präsentieren wir eine Auswahl aktueller Fixed-Media-Arbeiten von internationalen Teilnehmenden der International Computer Music Conference 2026. Es erwarten Dich unterschiedliche kreative Film- und Medienbeiträge. \nThe Man in the Mangroves Counts to Sleep (15:07 min)\nEines der Highlights ist der animierte Kurzfilm „The Man in the Mangroves Counts to Sleep”\, der auf dem gleichnamigen Gedicht der Dichterin Donna Decker aus Florida basiert. Ausgangspunkt ist eine reale Begegnung mit einem obdachlosen Mathematiker\, der in Key West\, USA\, in einem Mangrovensumpf lebt. Ausgehend von Decker’s Gedicht entwickelte der Komponist James A. „Andy“ Moorer eine neuartige musikalische Form. Mithilfe digitaler Sprachsynthese verwandelte er die Stimme des Erzählers in eine vielschichtige Klangkomposition – vollständig ohne traditionelle Instrumente. So entstand eine „Opern-Novelle“: ein Werk\, das literarische Erzählung und musikalische Dramaturgie in einer synthetisch erzeugten Klangwelt verbindet. \nWeiteres Programm\nJingyu Luo – Motif for Ono (4:28 min)\nJeffrey T.V. – Usher (10:31 min)\nJoão Pedro Oliveira – Machinarium (9:15)\nDeniz Caglarcan – Itera (7:33 min)\nHaozhe Tan – Within the light cone lies fate ordained (9:24 min)\nLi Pengyun and Guo Jingfan – Pyrography II (6:16 min)\nJustyna Tobera – Spectrestate (8:21 min) \n  \nEine Kooperation mit der Kinemathek Hamburg e.V. \n \n  \nFreies Kommen und Gehen \nDeutsch & Englisch\nEintritt frei\nOhne Anmeldung \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\n\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. Hier geht es zur Programmübersicht. \n\n\nAuch ausgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
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SUMMARY:INTREPID: Abendkonzert #003 zur ICMC HAMBURG 2026
DESCRIPTION:Ensemble 404 & Die Ästhetik des Widerstands  \nDieser Konzertabend präsentiert die gesamte Bandbreite zeitgenössischer Computermusik in kammermusikalischer Besetzung. Das Ensemble 404 – Spezialist für neue Musik in Hamburg – navigiert durch ein Programm\, das von hochgradig spatialisierten Klangwelten bis hin zu audiovisuellen Metamorphosen reicht.  \nErleben Sie\, wie physische Instrumente auf die Präzision von Algorithmen treffen und dabei neue\, hybride Identitäten erschaffen.  \n  \nProgramm (Änderungen vorbehalten)  \nLidia Zielinska: Kryptobioza  \nZihan Wang: Tide\, breath  \nHoward Kenty: Everybody Loves Me  \nNaotoshi Osaka: Present-Day Jakuchu Series: Butterfly Pictures „Inachis io“ for violin\, piano\, and electroacoustics  \nYixuan Zhao: Coming and Vanishing  \nJavier Alejandro Garavaglia: Zusammenspiel I  \nDanni Zhao and Congren Dai: Vesscape  \n  \nEinlass: 18:30 Uhr \nTickets (regulär 24 € / ermäßigt 15 €) via Pretix. \n  \nICMC HAMBURG 2026\nDie International Computer Music Conference (ICMC) ist die weltweit bedeutendste Plattform für computergestützte Musik. Seit 1975 bringt sie Künstler:innen\, Wissenschaftler:innen und Entwickler:innen aus aller Welt zusammen. Sie widmet sich der Präsentation und Diskussion neuester Entwicklungen in Musiktechnologie\, Künstlicher Intelligenz\, interaktiven Systemen\, immersiven Audioformaten sowie deren gesellschaftlicher Bedeutung. ICMC HAMBURG 2026 widmet sich dem Motto „Innovation\, Translation\, Participation“ und wird von der HfMT Hamburg\, TUHH\, HAW Hamburg und dem UKE und in enger Zusammenarbeit mit dem ligeti zentrum organisiert.  \nDas INTREPID Festival begleitet die ICMC HAMBURG 2026 als öffentlich zugängliches Musikfestival. Es wurde ins Leben gerufen\, um wegweisende künstlerische Projekte einem breiten Publikum in Hamburg-Harburg näherzubringen. 
