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SUMMARY:[Off-ICMC] Installationen und Performances: Transition | Tension | Potential
DESCRIPTION:Am Übergang zwischen Gleis 3 und 4 im Harburger Fernbahnhof sind in den Vitrinen des Kunstvereins Harburger Bahnhof Materialien und Objekte im Wandel zu sehen. Sie zeigen keine fertigen Formen\, sondern Prozesse und Widersprüche. \nDie Arbeit wird punktuell durch klangliche und performative Beiträge ergänzt. Dabei geht es um Spannung\, Übergänge und um das\, was zwischen Dingen und in Situationen entsteht und wie es unsere Wahrnehmung verändert. \nMarlene Behrmann (Konzept und Umsetzung). Die Arbeit ist inspiriert von transdisziplinären Projekten und künstlerischer und wissenschaftlicher Forschung im Rahmen des Sustainable Theater Lab am ligeti zentrum. \n  \n\nÜber die ICMC & Off-ICMC\n\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. Hier geht es zur Programmübersicht. \n\n\nAuch ausgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
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SUMMARY:[Off-ICMC] Workshop: Musik ganz ohne Berührung – Bau dein eigenes Theremin!
DESCRIPTION:Ohne Tasten\, Saiten oder sogar Berührungen – das Theremin ist eines der ältesten elektronischen Musikinstrumente und wird allein durch Handbewegungen in der Luft gespielt. In diesem Workshop hast du die Möglichkeit\, dein eigenes Theremin aus elektronischen Bauteilen zu bauen. Anschließend verleihst du ihm mit einer individuellen Bemalung Deine persönliche Note\, sodass es nicht nur klanglich\, sondern auch optisch zu Deinem ganz eigenen Instrument wird. \nEin gemeinsames Angebot mit dem WorkINGLab der Technischen Universität Hamburg. \nFür Kinder und Jugendliche von 5 bis 16 Jahre\nKostenlos\nDeutsch & Englisch\nUm kostenlose Anmeldung via Pretix wird gebeten. \n\nAchtung! In einer früheren Version der Seite war der Beginn auf 11:00 Uhr angesetzt. Der Workshop beginnt aber um 10:00 Uhr!\n  \nÜber Luka Đorđević\nDa mein Interesse an Elektronik schon in jungen Jahren geweckt wurde\, habe ich eine Leidenschaft dafür entwickelt\, mich nicht nur selbst weiterzubilden\, sondern Elektronik auch Menschen jeden Alters näherzubringen. Das führte dazu\, dass ich meine ersten Jobs in diesem Bereich annahm: als Elektroniklehrer für Kinder ab 6 Jahren an der „Little School of Electronics“\, als wissenschaftlicher Mitarbeitender im Petnica-Wissenschaftszentrum\, wo ich Vorträge und Materialien für Seminare für Jugendliche vorbereitete\, sowie als studentischer Mitarbeitender am „WorkING Lab“ der Technischen Universität Hamburg\, wo ich bis heute Lötkurse für Studierende aller Semester durchführe. \nWeblink: https://lukadordevic.com \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. Hier geht es zur Programmübersicht. \nAuch ausgewählte Konzerte und Vorträge der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
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SUMMARY:[ICMC] Workshop: Von Objekten zu Klanglandschaften: Partizipative räumliche Komposition durch datengesteuerte multimodale Systeme
DESCRIPTION:Dai Weiyi vermittelt Künstler:innen\, Komponist:innen und Klanginteressierten\, wie physische Objekte als Interface genutzt und unter anderem mit der Software TouchDesigner verbunden werden können\, um gemeinsam interaktive Soundscapes und partizipative räumliche Kompositionen zu entwickeln. \nFür Jugendliche und Erwachsene mit Vorerfahrung ab 16 Jahren.\nDer Workshop findet auf Englisch statt.\nUm kostenlose Anmeldung via Pretix wird gebeten.\nDetaillierte Informationen zum Workshop auf der Website der ICMC HAMBURG 2026. \nInformationen für Teilnehmer:innen\nGrundlegende Computerkenntnisse sind für die Teilnahme sinnvoll. Um die strukturelle Logik in vollem Umfang erleben und verstehen zu können\, müssen die Teilnehmer:innen ihren eigenen Laptop und Kopfhörer mitbringen. Es wird dringend empfohlen\, TouchDesigner (TD) vorab zu installieren. \nÜber die ICMC\nDie International Computer Music Conference (ICMC) ist die weltweit bedeutendste Plattform für computergestützte Musik. Seit 1974 bringt sie Künstler:innen\, Wissenschaftler:innen und Entwickler:innen aus aller Welt zusammen. Sie widmet sich der Präsentation und Diskussion neuester Entwicklungen in Musiktechnologie\, Künstlicher Intelligenz\, interaktiven Systemen\, immersiven Audioformaten sowie deren gesellschaftlicher Bedeutung. Die ICMC HAMBURG 2026 widmet sich dem Motto „Innovation\, Translation\, Participation“ und wird von der HfMT Hamburg\, TUHH\, HAW Hamburg und dem UKE organisiert. \nParallel zum umfangreichen Konferenzprogramm findet die Off-ICMC statt – ein kostenfreies Begleitfestival für Menschen allen Alters\, organisiert vom ligeti zentrum.
