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SUMMARY:Ausstellung: Céline Mathieu – Nectar
DESCRIPTION:Ausgehend vom Prinzip der Regurgitation – dem Zurückfließen und Weitergeben von Nahrung oder Information – entfaltet Céline Mathieus „Nectar“ eine Choreografie aus Klang\, Text und skulpturalen Elementen. Bestehende Arbeiten erscheinen in neuer Form\, während Beziehungen\, Informationen und Werte in neue Kreisläufe übergehen. \nFür ihre erste Einzelausstellung in Deutschland hat Céline Mathieu mit beratender Unterstützung des ligeti zentrums die Präsentation eines besonderen Ausstellungsobjekts entwickelt: Ein sich bewegender Roboterarm hält das Objekt und setzt es durch frei programmierbare Bewegungen präzise in Szene. \nEine Kooperation mit dem Kunstverein Harburger Bahnhof. \nVernissage am 22.08.2025 um 19:00 Uhr.\nÖffnungszeiten der Ausstellung: Mittwoch bis Sonntag von 14 – 18 Uhr.\nEintritt frei.
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SUMMARY:Happy Endings: PREMIERE - Vampire's Mountain
DESCRIPTION:Wenn sich der Zukunftshorizont verdunkelt\, haben Erzählungen von Vampiren Hochkonjunktur. Ein zarter\,\nmelancholischer Abend\, um gemeinsam den Ängsten unser Gegenwart zu trotzen. \nRegie: Philippe Quesne \nEine Veranstaltung im Rahmen von „Happy Endings“. Ein Symposium zu palliativer Dramaturgie.\nUnsere Lebens- und Wirtschaftsweise stößt an planetare Grenzen. Liebgewonnene Gewissheiten erodieren. Und die Kommunikation hierüber steckt in einem Dilemma: Betonen wir die Fakten zum Stand der Dinge\, laufen wir Gefahr\, Hoffnungslosigkeit und gesellschaftliche Lähmung zu befeuern. Verlegen wir uns darauf\, über die kleinen Schritte in die richtige Richtung zu sprechen\, verharmlosen wir die Situation. Beides hilft nicht weiter. Frei nach Heiner Müllers Diktum „Nekrophilie ist Liebe zur Zukunft!“ versucht die palliative Dramaturgie die Zukunft vom Ende her zu denken. Sie übersetzt Erfahrungen aus Sterbebegleitung und Trauerarbeit in gesellschaftliche Erzählungen. Denn nicht nur Individuen\, auch Gesellschaften haben ein Verfallsdatum. Doch gibt es einen Zusammenhang zwischen persönlicher Trauer und dem Trauern über den Verlust der Welt? Und wenn ja\, wie kommen wir dazu\, unsere Situation zu akzeptieren? Schließlich ist gemäß der Palliativmedizin erst in der Phase der Akzeptanz sinnvolles Handeln wieder möglich. Expert*innen der Palliativmedizin\, der Soziologie\, der Bildungs-und Kulturwissenschaft gehen durch die Korridore unseres Verstandes\, konfrontieren uns Künstler*innen mit den Dämonen unserer Verleugnung und Verzweiflung\, versöhnen uns Praktiker*innen mit Leben und Tod\, um das Ende der Welt (wie wir es kennen) zu einem Anfang zu machen. \nTickets und weitere Infos hier.
