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SUMMARY:[Off-ICMC] Installationen und Performances: Transition | Tension | Potential
DESCRIPTION:Am Übergang zwischen Gleis 3 und 4 im Harburger Fernbahnhof sind in den Vitrinen des Kunstvereins Harburger Bahnhof Materialien und Objekte im Wandel zu sehen. Sie zeigen keine fertigen Formen\, sondern Prozesse und Widersprüche. \nDie Arbeit wird punktuell durch klangliche und performative Beiträge ergänzt. Dabei geht es um Spannung\, Übergänge und um das\, was zwischen Dingen und in Situationen entsteht und wie es unsere Wahrnehmung verändert. \nMarlene Behrmann (Konzept und Umsetzung). Die Arbeit ist inspiriert von transdisziplinären Projekten und künstlerischer und wissenschaftlicher Forschung im Rahmen des Sustainable Theater Lab am ligeti zentrum. \n  \n\nÜber die ICMC & Off-ICMC\n\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. Hier geht es zur Programmübersicht. \n\n\nAuch ausgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
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SUMMARY:[ICMC] Workshop: oscheat
DESCRIPTION:Moritz Wesp\, Eric Haupt und Victor Gelling präsentieren mit oscheat ein System für kollaborative Echtzeit-Improvisation\, mit dem sich musikalische Parameter gemeinsam steuern und improvisatorisch gestalten lassen. Das System ermöglicht erfahrenen Musiker:innen aus der freien Improvisation neue künstlerische Möglichkeiten und Anfänger:innen oder Menschen mit wenig musikalischer Erfahrung einen spielerischen Zugang zu Improvisation und ihren spannenden Prinzipien. \nFür Jugendliche und Erwachsene mit Vorerfahrung ab 16 Jahren.\nDer Workshop findet auf Englisch statt.\nUm kostenlose Anmeldung via Pretix wird gebeten.\nDetaillierte Informationen zum Workshop auf der Website der ICMC HAMBURG 2026. \nInformationen für Teilnehmer:innen\nVorkenntnisse sind nicht erforderlich. Erste Erfahrungen mit improvisierter Musik und digitaler Klangsynthese sind sicherlich hilfreich; Teilnehmer:innen können ihren eigenen Laptop mitbringen\, um eine Demoversion von oscheat für lokale Tests zu installieren. Die Demoversion ist außerdem hier verfügbar. \nÜber die ICMC\nDie International Computer Music Conference (ICMC) ist die weltweit bedeutendste Plattform für computergestützte Musik. Seit 1974 bringt sie Künstler:innen\, Wissenschaftler:innen und Entwickler:innen aus aller Welt zusammen. Sie widmet sich der Präsentation und Diskussion neuester Entwicklungen in Musiktechnologie\, Künstlicher Intelligenz\, interaktiven Systemen\, immersiven Audioformaten sowie deren gesellschaftlicher Bedeutung. Die ICMC HAMBURG 2026 widmet sich dem Motto „Innovation\, Translation\, Participation“ und wird von der HfMT Hamburg\, TUHH\, HAW Hamburg und dem UKE organisiert. \nParallel zum umfangreichen Konferenzprogramm findet die Off-ICMC statt – ein kostenfreies Begleitfestival für Menschen allen Alters\, organisiert vom ligeti zentrum.
