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SUMMARY:[ICMC] Aftershowparty: Live Electronics & DJ-Set
DESCRIPTION:Vom Konferenzraum auf die Tanzfläche! Zum Abschluss der Konferenz steigt die offizielle ICMC-Aftershowparty. Den Anfang machen ausgewählte Live-Electronic-Performances – tanzbare Musik\, die mit Code in Echtzeit entsteht. Danach bitten wir die Gäste auf die Tanzfläche. \nTickets 12 € via Pretix \n  \nProgramm (Änderungen vorbehalten)  \nEric Honour: Rushpusher (for live electronics)  \nFiona Xue Ju and Drew Farrar: Syzygys  \nJoshua Rodenberg and Fumiaki Odajima: Unforeseen Metamorphic  \nYue Zhang: Capture Un-Capturable  \nDennis Scheiba: Cross talk: distributed feedback for mobile devices  \nAnqi Liu and Han Zhang: these particles we immersed  \nAnschließend DJ Set: \nPowerbanksy (Tech House / House) \nWir bringen die musikalische Subkultur Hamburgs zur offiziellen Aftershow-Party des ICMC HAMBURG 2026. Für den treibenden 4/4-Groove sorgt Powerbanksy — mit druckvollem Tech House\, warmen House-Vibes und hypnotischen Basslines. Irgendwo zwischen Underground-Clubenergie und nächtlicher Euphorie entfaltet sich ein Sound voller roher Dynamik und mühelosem Flow: deep\, punchy und kompromisslos tanzbar. \n  \nÜber das Stellwerk im Harburger Bahnhof\nDas Stellwerk wurde ursprünglich als Jazz-Club gegründet. In dem denkmalgeschützten Gewölbe im Harburger Fernbahnhof wird seit 2011 jedes Genre gespielt\, was das Herz begehrt – von Hip Hop\, Soul & Funk\, Ska\, Punk und Poetry Slams. Mit seinem vielfältigen Programm hat sich der ehrenamtlich geführte Club als Kulturzentrum des Hamburger Südens etabliert. \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. Hier geht es zur Programmübersicht. \nAuch ausgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
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SUMMARY:INTREPID: Abendkonzert #005 zur ICMC HAMBURG 2026
DESCRIPTION:Die Königin der Instrumente im digitalen Dialog  \nDas letzte Abendkonzert der ICMC HAMBURG 2026 rückt ein monumentales Instrument in den Fokus\, das eine Brücke zwischen jahrhundertealter Tradition und futuristischer Technologie schlägt: die Orgel der Friedrich-Ebert-Halle. In diesem Konzert verschmelzen die mächtigen Pfeifenklänge mit KI-Agenten\, mobilen Netzwerken und immersiver Live-Elektronik.  \nEs ist eine Einladung\, die Orgel nicht nur als sakrales Instrument\, sondern als lebendigen\, atmenden Teil eines digitalen Ökosystems zu erleben – ergänzt durch herausragende kammermusikalische Werke für Flöte\, Saxophon und Violine.  \n  \nProgramm (Änderungen vorbehalten)  \nNicolas Brochec: Traversée IIIb  \nJian Feng: Spring Code for Konghou and Interactive Audiovisuals   \nYi-Tzu Huang:《Missed Call》  \nSarah Proske: Schattenwald (for organ and fixed media)  \nFranz Danksagmüller: pan:individual\, „come closer\, come home“ \nS. Ali Hosseini:Opus \nPierre Alexandre Tremblay: les lignes de désir  \n  \nEinlass: 18:30 Uhr \nTickets (regulär 24 € / ermäßigt 15 €) via Pretix. \n  \nICMC HAMBURG 2026\nDie International Computer Music Conference (ICMC) ist die weltweit bedeutendste Plattform für computergestützte Musik. Seit 1975 bringt sie Künstler:innen\, Wissenschaftler:innen und Entwickler:innen aus aller Welt zusammen. Sie widmet sich der Präsentation und Diskussion neuester Entwicklungen in Musiktechnologie\, Künstlicher Intelligenz\, interaktiven Systemen\, immersiven Audioformaten sowie deren gesellschaftlicher Bedeutung. ICMC HAMBURG 2026 widmet sich dem Motto „Innovation\, Translation\, Participation“ und wird von der HfMT Hamburg\, TUHH\, HAW Hamburg und dem UKE und in enger Zusammenarbeit mit dem ligeti zentrum organisiert.  \nDas INTREPID Festival begleitet die ICMC HAMBURG 2026 als öffentlich zugängliches Musikfestival. Es wurde ins Leben gerufen\, um wegweisende künstlerische Projekte einem breiten Publikum in Hamburg-Harburg näherzubringen. 
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SUMMARY:Fällt aus: Filmscreening: Sisters with Transistors
DESCRIPTION:Aus organisatorischen Gründen bleibt der Planet Harburg und damit auch das Kino bis Mitte Mai geschlossen.\nLeider muss das Filmscreening aus diesem Grund ausfallen.\nZum Abschluss der International Computer Music Conference (ICMC HAMBURG 2026) präsentiert das ligeti zentrum einen Film im Kinoprogramm des Metropolis Kino im Planet Harburg. \nIn Interviews und Anekdoten erzählt die Dokumentation „Sisters with Transistors“ von Lisa Rovner die Geschichte der Pionierinnen der elektronischen Musik – von den 1970er-Jahren bis in die Gegenwart. Der Dokumentarfilm zeigt\, wie visionäre Künstlerinnen die elektronische Musik nachhaltig geprägt und neu definiert haben\, und rückt ihre lange unterrepräsentierte Rolle in den Mittelpunkt. \nEinlass ab 18:30 Uhr\nSprache: OmU\nTickets für 9 € bzw. ermäßigt 6 € unter kinoheld.de \nEine Kooperation mit der Kinemathek Hamburg e.V. \n \nFotocredit: Peggy Weil / Monoduo Films
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SUMMARY:INTREPID: Mittagskonzert #005 zur ICMC HAMBURG 2026
DESCRIPTION:Das letzte Mittagskonzert der ICMC HAMBURG 2026 bildet eine Brücke zwischen der tiefen Vergangenheit und der radikalen digitalen Zukunft. Es ist eine Suche nach den Rändern des Hörbaren – sei es in der fast unhörbaren Stille eines Saxophons\, in den rauen 1-Bit-Synthesen der Computermusik-Pioniere oder im Klagegesang der Gorgonen auf einem rekonstruierten antiken Instrument.  \n  \nProgramm (Änderungen vorbehalten)  \nYisong Piao: Apparizione del Silenzio  \nMiller Puckette and Kerry Hagan: tibone  \nMarc Ainger: A Hatful of Feathers  \nTiffany Skidmore and Patti Cudd: chime  \nPatti Cudd: Cyanotypes for Vibraphone and Live Electronics  \nKonstantinos Karathanasis: Gorgons‘ Cry\, for Aulos and Live Electronics  \n  \nTickets (regulär 24 € / ermäßigt 15 €) via Pretix. \n  \nICMC HAMBURG 2026\nDie International Computer Music Conference (ICMC) ist die weltweit bedeutendste Plattform für computergestützte Musik. Seit 1975 bringt sie Künstler:innen\, Wissenschaftler:innen und Entwickler:innen aus aller Welt zusammen. Sie widmet sich der Präsentation und Diskussion neuester Entwicklungen in Musiktechnologie\, Künstlicher Intelligenz\, interaktiven Systemen\, immersiven Audioformaten sowie deren gesellschaftlicher Bedeutung. ICMC HAMBURG 2026 widmet sich dem Motto „Innovation\, Translation\, Participation“ und wird von der HfMT Hamburg\, TUHH\, HAW Hamburg und dem UKE und in enger Zusammenarbeit mit dem ligeti zentrum organisiert.  \nDas INTREPID Festival begleitet die ICMC HAMBURG 2026 als öffentlich zugängliches Musikfestival. Es wurde ins Leben gerufen\, um wegweisende künstlerische Projekte einem breiten Publikum in Hamburg-Harburg näherzubringen. 