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SUMMARY:[Off-ICMC] Radioballett: Körperfunkkollektiv – Fragment
DESCRIPTION:Das Radioballett ist eine interaktive Performance\, bei der die Teilnehmer:innen mit Funkkopfhörern in eine andere Welt eintauchen und gemeinsam den Raum kreativ gestalten. Durch das Befolgen von Handlungsanweisungen entsteht eine Performance\, die überrascht und herausfordert. So werden neue Zugänge zu Themen eröffnet und facettenreiche Perspektiven geschaffen. \nDas Stück „Fragment“ erforscht die Trennlinien zwischen privatem und öffentlichem Leben anhand menschlicher Erfahrungen in der realen und virtuellen Welt. Die Teilnehmenden sind eingeladen\, die Gratwanderung zwischen digitaler und „Offline“-Existenz zu erkunden und sich mit der Verschmelzung von sozialem Miteinander und Netzwerken auseinanderzusetzen. Es stellt Fragen wie: Was ist öffentlich\, was privat? Wie wirken sich Handlungen im digitalen Raum auf unsere physischen Lebenswelten aus? Und wie wandeln sich Informationen auf Bildschirmen in körperliche Wahrnehmungen? \nFür Erwachsene\, Jugendliche und Kinder ab 8 Jahren \nDeutsch & Englisch \nUm eine kostenlose Anmeldung via Pretix wird gebeten. \n  \nÜber das Körperfunkkollektiv\nDas Körperfunkkollektiv ist ein Zusammenschluss freier Künstlerinnen\, die mit partizipativen\, auditiven Vermittlungsformaten zum Nachdenken anregen möchten. Mit ihren performativen Interventionen waren sie erstmals 2014 auf dem lunatic Festival zu erleben und sind seither auf zahlreichen weiteren Festivals\, Bildungsveranstaltungen und Konferenzen vertreten. In ihren Arbeiten tauchen die Teilnehmerinnen in Geschichten ein\, die mal unterhaltsam\, mal gesellschaftskritisch oder provokant sind. \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\n\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. Hier geht es zur Programmübersicht. \n\n\nAuch ausgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
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SUMMARY:[ICMC] Klangspaziergang: Robert Cole Rizzi – Die Kunst des Zuhörens
DESCRIPTION:Unser Gehör ist immer aktiv\, doch vieles filtern wir unbewusst aus und überhören die reiche Klanglandschaft\, die uns umgibt. Dieser Workshop lädt dazu ein\, neu zuzuhören und den kreativen Reichtum alltäglicher Klänge zu entdecken. \nMit einfachen Hörübungen\, einem gemeinsamen Soundwalk und kleinen kreativen Aufgaben schärfen wir unsere Aufmerksamkeit für Geräusche\, Orte und Stimmungen. Gehörtes wird in Worte\, Zeichnungen und schließlich in Musik übersetzt – ganz ohne Vorkenntnisse. Der Workshop richtet sich ausdrücklich auch an Menschen\, die denken: „Ich bin nicht musikalisch“ oder „Ich kenne mich mit Klangkunst nicht aus“. Alles\, was es braucht\, ist Neugier und Lust am Ausprobieren. \nFür Erwachsene\, Jugendliche und Familien mit Kindern ab 10 Jahren \nEnglisch & Deutsch \nUm eine kostenlose Anmeldung via Pretix wird gebeten. \n  \nÜber Robert Cole Rizzi\nRobert Cole Rizzi arbeitet an der Schnittstelle von Klang\, Raum und Co-Kreation. Durch ortsspezifische Arbeiten erforscht der dänische Professor für Electronic Music And Sound Art\, wie Klang unsere Erfahrung mit vertrauten und neuen Räumen verändern und bereichern kann. Kooperativ mit Künstler*innen oder Workshop-Teilnehmenden arbeitet er im Dialog mit Architektur\, Geschichte und Atmosphäre eines Ortes und kombiniert dabei elektronische Musikkomposition mit Field Recordings und Live-Performance. Seine Arbeit entsteht im Spannungsfeld zwischen dem Geplanten und dem Improvisierten. \nÜber die ICMC & Off-ICMC\n\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. Hier geht es zur Programmübersicht. \n\n\nAuch ausgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