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SUMMARY:[Off-ICMC] Interaktive Installation: Anouk Kellner - Airchoir inter/reactive
DESCRIPTION:Achtung: Die Installation wurde kurzfristig vom Herbert-und-Greta-Wehner-Platz auf den Rathausplatz verlegt!\nDie begehbare Klanginstallation Airchoir besteht aus acht aufblasbaren Körpern\, die wie lebende Lungen ein- und ausatmen. Sie machen ihre Stimmen durch die Orgelpfeifen hörbar\, mit denen sie verbunden sind. Wie ein Chor fügen sich diese zu einem vielschichtigen Klangfeld zusammen\, das sich mit der Bewegung der Besucher:innen ständig verändert. \nFür Erwachsene\, Jugendliche und Kinder ab 5 Jahren Freies Kommen und Gehen Ohne Anmeldung \n  \nAnouk Kellner\nAnouk Kellner schafft Klanginstallationen\, Kompositionen\, Feldaufnahmen und Klangdokumentationen. Dabei arbeitet sie experimentell mit Texturen. Mit dem Fokus auf Themen wie Klangökonomie und Nostalgie nimmt sie die Hörer:innen mit in die von ihr geschaffenen Soundscapes\, in denen der Sinn für Zeit verloren geht. Ihre jüngsten Arbeiten drehen sich oft um die Pfeifenorgel. Dieses Interesse zeigt sich auch im The Airchoir-Projekt. \n  \nFrequenz__ @ Off-ICMC\nDie Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen dem ligeti zentrum und dem Frequenz Festival in Kiel.\nSeit 2018 bringt Frequenz__ experimentelle Musik und audiovisuelle Kunst unter die Menschen. Im Anschluss an das Frequenz-Festival in Kiel präsentieren sie drei spannende Produktionen in Harburg. \n  \n \n  \ngefördert durch: \n        \n  \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\n\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. Hier geht es zur Programmübersicht. \n\n\nAuch ausgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
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SUMMARY:INTREPID: Mittagskonzert #003 zur ICMC HAMBURG 2026
DESCRIPTION:Spirio & Die Seele der Algorithmen  \nDieses Mittagskonzert bietet eine faszinierende Bühne für Steinway Spirio – das weltweit fortschrittlichste Selbstspielsystem für Flügel. In dieser Session wird der Flügel weit über seine traditionelle Rolle hinausgeführt: Er agiert als autonomer Performer\, als Controller und sogar als Schnittstelle für menschliche Hirnströme.  \nProgramm (Änderungen vorbehalten)  \nDemo Steinway Spirio  \nJuan Vassallo: Elevator Pitch  \nYoonjae Choi: Chant  \nHeloise Garry: Mulholland Revisited  \nMasatsune Yoshio: „Empathic Machines“ for One Pianist’s Mind and Disklavier™  \nMikako Mizuno: Voici que la saison décline\, for clarinet and electronics  \n  \nTickets (regulär 24 € / ermäßigt 15 €) via Pretix. \n  \nICMC HAMBURG 2026\nDie International Computer Music Conference (ICMC) ist die weltweit bedeutendste Plattform für computergestützte Musik. Seit 1975 bringt sie Künstler:innen\, Wissenschaftler:innen und Entwickler:innen aus aller Welt zusammen. Sie widmet sich der Präsentation und Diskussion neuester Entwicklungen in Musiktechnologie\, Künstlicher Intelligenz\, interaktiven Systemen\, immersiven Audioformaten sowie deren gesellschaftlicher Bedeutung. ICMC HAMBURG 2026 widmet sich dem Motto „Innovation\, Translation\, Participation“ und wird von der HfMT Hamburg\, TUHH\, HAW Hamburg und dem UKE und in enger Zusammenarbeit mit dem ligeti zentrum organisiert.  \nDas INTREPID Festival begleitet die ICMC HAMBURG 2026 als öffentlich zugängliches Musikfestival. Es wurde ins Leben gerufen\, um wegweisende künstlerische Projekte einem breiten Publikum in Hamburg-Harburg näherzubringen. 