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SUMMARY:[Off-ICMC] Workshop: Löte deinen eigenen Synthesizer. Eine Einführung in Elektronik und Löten
DESCRIPTION:Interessierst Du Dich für elektronische Instrumente? Ist Dir schon einmal genau dann ein Kabel kaputtgegangen\, wenn Du es dringend gebraucht hast? In diesem Workshop lernst Du die Grundlagen des Lötens und probierst das Löten von Kabeln sowie verschiedener elektronischer Bauteile selbst aus. Damit bist du bestens auf zukünftige Löt- und Reparaturprojekte vorbereitet. Und das Beste daran: Am Ende hältst Du einen funktionsfähigen Synthesizer in den Händen\, den Du selbst gebaut hast! \nZwischen den Lötarbeiten lernst du die verschiedenen Teile dieses Synthesizers kennen\, der aus grundlegenden Komponenten besteht\, die du selbst in den anspruchsvollsten Modellen von Moog oder KORG findest. Wenn du mehr über die inneren Abläufe deiner Lieblingsinstrumente erfahren möchtest\, ist dieser Workshop ein absolutes Muss und bietet eine gute Einführung für alle\, die sich für den Bau oder das Verständnis analoger Synthesizer interessieren. \nEin gemeinsames Angebot mit dem WorkINGLab der Technischen Universität Hamburg. \nFür Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren \nDeutsch & Englisch \nUm kostenlose Anmeldung via Pretix wird gebeten. \n  \nÜber Luka Đorđević\nDa mein Interesse an Elektronik schon in jungen Jahren geweckt wurde\, habe ich eine Leidenschaft dafür entwickelt\, mich nicht nur selbst weiterzubilden\, sondern Elektronik auch Menschen jeden Alters näherzubringen. Das führte dazu\, dass ich meine ersten Jobs in diesem Bereich annahm: als Elektroniklehrer für Kinder ab 6 Jahren an der „Little School of Electronics“\, als wissenschaftlicher Mitarbeitender im Petnica-Wissenschaftszentrum\, wo ich Vorträge und Materialien für Seminare für Jugendliche vorbereitete\, sowie als studentischer Mitarbeitender am „WorkING Lab“ der Technischen Universität Hamburg\, wo ich bis heute Lötkurse für Studierende aller Semester durchführe. \nWeblink: https://lukadordevic.com \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\n\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. Hier geht es zur Programmübersicht. \n\n\nAuch ausgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich! \n 
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LOCATION:WorkINGLab Technische Universität Hamburg\, Eißendorfer Straße 40 Gebäude N\, 2. Stock\, Hamburg\, 21073
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SUMMARY:[Off-ICMC] Experimentelle Lesung: Harburg. Das Buch – Streifzüge in Stimme\, Foto & Musik
DESCRIPTION:Streifzüge in Stimme\, Foto und Musik \nDie Autorin Bärbel (Bascha) Wegner\, der Fotograf Steven Haberland und die Musikerin Clara Nebel verweben Texte\, Bilder und Klänge zu einer vielschichtigen Erkundung Harburgs. Erzählerische Passagen treffen auf improvisierte Musik\, Fotografien treten in Dialog mit Klängen und Field Recordings. Bekanntes wird verfremdet\, Neues entsteht im Moment und eröffnet – auch durch den Blick aus dem Production Lab im 10. Stock – neue Perspektiven auf den Stadtteil. \nHerzliche Einladung zu einer besonderen\, experimentellen Lesung und künstlerischen Interpretation des im Oktober 2025 erschienenen Buchs „Harburg. Das Buch“\, in dem Bascha u.a. Aspekte des Engagements\, der Kultur und der Architektur aus der Perspektive einer langjährig im Wohnungsgenossenschaftswesen engagierten Schriftstellerin mit dem Blick für das Besondere schildert. \nBärbel Wegner (Konzept\, Text)\, Steven Haberland (Foto) und Clara Nebel (Gitarre & Samples) \nFür Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren \nUm eine kostenlose Anmeldung via Pretix wird gebeten. \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen des 11. Hamburger Architektur Sommers 2026 \n \n  \nDie Menschen hinter dem Projekt\nBärbel Wegner ist als Schriftstellerin und Journalistin tätig. Darüber hinaus berät sie Wohnungsbaugenossenschaften in Fragen der öffentlichen und internen Kommunikation und Projektentwicklung. Neben ihrem leidenschaftlichen Interesse an dem Genossenschaftswesen hegt sie eine große Liebe für Pferde. \nSteven Haberland ist seit den 90ern international als Fotograf tätig. Dabei porträtiert er neben Künstler:innen aller Couleur vor allem Musiker:innen. Neben seiner Tätigkeit als Jäger des einen\, authentischen Moments im Porträt gibt er auch Workshops\, fotografiert für verschiedene Publikationen und stellt seine Arbeiten aus. \nClara Nebel: Mit Piano\, E-Gitarre\, Loop-Station und Stimme erschafft die Musikerin Clara Nebel mit ihren selbstgeschriebenen Stücken multidimensionale\, experimentelle Klangwelten. Als Bühnenfigur CLARKS PLANET entwickelt sie seit 2023 Live-Performances an der Schnittstelle von Konzert\, Theater und Zirkus. \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\n\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. Hier geht es zur Programmübersicht. \n\n\nAuch ausgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich! \n\n 
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LOCATION:ligeti zentrum\, 10. Stock\, production lab
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SUMMARY:[Off-ICMC] Soundbar: „Sono\, ergo sum.“ – Ich klinge\, also bin ich.
DESCRIPTION:Wie klingt eigentlich Dein Getränk?\nDie Soundbar ist eine performative mobile Bar\, die Geselligkeit\, Drinks und Jam-Sessions verbindet. Sie schafft einen Raum zum Hören\, Experimentieren und Zusammensein – und nimmt Dich mit auf eine facettenreiche Klangreise. \nKomm vorbei\, hol Dir ein Getränk und mach es Dir gemütlich. Lass Dein Glas erklingen und entlocke der Bar bisher ungehörte Klänge. Werde selbst Teil des Geschehens. \nEin Projekt vom Soundbar Kollektiv (Marta Denker\, Vanessa Könemund\, Esther Wilka\, Thorben Schulz\, Leila Alavitabar) \n \nFreies Kommen und Gehen \nOhne Anmeldung \n  \nÜber das Soundbar Kollektiv\nDie Soundbar kann überall dort entstehen\, wo sich Leute tief in die Augen schauen und dabei mit Getränken anstoßen. Ich klinge\, also bin ich. \nDas Soundbar Kollektiv wurde 2023 gegründet und versteht sich als performative\, mobile Bar sowie als multivariables Musik- und Klanginstrument und Raum\, der sich immer wieder neu vor Ort erschafft. Die Soundbar versteht sich als Werkstatt und Experimentierraum\, gibt Raum für Klang-Sensibilisierung\, Inspiration und Begegnung. Es entstehen offene Bühnen zum Jammen\, Communities und Netzwerke\, in denen kreativer Austausch stattfinden kann. Die Soundbar lädt ein\, gemeinsam Klang zu erforschen und immer wieder neue Formen des Miteinanders zu entdecken. \nMarta Denker studierte Musikwissenschaft und Hispanistik (B.A.) in Hamburg und widmete sich anschließend verstärkt der Arbeit an Theatern. Sie ist seit vielen Jahren im musikalischen Bereich tätig und entwickelt Projekte an der Schnittstelle von Komposition\, Sounddesign und szenischer Musik. Sie vertiefte ihre Arbeit als Klangkünstlerin im Masterstudiengang Sound-Vision (M.A.)\, mit einem Schwerpunkt auf klanglich musikalischen und tontechnischen Prozessen. Sie war an zahlreichen interdisziplinären Produktionen beteiligt\, vertonte den mit dem Semifinalist der Student Academy Awards ausgezeichneten Film Echoes of Juno und produzierte Musikaufnahmen für das Quartett Elbtonal Percussion\, Gabriele Hasler\, sowie das Musiktheaterprojekt HEAT des Kollektivs Affekt & Geste. 2023 gründete sie gemeinsam mit anderen Künstler:innen die Soundbar. \nVanessa Könemund ist eine Hamburger Motion Designerin und Videokünstlerin\, deren Arbeiten eine Brücke zwischen globalen Fragestellungen und raumbezogener audiovisueller Gestaltung schlagen\, sowie interdisziplinär Fachbereiche in einem Projekt vereinen. 2025 hat sie ihr Masterstudium in Kommunikationsdesign an der HAW Hamburg\, Department Design\, abgeschlossen. Neben ihrer freiberuflichen Tätigkeit als Motion Designerin arbeitet sie als Illustratorin für den NDR\, wo sie unterschiedliche Formate mit animierten Zeichnungen und Graphic Novels visuell begleitet. Bereits 2019 entwickelte sie im Rahmen eines Designkollektivs das audiovisuelle Installationskonzept Seidenstraße\, das in Kooperation mit der Körber-Stiftung sowie im resonanzraum realisiert wurde. Seither entstehen neben freien Videoarbeiten auch diverse kollektive Projekte mit audiovisuell-installativem Schwerpunkt. Seit 2023 wirkt sie im Kollektiv Affekt & Geste als Video- und Installationskünstlerin gemeinsam mit Mirella Frenzel mit. In diesem Rahmen ist 2024 das Musiktheater HEAT entstanden. Zum Showreel \nThorben Schulz ist ein Hamburger Videograf und Videokünstler. Er ist Student im Master Sound/Vision an der HAW Hamburg. Seine Leidenschaft liegt auf experimentellen und dokumentarischen\, audiovisuellen Arbeiten an der Schnittstelle von Film\, Kunst und Technologie. In seinen Projekten verbindet er dokumentarische Beobachtungen mit abstrakten Visuals\, oft unter Einsatz von Echtzeit-Tools wie TouchDesigner. Thematisch beschäftigt er sich mit urbanen Räumen\, Nachtkultur und den emotionalen Zuständen von Menschen in Ausnahmesituationen. \nLeila Alavitabar ist eine in Teheran geborene und in Hamburg lebende New Media Designerin und Künstlerin. Sie entwickelt interaktive und immersive audiovisuelle Installationen\, die den menschlichen Körper in einen digital erweiterten physischen Raum integrieren und die Teilnehmenden auf multisensorische Reisen führen. Mit einem starken Fokus auf die Verbindung von Technologie und körperlicher Erfahrung schafft sie Räume\, in denen Musik\, Visuals und Interaktion miteinander verschmelzen. 2024 schloss sie ihr Masterstudium in Zeitabhängigen Medien an der HAW Hamburg ab. Ihre Arbeiten Sound of Shapes (2022) und Invisible Worlds (2021) wurden auf Festivals wie dem Sound/Image Festival in London sowie der Photopia Hamburg präsentiert. Aktuell arbeitet sie an verschiedenen Projekten innerhalb des Soundbar Kollektivs. Zum Portfolio \nEsther Wilka erkundet als Klangkünstlerin die Schnittstellen von Kunst und Technik und sucht in ihren Arbeiten stets nach neuen Formen des auditiven Erlebens. In verschiedenen Medienprojekten bringt sie ihr Gespür für räumlichen und narrativen Klang ein – etwa beim Hörweg Dieburg\, im interaktiven Medienerlebnis Eudaimonia oder im Animationsfilm Gasping for Life\, der 2023 mit dem „Health for All Student Prize“ der WHO ausgezeichnet wurde. Eine weitere Leidenschaft gilt der Realisierung von Musikaufnahmen in unterschiedlichsten Formaten. Dabei entstanden Konzertmitschnitte und Trailer-Produktionen\, unter anderem in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Ensemble Elbtonal Percussion. Seit 2024 ist sie Teil des Soundbar-Kollektivs. Nach ihrem Bachelor in Sound and Music Production an der Hochschule Darmstadt (B.A.) vertieft sie ihre künstlerisch-technische Praxis derzeit im Masterstudiengang Sound-Vision (M.A.) an der HAW Hamburg sowie im Master Digital Media Production (Dipl.-Ing.) an der FH St. Pölten. Zur Webseite \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\n\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. Hier geht es zur Programmübersicht. \n\n\nAuch ausgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