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SUMMARY:INTREPID: Mittagskonzert #004 zur ICMC HAMBURG 2026
DESCRIPTION:Dieses Mittagskonzert markiert einen herausragenden Moment der Zusammenarbeit zwischen der lokalen Hamburger Musikszene und internationalen Komponist:innen. Besondere Highlights sind zwei Uraufführungen\, die eigens für den renommierten Hamburger Kontrabassisten John Eckhardt geschrieben wurden. Eckhardt\, bekannt für seine Grenzgänge zwischen Neuer Musik und Sound Art\, lotet hier die klanglichen Extreme seines Instruments im Dialog mit dem Computer aus.  \nNeben dem Kontrabass-Schwerpunkt erwartet das Publikum eine Reise von der „Elektroakustischen Romantik“ bis hin zu KI-gesteuerten Geigenimprovisationen.  \n   \nProgramm (Änderungen vorbehalten)  \nRoberto Maria Cipollina: ULYSSES II  \nHenrik von Coler: One Week  \nYao Hsiao: Empress Luo  \nRodrigo Pascale: confim\, assim\, sem fim  \nNatsuki Kambe: The Water lily in the blaze for Double Bass and computer  \nZhixin Xu and Yunze Mu: La Nuit Bleue\, for harpsichord and live electronics  \n  \nTickets (regulär 24 € / ermäßigt 15 €) via Pretix. \n  \nICMC HAMBURG 2026\nDie International Computer Music Conference (ICMC) ist die weltweit bedeutendste Plattform für computergestützte Musik. Seit 1975 bringt sie Künstler:innen\, Wissenschaftler:innen und Entwickler:innen aus aller Welt zusammen. Sie widmet sich der Präsentation und Diskussion neuester Entwicklungen in Musiktechnologie\, Künstlicher Intelligenz\, interaktiven Systemen\, immersiven Audioformaten sowie deren gesellschaftlicher Bedeutung. ICMC HAMBURG 2026 widmet sich dem Motto „Innovation\, Translation\, Participation“ und wird von der HfMT Hamburg\, TUHH\, HAW Hamburg und dem UKE und in enger Zusammenarbeit mit dem ligeti zentrum organisiert.  \nDas INTREPID Festival begleitet die ICMC HAMBURG 2026 als öffentlich zugängliches Musikfestival. Es wurde ins Leben gerufen\, um wegweisende künstlerische Projekte einem breiten Publikum in Hamburg-Harburg näherzubringen. 
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SUMMARY:[Off-ICMC] Proben- & Konzertbesuch für Familien
DESCRIPTION:Wie klingt zeitgenössische Musik? Wie entsteht sie im Probenprozess? Und welche Schwierigkeiten gibt es dabei? Beim gemeinsamen Proben- und Konzertbesuch für Familien\, gehen wir diesen Fragen nach. Wir treffen den Hamburger Kontrabassisten John Eckhardt. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit\, den beteiligten Künstler:innen Fragen zu stellen und mehr über ihre Arbeit zu erfahren. Nach einer kurzen Pause besuchen wir das Mittagskonzert der ICMC HAMBURG 2026 und erleben John Eckhardt noch einmal: diesmal auf der Bühne. So lässt sich der Unterschied zwischen Probe und Konzert unmittelbar beobachten.  \nEin Angebot des ligeti zentrums. \n \nFür Familien mit Kindern ab 7 Jahren \nUm eine kostenlose Anmeldung via Pretix wird gebeten. \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\n\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. Hier geht es zur Programmübersicht. \n\n\nAuch ausgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
URL:https://ligeti-zentrum.de/event/konzertbesuch-fuer-familien/
LOCATION:Technische Universität Hamburg Audimax 2\, Denickestraße 22\, Hamburg\, 21073
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SUMMARY:[ICMC] Club Concert: SPIIC+ Ensemble @ Speicher am Kaufhauskanal
