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SUMMARY:Ausstellung: Céline Mathieu – Nectar
DESCRIPTION:Ausgehend vom Prinzip der Regurgitation – dem Zurückfließen und Weitergeben von Nahrung oder Information – entfaltet Céline Mathieus „Nectar“ eine Choreografie aus Klang\, Text und skulpturalen Elementen. Bestehende Arbeiten erscheinen in neuer Form\, während Beziehungen\, Informationen und Werte in neue Kreisläufe übergehen. \nFür ihre erste Einzelausstellung in Deutschland hat Céline Mathieu mit beratender Unterstützung des ligeti zentrums die Präsentation eines besonderen Ausstellungsobjekts entwickelt: Ein sich bewegender Roboterarm hält das Objekt und setzt es durch frei programmierbare Bewegungen präzise in Szene. \nEine Kooperation mit dem Kunstverein Harburger Bahnhof. \nVernissage am 22.08.2025 um 19:00 Uhr.\nÖffnungszeiten der Ausstellung: Mittwoch bis Sonntag von 14 – 18 Uhr.\nEintritt frei.
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SUMMARY:Happy Endings: Super Normal Things
DESCRIPTION:Traumata des Klimawandels\, Verschwörungstheorien\, Propaganda in unterschiedlichster Form\, persönliche und familiäre Desintegration\, Apokalypse-Müdigkeit – das alles sind inzwischen super normale Sachen. Ist es möglich\, Zuversicht zu bewahren in diesen sich überschneidenden und gegenseitig verstärkenden Krisen? Wie erzählen wir von einer immer düsteren Zukunft? Vielleicht\, in dem wir über Gestalten aus der Vergangenheit sprechen: Vampire. Der bildende Künstler\, Szenograf und Regisseur Philippe Quesne feiert am 16. Oktober Premiere mit seiner Inszenierung »Vampire‘s Mountain« und ist am Sonntag um 15 Uhr für ein Künstlergespräch mit dem Dramaturgen Christian Tschirner im Marmor-Saal zu Gast. \nAm Abend zeigen der US-amerikanische Performancekünstler Wilson Tanner Smith und Gaurav Singh Nijjer\, Theatermacher und kreativer Technologe aus Indien eine intime und fragmentierte multimediale Performance im MalerSaal. Sie sprechen miteinander und halten zugleich Zwiesprache mit realen und fiktiven Abwesenden\, mit den Stimmen in ihren Köpfen und mit denen da draußen in der Welt. Sie versuchen zu fassen\, was es bedeutet\, menschlich mitzufühlen und füreinander zu sorgen – während sich gleichzeitig immer wieder Zweifel aufdrängen: Ist nicht alles\, was wir tun\, zu wenig und kommt viel zu spät? Die Performance findet in englischer Sprache statt. \nWie weitergehen\, wenn der Weg verstellt scheint? fragt Susann Maria Hempel in ihrem sehr persönlichen Film »Hope Road«: Zum ersten Mal macht sie darin ihre eigene künstlerische Krise\, ihren eigenen verstellten Weg zum Gegenstand. Indem sie ihr eigenes „Ich“ so behandelt\, wie sie sonst das „Ich“ Anderer verhandelte\, indem sie also versucht\, aus fremder Perspektive auf sich selbst zu schauen\, kommt sie tatsächlich ein Stück weiter auf der Hope Road. Im Gespräch zwischen dem Rapper und Aktivisten Amewu Nove und Prof. Jürgen Zimmerer\, Experte für (Post-) Kolonialismus und Genozidforschung\, geht es um die Verbindungen von Kolonialismus\, Klimakrise und dem global grassierenden Rechtsextremismus. War Hitler ein Vorläufer des 21. Jahrhunderts? Welchen Anteil haben\nVerknappungskrisen an kollektiver Gewalt? Das Gespräch wird moderiert von Kira Herff. \nZum letzten Mal: Trauertücher färben mit Ella Ziegler.\nVon und mit: Susann Maria Hempel\, Kira Herff\, Gaurav Singh Nijjer\, Amewu Nove\, Philippe Quesne\, Wilson Tanner Smith\, Christian Tschirner\, Prof. Jürgen Zimmerer\, Ella Ziegler \nEine Veranstaltung im Rahmen von „Happy Endings“. Ein Symposium zu palliativer Dramaturgie.\nUnsere Lebens- und Wirtschaftsweise stößt an planetare Grenzen. Liebgewonnene Gewissheiten erodieren. Und die Kommunikation hierüber steckt in einem Dilemma: Betonen wir die Fakten zum Stand der Dinge\, laufen wir Gefahr\, Hoffnungslosigkeit und gesellschaftliche Lähmung zu befeuern. Verlegen wir uns darauf\, über die kleinen Schritte in die richtige Richtung zu sprechen\, verharmlosen wir die Situation. Beides hilft nicht weiter. Frei nach Heiner Müllers Diktum „Nekrophilie ist Liebe zur Zukunft!“ versucht die palliative Dramaturgie die Zukunft vom Ende her zu denken. Sie übersetzt Erfahrungen aus Sterbebegleitung und Trauerarbeit in gesellschaftliche Erzählungen. Denn nicht nur Individuen\, auch Gesellschaften haben ein Verfallsdatum. Doch gibt es einen Zusammenhang zwischen persönlicher Trauer und dem Trauern über den Verlust der Welt? Und wenn ja\, wie kommen wir dazu\, unsere Situation zu akzeptieren? Schließlich ist gemäß der Palliativmedizin erst in der Phase der Akzeptanz sinnvolles Handeln wieder möglich. Expert*innen der Palliativmedizin\, der Soziologie\, der Bildungs-und Kulturwissenschaft gehen durch die Korridore unseres Verstandes\, konfrontieren uns Künstler*innen mit den Dämonen unserer Verleugnung und Verzweiflung\, versöhnen uns Praktiker*innen mit Leben und Tod\, um das Ende der Welt (wie wir es kennen) zu einem Anfang zu machen. \nTickets und weitere Infos hier.
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