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SUMMARY:[Off-ICMC] Workshop: Sounds erzeugen mit Obst und Gemüse
DESCRIPTION:Beim Kompositionsworkshop könnt Ihr Euch frei entfalten. Bereit stehen viele kleine Musikinstrumente und eine Loop-Station. Bringt ein Obst- und Gemüseklavier zum Klingen\, nehmt Sounds auf und spielt sie wieder ab und erkundet\, wie Ihr Eure eigenen Beats bauen könnt. \nFür Erwachsene\, Jugendliche und Kinder ab 6 Jahren\nKostenlos\nUm Anmeldung via Pretix wird gebeten. \nEin Angebot der Klangstrolche des Kultur Palast Harburg. \n  \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. Hier geht es zur Programmübersicht. \n\nAuch ausgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
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SUMMARY:[ICMC] Installative Einblicke in die International Computer Music Conference\, Tag 2
DESCRIPTION:Computermusik steht im Mittelpunkt der International Computer Music Conference (ICMC)\, die seit über 35 Jahren Interessierte aus aller Welt zusammenbringt. Ausgewählte Installationen von internationalen Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen können am 11. und 12. Mai im Stellwerk besichtigt und ausprobiert werden. \n\nHenry Windish\, Tristan Peng & Henrik von Coler: MËSH\nMËSH ist ein immersives Musik- und Mediensystem\, das interaktive Klangkunst und Live-Performance verbindet. Acht Knotenpunkte im Netzwerk verarbeiten Bewegungsdaten\, die von Kameras erfasst und mithilfe eigens entwickelter Computer-Vision-Software analysiert werden. Diese steuern die Klangerzeugung\, werden im Netzwerk räumlich verteilt und formen so eine sich kontinuierlich wandelnde Klanglandschaft\, die direkt durch die Interaktion des Publikums geprägt wird. \nRafaela Blanch Pires & Adriano Monteiro: DE/RE:GENERATION\nSkulpturen aus biologisch abbaubarem Bioplastik erinnern an brasilianische Zikaden und deren leere Häutungsreste – fragile Exoskelette\, die für Abwesenheit\, Transformation und Fortbestand stehen. Als berührungsempfindliche Schnittstellen verwischen sie die Grenzen zwischen Hören und Fühlen\, organischem Material und technologischen Systemen. \nFür Erwachsene\, Jugendliche und Kinder ab 5 Jahren  \nFreies Kommen und Gehen  \nOhne Anmeldung \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\n\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. Hier geht es zur Programmübersicht. \n\n\nAuch ausgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
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SUMMARY:INTREPID: Mittagskonzert #002 zur ICMC HAMBURG 2026
DESCRIPTION:Globale Traditionen und KI-Dialoge  \nDas zweite Mittagskonzert der ICMC HAMBURG 2026 führt die Zuhörer:innen auf eine Reise durch verschiedene Kulturen und technologische Ansätze. Im Fokus steht die Transformation: Wie werden traditionelle Instrumente\, Naturklänge oder auch Alltagsgeräusche durch die Linse der Computertechnologie und Künstlichen Intelligenz neu interpretiert?  \nUnterstützt werden die internationalen Komponistinnen und Komponisten teilweise durch das Hamburger Ensemble 404\, das die Brücke zwischen akademischer Komposition und lebendiger Performance schlägt.  \nProgramm (Änderungen vorbehalten)  \nHuixin Xue: Sprinkle——for pipa and live electronics  \nBenjamin Broening: Late Shift   \nWan Heo: Fall and Rise  \nJonathan Wilson: Squeakeasy  \nChristopher Dobrian: I dreamed of Naïma  \nMark Whitlam: Free-Wheelerish (a movement from the suite Things Ain’t What They Used To Be)  \n  \nTickets (regulär 24 € / ermäßigt 15 €) via Pretix. \n  \nICMC HAMBURG 2026\nDie International Computer Music Conference (ICMC) ist die weltweit bedeutendste Plattform für computergestützte Musik. Seit 1975 bringt sie Künstler:innen\, Wissenschaftler:innen und Entwickler:innen aus aller Welt zusammen. Sie widmet sich der Präsentation und Diskussion neuester Entwicklungen in Musiktechnologie\, Künstlicher Intelligenz\, interaktiven Systemen\, immersiven Audioformaten sowie deren gesellschaftlicher Bedeutung. ICMC HAMBURG 2026 widmet sich dem Motto „Innovation\, Translation\, Participation“ und wird von der HfMT Hamburg\, TUHH\, HAW Hamburg und dem UKE und in enger Zusammenarbeit mit dem ligeti zentrum organisiert.  \nDas INTREPID Festival begleitet die ICMC HAMBURG 2026 als öffentlich zugängliches Musikfestival. Es wurde ins Leben gerufen\, um wegweisende künstlerische Projekte einem breiten Publikum in Hamburg-Harburg näherzubringen. 
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DESCRIPTION:Beim Kompositionsworkshop könnt Ihr Euch frei entfalten. Bereit stehen viele kleine Musikinstrumente und eine Loop-Station. Bringt ein Obst- und Gemüseklavier zum Klingen\, nehmt Sounds auf und spielt sie wieder ab und erkundet\, wie Ihr Eure eigenen Beats bauen könnt. \nFür Erwachsene\, Jugendliche und Kinder ab 6 Jahren\nKostenlos\nUm Anmeldung via Pretix wird gebeten. \nEin Angebot der Klangstrolche des Kultur Palast Harburg. \n  \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. Hier geht es zur Programmübersicht. \nAuch ausgewählte Konzerte und Vorträge der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
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SUMMARY:[ICMC] Workshop: Eine neue Perspektive auf Virtual Reality mit dem Audio-VR-Spiel SONA „Diving in the Dark“
DESCRIPTION:Virtual-Reality-Anwendungen sind für blinde und sehbehinderte Menschen meist nicht zugänglich\, weil sie stark auf Sehen ausgerichtet sind. Gleichzeitig nutzen blinde Menschen Klang gezielt zur Orientierung im Raum. Der Workshop geht der Frage nach\, wie VR ohne visuelle Informationen gestaltet werden kann\, mithilfe von Spatial Audio als zentrales Mittel für Orientierung und Interaktion. Neben Einblicken in die künstlerische und technische Arbeit können die Teilnehmenden das Audio VR-Spiel „SONA – Diving in the Dark“ selbst ausprobieren. \nFür Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren\nDeutsch & Englisch\nUm kostenlose Anmeldung via Pretix wird gebeten. \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\n\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. Hier geht es zur Programmübersicht. \n\n\nAuch ausgewählte Konzerte\, Workshops und Installationen der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
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SUMMARY:INTREPID: Abendkonzert #002 zur ICMC HAMBURG 2026