DESCRIPTION:Das Club Concert im Speicher am Kaufhauskanal\, ein öffentliches Konzert der ICMC HAMBURG 2026\, ist eine Erkundungstour durch die Grenzen der kollektiven Improvisation und der kreativen Technologie. Das SPIIC+ Ensemble der HfMT Hamburg präsentiert ein Programm\, in dem das Publikum mitbestimmt\, Algorithmen historische Werke fortschreiben und künstliche Intelligenz menschliche Bewegungen als „Halluzination“ neu interpretiert. \nIn der industriellen Atmosphäre des Speichers am Kaufhauskanal verschmelzen akustische Instrumente mit Live-Coding\, neuronaler Synthese und interaktiver Notation. \nEintritt frei \nGefördert durch den Verfügungsfonds RISE Harburger Binnenhafen / Neuland-Nordwest\, steg Hamburg \n  \nProgramm\nFernando Egido: Liquid tensioning \nJuan Arturo Parra Cancino: Sinophony for Clarence \nJonathan Wilson: Chimerique \nEnrique Tomás and Moisés Horta Valenzuela: NEBULA \nSe-Lien Chuang and Andreas Weixler: plastique \nOscar Corpo: Shamanic Protocol \nRob Canning: A Walk in Polygon Field \nDenis Polec: DEPRECATED \nweitere Informationen über die Musikstücke und die Komponist:innen (auf englisch) hier \n  \nMusiker:innen des SPIIC+ Ensembles\nMyrsini Bekakou (GR) – Violine \nCarmen Kleykens Vidal (ES) – Cello \nThembinkosi Mavimbela (ZA) – Kontrabass \nSebastian Sarre (USA) – Trompete \nJeanne Lavalle (FR) – Fagott \nVlatko Kučan (DE) – Klarinette \nMehr über das SPIIC+ Ensemble und das Projekt hier \n  \nICMC HAMBURG 2026\nDie International Computer Music Conference (ICMC) ist die weltweit bedeutendste Plattform für computergestützte Musik. Seit 1975 bringt sie Künstler:innen\, Wissenschaftler:innen und Entwickler:innen aus aller Welt zusammen. Sie widmet sich der Präsentation und Diskussion neuester Entwicklungen in Musiktechnologie\, Künstlicher Intelligenz\, interaktiven Systemen\, immersiven Audioformaten sowie deren gesellschaftlicher Bedeutung. ICMC HAMBURG 2026 widmet sich dem Motto „Innovation\, Translation\, Participation“ und wird von der HfMT Hamburg\, TUHH\, HAW Hamburg und dem UKE und in enger Zusammenarbeit mit dem ligeti zentrum organisiert. 
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SUMMARY:[Off-ICMC] Konzert: Florentin Ginot
DESCRIPTION:In seinem neuesten Soloprojekt kombiniert der Kontrabassist Florentin Ginot akustische Klänge mit analogen Prozessoren\, Synthesizern und Samplern und erschafft so eine Klangchemie des »unvollständigen Vergessens«. Klangfluten und tiefe Vibrationen erzeugen ein körperlich spürbares Klangerlebnis. Dabei begegnet uns eine fremde und doch vertraute Stimme\, während Störgeräusche und Verzerrungen miteinander verschmelzen\, um sich mit dem Rattern der Maschinen zu verweben. \nFür Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren\nUm eine kostenlose Anmeldung via Pretix wird gebeten \n  \nÜber Florentin Ginot\nFlorentin Ginot nahm mit 8 Jahren das erste Mal Cellounterricht\, mit 9 Jahren entdeckte er sein Interesse für den Kontrabass. Dabei ist für ihn das körperliche Verhältnis des Musikers zu seinem Instrument von großer Bedeutung\, was sich darin ausdrückt\, dass der Kontrabass auf Grund seiner Größe\, der tiefen Frequenzen und dem Widerstand der Saiten eine intensive Energie des Musikers voraussetzt\, um eine Resonanz zu erzeugen: „Die Arbeit mit dem Kontrabass ist ein nicht endender Forschungsprozess\, der sich mit den Resonanzen und den natürlichen Klängen des Instruments auseinandersetzt. Um Kontrabass zu spielen\, bedarf es einer Beziehung zu dem Instrument. Eine Beziehung zwischen meinem Körper\, dem Kontrabass und meinen Händen.“ ist ein viel gepriesener Multi-Instrumentalist und Komponist. Als bemerkenswerter Solist und einer der führenden Interpreten zeitgenössischer Musik widmet er sich stetig der Erweiterung von den Grenzen von Genres und Medien in seiner Kunst. Ginot schafft kollaborativ hybride Projekte zwischen zeitgenössischer Musik\, elektronischer Musik und weltweiten Traditionen. \nFrequenz__ @ Off-ICMC\nDie Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen dem ligeti zentrum und dem Frequenz Festival in Kiel. Seit 2018 bringt Frequenz__ experimentelle Musik und audiovisuelle Kunst unter die Menschen. Im Anschluss an das Frequenz Festival in Kiel präsentieren sie drei spannende Produktionen in Harburg. \n\n\n\n \n  \ngefördert durch:\n\n\n\n\n\n\n\n \n  \n  \n  \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\n\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. Hier geht es zur Programmübersicht. \n\n\nAuch ausgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