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SUMMARY:Fällt aus: [ICMC] Kreative Film- & Medien-Highlights aus der ICMC
DESCRIPTION:Aus organisatorischen Gründen bleibt der Planet Harburg und damit auch das Kino bis zum 15.5. geschlossen.\nLeider muss das Filmscreening aus diesem Grund ausfallen.\nIm Kinosaal im ehemaligen Karstadt-Kaufhaus präsentieren wir eine Auswahl aktueller Fixed-Media-Arbeiten von internationalen Teilnehmenden der International Computer Music Conference 2026. Es erwarten Dich unterschiedliche kreative Film- und Medienbeiträge. \nThe Man in the Mangroves Counts to Sleep (15:07 min)\nEines der Highlights ist der animierte Kurzfilm „The Man in the Mangroves Counts to Sleep”\, der auf dem gleichnamigen Gedicht der Dichterin Donna Decker aus Florida basiert. Ausgangspunkt ist eine reale Begegnung mit einem obdachlosen Mathematiker\, der in Key West\, USA\, in einem Mangrovensumpf lebt. Ausgehend von Decker’s Gedicht entwickelte der Komponist James A. „Andy“ Moorer eine neuartige musikalische Form. Mithilfe digitaler Sprachsynthese verwandelte er die Stimme des Erzählers in eine vielschichtige Klangkomposition – vollständig ohne traditionelle Instrumente. So entstand eine „Opern-Novelle“: ein Werk\, das literarische Erzählung und musikalische Dramaturgie in einer synthetisch erzeugten Klangwelt verbindet. \nWeiteres Programm\nJingyu Luo – Motif for Ono (4:28 min)\nJeffrey T.V. – Usher (10:31 min)\nJoão Pedro Oliveira – Machinarium (9:15)\nDeniz Caglarcan – Itera (7:33 min)\nHaozhe Tan – Within the light cone lies fate ordained (9:24 min)\nLi Pengyun and Guo Jingfan – Pyrography II (6:16 min)\nJustyna Tobera – Spectrestate (8:21 min) \n  \nEine Kooperation mit der Kinemathek Hamburg e.V. \n \n  \nFreies Kommen und Gehen \nDeutsch & Englisch\nEintritt frei\nOhne Anmeldung \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\n\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. Hier geht es zur Programmübersicht. \n\n\nAuch ausgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
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SUMMARY:INTREPID: Abendkonzert #003 zur ICMC HAMBURG 2026
DESCRIPTION:Ensemble 404 & Die Ästhetik des Widerstands  \nDieser Konzertabend präsentiert die gesamte Bandbreite zeitgenössischer Computermusik in kammermusikalischer Besetzung. Das Ensemble 404 – Spezialist für neue Musik in Hamburg – navigiert durch ein Programm\, das von hochgradig spatialisierten Klangwelten bis hin zu audiovisuellen Metamorphosen reicht.  \nErleben Sie\, wie physische Instrumente auf die Präzision von Algorithmen treffen und dabei neue\, hybride Identitäten erschaffen.  \n  \nProgramm (Änderungen vorbehalten)  \nLidia Zielinska: Kryptobioza  \nZihan Wang: Tide\, breath  \nHoward Kenty: Everybody Loves Me  \nNaotoshi Osaka: Present-Day Jakuchu Series: Butterfly Pictures „Inachis io“ for violin\, piano\, and electroacoustics  \nYixuan Zhao: Coming and Vanishing  \nJavier Alejandro Garavaglia: Zusammenspiel I  \nDanni Zhao and Congren Dai: Vesscape  \n  \nEinlass: 18:30 Uhr \nTickets (regulär 24 € / ermäßigt 15 €) via Pretix. \n  \nICMC HAMBURG 2026\nDie International Computer Music Conference (ICMC) ist die weltweit bedeutendste Plattform für computergestützte Musik. Seit 1975 bringt sie Künstler:innen\, Wissenschaftler:innen und Entwickler:innen aus aller Welt zusammen. Sie widmet sich der Präsentation und Diskussion neuester Entwicklungen in Musiktechnologie\, Künstlicher Intelligenz\, interaktiven Systemen\, immersiven Audioformaten sowie deren gesellschaftlicher Bedeutung. ICMC HAMBURG 2026 widmet sich dem Motto „Innovation\, Translation\, Participation“ und wird von der HfMT Hamburg\, TUHH\, HAW Hamburg und dem UKE und in enger Zusammenarbeit mit dem ligeti zentrum organisiert.  \nDas INTREPID Festival begleitet die ICMC HAMBURG 2026 als öffentlich zugängliches Musikfestival. Es wurde ins Leben gerufen\, um wegweisende künstlerische Projekte einem breiten Publikum in Hamburg-Harburg näherzubringen. 
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SUMMARY:[Off-ICMC] Radioballett: Körperfunkkollektiv – Fragment
DESCRIPTION:Das Radioballett ist eine interaktive Performance\, bei der die Teilnehmer:innen mit Funkkopfhörern in eine andere Welt eintauchen und gemeinsam den Raum kreativ gestalten. Durch das Befolgen von Handlungsanweisungen entsteht eine Performance\, die überrascht und herausfordert. So werden neue Zugänge zu Themen eröffnet und facettenreiche Perspektiven geschaffen. \nDas Stück „Fragment“ erforscht die Trennlinien zwischen privatem und öffentlichem Leben anhand menschlicher Erfahrungen in der realen und virtuellen Welt. Die Teilnehmenden sind eingeladen\, die Gratwanderung zwischen digitaler und „Offline“-Existenz zu erkunden und sich mit der Verschmelzung von sozialem Miteinander und Netzwerken auseinanderzusetzen. Es stellt Fragen wie: Was ist öffentlich\, was privat? Wie wirken sich Handlungen im digitalen Raum auf unsere physischen Lebenswelten aus? Und wie wandeln sich Informationen auf Bildschirmen in körperliche Wahrnehmungen? \nFür Erwachsene\, Jugendliche und Kinder ab 8 Jahren \nDeutsch & Englisch \nUm eine kostenlose Anmeldung via Pretix wird gebeten. \n  \nÜber das Körperfunkkollektiv\nDas Körperfunkkollektiv ist ein Zusammenschluss freier Künstlerinnen\, die mit partizipativen\, auditiven Vermittlungsformaten zum Nachdenken anregen möchten. Mit ihren performativen Interventionen waren sie erstmals 2014 auf dem lunatic Festival zu erleben und sind seither auf zahlreichen weiteren Festivals\, Bildungsveranstaltungen und Konferenzen vertreten. In ihren Arbeiten tauchen die Teilnehmerinnen in Geschichten ein\, die mal unterhaltsam\, mal gesellschaftskritisch oder provokant sind. \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\n\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. Hier geht es zur Programmübersicht. \n\n\nAuch ausgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
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SUMMARY:[ICMC] Klangspaziergang: Robert Cole Rizzi – Die Kunst des Zuhörens
DESCRIPTION:Unser Gehör ist immer aktiv\, doch vieles filtern wir unbewusst aus und überhören die reiche Klanglandschaft\, die uns umgibt. Dieser Workshop lädt dazu ein\, neu zuzuhören und den kreativen Reichtum alltäglicher Klänge zu entdecken. \nMit einfachen Hörübungen\, einem gemeinsamen Soundwalk und kleinen kreativen Aufgaben schärfen wir unsere Aufmerksamkeit für Geräusche\, Orte und Stimmungen. Gehörtes wird in Worte\, Zeichnungen und schließlich in Musik übersetzt – ganz ohne Vorkenntnisse. Der Workshop richtet sich ausdrücklich auch an Menschen\, die denken: „Ich bin nicht musikalisch“ oder „Ich kenne mich mit Klangkunst nicht aus“. Alles\, was es braucht\, ist Neugier und Lust am Ausprobieren. \nFür Erwachsene\, Jugendliche und Familien mit Kindern ab 10 Jahren \nEnglisch & Deutsch \nUm eine kostenlose Anmeldung via Pretix wird gebeten. \n  \nÜber Robert Cole Rizzi\nRobert Cole Rizzi arbeitet an der Schnittstelle von Klang\, Raum und Co-Kreation. Durch ortsspezifische Arbeiten erforscht der dänische Professor für Electronic Music And Sound Art\, wie Klang unsere Erfahrung mit vertrauten und neuen Räumen verändern und bereichern kann. Kooperativ mit Künstler*innen oder Workshop-Teilnehmenden arbeitet er im Dialog mit Architektur\, Geschichte und Atmosphäre eines Ortes und kombiniert dabei elektronische Musikkomposition mit Field Recordings und Live-Performance. Seine Arbeit entsteht im Spannungsfeld zwischen dem Geplanten und dem Improvisierten. \nÜber die ICMC & Off-ICMC\n\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. Hier geht es zur Programmübersicht. \n\n\nAuch ausgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
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SUMMARY:INTREPID: Mittagskonzert #004 zur ICMC HAMBURG 2026
DESCRIPTION:Dieses Mittagskonzert markiert einen herausragenden Moment der Zusammenarbeit zwischen der lokalen Hamburger Musikszene und internationalen Komponist:innen. Besondere Highlights sind zwei Uraufführungen\, die eigens für den renommierten Hamburger Kontrabassisten John Eckhardt geschrieben wurden. Eckhardt\, bekannt für seine Grenzgänge zwischen Neuer Musik und Sound Art\, lotet hier die klanglichen Extreme seines Instruments im Dialog mit dem Computer aus.  \nNeben dem Kontrabass-Schwerpunkt erwartet das Publikum eine Reise von der „Elektroakustischen Romantik“ bis hin zu KI-gesteuerten Geigenimprovisationen.  \n   \nProgramm (Änderungen vorbehalten)  \nRoberto Maria Cipollina: ULYSSES II  \nHenrik von Coler: One Week  \nYao Hsiao: Empress Luo  \nRodrigo Pascale: confim\, assim\, sem fim  \nNatsuki Kambe: The Water lily in the blaze for Double Bass and computer  \nZhixin Xu and Yunze Mu: La Nuit Bleue\, for harpsichord and live electronics  \n  \nTickets (regulär 24 € / ermäßigt 15 €) via Pretix. \n  \nICMC HAMBURG 2026\nDie International Computer Music Conference (ICMC) ist die weltweit bedeutendste Plattform für computergestützte Musik. Seit 1975 bringt sie Künstler:innen\, Wissenschaftler:innen und Entwickler:innen aus aller Welt zusammen. Sie widmet sich der Präsentation und Diskussion neuester Entwicklungen in Musiktechnologie\, Künstlicher Intelligenz\, interaktiven Systemen\, immersiven Audioformaten sowie deren gesellschaftlicher Bedeutung. ICMC HAMBURG 2026 widmet sich dem Motto „Innovation\, Translation\, Participation“ und wird von der HfMT Hamburg\, TUHH\, HAW Hamburg und dem UKE und in enger Zusammenarbeit mit dem ligeti zentrum organisiert.  \nDas INTREPID Festival begleitet die ICMC HAMBURG 2026 als öffentlich zugängliches Musikfestival. Es wurde ins Leben gerufen\, um wegweisende künstlerische Projekte einem breiten Publikum in Hamburg-Harburg näherzubringen. 