DESCRIPTION:Asya Fateyeva & Friends – Saxophon-Innovationen  \nDas zweite Abendkonzert der ICMC HAMBURG 2026 verspricht ein besonderes Erlebnis für Augen und Ohren. Im Mittelpunkt dieser Session steht das Saxophon\, interpretiert von einer der profiliertesten Künstlerinnen unserer Zeit: der Hamburger Saxophonistin Asya Fateyeva. Gemeinsam mit ihren talentierten Studierenden präsentiert sie fünf Werke\, die speziell für sie und ihr Instrumentarium konzipiert wurden.  \nErgänzt wird dieser instrumentale Schwerpunkt durch zwei beeindruckende Video-Arbeiten\, die auf der eigens für die ICMC in der Friedrich-Ebert-Halle installierten Video Wall präsentiert werden und die Grenzen zwischen Klangraum und visuellem Raum auflösen.  \n  \nProgramm (Änderungen vorbehalten)  \nRiccardo Dapelo: ​​Adaptive_Study#06 – Symbolic Structures Enhanced  \nChing Lam Chung: Expandiere   \nYongbing Dai: Silent „human bird language“  \nNicolas Kummert: Poetic Encounter with the digital shadow  \nJoe Wright: Cor Ddiglwed (Unhearing Chorus)  \nCecilia Suhr: Resonant Thresholds  \nJean-Francois Charles Ramin Roshandel: Jamshid Jam  \n  \nEinlass: 18:30 Uhr \nTickets (regulär 24 € / ermäßigt 15 €) via Pretix. \n  \nICMC HAMBURG 2026\nDie International Computer Music Conference (ICMC) ist die weltweit bedeutendste Plattform für computergestützte Musik. Seit 1975 bringt sie Künstler:innen\, Wissenschaftler:innen und Entwickler:innen aus aller Welt zusammen. Sie widmet sich der Präsentation und Diskussion neuester Entwicklungen in Musiktechnologie\, Künstlicher Intelligenz\, interaktiven Systemen\, immersiven Audioformaten sowie deren gesellschaftlicher Bedeutung. ICMC HAMBURG 2026 widmet sich dem Motto „Innovation\, Translation\, Participation“ und wird von der HfMT Hamburg\, TUHH\, HAW Hamburg und dem UKE und in enger Zusammenarbeit mit dem ligeti zentrum organisiert.  \nDas INTREPID Festival begleitet die ICMC HAMBURG 2026 als öffentlich zugängliches Musikfestival. Es wurde ins Leben gerufen\, um wegweisende künstlerische Projekte einem breiten Publikum in Hamburg-Harburg näherzubringen. 
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SUMMARY:[Off-ICMC] Strg+Alt+Musik: Der Science-Slam über Musik in unserer digitalen Zeit
DESCRIPTION:Vorhang auf für neue Klänge\, Wissenschaft und Forschung! Bei unserem Science-Slam werden komplexe Themen in verständlichen\, kurzweiligen und unterhaltsamen Vorträgen präsentiert. Zehn Minuten haben die Vortragenden Zeit und müssen unter Einsatz von PowerPoint-Präsentation und (Live-)Musik versuchen\, möglichst viele Punkte abzusahnen. \nWie klingt eigentlich ein Atom? Kann ein Smartphone Teil eines Orchesters werden? Und was passiert\, wenn Wetterdaten\, PlayStation-Controller oder selbstgebaute Maschinen zu Musikinstrumenten werden? Karl F. Gerber und Karina Erhard zeigen\, wie Mensch und Maschine gemeinsam Musik machen können. Victor Gelling spricht über Controller\, Interfaces und die Frage\, wie man Klänge steuert\, die keine festen physikalischen Grenzen haben. Kiyoshi Furukawa und Takayuki Hamano verwandeln die Smartphones des Publikums in ein räumliches Orchester. Riccardo Mazza nimmt uns mit auf eine klangliche Reise um die Welt\, bei der Umweltdaten zu Musik werden. Und Walker Smith\, der „musikalische Chemiker“\, übersetzt das Periodensystem in Licht\, Klang und mikrotonale Akkorde. \nDas Publikum entscheidet\, wer gewinnt. \nKarl F. Gerber und Karina Erhard (DE) – Virtuosität Vergnüglich Visualisiert Kurzbeschreibung:\nGerade in Zeiten eines allgegenwärtigen KI-Hypes möchte das Publikum bei Live-Elektronischer Musik Vertrauen in eine direkte\, unverfälschte Virtuosität der Performer gewinnen. Wie? \nBio:\nSeit 2019 arbeiten Karl F. Gerber und Karina Erhard als Duo an der Schnittstelle von Komposition\, Improvisation\, Elektronik und Performance. Ihr Fokus: das Zusammenspiel von Mensch und Maschine als unmittelbares Klangerlebnis. Zentral sind Gerbers automatisierte „Autoreninstrumente“ – von Violine und Zither bis zu Blockflöte oder Talking Drum –\, erweitert durch Sensorik und interaktive Systeme. Die Stücke entstehen experimentell zwischen Konstruktion\, Programmierung und Improvisation und wurden international bei Formaten wie NIME\, CMMR und der ICMCpräsentiert.  