URL:https://ligeti-zentrum.de/event/disturbance/
LOCATION:Stellwerk Hamburg\, Hannoversche Straße 85\, Hamburg\, Hamburg\, 21079\, Germany
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SUMMARY:[Off-ICMC] Installation & Performance: Andrea Mancianti & Tom De Cock – Autophagy III
DESCRIPTION:Autophagy III ist das letzte Kapitel des Autophagy-Zyklus\, den Tom De Cock und Andrea Mancianti gemeinsam entwickelt haben. Es handelt sich um eine performative Installation\, die aus dem Dialog zwischen Tom De Cocks Mikro-Perkussions-Setup und einem multikanaligen\, immersiven System angesteuerter Perkussionsinstrumente entsteht\, die rund um das Publikum verteilt sind. Das Mikro-Perkussions-Setup umfasst eine Reihe kleiner\, verstärkter und elektronisch bearbeiteter Instrumente wie Crotales\, tibetische Klangschalen\, Rahmentrommeln\, Becken sowie quadratische Platten aus Materialien wie Holz\, Stein und Metall. \nDer Zyklus setzt die gemeinsame Forschung zu selbstregulierenden akustischen Systemen\, elektroakustischem Instrumentenbau und instabilen DIY-Instrumenten fort. Die Uraufführung fand 2024 im Concertgebouw Brugge statt und reflektiert die fortlaufende künstlerische Forschung beider Beteiligten. \nDas Publikum wird in ein sich ständig veränderndes Klangfeld eingebettet\, das durch die Interaktion mit sechzehn hängenden\, angesteuerten Perkussionsinstrumenten entsteht. Jedes Instrument verhält sich wie ein Element in einem künstlichen Ökosystem: Es verfügt über individuelle Verhaltensweisen\, kann Mechanismen der Selbstregulation einsetzen und ist gleichzeitig in der Lage\, das Ensemble mit einfachen Analyseverfahren wahrzunehmen. Die Installation wird durch ein interaktives Lichtsystem ergänzt\, das gemeinsam mit Roberto Fusco entwickelt wurde. \n  \nFür Erwachsene\, Jugendliche und Kinder ab 10 Jahren\nFreies Kommen und Gehen\nOhne Anmeldung  \n  \nÜber die Künstler:innen\nAndrea Mancianti ist Komponist\, Klangkünstler und Forscher. Seine Praxis umfasst neben kollaborativen Prozessen vor allem ortsspezifische Installationen in ungewöhnlichen akustischen Räumen und das Experimentieren mit erweiterten Instrumenten und DIY-Elektronik. Dabei schöpft er aus seinem gemischten Hintergrund aus klassischer und elektroakustischer Komposition und E-Gitarre.  \nTom De Cock (*1982) erhielt seinen Master-Abschluss in Percussion am Königlichen Konservatorium Brüssel (2005) sowie einen Master-Abschluss in zeitgenössischer Musik an der HFMDK Frankfurt am Main (2007). Im Jahr 2009 schloss er sein Konzertexamen an der HFM Detmold mit „summa cum laude“ ab und promovierte („Doctor of Arts“) an der VUB und dem Koninklijk Conservatorium Brussel (2015). Er wurde 2007 mit dem Horlait Dapsens Preis ausgezeichnet. \nNeben seiner Position als Schlagzeug-Solist beim Brussels Philharmonic Orchestra arbeitet Tom als freiberuflicher Musiker in Europa\, spielte unter anderem mit dem Ensemble Modern\, MusikFabrik\, Radio Kamer Philharmonie und ist festes Mitglied von Ictus\, Nadar Ensemble\, Triatu und Ensemble XII. \n  \nFrequenz__ @ Off-ICMC\nDie Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen dem ligeti zentrum und dem Frequenz Festival in Kiel.\nSeit 2018 bringt Frequenz__ experimentelle Musik und audiovisuelle Kunst unter die Menschen. Im Anschluss an das Frequenz Festival in Kiel präsentieren sie drei spannende Produktionen in Harburg. \n  \n \n  \ngefördert durch: \n        \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\n\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. Hier geht es zur Programmübersicht. \n\n\nAuch ausgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