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SUMMARY:[Off-ICMC] Proben- & Konzertbesuch für Familien
DESCRIPTION:Wie klingt zeitgenössische Musik? Wie entsteht sie im Probenprozess? Und welche Schwierigkeiten gibt es dabei? Beim gemeinsamen Proben- und Konzertbesuch für Familien\, gehen wir diesen Fragen nach. Wir treffen den Hamburger Kontrabassisten John Eckhardt. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit\, den beteiligten Künstler:innen Fragen zu stellen und mehr über ihre Arbeit zu erfahren. Nach einer kurzen Pause besuchen wir das Mittagskonzert der ICMC HAMBURG 2026 und erleben John Eckhardt noch einmal: diesmal auf der Bühne. So lässt sich der Unterschied zwischen Probe und Konzert unmittelbar beobachten.  \nEin Angebot des ligeti zentrums. \n \nFür Familien mit Kindern ab 7 Jahren \nUm eine kostenlose Anmeldung via Pretix wird gebeten. \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\n\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. Hier geht es zur Programmübersicht. \n\n\nAuch ausgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
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SUMMARY:[ICMC] Club Concert: SPIIC+ Ensemble @ Speicher am Kaufhauskanal
DESCRIPTION:Das Club Concert im Speicher am Kaufhauskanal\, ein öffentliches Konzert der ICMC HAMBURG 2026\, ist eine Erkundungstour durch die Grenzen der kollektiven Improvisation und der kreativen Technologie. Das SPIIC+ Ensemble der HfMT Hamburg präsentiert ein Programm\, in dem das Publikum mitbestimmt\, Algorithmen historische Werke fortschreiben und künstliche Intelligenz menschliche Bewegungen als „Halluzination“ neu interpretiert. \nIn der industriellen Atmosphäre des Speichers am Kaufhauskanal verschmelzen akustische Instrumente mit Live-Coding\, neuronaler Synthese und interaktiver Notation. \nEintritt frei \nGefördert durch den Verfügungsfonds RISE Harburger Binnenhafen / Neuland-Nordwest\, steg Hamburg \n  \nProgramm\nFernando Egido: Liquid tensioning \nJuan Arturo Parra Cancino: Sinophony for Clarence \nJonathan Wilson: Chimerique \nEnrique Tomás and Moisés Horta Valenzuela: NEBULA \nSe-Lien Chuang and Andreas Weixler: plastique \nOscar Corpo: Shamanic Protocol \nRob Canning: A Walk in Polygon Field \nDenis Polec: DEPRECATED \nweitere Informationen über die Musikstücke und die Komponist:innen (auf englisch) hier \n  \nMusiker:innen des SPIIC+ Ensembles\nMyrsini Bekakou (GR) – Violine \nCarmen Kleykens Vidal (ES) – Cello \nThembinkosi Mavimbela (ZA) – Kontrabass \nSebastian Sarre (USA) – Trompete \nJeanne Lavalle (FR) – Fagott \nVlatko Kučan (DE) – Klarinette \nMehr über das SPIIC+ Ensemble und das Projekt hier \n  \nICMC HAMBURG 2026\nDie International Computer Music Conference (ICMC) ist die weltweit bedeutendste Plattform für computergestützte Musik. Seit 1975 bringt sie Künstler:innen\, Wissenschaftler:innen und Entwickler:innen aus aller Welt zusammen. Sie widmet sich der Präsentation und Diskussion neuester Entwicklungen in Musiktechnologie\, Künstlicher Intelligenz\, interaktiven Systemen\, immersiven Audioformaten sowie deren gesellschaftlicher Bedeutung. ICMC HAMBURG 2026 widmet sich dem Motto „Innovation\, Translation\, Participation“ und wird von der HfMT Hamburg\, TUHH\, HAW Hamburg und dem UKE und in enger Zusammenarbeit mit dem ligeti zentrum organisiert. 
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SUMMARY:[Off-ICMC] Konzert: Florentin Ginot
DESCRIPTION:In seinem neuesten Soloprojekt kombiniert der Kontrabassist Florentin Ginot akustische Klänge mit analogen Prozessoren\, Synthesizern und Samplern und erschafft so eine Klangchemie des »unvollständigen Vergessens«. Klangfluten und tiefe Vibrationen erzeugen ein körperlich spürbares Klangerlebnis. Dabei begegnet uns eine fremde und doch vertraute Stimme\, während Störgeräusche und Verzerrungen miteinander verschmelzen\, um sich mit dem Rattern der Maschinen zu verweben. \nFür Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren\nUm eine kostenlose Anmeldung via Pretix wird gebeten \n  \nÜber Florentin Ginot\nFlorentin Ginot nahm mit 8 Jahren das erste Mal Cellounterricht\, mit 9 Jahren entdeckte er sein Interesse für den Kontrabass. Dabei ist für ihn das körperliche Verhältnis des Musikers zu seinem Instrument von großer Bedeutung\, was sich darin ausdrückt\, dass der Kontrabass auf Grund seiner Größe\, der tiefen Frequenzen und dem Widerstand der Saiten eine intensive Energie des Musikers voraussetzt\, um eine Resonanz zu erzeugen: „Die Arbeit mit dem Kontrabass ist ein nicht endender Forschungsprozess\, der sich mit den Resonanzen und den natürlichen Klängen des Instruments auseinandersetzt. Um Kontrabass zu spielen\, bedarf es einer Beziehung zu dem Instrument. Eine Beziehung zwischen meinem Körper\, dem Kontrabass und meinen Händen.“ ist ein viel gepriesener Multi-Instrumentalist und Komponist. Als bemerkenswerter Solist und einer der führenden Interpreten zeitgenössischer Musik widmet er sich stetig der Erweiterung von den Grenzen von Genres und Medien in seiner Kunst. Ginot schafft kollaborativ hybride Projekte zwischen zeitgenössischer Musik\, elektronischer Musik und weltweiten Traditionen. \nFrequenz__ @ Off-ICMC\nDie Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen dem ligeti zentrum und dem Frequenz Festival in Kiel. Seit 2018 bringt Frequenz__ experimentelle Musik und audiovisuelle Kunst unter die Menschen. Im Anschluss an das Frequenz Festival in Kiel präsentieren sie drei spannende Produktionen in Harburg. \n\n\n\n \n  \ngefördert durch:\n\n\n\n\n\n\n\n \n  \n  \n  \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\n\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. Hier geht es zur Programmübersicht. \n\n\nAuch ausgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
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SUMMARY:[Off-ICMC] Installation & Performance: Andrea Mancianti & Tom De Cock – Autophagy III
DESCRIPTION:Autophagy III ist das letzte Kapitel des Autophagy-Zyklus\, den Tom De Cock und Andrea Mancianti gemeinsam entwickelt haben. Es handelt sich um eine performative Installation\, die aus dem Dialog zwischen Tom De Cocks Mikro-Perkussions-Setup und einem multikanaligen\, immersiven System angesteuerter Perkussionsinstrumente entsteht\, die rund um das Publikum verteilt sind. Das Mikro-Perkussions-Setup umfasst eine Reihe kleiner\, verstärkter und elektronisch bearbeiteter Instrumente wie Crotales\, tibetische Klangschalen\, Rahmentrommeln\, Becken sowie quadratische Platten aus Materialien wie Holz\, Stein und Metall. \nDer Zyklus setzt die gemeinsame Forschung zu selbstregulierenden akustischen Systemen\, elektroakustischem Instrumentenbau und instabilen DIY-Instrumenten fort. Die Uraufführung fand 2024 im Concertgebouw Brugge statt und reflektiert die fortlaufende künstlerische Forschung beider Beteiligten. \nDas Publikum wird in ein sich ständig veränderndes Klangfeld eingebettet\, das durch die Interaktion mit sechzehn hängenden\, angesteuerten Perkussionsinstrumenten entsteht. Jedes Instrument verhält sich wie ein Element in einem künstlichen Ökosystem: Es verfügt über individuelle Verhaltensweisen\, kann Mechanismen der Selbstregulation einsetzen und ist gleichzeitig in der Lage\, das Ensemble mit einfachen Analyseverfahren wahrzunehmen. Die Installation wird durch ein interaktives Lichtsystem ergänzt\, das gemeinsam mit Roberto Fusco entwickelt wurde. \n  \nFür Erwachsene\, Jugendliche und Kinder ab 10 Jahren\nFreies Kommen und Gehen\nOhne Anmeldung  \n  \nÜber die Künstler:innen\nAndrea Mancianti ist Komponist\, Klangkünstler und Forscher. Seine Praxis umfasst neben kollaborativen Prozessen vor allem ortsspezifische Installationen in ungewöhnlichen akustischen Räumen und das Experimentieren mit erweiterten Instrumenten und DIY-Elektronik. Dabei schöpft er aus seinem gemischten Hintergrund aus klassischer und elektroakustischer Komposition und E-Gitarre.  \nTom De Cock (*1982) erhielt seinen Master-Abschluss in Percussion am Königlichen Konservatorium Brüssel (2005) sowie einen Master-Abschluss in zeitgenössischer Musik an der HFMDK Frankfurt am Main (2007). Im Jahr 2009 schloss er sein Konzertexamen an der HFM Detmold mit „summa cum laude“ ab und promovierte („Doctor of Arts“) an der VUB und dem Koninklijk Conservatorium Brussel (2015). Er wurde 2007 mit dem Horlait Dapsens Preis ausgezeichnet. \nNeben seiner Position als Schlagzeug-Solist beim Brussels Philharmonic Orchestra arbeitet Tom als freiberuflicher Musiker in Europa\, spielte unter anderem mit dem Ensemble Modern\, MusikFabrik\, Radio Kamer Philharmonie und ist festes Mitglied von Ictus\, Nadar Ensemble\, Triatu und Ensemble XII. \n  \nFrequenz__ @ Off-ICMC\nDie Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen dem ligeti zentrum und dem Frequenz Festival in Kiel.\nSeit 2018 bringt Frequenz__ experimentelle Musik und audiovisuelle Kunst unter die Menschen. Im Anschluss an das Frequenz Festival in Kiel präsentieren sie drei spannende Produktionen in Harburg. \n  \n \n  \ngefördert durch: \n        \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\n\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. Hier geht es zur Programmübersicht. \n\n\nAuch ausgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
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SUMMARY:[ICMC] Panel-Diskussion: Clarence Barlow (englisch)
DESCRIPTION:Im Rahmen der ICMC HAMBURG 2026 findet eine besondere Panel-Diskussion zu dem Komponisten Clarence Barlow statt.  Die Diskussion ist öffentlich zugänglich. \nSprache: englisch \n  \nAuf dem Podium\nFabian Czolbe \nBernd Härpfer \nJohn Chowning \nAnne Wellmer \nModeration: Georg Hajdu \n  \nMit freundlicher Unterstützung durch den Verband für aktuelle Musik Hamburg \n \n  \nICMC HAMBURG 2026\nDie International Computer Music Conference (ICMC) ist die weltweit bedeutendste Plattform für computergestützte Musik. Seit 1975 bringt sie Künstler:innen\, Wissenschaftler:innen und Entwickler:innen aus aller Welt zusammen. Sie widmet sich der Präsentation und Diskussion neuester Entwicklungen in Musiktechnologie\, Künstlicher Intelligenz\, interaktiven Systemen\, immersiven Audioformaten sowie deren gesellschaftlicher Bedeutung. Die ICMC HAMBURG 2026 widmet sich dem Motto „Innovation\, Translation\, Participation“ und wird von der HfMT Hamburg\, TUHH\, HAW Hamburg und dem UKE und in enger Zusammenarbeit mit dem ligeti zentrum organisiert. 
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LOCATION:Technische Universität Hamburg\, Gebäude H\, Ditze Hörsaal (H 0.16)\, Am Schwarzenberg-Campus 5\, Hamburg\, 21073\, Germany
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SUMMARY:[ICMC] Workshop: Einführung in Zirkonium3: Das Sound Spatialization Environment des ZKM (Karlsruhe)
DESCRIPTION:Dan Wilcox stellt mit Zirkonium3 ein am ZKM entwickeltes\, Mac-basiertes System zur Steuerung von Klängen auf 3D-Audio-Anlagen vor und zeigt Einsteiger:innen wie Fortgeschrittenen\, wie sich damit eigene räumliche Klanglandschaften gestalten lassen. \nFür Jugendliche und Erwachsene mit Vorerfahrung ab 16 Jahren.\nDer Workshop findet auf Englisch statt.\nUm kostenlose Anmeldung via Pretix wird gebeten.\nDetaillierte Informationen zum Workshop auf der Website der ICMC HAMBURG 2026. \nInformationen für Teilnehmer:innen\nDie Teilnehmenden sollten einen Apple-Laptop mit macOS 10.13 oder höher sowie Kopfhörer mitbringen. Die Teilnehmenden sollten über Grundkenntnisse im Bereich Computermusik verfügen und idealerweise eigene Audiobeispiele ihrer Arbeit zum Ausprobieren mitbringen. Kenntnisse in Max MSP oder Pure Data sind hilfreich\, um die Beispiel-Patches für die externe OSC-Steuerung auszuprobieren. \nÜber die ICMC\nDie International Computer Music Conference (ICMC) ist die weltweit bedeutendste Plattform für computergestützte Musik. Seit 1974 bringt sie Künstler:innen\, Wissenschaftler:innen und Entwickler:innen aus aller Welt zusammen. Sie widmet sich der Präsentation und Diskussion neuester Entwicklungen in Musiktechnologie\, Künstlicher Intelligenz\, interaktiven Systemen\, immersiven Audioformaten sowie deren gesellschaftlicher Bedeutung. Die ICMC HAMBURG 2026 widmet sich dem Motto „Innovation\, Translation\, Participation“ und wird von der HfMT Hamburg\, TUHH\, HAW Hamburg und dem UKE organisiert. \nParallel zum umfangreichen Konferenzprogramm findet die Off-ICMC statt – ein kostenfreies Begleitfestival für Menschen allen Alters\, organisiert vom ligeti zentrum. \n 
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LOCATION:ligeti zentrum\, 10. Stock\, production lab
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DESCRIPTION:Spirio & Die Seele der Algorithmen  \nDieses Mittagskonzert bietet eine faszinierende Bühne für Steinway Spirio – das weltweit fortschrittlichste Selbstspielsystem für Flügel. In dieser Session wird der Flügel weit über seine traditionelle Rolle hinausgeführt: Er agiert als autonomer Performer\, als Controller und sogar als Schnittstelle für menschliche Hirnströme.  \nProgramm (Änderungen vorbehalten)  \nDemo Steinway Spirio  \nJuan Vassallo: Elevator Pitch  \nYoonjae Choi: Chant  \nHeloise Garry: Mulholland Revisited  \nMasatsune Yoshio: „Empathic Machines“ for One Pianist’s Mind and Disklavier™  \nMikako Mizuno: Voici que la saison décline\, for clarinet and electronics  \n  \nTickets (regulär 24 € / ermäßigt 15 €) via Pretix. \n  \nICMC HAMBURG 2026\nDie International Computer Music Conference (ICMC) ist die weltweit bedeutendste Plattform für computergestützte Musik. Seit 1975 bringt sie Künstler:innen\, Wissenschaftler:innen und Entwickler:innen aus aller Welt zusammen. Sie widmet sich der Präsentation und Diskussion neuester Entwicklungen in Musiktechnologie\, Künstlicher Intelligenz\, interaktiven Systemen\, immersiven Audioformaten sowie deren gesellschaftlicher Bedeutung. ICMC HAMBURG 2026 widmet sich dem Motto „Innovation\, Translation\, Participation“ und wird von der HfMT Hamburg\, TUHH\, HAW Hamburg und dem UKE und in enger Zusammenarbeit mit dem ligeti zentrum organisiert.  \nDas INTREPID Festival begleitet die ICMC HAMBURG 2026 als öffentlich zugängliches Musikfestival. Es wurde ins Leben gerufen\, um wegweisende künstlerische Projekte einem breiten Publikum in Hamburg-Harburg näherzubringen. 