Arbeiten wie „Limit“\, „Produktionsmittel“ oder „Corporeality – in Honour of Harry Partch“ verbinden Flöten\, mikrotonale Instrumente und automatisierte Klangapparate; mit „Four Strings not for Strings“ werden sogar Playstation-Controller zu Instrumenten. Mehrere Auszeichnungen – darunter Preise bei CMMR und Matera Intermedia sowie Filmpreise in Bangkok – unterstreichen ihre internationale Resonanz.  Gerber entwickelt seit den 1980er-Jahren musikmechatronische Echtzeit-Systeme\, Erhard ist als Flötistin in der zeitgenössischen Musikszene aktiv und gastierte u. a. bei der Münchener Biennale und den Darmstädter Ferienkursen.  \nVictor Gelling (DE) – Jetzt ist mein Leben süß wie Zimt. Komplette Kontrolle? Zwischen X-Box\, Keyboards und TanzmattenKurzbeschreibung:\n„Ich bin der Musikant mit Taschenrechner in der Hand.“ So oder so ähnlich beschrieben Kraftwerk sich und viele andere Computernerds\, die tagein\, tagaus vor ihren Computer sitzen und sich dabei immer wieder eine Frage stellen: Wie kontrolliere ich einen Klang\, der keinen physikalischen Regeln folgen muss? Controller und Interfaces sind genau diese Knöpfe\, Flächen und Objekte\, mit denen elektronische Klänge nicht nur gebaut\, sondern auch gespielt werden. Sie übersetzen Berührungen\, Bewegungen und manchmal auch Zufall in Sound. Manche erinnern an Instrumente\, andere eher an Werkzeuge oder Spielzeug. In diesem Vortrag geht es darum\, wie diese Dinge funktionieren und warum sie für viele Musiker:innen so spannend sind. Was passiert eigentlich\, wenn man einen Regler bewegt? Wie wird daraus Musik? Wo hört Technik auf und wo beginnt Ausdruck? Und muss man das überhaupt noch trennen? „Und wenn ich diese Taste drück\, wird er ein kleines Musikstück gespielt!“ \nBio:\nVictor Gelling (*1998 in Berlin) ist Komponist:in und Improvisator:in. Mit Saiteninstrumenten\, unter Anderem Kontrabass\, Tenorbanjo\, Pedalsteel-Gitarren sowie Synthesizern und selbst programmierten Computerprogrammen erzeugt they Klänge von Jazz über Noise bis hin zu elektrischen Cowboysongs und komplexer Musik\, die in Werken mit NOW MY LIFE IS SWEET LIKE CINNAMON\, dem Antiphon-Orchestra\, der Alternative-Country-Band Slowklahoma\, Solowerken oder dem Spiel im Jorik Bergman Trio Gehör finden. Victor studierte Jazz-Kontrabass und Improvisation an der HfMT Köln. Victor gehört dem Vorstand der Kölner Jazzkonferenz e.V. an\, ist Mitglied des impakt-kollektivs Köln und verwaltet das kollektiveigene Label impakt-records. Konzertreisen führten durch Europa\, Nord- und Südamerika. Zu Festivalauftritten zählen das Acht-Brücken-Festival Köln\, das Festival Warschauer Herbst\, die Darmstädter Ferienkurse für Neue Musik\, die Cologne Jazzweek und das Festival de La Habana de Música Contemporánea (Kuba). \nRiccardo Mazza (IT) – Sonic Earth: Eine Echtzeitreise durch Umweltdaten Kurzbeschreibung:\nSonic Earth ist eine interaktive Reise\, die Umweltdaten in eine lebendige musikalische Landschaft verwandelt. Das Publikum erlebt eine „klangliche Weltreise“\, bei der eine Live-Verbindung zu Wetterstationen und Satelliten-APIs Temperatur\, Luftfeuchtigkeit und Schadstoffwerte aus verschiedenen Ecken der Welt erfasst und in musikalische Kompositionen verwandelt\, in der der Wind die Texturen formt und das Klima die Harmonie bestimmt. Sonic Earth erkundet\, wie Technologie uns helfen kann\, durch die universelle Sprache des Klangs wieder eine Verbindung zur Erde herzustellen.