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SUMMARY:Am Horizont der Regen - Eine wissenschaftliche und künstlerische Annäherung an wasserbezogene Extremwetterereignisse
DESCRIPTION:Die Veranstaltungsreihe Hamburger Horizonte wurde ins Leben gerufen\, um Wissenschaft und Gesellschaft in einen offenen Dialog zu bringen. Im Jahr 2025 widmen sich zahlreiche Veranstaltungen dem Schwerpunktthema Wasser. Auch in diesem Jahr bereichert das ligeti zentrum das Programm mit einem interdisziplinären Beitrag an der Schnittstelle von Wissenschaft und den Künsten. \n„Am Horizont der Regen“ verbindet Wissenschaft und die Künste in einer intensiven Auseinandersetzung mit wasserbezogenen Extremwetterereignissen. Das Multimedia-Konzert „Summer 2021“ von Georg Hajdu verbindet Naturaufnahmen\, instrumentale Effekte und den fragmentierten Klassiker „Raindrops Keep Falling on My Head“ zu einer Reflexion über den Klimawandel. In ihrem interaktiven Vortrag geben Jana Sillmann und Malte von Szombathely Einblicke in die Risiken von Starkregen und Überschwemmungen für Hamburg und zeigen\, wie die Stadt widerstandsfähiger werden kann. Den Abschluss bildet „Holy Water“\, ein multimediales Ritual über die unermessliche und transzendente Natur des Wassers. \nMultimedia Performance: Holy WaterWasser ist die Grundlage allen Lebens\, aber auch eine immens zerstörerische Kraft. Es formt das Lebendige und das Nicht-Lebendige gleichermaßen. Es durchdringt Materie und Geist\, fließt mit ruhiger Beharrlichkeit und bahnt sich Stück für Stück seinen Weg. Wasser ist ein Hyperobjekt: Wir können immer nur Fragmente seiner Gesamtheit wahrnehmen. Die Künstleri:nnen zeigen mit „HOLY WATER“ ein multimediales Ritual\, das versucht\, diese unermessliche und transzendente Natur des Wassers einzufangen. \n  \nCandid Rütter ist ein Klangkünstler und Multimedia-Komponist aus Hamburg. Seine Arbeit beschäftigt sich mit dem Chaos des modernen Lebens\, in dem täglich neue Realitäten entstehen\, sich miteinander verflechten und verschwimmen. Mit seinen Wurzeln in der Clubmusik widmet sich Candid nun einer Vielzahl von Medien und untersucht\, wie diese innerhalb eines kompositorischen Rahmens orchestriert werden können. Er schafft Solostücke und komponiert Musik für Theater und Performances. Candid studierte Klangkunst in Bern und studiert derzeit Multimedia-Komposition in Hamburg. Neben seinen Multimedia-Kompositionen ist Candid aktives Mitglied mehrerer Kollektive. Als Teil von CRTTR ist er Mitkurator der zweimonatlich erscheinenden experimentellen Clubmusik-Compilation CRTTR-CLB. Außerdem ist er bei Prix Garanti tätig\, wo er Musik produziert und als Bassist auftritt. \nLisa Kereselidze ist eine lyrische Sopranistin aus Tiflis\, Georgien. Nach ihrem Abschluss am Staatlichen Konservatorium Tiflis studiert sie aktuell Operngesang im Master an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Sie sang bereits in Opern wie Die Zauberflöte\, Le Nozze di Figaro\, La Clemenza di Tito\, Dialogues des Carmélites und Der Zar lässt sich fotografieren in Tiflis und Hamburg. \nNeben der Oper ist sie auch international als Konzertsängerin aktiv\, zuletzt als Solistin in Mozarts Krönungsmesse beim Internationalen Festival für Sakrale Musik in Riga. Ihre Leidenschaft gilt auch der zeitgenössischen Musik und genreübergreifenden Projekten – von Jazzkonzerten bis hin zu experimentellen Theater- und Multimedia-Performances in Georgien\, Deutschland und darüber hinaus. \n  \n\nVortrag: Dr. Malte von Szombathely: Wasser von 4 Seiten – eine Risikobewertung für HamburgHamburg ist zunehmend von Starkregen und plötzlichen Überschwemmungen betroffen. Um unsere Stadt widerstandsfähiger