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SUMMARY:[Off-ICMC] Interaktive Installation: Anouk Kellner - Airchoir inter/reactive
DESCRIPTION:Achtung: Die Installation wurde wetterbedingt kurzfristig vom Herbert-und-Greta-Wehner-Platz in die Technische Universität Hamburg (TUHH)\, Am Schwarzenberg-Campus 4\, Gebäude C verlegt!\nDie begehbare Klanginstallation Airchoir besteht aus acht aufblasbaren Körpern\, die wie lebende Lungen ein- und ausatmen. Sie machen ihre Stimmen durch die Orgelpfeifen hörbar\, mit denen sie verbunden sind. Wie ein Chor fügen sich diese zu einem vielschichtigen Klangfeld zusammen\, das sich mit der Bewegung der Besucher:innen ständig verändert. \nFür Erwachsene\, Jugendliche und Kinder ab 5 Jahren Freies Kommen und Gehen Ohne Anmeldung \n  \nAnouk Kellner\nAnouk Kellner schafft Klanginstallationen\, Kompositionen\, Feldaufnahmen und Klangdokumentationen. Dabei arbeitet sie experimentell mit Texturen. Mit dem Fokus auf Themen wie Klangökonomie und Nostalgie nimmt sie die Hörer:innen mit in die von ihr geschaffenen Soundscapes\, in denen der Sinn für Zeit verloren geht. Ihre jüngsten Arbeiten drehen sich oft um die Pfeifenorgel. Dieses Interesse zeigt sich auch im The Airchoir-Projekt. \n  \nFrequenz__ @ Off-ICMC\nDie Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen dem ligeti zentrum und dem Frequenz Festival in Kiel.\nSeit 2018 bringt Frequenz__ experimentelle Musik und audiovisuelle Kunst unter die Menschen. Im Anschluss an das Frequenz-Festival in Kiel präsentieren sie drei spannende Produktionen in Harburg. \n  \n \n  \ngefördert durch: \n        \n  \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\n\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. Hier geht es zur Programmübersicht. \n\n\nAuch ausgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
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SUMMARY:[ICMC] Workshop: oscheat
DESCRIPTION:Moritz Wesp\, Eric Haupt und Victor Gelling präsentieren mit oscheat ein System für kollaborative Echtzeit-Improvisation\, mit dem sich musikalische Parameter gemeinsam steuern und improvisatorisch gestalten lassen. Das System ermöglicht erfahrenen Musiker:innen aus der freien Improvisation neue künstlerische Möglichkeiten und Anfänger:innen oder Menschen mit wenig musikalischer Erfahrung einen spielerischen Zugang zu Improvisation und ihren spannenden Prinzipien. \nFür Jugendliche und Erwachsene mit Vorerfahrung ab 16 Jahren.\nDer Workshop findet auf Englisch statt.\nUm kostenlose Anmeldung via Pretix wird gebeten.\nDetaillierte Informationen zum Workshop auf der Website der ICMC HAMBURG 2026. \nInformationen für Teilnehmer:innen\nVorkenntnisse sind nicht erforderlich. Erste Erfahrungen mit improvisierter Musik und digitaler Klangsynthese sind sicherlich hilfreich; Teilnehmer:innen können ihren eigenen Laptop mitbringen\, um eine Demoversion von oscheat für lokale Tests zu installieren. Die Demoversion ist außerdem hier verfügbar. \nÜber die ICMC\nDie International Computer Music Conference (ICMC) ist die weltweit bedeutendste Plattform für computergestützte Musik. Seit 1974 bringt sie Künstler:innen\, Wissenschaftler:innen und Entwickler:innen aus aller Welt zusammen. Sie widmet sich der Präsentation und Diskussion neuester Entwicklungen in Musiktechnologie\, Künstlicher Intelligenz\, interaktiven Systemen\, immersiven Audioformaten sowie deren gesellschaftlicher Bedeutung. Die ICMC HAMBURG 2026 widmet sich dem Motto „Innovation\, Translation\, Participation“ und wird von der HfMT Hamburg\, TUHH\, HAW Hamburg und dem UKE organisiert. \nParallel zum umfangreichen Konferenzprogramm findet die Off-ICMC statt – ein kostenfreies Begleitfestival für Menschen allen Alters\, organisiert vom ligeti zentrum.
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SUMMARY:[Off-ICMC] Strg+Alt+Musik: Der Science-Slam über Musik in unserer digitalen Zeit
DESCRIPTION:Vorhang auf für neue Klänge\, Wissenschaft und Forschung! Bei unserem Science-Slam werden komplexe Themen in verständlichen\, kurzweiligen und unterhaltsamen Vorträgen präsentiert. Zehn Minuten haben die Vortragenden Zeit und müssen unter Einsatz von PowerPoint-Präsentation und (Live-)Musik versuchen\, möglichst viele Punkte abzusahnen. \nWie klingt eigentlich ein Atom? Kann ein Smartphone Teil eines Orchesters werden? Und was passiert\, wenn Wetterdaten\, PlayStation-Controller oder selbstgebaute Maschinen zu Musikinstrumenten werden? Karl F. Gerber und Karina Erhard zeigen\, wie Mensch und Maschine gemeinsam Musik machen können. Victor Gelling spricht über Controller\, Interfaces und die Frage\, wie man Klänge steuert\, die keine festen physikalischen Grenzen haben. Kiyoshi Furukawa und Takayuki Hamano verwandeln die Smartphones des Publikums in ein räumliches Orchester. Riccardo Mazza nimmt uns mit auf eine klangliche Reise um die Welt\, bei der Umweltdaten zu Musik werden. Und Walker Smith\, der „musikalische Chemiker“\, übersetzt das Periodensystem in Licht\, Klang und mikrotonale Akkorde. \nDas Publikum entscheidet\, wer gewinnt. \nKarl F. Gerber und Karina Erhard (DE) – Virtuosität Vergnüglich Visualisiert Kurzbeschreibung:\nGerade in Zeiten eines allgegenwärtigen KI-Hypes möchte das Publikum bei Live-Elektronischer Musik Vertrauen in eine direkte\, unverfälschte Virtuosität der Performer gewinnen. Wie? \nBio:\nSeit 2019 arbeiten Karl F. Gerber und Karina Erhard als Duo an der Schnittstelle von Komposition\, Improvisation\, Elektronik und Performance. Ihr Fokus: das Zusammenspiel von Mensch und Maschine als unmittelbares Klangerlebnis. Zentral sind Gerbers automatisierte „Autoreninstrumente“ – von Violine und Zither bis zu Blockflöte oder Talking Drum –\, erweitert durch Sensorik und interaktive Systeme. Die Stücke entstehen experimentell zwischen Konstruktion\, Programmierung und Improvisation und wurden international bei Formaten wie NIME\, CMMR und der ICMCpräsentiert.  Arbeiten wie „Limit“\, „Produktionsmittel“ oder „Corporeality – in Honour of Harry Partch“ verbinden Flöten\, mikrotonale Instrumente und automatisierte Klangapparate; mit „Four Strings not for Strings“ werden sogar Playstation-Controller zu Instrumenten. Mehrere Auszeichnungen – darunter Preise bei CMMR und Matera Intermedia sowie Filmpreise in Bangkok – unterstreichen ihre internationale Resonanz.  Gerber entwickelt seit den 1980er-Jahren musikmechatronische Echtzeit-Systeme\, Erhard ist als Flötistin in der zeitgenössischen Musikszene aktiv und gastierte u. a. bei der Münchener Biennale und den Darmstädter Ferienkursen.  \nVictor Gelling (DE) – Jetzt ist mein Leben süß wie Zimt. Komplette Kontrolle? Zwischen X-Box\, Keyboards und TanzmattenKurzbeschreibung:\n„Ich bin der Musikant mit Taschenrechner in der Hand.“ So oder so ähnlich beschrieben Kraftwerk sich und viele andere Computernerds\, die tagein\, tagaus vor ihren Computer sitzen und sich dabei immer wieder eine Frage stellen: Wie kontrolliere ich einen Klang\, der keinen physikalischen Regeln folgen muss? Controller und Interfaces sind genau diese Knöpfe\, Flächen und Objekte\, mit denen elektronische Klänge nicht nur gebaut\, sondern auch gespielt werden. Sie übersetzen Berührungen\, Bewegungen und manchmal auch Zufall in Sound. Manche erinnern an Instrumente\, andere eher an Werkzeuge oder Spielzeug. In diesem Vortrag geht es darum\, wie diese Dinge funktionieren und warum sie für viele Musiker:innen so spannend sind. Was passiert eigentlich\, wenn man einen Regler bewegt? Wie wird daraus Musik? Wo hört Technik auf und wo beginnt Ausdruck? Und muss man das überhaupt noch trennen? „Und wenn ich diese Taste drück\, wird er ein kleines Musikstück gespielt!“ \nBio:\nVictor Gelling (*1998 in Berlin) ist Komponist:in und Improvisator:in. Mit Saiteninstrumenten\, unter Anderem Kontrabass\, Tenorbanjo\, Pedalsteel-Gitarren sowie Synthesizern und selbst programmierten Computerprogrammen erzeugt they Klänge von Jazz über Noise bis hin zu elektrischen Cowboysongs und komplexer Musik\, die in Werken mit NOW MY LIFE IS SWEET LIKE CINNAMON\, dem Antiphon-Orchestra\, der Alternative-Country-Band Slowklahoma\, Solowerken oder dem Spiel im Jorik Bergman Trio Gehör finden. Victor studierte Jazz-Kontrabass und Improvisation an der HfMT Köln. Victor gehört dem Vorstand der Kölner Jazzkonferenz e.V. an\, ist Mitglied des impakt-kollektivs Köln und verwaltet das kollektiveigene Label impakt-records. Konzertreisen führten durch Europa\, Nord- und Südamerika. Zu Festivalauftritten zählen das Acht-Brücken-Festival Köln\, das Festival Warschauer Herbst\, die Darmstädter Ferienkurse für Neue Musik\, die Cologne Jazzweek und das Festival de La Habana de Música Contemporánea (Kuba). \nRiccardo Mazza (IT) – Sonic Earth: Eine Echtzeitreise durch Umweltdaten Kurzbeschreibung:\nSonic Earth ist eine interaktive Reise\, die Umweltdaten in eine lebendige musikalische Landschaft verwandelt. Das Publikum erlebt eine „klangliche Weltreise“\, bei der eine Live-Verbindung zu Wetterstationen und Satelliten-APIs Temperatur\, Luftfeuchtigkeit und Schadstoffwerte aus verschiedenen Ecken der Welt erfasst und in musikalische Kompositionen verwandelt\, in der der Wind die Texturen formt und das Klima die Harmonie bestimmt. Sonic Earth erkundet\, wie Technologie uns helfen kann\, durch die universelle Sprache des Klangs wieder eine Verbindung zur Erde herzustellen.