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SUMMARY:Ausstellung: Céline Mathieu – Nectar
DESCRIPTION:Ausgehend vom Prinzip der Regurgitation – dem Zurückfließen und Weitergeben von Nahrung oder Information – entfaltet Céline Mathieus „Nectar“ eine Choreografie aus Klang\, Text und skulpturalen Elementen. Bestehende Arbeiten erscheinen in neuer Form\, während Beziehungen\, Informationen und Werte in neue Kreisläufe übergehen. \nFür ihre erste Einzelausstellung in Deutschland hat Céline Mathieu mit beratender Unterstützung des ligeti zentrums die Präsentation eines besonderen Ausstellungsobjekts entwickelt: Ein sich bewegender Roboterarm hält das Objekt und setzt es durch frei programmierbare Bewegungen präzise in Szene. \nEine Kooperation mit dem Kunstverein Harburger Bahnhof. \nVernissage am 22.08.2025 um 19:00 Uhr.\nÖffnungszeiten der Ausstellung: Mittwoch bis Sonntag von 14 – 18 Uhr.\nEintritt frei.
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SUMMARY:Moving Sound Pictures @ OPERATION TON
DESCRIPTION:Unter dem Motto Information. Inspiration & Irritation bringt OPERATION TON\, Hamburgs Music Future Convention Musiker:innen\, Produzent:innen\, DJs\, Bands und Branchenköpfe aus ganz Deutschland zusammen. Hier trifft kreativer Austausch auf geballtes Know-how – mit Workshops\, Masterclasses\, Talks\, Konzerten\, Panels\, Pitchings und Performances. \nKomponistin und Multimedia-Künstlerin Konstantina Orlandatou öffnet mit ihrem Projekt Moving Sound Pictures einen VR-Playground. Die gezeigte VR-Installation Women ist weiblichen bildenden Künstlerinnen gewidmet ist\, die auf außergewöhnliche und einzigartige Weise dazu beigetragen haben\, ihre eigene Geschichte in einer von Männern dominierten Welt zu schreiben. Einige von ihnen erlangten zu Lebzeiten große Anerkennung\, andere nicht. \nWeitere Informationen und Tickets auf der Website von OPERATION Ton.
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SUMMARY:Happy Endings: Ars Moriendi - Die Kunst des Sterbens
DESCRIPTION:Sterben\, Tod und Trauer sind an den Rand unserer Gesellschaft verbannt; lange Zeit war vieles\, was damit zusammenhing\, nahezu tabuisiert. Vielleicht gelingt es uns deshalb so gut\, die Illusion ewigen Wachstums aufrechtzuerhalten: sie ist das Gegenteil von Endlichkeit. Dabei lässt sich von Sterbenden und Sterbeforschung viel lernen. Zum Beispiel\, dass sterbende Menschen altruistischer werden\, dass sie die Frage umtreibt: Was wird nach mir bleiben?\nIn einer Lesung des Textes »motherboy« verbindet lynn t musiol die ökologische(n) Krise(n) mit Geschichten zu queeren Praktiken bei Verlust und Trauer. Dey erzählt vom schäbig-schönen Garten des Filmemachers Derek Jarman\, von Trost und Arznei für eine sterbende Welt. \nIm Gespräch mit dem Leiter des Museums für Sepulkralkultur Dr. Dirk Pörschmann\, dem Filmemacher Philipp Döring\, der 2024 seinen Dokumentarfilm »Palliativstation« herausgebracht hat und Palliativ-Dramaturg Christian Tschirner geht es um die Verdrängung von Tod und Sterben\, kunstvolle Tode\, Totenkult und Theater\, irrationale Ängste und den ökologischen Wert von Friedhöfen. In der Performance »Wunderland« fragt der Performer und Regisseur Çağlar Yiğitoğulları nach dem Leben in einer neuen Welt. Wie bewegen und begegnen wir uns\, wenn die Welt\, wie wir sie kannten\, für immer verschwunden ist? Gehen wir dann zwangsläufig über einen riesigen Scherbenhaufen? Oder können wir auf Glas laufen?\nWie an jedem Abend: Trauertücher färben mit Ella Ziegler. \nVon und mit: Phillip Döring\, lynn t musiol\, Dr. Dirk Pörschmann\, Christian Tschirner\, Çağlar Yiğitoğulları\, Ella Ziegler \nEine Veranstaltung im Rahmen von „Happy Endings“. Ein Symposium zu palliativer Dramaturgie.\nUnsere Lebens- und Wirtschaftsweise stößt an planetare Grenzen. Liebgewonnene Gewissheiten erodieren. Und die Kommunikation hierüber steckt in einem Dilemma: Betonen wir die Fakten zum Stand der Dinge\, laufen wir Gefahr\, Hoffnungslosigkeit und gesellschaftliche Lähmung zu befeuern. Verlegen wir uns darauf\, über die kleinen Schritte in die richtige Richtung zu sprechen\, verharmlosen wir die Situation. Beides hilft nicht weiter. Frei nach Heiner Müllers Diktum „Nekrophilie ist Liebe zur Zukunft!“ versucht die palliative Dramaturgie die Zukunft vom Ende her zu denken. Sie übersetzt Erfahrungen aus Sterbebegleitung und Trauerarbeit in gesellschaftliche Erzählungen. Denn nicht nur Individuen\, auch Gesellschaften haben ein Verfallsdatum. Doch gibt es einen Zusammenhang zwischen persönlicher Trauer und dem Trauern über den Verlust der Welt? Und wenn ja\, wie kommen wir dazu\, unsere Situation zu akzeptieren? Schließlich ist gemäß der Palliativmedizin erst in der Phase der Akzeptanz sinnvolles Handeln wieder möglich. Expert*innen der Palliativmedizin\, der Soziologie\, der Bildungs-und Kulturwissenschaft gehen durch die Korridore unseres Verstandes\, konfrontieren uns Künstler*innen mit den Dämonen unserer Verleugnung und Verzweiflung\, versöhnen uns Praktiker*innen mit Leben und Tod\, um das Ende der Welt (wie wir es kennen) zu einem Anfang zu machen. \nTickets und weitere Infos hier.
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