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LOCATION:Stellwerk Hamburg\, Hannoversche Straße 85\, Hamburg\, Hamburg\, 21079\, Germany
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SUMMARY:[ICMC] Panel-Diskussion: Clarence Barlow (englisch)
DESCRIPTION:Im Rahmen der ICMC HAMBURG 2026 findet eine besondere Panel-Diskussion zu dem Komponisten Clarence Barlow statt.  Die Diskussion ist öffentlich zugänglich. \nSprache: englisch \n  \nAuf dem Podium\nFabian Czolbe \nBernd Härpfer \nJohn Chowning \nAnne Wellmer \nModeration: Georg Hajdu \n  \nMit freundlicher Unterstützung durch den Verband für aktuelle Musik Hamburg \n \n  \nICMC HAMBURG 2026\nDie International Computer Music Conference (ICMC) ist die weltweit bedeutendste Plattform für computergestützte Musik. Seit 1975 bringt sie Künstler:innen\, Wissenschaftler:innen und Entwickler:innen aus aller Welt zusammen. Sie widmet sich der Präsentation und Diskussion neuester Entwicklungen in Musiktechnologie\, Künstlicher Intelligenz\, interaktiven Systemen\, immersiven Audioformaten sowie deren gesellschaftlicher Bedeutung. Die ICMC HAMBURG 2026 widmet sich dem Motto „Innovation\, Translation\, Participation“ und wird von der HfMT Hamburg\, TUHH\, HAW Hamburg und dem UKE und in enger Zusammenarbeit mit dem ligeti zentrum organisiert. 
URL:https://ligeti-zentrum.de/event/icmc-panel-diskussion-clarence-barlow-englisch/
LOCATION:Technische Universität Hamburg\, Gebäude H\, Ditze Hörsaal (H 0.16)\, Am Schwarzenberg-Campus 5\, Hamburg\, 21073\, Germany
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SUMMARY:[ICMC] Workshop: Einführung in Zirkonium3: Das Sound Spatialization Environment des ZKM (Karlsruhe)
DESCRIPTION:Dan Wilcox stellt mit Zirkonium3 ein am ZKM entwickeltes\, Mac-basiertes System zur Steuerung von Klängen auf 3D-Audio-Anlagen vor und zeigt Einsteiger:innen wie Fortgeschrittenen\, wie sich damit eigene räumliche Klanglandschaften gestalten lassen. \nFür Jugendliche und Erwachsene mit Vorerfahrung ab 16 Jahren.\nDer Workshop findet auf Englisch statt.\nUm kostenlose Anmeldung via Pretix wird gebeten.\nDetaillierte Informationen zum Workshop auf der Website der ICMC HAMBURG 2026. \nInformationen für Teilnehmer:innen\nDie Teilnehmenden sollten einen Apple-Laptop mit macOS 10.13 oder höher sowie Kopfhörer mitbringen. Die Teilnehmenden sollten über Grundkenntnisse im Bereich Computermusik verfügen und idealerweise eigene Audiobeispiele ihrer Arbeit zum Ausprobieren mitbringen. Kenntnisse in Max MSP oder Pure Data sind hilfreich\, um die Beispiel-Patches für die externe OSC-Steuerung auszuprobieren. \nÜber die ICMC\nDie International Computer Music Conference (ICMC) ist die weltweit bedeutendste Plattform für computergestützte Musik. Seit 1974 bringt sie Künstler:innen\, Wissenschaftler:innen und Entwickler:innen aus aller Welt zusammen. Sie widmet sich der Präsentation und Diskussion neuester Entwicklungen in Musiktechnologie\, Künstlicher Intelligenz\, interaktiven Systemen\, immersiven Audioformaten sowie deren gesellschaftlicher Bedeutung. Die ICMC HAMBURG 2026 widmet sich dem Motto „Innovation\, Translation\, Participation“ und wird von der HfMT Hamburg\, TUHH\, HAW Hamburg und dem UKE organisiert. \nParallel zum umfangreichen Konferenzprogramm findet die Off-ICMC statt – ein kostenfreies Begleitfestival für Menschen allen Alters\, organisiert vom ligeti zentrum. \n 
URL:https://ligeti-zentrum.de/event/icmc-workshop-einfuehrung-in-zirkonium3-das-sound-spatialization-environment-des-zkm-karlsruhe/
