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SUMMARY:Ausstellung: Céline Mathieu – Nectar
DESCRIPTION:Ausgehend vom Prinzip der Regurgitation – dem Zurückfließen und Weitergeben von Nahrung oder Information – entfaltet Céline Mathieus „Nectar“ eine Choreografie aus Klang\, Text und skulpturalen Elementen. Bestehende Arbeiten erscheinen in neuer Form\, während Beziehungen\, Informationen und Werte in neue Kreisläufe übergehen. \nFür ihre erste Einzelausstellung in Deutschland hat Céline Mathieu mit beratender Unterstützung des ligeti zentrums die Präsentation eines besonderen Ausstellungsobjekts entwickelt: Ein sich bewegender Roboterarm hält das Objekt und setzt es durch frei programmierbare Bewegungen präzise in Szene. \nEine Kooperation mit dem Kunstverein Harburger Bahnhof. \nVernissage am 22.08.2025 um 19:00 Uhr.\nÖffnungszeiten der Ausstellung: Mittwoch bis Sonntag von 14 – 18 Uhr.\nEintritt frei.
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SUMMARY:ligeti zentrum @ Code Week: Synthesizer Workshop für Kinder
DESCRIPTION:Mit künstlicher Intelligenz Musik kreieren\, gemeinsam blinkende Alpakas bauen\, in Hackathons eigene Ideen verwirklichen… bei der Code Week Hamburg können Kinder und Jugendliche mit Hard- und Software kreativ werden und entdecken\, wie viel sie mit digitalen Skills selbst bewegen können. Auch 2025 ist das ligeti zentrum mit verschiedenen interaktiven Angeboten wieder bei der Code Week dabei. \nKlangwerkStadt: Synthesizer Workshop für Kinder (ab 6 Jahren)\nVielleicht hast Du schon einmal Klavier\, Trommel oder Gitarre gespielt? Aber kennst Du auch elektronische Musikinstrumente? In der KlangwerkStadt gibt es verschiedene Instrumente und Geräte\, die du kennenlernen und ausprobieren kannst. Erzeuge deine eigenen Klänge und musiziere zusammen mit anderen Kindern. Egal\, ob du noch nie ein Instrument gespielt hast oder schon Erfahrung hast – bei uns bist du genau richtig! Der Workshop ist offen für alle Kinder\, die Interesse am Ausprobieren haben. \nDer Workshop ist kostenlos.\nUm Anmeldung unter agentur@ligeti-zentrum.de wird gebeten.\nWorkshopleitung: Carlos Andres Rico
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SUMMARY:KlangwerkStadt @ ligeti zentrum: Synthesizer Workshop: Synthwave / Retrowave
DESCRIPTION:Synthesizer Workshop: Synthwave / Retrowave – Klang der 80er\nIn der KlangwerkStadt lernen die Teilnehmer*innen verschiedene elektronische Musikinstrumente kennen und bekommen einen Einblick in die Grundlagen der elektronischen Musik. Im Zentrum steht dabei ganz klar die Praxis: Diverse elektronische Musikinstrumente und Klangerzeuger stehen bereit\, um mit ungewohnten Klängen zu experimentieren und fernab von gängigen Hörgewohnheiten zu musizieren. Auch eigene Instrumente\, elektronische wie akustische\, können mitgebracht werden. Für die Teilnahme an der KLANGWERKSTADT sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Der Workshop ist offen für Einsteiger*innen\, die Interesse am Ausprobieren haben und in die Praxis der elektronischen Musik hineinschnuppern wollen. Auch Fortgeschrittene\, die neue Werkzeuge kennenlernen wollen oder einfach Spaß am gemeinsamen Musizieren haben\, sind herzlich willkommen. \nIn dieser Ausgabe möchten wir uns mit dem Klang der 80er beschäftigen: Lerne\, wie man ikonische Sounds aus den 80ern mit modernen Synthesizern nachbildet: warme Pads\, fette Bässe und brillante Leads. \nDer Workshop ist kostenlos. \nUm Anmeldung unter agentur@ligeti-zentrum.de wird gebeten.\nWorkshopleitung: Carlos Andres Rico
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SUMMARY:Happy Endings: Should We Stay Or Should We Go?