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SUMMARY:[ICMC] Workshop: Einführung in Zirkonium3: Das Sound Spatialization Environment des ZKM (Karlsruhe)
DESCRIPTION:Dan Wilcox stellt mit Zirkonium3 ein am ZKM entwickeltes\, Mac-basiertes System zur Steuerung von Klängen auf 3D-Audio-Anlagen vor und zeigt Einsteiger:innen wie Fortgeschrittenen\, wie sich damit eigene räumliche Klanglandschaften gestalten lassen. \nFür Jugendliche und Erwachsene mit Vorerfahrung ab 16 Jahren.\nDer Workshop findet auf Englisch statt.\nUm kostenlose Anmeldung via Pretix wird gebeten.\nDetaillierte Informationen zum Workshop auf der Website der ICMC HAMBURG 2026. \nInformationen für Teilnehmer:innen\nDie Teilnehmenden sollten einen Apple-Laptop mit macOS 10.13 oder höher sowie Kopfhörer mitbringen. Die Teilnehmenden sollten über Grundkenntnisse im Bereich Computermusik verfügen und idealerweise eigene Audiobeispiele ihrer Arbeit zum Ausprobieren mitbringen. Kenntnisse in Max MSP oder Pure Data sind hilfreich\, um die Beispiel-Patches für die externe OSC-Steuerung auszuprobieren. \nÜber die ICMC\nDie International Computer Music Conference (ICMC) ist die weltweit bedeutendste Plattform für computergestützte Musik. Seit 1974 bringt sie Künstler:innen\, Wissenschaftler:innen und Entwickler:innen aus aller Welt zusammen. Sie widmet sich der Präsentation und Diskussion neuester Entwicklungen in Musiktechnologie\, Künstlicher Intelligenz\, interaktiven Systemen\, immersiven Audioformaten sowie deren gesellschaftlicher Bedeutung. Die ICMC HAMBURG 2026 widmet sich dem Motto „Innovation\, Translation\, Participation“ und wird von der HfMT Hamburg\, TUHH\, HAW Hamburg und dem UKE organisiert. \nParallel zum umfangreichen Konferenzprogramm findet die Off-ICMC statt – ein kostenfreies Begleitfestival für Menschen allen Alters\, organisiert vom ligeti zentrum. \n 
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SUMMARY:[ICMC] Panel-Diskussion: Clarence Barlow (englisch)
DESCRIPTION:Im Rahmen der ICMC HAMBURG 2026 findet eine besondere Panel-Diskussion zu dem Komponisten Clarence Barlow statt.  Die Diskussion ist öffentlich zugänglich. \nSprache: englisch \n  \nAuf dem Podium\nFabian Czolbe \nBernd Härpfer \nJohn Chowning \nAnne Wellmer \nModeration: Georg Hajdu \n  \nMit freundlicher Unterstützung durch den Verband für aktuelle Musik Hamburg \n \n  \nICMC HAMBURG 2026\nDie International Computer Music Conference (ICMC) ist die weltweit bedeutendste Plattform für computergestützte Musik. Seit 1975 bringt sie Künstler:innen\, Wissenschaftler:innen und Entwickler:innen aus aller Welt zusammen. Sie widmet sich der Präsentation und Diskussion neuester Entwicklungen in Musiktechnologie\, Künstlicher Intelligenz\, interaktiven Systemen\, immersiven Audioformaten sowie deren gesellschaftlicher Bedeutung. Die ICMC HAMBURG 2026 widmet sich dem Motto „Innovation\, Translation\, Participation“ und wird von der HfMT Hamburg\, TUHH\, HAW Hamburg und dem UKE und in enger Zusammenarbeit mit dem ligeti zentrum organisiert. 
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LOCATION:Technische Universität Hamburg\, Gebäude H\, Ditze Hörsaal (H 0.16)\, Am Schwarzenberg-Campus 5\, Hamburg\, 21073\, Germany
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SUMMARY:[Off-ICMC] Installation & Performance: Andrea Mancianti & Tom De Cock – Autophagy III