\nBio:\nRiccardo Mazza ist Komponist\, Klangkünstler und Forscher mit Schwerpunkt auf der Wahrnehmung von Klang. Er unterrichtet Neue Technologien an der Hochschule für Musik (APM) in Saluzzo und ist Gründer der Experimental Studios in Turin. Im Laufe seiner Karriere hat er an innovativen Technologien für Kino und Musik gearbeitet\, mit renommierten Künstlern zusammengearbeitet und Software für immersives Audio entwickelt. Sein neuestes Projekt\, Sonic Earth\, wurde weltweit präsentiert. \nWalker Smith (US) – Musikalische Chemie: Das Periodensystem in Licht und Ton Kurzbeschreibung:\nWie würden Atome klingen? Ist das Periodensystem ein Musikinstrument? Feiern Heliumatome Tanzpartys? In diesem Vortrag nimmt euch der in Regenbogenfarben gekleidete „musikalische Chemiker“ Roy G. Biv mit auf eine Reise durch die Klänge der molekularen Welt. Mithilfe von Datensonifikation übersetzt er die von Atomen abgegebenen Lichtfrequenzen in für uns hörbare Klänge und schafft so für jedes Element einen einzigartigen mikrotonalen Akkord. Anhand seines interaktiven musikalischen Periodensystems wird er zeigen\, wie er diese Lichtfrequenzen der Elemente genutzt hat\, um musikalische Klangfarben\, Tonleitern\, Akkorde und ganze Kompositionen zu entwerfen. Er wird auch erläutern\, wie seine Sonifikationsansätze die menschliche Hörwahrnehmung berücksichtigen und welche Strategien zur Klangtransformation uns ermöglichen\, mehr Klangdetails zu hören und gleichzeitig ihren harmonischen Charakter zu bewahren. Als weltweit erster „musikalischer Chemiker“ erweitert er die Sonifikation zur (Per-)Sonifikation und erweckt die Klänge der molekularen Welt durch Helium-Tanzpartys und magische alchemistische Schlagzeuge zum Leben. \nBio:\nWalker Smith ist der weltweit erste „musikalische Chemiker“. Er stammt ursprünglich aus Knoxville\, Tennessee\, und ist derzeit Doktorand im Bereich computergestützte Musiktheorie und Akustik am Center for Computer Research in Music and Acoustics (CCRMA) der Stanford University. Er hat Bachelor-Abschlüsse in Chemie und Musikkomposition an der Indiana University Bloomington. Er kreiert pädagogische Multimedia-Performances\, die Musik und Wissenschaft miteinander verbinden\, darunter „The Sound of Molecules“\, das er bereits vor Tausenden von Zuschauern in den Vereinigten Staaten und Europa aufgeführt hat. Im Rahmen eines Fulbright-Stipendiums in den Niederlanden entwickelte er das „Interactive Musical Periodic Table“\, ein Projekt\, das auf einer Tagung der American Chemical Society vorgestellt wurde. Im Sommer 2025 war er Artist-in-Residence und Forscher am Ligeti Zentrum in Hamburg. Dort entwickelte er eine neue Show mit dem Titel „The Well-Tempered Periodic Table“\, die Sonifikationen chemischer Elemente mit akustischen Instrumenten\, Publikumsinteraktion und Lichtdesign kombiniert. Er hat seine Sonifikationsforschung und Kompositionen auf Konferenzen und Festivals präsentiert\, darunter AudioMostly\, die International Conference on Auditory Display\, die Sound and Music Computing Conference\, die International Computer Music Conference und das New York City Electroacoustic Music Festival. Außerdem hat er ein Kapitel zu dem von Eduardo Miranda herausgegebenen Buch Advances in Quantum Computer Music beigetragen. Seine Forschungs- und Performancepraxis konzentriert sich vor allem auf die wissenschaftlichen\, pädagogischen und musikalischen Möglichkeiten\, das Periodensystem in ein Musikinstrument zu verwandeln und molekulare Musik zu schaffen. Walker ist Goldwater-Stipendiat und Knight-Hennessy-Stipendiat. \nInteraktiver musikalischer Beitrag:\nKiyoshi Furukawa und Takayuki Hamano (Japan) – Let's Play with Spatial InstrumentsKurzbeschreibung:\nKiyoshi Furukawa und Takayuki Hamano haben eine Software entwickelt\, welche die Smartphones der Zuschauer*innen als Instrumente nutzt\, und dadurch ein räumliches Orchester im Publikum kreieren kann. Anstatt Musik passiv zu hören\, ermöglicht es Menschen im Publikum musikalisch miteinander zu interagieren und sich zu verbinden. \nBio:\nKiyoshi Furukawa studierte Komposition bei Isang Yun an der Universität der Künste Berlin und bei György Ligeti an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Er erhielt zahlreiche Preise und Stipendien. Er war Artist-in-Residence am ZKM (Deutschland). Anlässlich der Eröffnung des neuen ZKM-Gebäudes im Jahr 1997 wurde Furukawa beauftragt\, eine Multimedia-Oper mit dem Titel „To the Unborn Gods“ zu konzipieren und zu komponieren. Seit 2000 ist er Professor am Fachbereich Intermedia Arts der Nationalen Universität der Künste in Tokio. \nTakayuki Hamano ist außerordentlicher Professor für Computermusik am Kunitachi College of Music. Er hat einen Master-Abschluss vom Institut für Sonologie am Königlichen Konservatorium in Den Haag und einen Doktortitel in Bildender Kunst von der Tokyo University of the Arts. Er ist außerdem CTO des Technologieunternehmens coton\, das sich zum Ziel gesetzt hat\, Musiktechnologie in der Gesellschaft zu implementieren. In jüngster Zeit war er an der Entwicklung kollaborativer kreativer Systeme für die Musikpädagogik beteiligt. \n  \nFür Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren\nKein Vorwissen benötigt\nDeutsch & Englisch\nUm eine kostenlose Anmeldung via Pretix wird gebeten. \n  \nSimultan-Übersetzung\nDie Veranstaltung findet hauptsächlich auf Deutsch statt. Zwei der Beiträge werden auf Englisch sein und werden mithilfe von Bluetooth-Kopfhörern simultan-übersetzt. Daher könnt Ihr bei der Ticketbuchung auswählen\, welche Sprachen ihr versteht und ob ihr einen Kopfhörer benötigt oder nicht. \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. Hier geht es zur Programmübersicht. \nAuch ausgewählte Konzerte und Vorträge der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
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LOCATION:Kultur Palast Harburg\, Rieckhoffstraße 14\, Hamburg\, 21073
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SUMMARY:INTREPID: Abendkonzert #002 zur ICMC HAMBURG 2026
DESCRIPTION:Asya Fateyeva & Friends – Saxophon-Innovationen  \nDas zweite Abendkonzert der ICMC HAMBURG 2026 verspricht ein besonderes Erlebnis für Augen und Ohren. Im Mittelpunkt dieser Session steht das Saxophon\, interpretiert von einer der profiliertesten Künstlerinnen unserer Zeit: der Hamburger Saxophonistin Asya Fateyeva. Gemeinsam mit ihren talentierten Studierenden präsentiert sie fünf Werke\, die speziell für sie und ihr Instrumentarium konzipiert wurden.  \nErgänzt wird dieser instrumentale Schwerpunkt durch zwei beeindruckende Video-Arbeiten\, die auf der eigens für die ICMC in der Friedrich-Ebert-Halle installierten Video Wall präsentiert werden und die Grenzen zwischen Klangraum und visuellem Raum auflösen.  \n  \nProgramm (Änderungen vorbehalten)  \nRiccardo Dapelo: ​​Adaptive_Study#06 – Symbolic Structures Enhanced  \nChing Lam Chung: Expandiere   \nYongbing Dai: Silent „human bird language“  \nNicolas Kummert: Poetic Encounter with the digital shadow  \nJoe Wright: Cor Ddiglwed (Unhearing Chorus)  \nCecilia Suhr: Resonant Thresholds  \nJean-Francois Charles Ramin Roshandel: Jamshid Jam  \n  \nEinlass: 18:30 Uhr \nTickets (regulär 24 € / ermäßigt 15 €) via Pretix. \n  \nICMC HAMBURG 2026\nDie International Computer Music Conference (ICMC) ist die weltweit bedeutendste Plattform für computergestützte Musik. Seit 1975 bringt sie Künstler:innen\, Wissenschaftler:innen und Entwickler:innen aus aller Welt zusammen. Sie widmet sich der Präsentation und Diskussion neuester Entwicklungen in Musiktechnologie\, Künstlicher Intelligenz\, interaktiven Systemen\, immersiven Audioformaten sowie deren gesellschaftlicher Bedeutung. ICMC HAMBURG 2026 widmet sich dem Motto „Innovation\, Translation\, Participation“ und wird von der HfMT Hamburg\, TUHH\, HAW Hamburg und dem UKE und in enger Zusammenarbeit mit dem ligeti zentrum organisiert.  \nDas INTREPID Festival begleitet die ICMC HAMBURG 2026 als öffentlich zugängliches Musikfestival. Es wurde ins Leben gerufen\, um wegweisende künstlerische Projekte einem breiten Publikum in Hamburg-Harburg näherzubringen. 