zu machen\, ist es entscheidend zu verstehen\, wo die größten Risiken bestehen und wie wir uns gezielt vorbereiten können. Im Rahmen eines Projekts des Exzellenzclusters der Universität Hamburg wird untersucht\, wie stark und wie häufig Starkregenereignisse und Überschwemmungen auftreten\, wie viele Menschen und Gebäude betroffen sein könnten – und wie gut einzelne Stadtteile und deren Bewohner:innen mit solchen Extremsituationen umgehen können. Dabei geht es auch um zentrale Fragen: Was bedeuten diese Risiken für das Wohlbefinden und die Mobilität der Bevölkerung? Wo besteht konkreter Handlungsbedarf? Und wie können wir Hamburg langfristig widerstandsfähiger und nachhaltiger gestalten? Ein interaktiver Vortrag in Kooperation mit dem Exzellenzcluster Climate\, Climatic Change\, and Society (CLICCS) der Universität Hamburg. Jana Sillmann ist Professorin für Klimastatistik und Klimaextreme an der Universität Hamburg und leitet die Forschungsstelle Nachhaltigkeit und Klimarisiken. Sie hat Geo-Ökologie an der TU Bergakademie Freiberg studiert und hat am Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg promoviert. Danach hat sie unter anderem in Kanada und Norwegen als Klimawissenschaftlerin gearbeitet. Sie war Leitautorin im sechsten Sachstandsbericht des Weltklimarates (IPCC) und ist international bekannt durch ihre Arbeiten zu Klimaextremen und deren Auswirkungen auf Natur und Gesellschaft. Sie leitet das Projekt „Wasser von 4 Seiten“ und ist im Vorstand des Exzellenzclusters CLICCS an der Universität Hamburg. Malte von Szombathely ist Wissenschaftler in der Forschungsstelle Nachhaltigkeit und Klimarisiken an der Universität Hamburg. Zu seinen Forschungsinteressen gehören soziale Verwundbarkeit\, Public Health und die Kartierung von Umweltrisiken. Er hat Geografie\, Politikwissenschaften und Philosophie an der Uni Hamburg studiert und zu urbaner Gesundheit promoviert. Hamburg konnte er so aus sehr unterschiedlichen Perspektiven kennenlernen und erforschen. Im Exzellenzcluster CLICCS arbeitet er im Projekt „Wasser von 4 Seiten“.\nMultimedia Konzert: Georg Hajdu – Summer 2021„Summer 2021 für Dá Gu und Multimedia“ ist eine Auseinandersetzung mit dem Klimawandel\, der in weiten Teilen der Welt so offenkundig wurde\, dass das Thema den politischen Diskurs zu bestimmen beginnt. Naturaufnahmen werden mit instrumentalen Aktionen und Effekten gemischt und enden in einer Fragmentation des 60er-Jahre-Songs „Raindrops Keep Falling on My Head“ \nStephan Krause-Bantzer\nOscar Tudge\nFrancisco Manuel Anguas Rodríguez \n  \nDr. Georg Hajdu ist ein in Hamburg lebender Komponist\, Theoretiker und Softwareentwickler. Der studierte Molekularbiologe und Komponist promovierte an der University of California\, Berkeley und ist Professor für Multimedia Komposition an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT) sowie Gründer und Leiter des ligeti zentrums. Er gründete den ersten Masterstudiengang für multimediale Komposition in Deutschland und ein Promotionsprogramm für künstlerische Forschung in der Musik. Seine Spezialgebiete sind generative Musik\, kollaborative und vernetzte Musikperformance und nicht-standardisierte Musiknotation. Neben einer umfangreichen Publikationsliste schrieb er Solostücke\, Kammermusik\, die Oper „Der Sprung – Beschreibung einer Oper“ (mit Thomas Brasch) und initiierte mehrere Großprojekte wie die Symphonie im St. Pauli Elbtunnel und A Space Journey – Perspectives on the Unknown. \n\n  \nUm Anmeldung unter agentur@ligeti-zentrum.de wird gebeten. Die Anmeldung ist ab dem 15.09.2025 möglich.\nDer Eintritt ist kostenlos.\nKein Nacheinlass.
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