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SUMMARY:INTREPID: Mittagskonzert #003 zur ICMC HAMBURG 2026
DESCRIPTION:Spirio & Die Seele der Algorithmen  \nDieses Mittagskonzert bietet eine faszinierende Bühne für Steinway Spirio – das weltweit fortschrittlichste Selbstspielsystem für Flügel. In dieser Session wird der Flügel weit über seine traditionelle Rolle hinausgeführt: Er agiert als autonomer Performer\, als Controller und sogar als Schnittstelle für menschliche Hirnströme.  \nProgramm (Änderungen vorbehalten)  \nDemo Steinway Spirio  \nJuan Vassallo: Elevator Pitch  \nYoonjae Choi: Chant  \nHeloise Garry: Mulholland Revisited  \nMasatsune Yoshio: „Empathic Machines“ for One Pianist’s Mind and Disklavier™  \nMikako Mizuno: Voici que la saison décline\, for clarinet and electronics  \n  \nTickets (regulär 24 € / ermäßigt 15 €) via Pretix. \n  \nICMC HAMBURG 2026\nDie International Computer Music Conference (ICMC) ist die weltweit bedeutendste Plattform für computergestützte Musik. Seit 1975 bringt sie Künstler:innen\, Wissenschaftler:innen und Entwickler:innen aus aller Welt zusammen. Sie widmet sich der Präsentation und Diskussion neuester Entwicklungen in Musiktechnologie\, Künstlicher Intelligenz\, interaktiven Systemen\, immersiven Audioformaten sowie deren gesellschaftlicher Bedeutung. ICMC HAMBURG 2026 widmet sich dem Motto „Innovation\, Translation\, Participation“ und wird von der HfMT Hamburg\, TUHH\, HAW Hamburg und dem UKE und in enger Zusammenarbeit mit dem ligeti zentrum organisiert.  \nDas INTREPID Festival begleitet die ICMC HAMBURG 2026 als öffentlich zugängliches Musikfestival. Es wurde ins Leben gerufen\, um wegweisende künstlerische Projekte einem breiten Publikum in Hamburg-Harburg näherzubringen. 
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SUMMARY:[Off-ICMC] Interaktive Installation: Anouk Kellner - Airchoir inter/reactive
DESCRIPTION:Achtung: Die Installation wurde wetterbedingt kurzfristig vom Herbert-und-Greta-Wehner-Platz in die Technische Universität Hamburg (TUHH)\, Am Schwarzenberg-Campus 4\, Gebäude C verlegt!\nDie begehbare Klanginstallation Airchoir besteht aus acht aufblasbaren Körpern\, die wie lebende Lungen ein- und ausatmen. Sie machen ihre Stimmen durch die Orgelpfeifen hörbar\, mit denen sie verbunden sind. Wie ein Chor fügen sich diese zu einem vielschichtigen Klangfeld zusammen\, das sich mit der Bewegung der Besucher:innen ständig verändert. \nFür Erwachsene\, Jugendliche und Kinder ab 5 Jahren Freies Kommen und Gehen Ohne Anmeldung \n  \nAnouk Kellner\nAnouk Kellner schafft Klanginstallationen\, Kompositionen\, Feldaufnahmen und Klangdokumentationen. Dabei arbeitet sie experimentell mit Texturen. Mit dem Fokus auf Themen wie Klangökonomie und Nostalgie nimmt sie die Hörer:innen mit in die von ihr geschaffenen Soundscapes\, in denen der Sinn für Zeit verloren geht. Ihre jüngsten Arbeiten drehen sich oft um die Pfeifenorgel. Dieses Interesse zeigt sich auch im The Airchoir-Projekt. \n  \nFrequenz__ @ Off-ICMC\nDie Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen dem ligeti zentrum und dem Frequenz Festival in Kiel.\nSeit 2018 bringt Frequenz__ experimentelle Musik und audiovisuelle Kunst unter die Menschen. Im Anschluss an das Frequenz-Festival in Kiel präsentieren sie drei spannende Produktionen in Harburg. \n  \n \n  \ngefördert durch: \n        \n  \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\n\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. Hier geht es zur Programmübersicht. \n\n\nAuch ausgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
URL:https://ligeti-zentrum.de/event/air-choir/
LOCATION:Technische Universität Hamburg\, Gebäude C\, Am Schwarzenberg Campus 4\, Hamburg\, 21073
CATEGORIES:Installation,Off-ICMC,Offenes Angebot
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