DESCRIPTION:If I go there will be trouble\nAnd if I stay it will be double\, \nsingt die britische Band The Clash in den 1980er-Jahren in ihrem Lied »Should I Stay Or Should I Go«. Was damals die Beschreibung einer offensichtlich eher konflikthaften Liebesbeziehung ist\, hat sich heute zu einer zentralen Frage der Menschheit aufgeschwungen. Denn das Verbleiben auf diesem Planeten wird\, wie alle Prognosen der Klimaforschung zeigen\, in jedem Fall: ein Problem. Wie also weitermachen? Sollten wir den Träumen US-amerikanischer Tech-Milliardäre folgen und den Mars besiedeln? Oder bleiben wir\, schauen den aufkommenden Krisen in die Augen und akzeptieren die zu erwartenden Verluste?\nZum Auftakt des Symposiums sind der Soziolo ge Prof. Philipp Staab\, die Philosophin Prof. Anna-Verena Nosthoff und der Kultur- und Wirtschaftswissenschaftler Felix Maschewski zu Gast. Nach zwei Lectures führen wir ein Gespräch über die Gestaltbarkeit von Zukunft\, den ökologischen Gesellschaftskonflikt\, galaktischen Kolonialismus\nund natürlich die alles überschattende Frage: \nShould we stay or should we go?\nDiese Frage stellt auch die anschließende Performance »Terminal«. Die Performerin Lili läuft mit einer exakten\nKopie ihres eigenen Körpers zum Gate. Dort angekommen\, fragt sie sich: Worauf warten wir? Auf eine Reise?\nAuf eine Evakuierung? Die Autorin Kaija Knauer\, die Multimedia-Künstlerin Lili Süper und der Regisseur Ilario\nRaschèr haben die Versuchsanordnung »Terminal« für die Eröffnung von »Happy Endings« erarbeitet.\nDie Künstlerin Ella Ziegler verbindet in ihrer Praxis performative\, partizipatorische und interventionistische\nFormate. Für das Symposion hat sie »Das Meer ist so still« entwickelt\, eine Station\, an der die Besucher*innen\ntäglich ganz persönliche Trauertücher färben und dabei mit der Künstlerin über ihre Erfahrungen mit Abschied\,\nTrauer und Tod ins Gespräch kommen können. \nVon und mit: Martin Györffy\, Kaija Knauer\, Felix Maschewski\, Prof. Anna-Verena Nosthoff\, Ilario Raschèr\, Prof. Philipp Staab\, Lili Süper\, Ella Ziegler \nEine Veranstaltung im Rahmen von „Happy Endings“. Ein Symposium zu palliativer Dramaturgie.\nUnsere Lebens- und Wirtschaftsweise stößt an planetare Grenzen. Liebgewonnene Gewissheiten erodieren. Und die Kommunikation hierüber steckt in einem Dilemma: Betonen wir die Fakten zum Stand der Dinge\, laufen wir Gefahr\, Hoffnungslosigkeit und gesellschaftliche Lähmung zu befeuern. Verlegen wir uns darauf\, über die kleinen Schritte in die richtige Richtung zu sprechen\, verharmlosen wir die Situation. Beides hilft nicht weiter. Frei nach Heiner Müllers Diktum „Nekrophilie ist Liebe zur Zukunft!“ versucht die palliative Dramaturgie die Zukunft vom Ende her zu denken. Sie übersetzt Erfahrungen aus Sterbebegleitung und Trauerarbeit in gesellschaftliche Erzählungen. Denn nicht nur Individuen\, auch Gesellschaften haben ein Verfallsdatum. Doch gibt es einen Zusammenhang zwischen persönlicher Trauer und dem Trauern über den Verlust der Welt? Und wenn ja\, wie kommen wir dazu\, unsere Situation zu akzeptieren? Schließlich ist gemäß der Palliativmedizin erst in der Phase der Akzeptanz sinnvolles Handeln wieder möglich. Expert*innen der Palliativmedizin\, der Soziologie\, der Bildungs-und Kulturwissenschaft gehen durch die Korridore unseres Verstandes\, konfrontieren uns Künstler*innen mit den Dämonen unserer Verleugnung und Verzweiflung\, versöhnen uns Praktiker*innen mit Leben und Tod\, um das Ende der Welt (wie wir es kennen) zu einem Anfang zu machen. \nTickets und weitere Infos hier.
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LOCATION:Deutsches Schauspielhaus\, Kirchenallee 39\, Hamburg\, 20099\, Germany
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