DESCRIPTION:Autophagy III ist das letzte Kapitel des Autophagy-Zyklus\, den Tom De Cock und Andrea Mancianti gemeinsam entwickelt haben. Es handelt sich um eine performative Installation\, die aus dem Dialog zwischen Tom De Cocks Mikro-Perkussions-Setup und einem multikanaligen\, immersiven System angesteuerter Perkussionsinstrumente entsteht\, die rund um das Publikum verteilt sind. Das Mikro-Perkussions-Setup umfasst eine Reihe kleiner\, verstärkter und elektronisch bearbeiteter Instrumente wie Crotales\, tibetische Klangschalen\, Rahmentrommeln\, Becken sowie quadratische Platten aus Materialien wie Holz\, Stein und Metall. \nDer Zyklus setzt die gemeinsame Forschung zu selbstregulierenden akustischen Systemen\, elektroakustischem Instrumentenbau und instabilen DIY-Instrumenten fort. Die Uraufführung fand 2024 im Concertgebouw Brugge statt und reflektiert die fortlaufende künstlerische Forschung beider Beteiligten. \nDas Publikum wird in ein sich ständig veränderndes Klangfeld eingebettet\, das durch die Interaktion mit sechzehn hängenden\, angesteuerten Perkussionsinstrumenten entsteht. Jedes Instrument verhält sich wie ein Element in einem künstlichen Ökosystem: Es verfügt über individuelle Verhaltensweisen\, kann Mechanismen der Selbstregulation einsetzen und ist gleichzeitig in der Lage\, das Ensemble mit einfachen Analyseverfahren wahrzunehmen. Die Installation wird durch ein interaktives Lichtsystem ergänzt\, das gemeinsam mit Roberto Fusco entwickelt wurde. \n  \nFür Erwachsene\, Jugendliche und Kinder ab 10 Jahren\nFreies Kommen und Gehen\nOhne Anmeldung  \n  \nÜber die Künstler:innen\nAndrea Mancianti ist Komponist\, Klangkünstler und Forscher. Seine Praxis umfasst neben kollaborativen Prozessen vor allem ortsspezifische Installationen in ungewöhnlichen akustischen Räumen und das Experimentieren mit erweiterten Instrumenten und DIY-Elektronik. Dabei schöpft er aus seinem gemischten Hintergrund aus klassischer und elektroakustischer Komposition und E-Gitarre.  \nTom De Cock (*1982) erhielt seinen Master-Abschluss in Percussion am Königlichen Konservatorium Brüssel (2005) sowie einen Master-Abschluss in zeitgenössischer Musik an der HFMDK Frankfurt am Main (2007). Im Jahr 2009 schloss er sein Konzertexamen an der HFM Detmold mit „summa cum laude“ ab und promovierte („Doctor of Arts“) an der VUB und dem Koninklijk Conservatorium Brussel (2015). Er wurde 2007 mit dem Horlait Dapsens Preis ausgezeichnet. \nNeben seiner Position als Schlagzeug-Solist beim Brussels Philharmonic Orchestra arbeitet Tom als freiberuflicher Musiker in Europa\, spielte unter anderem mit dem Ensemble Modern\, MusikFabrik\, Radio Kamer Philharmonie und ist festes Mitglied von Ictus\, Nadar Ensemble\, Triatu und Ensemble XII. \n  \nFrequenz__ @ Off-ICMC\nDie Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen dem ligeti zentrum und dem Frequenz Festival in Kiel.\nSeit 2018 bringt Frequenz__ experimentelle Musik und audiovisuelle Kunst unter die Menschen. Im Anschluss an das Frequenz Festival in Kiel präsentieren sie drei spannende Produktionen in Harburg. \n  \n \n  \ngefördert durch: \n        \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\n\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. Hier geht es zur Programmübersicht. \n\n\nAuch ausgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
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SUMMARY:[Off-ICMC] Konzert: Florentin Ginot
DESCRIPTION:In seinem neuesten Soloprojekt kombiniert der Kontrabassist Florentin Ginot akustische Klänge mit analogen Prozessoren\, Synthesizern und Samplern und erschafft so eine Klangchemie des »unvollständigen Vergessens«. Klangfluten und tiefe Vibrationen erzeugen ein körperlich spürbares Klangerlebnis. Dabei begegnet uns eine fremde und doch vertraute Stimme\, während Störgeräusche und Verzerrungen miteinander verschmelzen\, um sich mit dem Rattern der Maschinen zu verweben. \nFür Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren\nUm eine kostenlose Anmeldung via Pretix wird gebeten \n  \nÜber Florentin Ginot\nFlorentin Ginot nahm mit 8 Jahren das erste Mal Cellounterricht\, mit 9 Jahren entdeckte er sein Interesse für den Kontrabass. Dabei ist für ihn das körperliche Verhältnis des Musikers zu seinem Instrument von großer Bedeutung\, was sich darin ausdrückt\, dass der Kontrabass auf Grund seiner Größe\, der tiefen Frequenzen und dem Widerstand der Saiten eine intensive Energie des Musikers voraussetzt\, um eine Resonanz zu erzeugen: „Die Arbeit mit dem Kontrabass ist ein nicht endender Forschungsprozess\, der sich mit den Resonanzen und den natürlichen Klängen des Instruments auseinandersetzt. Um Kontrabass zu spielen\, bedarf es einer Beziehung zu dem Instrument. Eine Beziehung zwischen meinem Körper\, dem Kontrabass und meinen Händen.