\nBio:\nRiccardo Mazza ist Komponist\, Klangkünstler und Forscher mit Schwerpunkt auf der Wahrnehmung von Klang. Er unterrichtet Neue Technologien an der Hochschule für Musik (APM) in Saluzzo und ist Gründer der Experimental Studios in Turin. Im Laufe seiner Karriere hat er an innovativen Technologien für Kino und Musik gearbeitet\, mit renommierten Künstlern zusammengearbeitet und Software für immersives Audio entwickelt. Sein neuestes Projekt\, Sonic Earth\, wurde weltweit präsentiert. \nWalker Smith (US) – Musikalische Chemie: Das Periodensystem in Licht und Ton Kurzbeschreibung:\nWie würden Atome klingen? Ist das Periodensystem ein Musikinstrument? Feiern Heliumatome Tanzpartys? In diesem Vortrag nimmt euch der in Regenbogenfarben gekleidete „musikalische Chemiker“ Roy G. Biv mit auf eine Reise durch die Klänge der molekularen Welt. Mithilfe von Datensonifikation übersetzt er die von Atomen abgegebenen Lichtfrequenzen in für uns hörbare Klänge und schafft so für jedes Element einen einzigartigen mikrotonalen Akkord. Anhand seines interaktiven musikalischen Periodensystems wird er zeigen\, wie er diese Lichtfrequenzen der Elemente genutzt hat\, um musikalische Klangfarben\, Tonleitern\, Akkorde und ganze Kompositionen zu entwerfen. Er wird auch erläutern\, wie seine Sonifikationsansätze die menschliche Hörwahrnehmung berücksichtigen und welche Strategien zur Klangtransformation uns ermöglichen\, mehr Klangdetails zu hören und gleichzeitig ihren harmonischen Charakter zu bewahren. Als weltweit erster „musikalischer Chemiker“ erweitert er die Sonifikation zur (Per-)Sonifikation und erweckt die Klänge der molekularen Welt durch Helium-Tanzpartys und magische alchemistische Schlagzeuge zum Leben. \nBio:\nWalker Smith ist der weltweit erste „musikalische Chemiker“. Er stammt ursprünglich aus Knoxville\, Tennessee\, und ist derzeit Doktorand im Bereich computergestützte Musiktheorie und Akustik am Center for Computer Research in Music and Acoustics (CCRMA) der Stanford University. Er hat Bachelor-Abschlüsse in Chemie und Musikkomposition an der Indiana University Bloomington. Er kreiert pädagogische Multimedia-Performances\, die Musik und Wissenschaft miteinander verbinden\, darunter „The Sound of Molecules“\, das er bereits vor Tausenden von Zuschauern in den Vereinigten Staaten und Europa aufgeführt hat. Im Rahmen eines Fulbright-Stipendiums in den Niederlanden entwickelte er das „Interactive Musical Periodic Table“\, ein Projekt\, das auf einer Tagung der American Chemical Society vorgestellt wurde. Im Sommer 2025 war er Artist-in-Residence und Forscher am Ligeti Zentrum in Hamburg. Dort entwickelte er eine neue Show mit dem Titel „The Well-Tempered Periodic Table“\, die Sonifikationen chemischer Elemente mit akustischen Instrumenten\, Publikumsinteraktion und Lichtdesign kombiniert. Er hat seine Sonifikationsforschung und Kompositionen auf Konferenzen und Festivals präsentiert\, darunter AudioMostly\, die International Conference on Auditory