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SUMMARY:[ICMC] Workshop: Eine neue Perspektive auf Virtual Reality mit dem Audio-VR-Spiel SONA „Diving in the Dark“
DESCRIPTION:Virtual-Reality-Anwendungen sind für blinde und sehbehinderte Menschen meist nicht zugänglich\, weil sie stark auf Sehen ausgerichtet sind. Gleichzeitig nutzen blinde Menschen Klang gezielt zur Orientierung im Raum. Der Workshop geht der Frage nach\, wie VR ohne visuelle Informationen gestaltet werden kann\, mithilfe von Spatial Audio als zentrales Mittel für Orientierung und Interaktion. Neben Einblicken in die künstlerische und technische Arbeit können die Teilnehmenden das Audio VR-Spiel „SONA – Diving in the Dark“ selbst ausprobieren. \nFür Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren\nDeutsch & Englisch\nUm kostenlose Anmeldung via Pretix wird gebeten. \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\n\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. Hier geht es zur Programmübersicht. \n\n\nAuch ausgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
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SUMMARY:[Off-ICMC] Workshop: Sounds erzeugen mit Obst und Gemüse
DESCRIPTION:Beim Kompositionsworkshop könnt Ihr Euch frei entfalten. Bereit stehen viele kleine Musikinstrumente und eine Loop-Station. Bringt ein Obst- und Gemüseklavier zum Klingen\, nehmt Sounds auf und spielt sie wieder ab und erkundet\, wie Ihr Eure eigenen Beats bauen könnt. \nFür Erwachsene\, Jugendliche und Kinder ab 6 Jahren\nKostenlos\nUm Anmeldung via Pretix wird gebeten. \nEin Angebot der Klangstrolche des Kultur Palast Harburg. \n  \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. Hier geht es zur Programmübersicht. \nAuch ausgewählte Konzerte und Vorträge der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
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LOCATION:Harburg Info\, Hölertwiete 6\, 21073\, Hamburg\, Germany
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SUMMARY:INTREPID: Mittagskonzert #002 zur ICMC HAMBURG 2026
DESCRIPTION:Globale Traditionen und KI-Dialoge  \nDas zweite Mittagskonzert der ICMC HAMBURG 2026 führt die Zuhörer:innen auf eine Reise durch verschiedene Kulturen und technologische Ansätze. Im Fokus steht die Transformation: Wie werden traditionelle Instrumente\, Naturklänge oder auch Alltagsgeräusche durch die Linse der Computertechnologie und Künstlichen Intelligenz neu interpretiert?  \nUnterstützt werden die internationalen Komponistinnen und Komponisten teilweise durch das Hamburger Ensemble 404\, das die Brücke zwischen akademischer Komposition und lebendiger Performance schlägt.  \nProgramm (Änderungen vorbehalten)  \nHuixin Xue: Sprinkle——for pipa and live electronics  \nBenjamin Broening: Late Shift   \nWan Heo: Fall and Rise  \nJonathan Wilson: Squeakeasy  \nChristopher Dobrian: I dreamed of Naïma  \nMark Whitlam: Free-Wheelerish (a movement from the suite Things Ain’t What They Used To Be)  \n  \nTickets (regulär 24 € / ermäßigt 15 €) via Pretix. \n  \nICMC HAMBURG 2026\nDie International Computer Music Conference (ICMC) ist die weltweit bedeutendste Plattform für computergestützte Musik. Seit 1975 bringt sie Künstler:innen\, Wissenschaftler:innen und Entwickler:innen aus aller Welt zusammen. Sie widmet sich der Präsentation und Diskussion neuester Entwicklungen in Musiktechnologie\, Künstlicher Intelligenz\, interaktiven Systemen\, immersiven Audioformaten sowie deren gesellschaftlicher Bedeutung. ICMC HAMBURG 2026 widmet sich dem Motto „Innovation\, Translation\, Participation“ und wird von der HfMT Hamburg\, TUHH\, HAW Hamburg und dem UKE und in enger Zusammenarbeit mit dem ligeti zentrum organisiert.  \nDas INTREPID Festival begleitet die ICMC HAMBURG 2026 als öffentlich zugängliches Musikfestival. Es wurde ins Leben gerufen\, um wegweisende künstlerische Projekte einem breiten Publikum in Hamburg-Harburg näherzubringen. 
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SUMMARY:[ICMC] Installative Einblicke in die International Computer Music Conference\, Tag 2
DESCRIPTION:Computermusik steht im Mittelpunkt der International Computer Music Conference (ICMC)\, die seit über 35 Jahren Interessierte aus aller Welt zusammenbringt. Ausgewählte Installationen von internationalen Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen können am 11. und 12. Mai im Stellwerk besichtigt und ausprobiert werden. \n\nHenry Windish\, Tristan Peng & Henrik von Coler: MËSH\nMËSH ist ein immersives Musik- und Mediensystem\, das interaktive Klangkunst und Live-Performance verbindet. Acht Knotenpunkte im Netzwerk verarbeiten Bewegungsdaten\, die von Kameras erfasst und mithilfe eigens entwickelter Computer-Vision-Software analysiert werden. Diese steuern die Klangerzeugung\, werden im Netzwerk räumlich verteilt und formen so eine sich kontinuierlich wandelnde Klanglandschaft\, die direkt durch die Interaktion des Publikums geprägt wird. \nRafaela Blanch Pires & Adriano Monteiro: DE/RE:GENERATION\nSkulpturen aus biologisch abbaubarem Bioplastik erinnern an brasilianische Zikaden und deren leere Häutungsreste – fragile Exoskelette\, die für Abwesenheit\, Transformation und Fortbestand stehen. Als berührungsempfindliche Schnittstellen verwischen sie die Grenzen zwischen Hören und Fühlen\, organischem Material und technologischen Systemen. \nFür Erwachsene\, Jugendliche und Kinder ab 5 Jahren  \nFreies Kommen und Gehen  \nOhne Anmeldung \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\n\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. Hier geht es zur Programmübersicht. \n\n\nAuch ausgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
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LOCATION:Stellwerk Hamburg\, Hannoversche Straße 85\, Hamburg\, Hamburg\, 21079\, Germany
CATEGORIES:ICMC,Installation,Off-ICMC,Offenes Angebot
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SUMMARY:[Off-ICMC] Workshop: Sounds erzeugen mit Obst und Gemüse
DESCRIPTION:Beim Kompositionsworkshop könnt Ihr Euch frei entfalten. Bereit stehen viele kleine Musikinstrumente und eine Loop-Station. Bringt ein Obst- und Gemüseklavier zum Klingen\, nehmt Sounds auf und spielt sie wieder ab und erkundet\, wie Ihr Eure eigenen Beats bauen könnt. \nFür Erwachsene\, Jugendliche und Kinder ab 6 Jahren\nKostenlos\nUm Anmeldung via Pretix wird gebeten. \nEin Angebot der Klangstrolche des Kultur Palast Harburg. \n  \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. Hier geht es zur Programmübersicht. \n\nAuch ausgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
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SUMMARY:[ICMC] Workshop: Von Objekten zu Klanglandschaften: Partizipative räumliche Komposition durch datengesteuerte multimodale Systeme
DESCRIPTION:Dai Weiyi vermittelt Künstler:innen\, Komponist:innen und Klanginteressierten\, wie physische Objekte als Interface genutzt und unter anderem mit der Software TouchDesigner verbunden werden können\, um gemeinsam interaktive Soundscapes und partizipative räumliche Kompositionen zu entwickeln. \nFür Jugendliche und Erwachsene mit Vorerfahrung ab 16 Jahren.\nDer Workshop findet auf Englisch statt.\nUm kostenlose Anmeldung via Pretix wird gebeten.\nDetaillierte Informationen zum Workshop auf der Website der ICMC HAMBURG 2026. \nInformationen für Teilnehmer:innen\nGrundlegende Computerkenntnisse sind für die Teilnahme sinnvoll. Um die strukturelle Logik in vollem Umfang erleben und verstehen zu können\, müssen die Teilnehmer:innen ihren eigenen Laptop und Kopfhörer mitbringen. Es wird dringend empfohlen\, TouchDesigner (TD) vorab zu installieren. \nÜber die ICMC\nDie International Computer Music Conference (ICMC) ist die weltweit bedeutendste Plattform für computergestützte Musik. Seit 1974 bringt sie Künstler:innen\, Wissenschaftler:innen und Entwickler:innen aus aller Welt zusammen. Sie widmet sich der Präsentation und Diskussion neuester Entwicklungen in Musiktechnologie\, Künstlicher Intelligenz\, interaktiven Systemen\, immersiven Audioformaten sowie deren gesellschaftlicher Bedeutung. Die ICMC HAMBURG 2026 widmet sich dem Motto „Innovation\, Translation\, Participation“ und wird von der HfMT Hamburg\, TUHH\, HAW Hamburg und dem UKE organisiert. \nParallel zum umfangreichen Konferenzprogramm findet die Off-ICMC statt – ein kostenfreies Begleitfestival für Menschen allen Alters\, organisiert vom ligeti zentrum.
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SUMMARY:[Off-ICMC] Workshop: Musik ganz ohne Berührung – Bau dein eigenes Theremin!
DESCRIPTION:Ohne Tasten\, Saiten oder sogar Berührungen – das Theremin ist eines der ältesten elektronischen Musikinstrumente und wird allein durch Handbewegungen in der Luft gespielt. In diesem Workshop hast du die Möglichkeit\, dein eigenes Theremin aus elektronischen Bauteilen zu bauen. Anschließend verleihst du ihm mit einer individuellen Bemalung Deine persönliche Note\, sodass es nicht nur klanglich\, sondern auch optisch zu Deinem ganz eigenen Instrument wird. \nEin gemeinsames Angebot mit dem WorkINGLab der Technischen Universität Hamburg. \nFür Kinder und Jugendliche von 5 bis 16 Jahre\nKostenlos\nDeutsch & Englisch\nUm kostenlose Anmeldung via Pretix wird gebeten. \n\nAchtung! In einer früheren Version der Seite war der Beginn auf 11:00 Uhr angesetzt. Der Workshop beginnt aber um 10:00 Uhr!\n  \nÜber Luka Đorđević\nDa mein Interesse an Elektronik schon in jungen Jahren geweckt wurde\, habe ich eine Leidenschaft dafür entwickelt\, mich nicht nur selbst weiterzubilden\, sondern Elektronik auch Menschen jeden Alters näherzubringen. Das führte dazu\, dass ich meine ersten Jobs in diesem Bereich annahm: als Elektroniklehrer für Kinder ab 6 Jahren an der „Little School of Electronics“\, als wissenschaftlicher Mitarbeitender im Petnica-Wissenschaftszentrum\, wo ich Vorträge und Materialien für Seminare für Jugendliche vorbereitete\, sowie als studentischer Mitarbeitender am „WorkING Lab“ der Technischen Universität Hamburg\, wo ich bis heute Lötkurse für Studierende aller Semester durchführe. \nWeblink: https://lukadordevic.com \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. Hier geht es zur Programmübersicht. \nAuch ausgewählte Konzerte und Vorträge der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
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LOCATION:WorkINGLab Technische Universität Hamburg\, Eißendorfer Straße 40 Gebäude N\, 2. Stock\, Hamburg\, 21073
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