“ ist ein viel gepriesener Multi-Instrumentalist und Komponist. Als bemerkenswerter Solist und einer der führenden Interpreten zeitgenössischer Musik widmet er sich stetig der Erweiterung von den Grenzen von Genres und Medien in seiner Kunst. Ginot schafft kollaborativ hybride Projekte zwischen zeitgenössischer Musik\, elektronischer Musik und weltweiten Traditionen. \nFrequenz__ @ Off-ICMC\nDie Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen dem ligeti zentrum und dem Frequenz Festival in Kiel. Seit 2018 bringt Frequenz__ experimentelle Musik und audiovisuelle Kunst unter die Menschen. Im Anschluss an das Frequenz Festival in Kiel präsentieren sie drei spannende Produktionen in Harburg. \n\n\n\n \n  \ngefördert durch:\n\n\n\n\n\n\n\n \n  \n  \n  \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\n\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. Hier geht es zur Programmübersicht. \n\n\nAuch ausgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
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SUMMARY:[ICMC] Club Concert: SPIIC+ Ensemble @ Speicher am Kaufhauskanal
DESCRIPTION:Das Club Concert im Speicher am Kaufhauskanal\, ein öffentliches Konzert der ICMC HAMBURG 2026\, ist eine Erkundungstour durch die Grenzen der kollektiven Improvisation und der kreativen Technologie. Das SPIIC+ Ensemble der HfMT Hamburg präsentiert ein Programm\, in dem das Publikum mitbestimmt\, Algorithmen historische Werke fortschreiben und künstliche Intelligenz menschliche Bewegungen als „Halluzination“ neu interpretiert. \nIn der industriellen Atmosphäre des Speichers am Kaufhauskanal verschmelzen akustische Instrumente mit Live-Coding\, neuronaler Synthese und interaktiver Notation. \nEintritt frei \nGefördert durch den Verfügungsfonds RISE Harburger Binnenhafen / Neuland-Nordwest\, steg Hamburg \n  \nProgramm\nFernando Egido: Liquid tensioning \nJuan Arturo Parra Cancino: Sinophony for Clarence \nJonathan Wilson: Chimerique \nEnrique Tomás and Moisés Horta Valenzuela: NEBULA \nSe-Lien Chuang and Andreas Weixler: plastique \nOscar Corpo: Shamanic Protocol \nRob Canning: A Walk in Polygon Field \nDenis Polec: DEPRECATED \nweitere Informationen über die Musikstücke und die Komponist:innen (auf englisch) hier \n  \nMusiker:innen des SPIIC+ Ensembles\nMyrsini Bekakou (GR) – Violine \nCarmen Kleykens Vidal (ES) – Cello \nThembinkosi Mavimbela (ZA) – Kontrabass \nSebastian Sarre (USA) – Trompete \nJeanne Lavalle (FR) – Fagott \nVlatko Kučan (DE) – Klarinette \nMehr über das SPIIC+ Ensemble und das Projekt hier \n  \nICMC HAMBURG 2026\nDie International Computer Music Conference (ICMC) ist die weltweit bedeutendste Plattform für computergestützte Musik. Seit 1975 bringt sie Künstler:innen\, Wissenschaftler:innen und Entwickler:innen aus aller Welt zusammen. Sie widmet sich der Präsentation und Diskussion neuester Entwicklungen in Musiktechnologie\, Künstlicher Intelligenz\, interaktiven Systemen\, immersiven Audioformaten sowie deren gesellschaftlicher Bedeutung. ICMC HAMBURG 2026 widmet sich dem Motto „Innovation\, Translation\, Participation“ und wird von der HfMT Hamburg\, TUHH\, HAW Hamburg und dem UKE und in enger Zusammenarbeit mit dem ligeti zentrum organisiert. 
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