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SUMMARY:Ausstellung: Computer Music Lab – Ligetis Vision eines Instituts für Forschung\, Kunst und Vermittlung
DESCRIPTION:Vor 50 Jahren brachte der ungarisch-österreichische Komponist György Ligeti eine visionäre Idee nach Hamburg: Inspiriert von seinem Aufenthalt an der Stanford University setzte er sich für die Gründung eines Computermusikinstituts an der damaligen Hochschule für Musik und darstellende Kunst ein. \nDie Ausstellung „Computer Music Lab – Ligetis Vision eines Instituts für Forschung\, Kunst und Vermittlung“ beleuchtet Ligetis Zeit in Hamburg von 1973 bis 1989 und zeichnet anhand von historischen Dokumenten\, Videos und Sounds den Grundstein des ligeti zentrums heute nach. Sie feierte am 28.05.2025 im ligeti zentrum ihre Eröffnung und kann nun täglich von 9 bis 21 Uhr im Foyer der Hochschule für Musik und Theater besucht werden.
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SUMMARY:Hub Tag 2: Thinking through …Textiles – Fasern\, Verflechtungen\, Möglichkeiten
DESCRIPTION:Thinking through Materialities\nWie formen Materialien unser Denken\, unser Handeln und unsere Wahrnehmung der Welt? Die mehrtägige Veranstaltung “Thinking through Materialities” lädt dazu ein\, Materialien nicht nur als passive Objekte\, sondern als aktive Wissensquellen zu verstehen. In einem interdisziplinären Rahmen zwischen Kunst\, Wissenschaft und Design begeben wir uns auf eine experimentelle Reise durch verschiedene Materialwelten – mit dem Ziel\, über bekannte Grenzen hinaus zu denken\, zu forschen und zu gestalten. \nTag 2: Thinking through …Textiles – Fasern\, Verflechtungen\, Möglichkeiten\nTextilien als Denkwerkzeuge: Von traditionellen Naturfasern bis hin zu High-Tech-Textilien untersuchen wir das Potenzial textiler Materialien für neue Formen des Wissens. In einem spielerischen und offenen Umgang mit Materialien entdecken wir Unterschiede und Gemeinsamkeiten verschiedener Disziplinen. Dabei steht das Erleben im Vordergrund – durch praktisches Arbeiten\, (Ver-)Lernen\, Materialbewertung und den Austausch über feine Nuancen von Materialverhalten. Textilien dienen hier als Medium für ein tiefes\, haptisches Denken. \n09:30 Uhr: Ankommen und BegrüßungWillkommen! Komm in Ruhe im ligeti zentrum an und lerne bei Tee oder Kaffee die anderen Teilnehmenden kennen.\n10:10 - 11:20 Uhr: Der Faden entspinnt sich… - Tracing the thread (mit Prof. Dr. Markus Oberthür\, HAW)\nWir richten den Blick auf die Ursprünge textiler Materialien. Wo entspinnt sich der Faden – und wohin führt er? Zwischen Faserporträts\, Klangintervention und einem Blick auf globale Textilströme erkunden wir die ökologischen\, sozialen und ästhetischen Dimensionen dessen\, was wir täglich auf der Haut tragen. Welche Fasern prägen unsere Gegenwart – und welche unsere Zukunft? \n• Lass dich überraschen!\nZwischen Faserporträts\, Klangintervention und einem Blick auf globale Textilströme erkunden wir die ökologischen\, sozialen und ästhetischen Dimensionen dessen\, was wir täglich auf der Haut tragen. Welche Fasern prägen unsere Gegenwart – und welche unsere Zukunft?\n \n• Überblick Fasern & Textilverarbeitung (Prof. Dr. Markus Oberthür\, HAW)\nTextilien bestehen aus Fasern\, von denen aktuell über 100 Millionen Tonnen pro Jahr neu hergestellt werden. Diese unterscheiden sich nicht nur in ihren Eigenschaften\, sondern auch in ihrer Langlebigkeit und ihren Auswirkungen auf Mensch und Umwelt.\nWie ist in diesem Kontext die Baumwolle einzuschätzen? Welche Alternativen gibt es? Wie werden wir uns in Zukunft kleiden? \n  \n\n11:30 - 12:45 Uhr: Stoffe des Lebens – Kleidung im Kreislauf | Fabric of Life – Circular Clothing (mit Christiane Schadow\, Cradle to Cradle\, Bündnis Textil) \nIn diesem Block nähern wir uns Kleidung als persönlichem und politischem Material: Wir erzählen Geschichten unserer eigenen Kleidungsstücke\, lernen den Cradle-to-Cradle-Ansatz als Vision für eine kreislauffähige Textilwirtschaft kennen und fragen: Wie kann Kleidung so gestaltet werden\, dass sie nicht zur Krise\, sondern zum Kreislauf