Display\, die Sound and Music Computing Conference\, die International Computer Music Conference und das New York City Electroacoustic Music Festival. Außerdem hat er ein Kapitel zu dem von Eduardo Miranda herausgegebenen Buch Advances in Quantum Computer Music beigetragen. Seine Forschungs- und Performancepraxis konzentriert sich vor allem auf die wissenschaftlichen\, pädagogischen und musikalischen Möglichkeiten\, das Periodensystem in ein Musikinstrument zu verwandeln und molekulare Musik zu schaffen. Walker ist Goldwater-Stipendiat und Knight-Hennessy-Stipendiat. \nInteraktiver musikalischer Beitrag:\nKiyoshi Furukawa und Takayuki Hamano (Japan) – Let's Play with Spatial InstrumentsKurzbeschreibung:\nKiyoshi Furukawa und Takayuki Hamano haben eine Software entwickelt\, welche die Smartphones der Zuschauer*innen als Instrumente nutzt\, und dadurch ein räumliches Orchester im Publikum kreieren kann. Anstatt Musik passiv zu hören\, ermöglicht es Menschen im Publikum musikalisch miteinander zu interagieren und sich zu verbinden. \nBio:\nKiyoshi Furukawa studierte Komposition bei Isang Yun an der Universität der Künste Berlin und bei György Ligeti an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Er erhielt zahlreiche Preise und Stipendien. Er war Artist-in-Residence am ZKM (Deutschland). Anlässlich der Eröffnung des neuen ZKM-Gebäudes im Jahr 1997 wurde Furukawa beauftragt\, eine Multimedia-Oper mit dem Titel „To the Unborn Gods“ zu konzipieren und zu komponieren. Seit 2000 ist er Professor am Fachbereich Intermedia Arts der Nationalen Universität der Künste in Tokio. \nTakayuki Hamano ist außerordentlicher Professor für Computermusik am Kunitachi College of Music. Er hat einen Master-Abschluss vom Institut für Sonologie am Königlichen Konservatorium in Den Haag und einen Doktortitel in Bildender Kunst von der Tokyo University of the Arts. Er ist außerdem CTO des Technologieunternehmens coton\, das sich zum Ziel gesetzt hat\, Musiktechnologie in der Gesellschaft zu implementieren. In jüngster Zeit war er an der Entwicklung kollaborativer kreativer Systeme für die Musikpädagogik beteiligt. \n  \nFür Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren\nKein Vorwissen benötigt\nDeutsch & Englisch\nUm eine kostenlose Anmeldung via Pretix wird gebeten. \n  \nSimultan-Übersetzung\nDie Veranstaltung findet hauptsächlich auf Deutsch statt. Zwei der Beiträge werden auf Englisch sein und werden mithilfe von Bluetooth-Kopfhörern simultan-übersetzt. Daher könnt Ihr bei der Ticketbuchung auswählen\, welche Sprachen ihr versteht und ob ihr einen Kopfhörer benötigt oder nicht. \n  \nÜber die ICMC & Off-ICMC\nDie International Computer Music Conference (ICMC) kommt nach Hamburg-Harburg. Seit über 50 Jahren kommen jedes Jahr Künstler:innen\, Musiker:innen und Wissenschaftler:innen aus aller Welt zur ICMC zusammen\, um das Zusammenspiel von Musik mit digitalen Technologien zu erforschen. Vom 11. bis 16. Mai 2026 findet die Off-ICMC statt: das kostenlose Begleitprogramm rund um das Thema „Musik in unserer digitalen Zeit“. Hier geht es zur Programmübersicht. \nAuch ausgewählte Konzerte und Vorträge der Konferenz sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
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LOCATION:Kultur Palast Harburg\, Rieckhoffstraße 14\, Hamburg\, 21073
CATEGORIES:Off-ICMC,Science Slam
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