beiträgt? \n• Lass dich überraschen! \n• Cradle to Cradle – Kreislauf statt Krise (Christiane Schadow\, Cradle to Cradle Bündnis Textil) \n„Kreislauf statt Krise“ lautet der Leitsatz von der Cradle to Cradle NGO. Jedes Produkt sollte bereits im Design so gestaltet werden\, dass es nach der Nutzung entweder in den technischen oder in den biologischen Kreislauf rückführbar ist und einen Nährstoff (Rohstoff) für ein neues Produkt darstellt. Das gilt auch für Textilien. Herausforderungen und Lösungen zeigen die Richtung weg von der Fast-Fashion-Industrie hin zu kreislauffähigen Textilprodukten mit Materialgesundheit in allen Wirtschaftsstufen. \n\n13:45 - 16:15 Uhr: Textile Transformationen (mit Prof. Renata Brink\, HAW;  rescene Forschungsgruppe\, HfBK Dresden & Urs Dierker\, Circular Costume Design)\nIn diesem Programmblock widmen wir uns dem Wandel textiler Materialien: vom Flachs als regional verwurzelter Kulturpflanze über neue Perspektiven auf nachhaltige Fasern im zeitgenössischen Textildesign bis hin zu modularen textilen Raumsystemen für eine recyclebare Bühne. Zwischen ökologischer Verantwortung\, gestalterischer Innovation und politischen Dimensionen erkunden wir\, wie Material zur Erzählung\, zum Handlungs- (oder Entspannungs)raum und zur Vision werden kann. \n• Lass dich überraschen! \nUnsere Kleidung ist Teil unserer Biografie – sie begleitet uns\, formt Erinnerungen und hinterlässt Spuren\, nicht nur auf der Haut. Gleichzeitig ist sie Teil globaler Kreisläufe von Produktion\, Konsum und Entsorgung. Wie klingt die Geschichte deines Pullovers? \n• Bastfaser: FLACHS (Prof. Renata Brink\, HAW)\nFlachs im Fokus verschiedener (Bedeutungs-)Ebenen und Materialität als relevantes Zukunftsthema im Textildesign: Die einst umfassend regional angebaute Flachspflanze ist eine alte Kulturpflanze in mitteleuropäischen Breiten\, aus der die Leinenfaser gewonnen wird.\nAus zeitgenössischer Designperspektive sind lokale\, historische textile (Natur-)Fasern und Materialien ein großes Gut\, dass es wieder zu entdecken gilt\, um es für eine nachhaltige textile Zukunft neu zu erfinden. Gleichzeitig haben Materialien auch eine soziale\, politische und wirtschaftliche Geschichte\, die zumeist noch wenig aufgearbeitet ist. \n• Fasern\, Zucker und Schleim – über das Färben von Textilien mit lebenden Materialien (Urs Dierker\, Ciricular Costume Design)\nDer Vortrag untersucht das Färben von Textilien mit lebenden Organismen wie Janthinobacterium lividum (violett) und Serratia marcescens (pink). Im Mittelpunkt stehen die verschiedenen Substrate und Materialien\, die das Bakterienwachstum auf Textilfasern aktivieren\, und wie diese ein hybrides textiles Material entstehen lassen. Der Vortrag regt dazu an\, neue Perspektiven auf die Komplexität biologischer Abbaubarkeit zu entwickeln. Ziel ist es\, zur experimentellen Arbeit mit lebenden Materialien im Kontext textiler Praxis zu inspirieren.\n \n• rescene – textile Raumsysteme für eine recyclebare Bühne – Konzepte zur nachhaltigen Nutzung umwelt-schonender Ressourcen in künstlerischen Institutionen (Sonia Hilpert\, Hannah Rolland\, Vera Lötzsch\, Samira Akhavan) \nAuf der Grundlage historischer Maltechniken und textiler Architektur werden Raumsysteme für eine recyclebare Bühne entwickelt\, die als mobile\, modulare\, textile Bauten im Bildungsbereich\, im öffentlichen Raum\, der freien Theaterszene und am Staatstheater zum Einsatz kommen können. \nErhaltet Einblicke in Hintergrund des Projekts sowie in aktuelle Forschungsansätze und erste Inszenierungen! \n\n16:30 - 18:45 Uhr: Textiles Wissen lebt in Händen\, Bewegungen und Materialien - Workshops\nIn diesem offenen Workshop-Bereich laden verschiedene Stationen dazu ein\, textile Techniken praktisch zu erproben\, miteinander ins Gespräch zu kommen und Materialien neu zu entdecken. Ob beim Färben mit natürlichen Reststoffen wie Zwiebelschalen oder Walnussschalen\, beim Stempeln\, Nähen\, Filzen\, Sticken oder Stricken – jede Geste erzählt eine Geschichte \n• Textiler Raum/Offene Probe mit rescene\nEin offener textiler Raum\, in dem Modelle\, Raumsysteme und gestalterische Prozesse sichtbar werden. Hier wird erprobt\, wie textile Materialien nicht nur Körper\, sondern auch Räume kleiden können. \n• Stempeln – Färben – Drucken \n• Stickerei und Perlenstickerei – Grundlagen\, Geschichte und Techniken – praktisch erklärt.\n \n• Stricken \n• Handnähen + Kleider reparieren \n• Stricken – Leinen und Geschichte(n) – Storytelling im Material \n• Häkeln – Leinen und Geschichte(n) – Storytelling im Material \n• Weben – Leinen und Geschichte(n) – Storytelling im Material \nStille Fäden – Textile Nachspielzeit \nIm Anschluss an die angeleiteten Formate bleibt der Raum geöffnet: Materialien\, Werkzeug und Stationen stehen weiterhin zu freien Verfügung – für individuelles Ausprobieren\, gemeinsames Weiterarbeiten oder stilles Beobachten \n\n19:00 Uhr: Ko-kreative Lecture Performance TEXTILE LANDSCAPESWie lässt sich das globale Textilnetz auf der Bühne erzählen? Wo verlaufen globale Kleiderrouten? Welche Geschichten tragen unsere Kleidungsstücke? Und was bleibt\, wenn wir sie ablegen? Was erzählt uns die Ästhetik des textilen Rests? Zwischen Körper\, Kleidung\, Konsum und der Frage nach kolonialen Kontinuitäten entsteht eine poetische wie politische Reise entlang des textilen Lebenszyklus – vom Baumwollfeld bis zur Müllhalde.\nUm Anmeldung wird gebeten: Anmelde-Formular \nDas Vortragsprogramm wird online via Zoom live gestreamt!\nMeeting-ID: 828 3409 1856\nKenncode: 380024\nZum Call for Participation für den Markt der Möglichkeiten an Hub Tag 4: Thinking Through …Möglichkeiten geht es hier. \nKontakt: materialities@hfmt-hamburg.de \nProgrammänderungen vorbehalten.\n 
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SUMMARY:Open Synthesizer Session
DESCRIPTION:Du interessierst dich für elektronische Musikgeräte und Synthesizer\, hast aber selbst keine zuhause? Du bist auf der Suche nach einem Ort\, an dem Du einfach ein paar Stunden ungezwungen Tasten drücken und Knöpfe drehen kannst? Du möchtest Dich mit gleichgesinnten Menschen austauschen? \nDann komm zu unserer Open Synthesizer Session. Es stehen über 15 verschiedene Klangerzeuger bereit\, darunter Tasteninstrumente\, Drumcomputer und Stimmenverzerrer. Dieses Angebot ist kein Workshop. Wir stellen lediglich den Ort und das Equipment zur Verfügung. Wir verstehen die Open Synthesizer Session als einen Raum\, in dem wir für uns selbst und voneinander lernen können. \nBringt gerne auch eigene Geräte mit.\nDer Eintritt ist frei.
URL:https://ligeti-zentrum.de/event/open-synthesizer-session-3/
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SUMMARY:Ko-kreative Lecture Performance TEXTILE LANDSCAPES
DESCRIPTION:Thinking through Materialities\nWie formen Materialien unser Denken\, unser Handeln und unsere Wahrnehmung der Welt? Die mehrtägige Veranstaltung “Thinking through Materialities” lädt dazu ein\, Materialien nicht nur als passive Objekte\, sondern als aktive Wissensquellen zu verstehen. In einem interdisziplinären Rahmen zwischen Kunst\, Wissenschaft und Design begeben wir uns auf eine experimentelle Reise durch verschiedene Materialwelten – mit dem Ziel\, über bekannte Grenzen hinaus zu denken\, zu forschen und zu gestalten. \nDie ko-kreative Lecture Performance TEXTILE LANDSCAPES ist der Abschluss des zweiten Tages des Hubs. \nTEXTILE LANDSCAPES\nWie lässt sich das globale Textilnetz auf der Bühne erzählen? Wo verlaufen globale Kleiderrouten? Welche Geschichten tragen unsere Kleidungsstücke? Und was bleibt\, wenn wir sie ablegen? Was erzählt uns die Ästhetik des textilen Rests? \nZwischen Körper\, Kleidung\, Konsum und der Frage nach kolonialen Kontinuitäten entsteht eine poetische wie politische Reise entlang des textilen Lebenszyklus – vom Baumwollfeld bis zur Müllhalde. \nUm Anmeldung wird gebeten: Anmelde-Formular \nZum Call for Participation für den Markt der Möglichkeiten an Hub Tag 4: Thinking Through …Möglichkeiten geht es hier. \nKontakt: materialities@hfmt-hamburg.de \nIm Anschluss folgt ein geselliger Ausklang.\nKein Nacheinlass.
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